"Ganzheitlich betrachtet..."

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Ja und? Auch als gläubiger Mensch ist man nicht automatisch oder zwingend handlungsunfähiger, wie jemand, der an nix glaubt. Was für ein Unfug.
Glauben kann im Leben etwas sehr wundervolles bereicherndes sein. Als Ausrede sollte er aber nicht dienen.

Das ist das entscheidende ........ nur, in der Realität wird sich gerne drauf ausgeruht, in jeglicher Form.
 
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Wenn die Zahlen, wie du richtigerweise einräumst nichts beweisen kann die Wirksamkeit esoterischer MEthoden eben NICHT aus der Diskussion gestellt werden. Und nochmals: Bisher konnten in fundierten Untersuchungen NIE Wirksamkeitsnachweise erbracht werden. Einzige Ausnahme ist Akupunktur und da wurde dafür die TCM-Erklärung entkräftet.

Sie beweisen zumindest, dass die Menschen sehr wohl wissen was sie bekommen. Wenn Du nicht einmal das anerkennen kannst, sondern diese Menschen dahingehend abstempelst, dass sie selber einen Erfolg der Behandlung nicht beurteilen können (wer weiß schon, wenn er schmerzfrei ist, wenn es ihm kein Mediziner sagt :confused:), dann wird sich wohl eine weitere Diskussion erübrigen.

Ich kenne eine Hand voll Esoteriker mit recht hohem Bildungsniveau. Das sind aber keine typischen Esoteriker. Der typische Esoteriker bewegt sich zweifelsohne ziemlich deutlich unter dem Durchschnitt, denn sonst könnte er nicht glauben, was er glaubt.

Natürlich gibt es wie in jedem Berufszweig welche die einfach nur an die Lehre "glauben", und welche die über den Tellerrand sehen.

Das gleiche könnte man aber über Schulmediziner genauso behaupten ... denn auch hier gibt es wie in jedem Beruf die nämlichen Qualitätsunterschiede.

Den Bildungsstand von Krankenschwestern schätze ich höher ein, als den von Esoterikern.
Das liegt einfach daran, dass die fundiert ausgebildet wurden, wenn auch nicht naturwissenschaftlich soo fundiert. Das ist für den Beruf aber auch absolut nicht nötig. Da istanderes einfach deutlich wichtiger.

Was wäre für dich eine wissenschaftlich fundierte Ausbildung? Wodurch wäre die gekennzeichnet? Und wofür würde sie ein Energetiker brauchen?

Nö, das ist nicht spannend, sondern ziemlich offensichtlich. Gut, machen wir es wieder anders:

Belege deine Aussage, dass es eine wissenschaftliche Erkenntnis gewesen ist, dass die Erde eine Scheibe sei und nicht allgemeiner Glaube war. Ich bin ganz Ohr, vermute aber, dass du auch hier wieder nicht belegen kannst, was du behauptest.

Das ist relativ einfach. Eine wissenschaftliche Erkenntnis ist alles, was aktueller Wissensstand der Wissenschaft ist (sprich: durch die Organisation "Wissenschaft" vertreten wird). Nachdem a) zu diesem Zeitpunkt Wissenschaft und Esoterik bereits separiert waren, und b) bis zum gegenständlichen Zeitpunkt kein Nachweis geführt wurde, dass die Erde rund ist, war das eben damals der Stand. Und der wurde mit Zähnen und Klauen verteidigt, Kritiker verlacht ... was hat sich seit damals geändert?

Das ist keine wissenschaftliche Schlussfolgerung, weil es auch keine wissenschaftliche Frage ist. Die Richtigkeit ist aber evident. Man braucht sich da z.B. nur das Gespräch anschauen, dass bspw. du mit Babylon geführt hast. So sehen also gute medizinische Grundkenntnisse eines Esoterikers aus? Nun, ich bin beeindruckt.

Deine Schlussfolgerung ist absolut unwissenschaftlich und taugt nicht einmal als Theorem ;). Denn sie geht von so vielen Unbekannten aus, dass sie kaum haltbar ist. Sollte jemand der sich wissenschaftlich gebildet nennt nicht wenigstens selber einmal an die Basics halten, und sie nicht immer nur von Anderen fordern?
 
Dem stimme ich zu.

;)

Das ist das entscheidende ........ nur, in der Realität wird sich gerne drauf ausgeruht, in jeglicher Form.

Ach komm, das sind doch Klischees.
Wenn ich in nen Esoladen gehe und nach was weiß ich schwarzen Kerzen frage, der Ladenbesitzer kurz davor ist nen Herzkasper zu bekommen, dann denk ich mir meinen Teil und kauf dann halt woanders ein, wo ich nicht so verknarztes Figürchen vor mir habe.

Die Leute, die ich kenne, die sich mit überbegrifflich Esoterik im weitesten Sinne beschäftigen und die ich halbwegs ernst nehme sind durchweg gut geerdete Leute.
Man kann sich auch mit alternativen Heilmethoden beschäftigen, interessieren und muss dennoch keine abgespacte Esotrulla sein.
Krankenkassen finanzieren sie teilweise ja auch zwischenzeitlich.

Dieses entweder oder, wie es hier und in ähnlich gearteten threads immer wieder zu Lesen ist, sind nur wirklich massive Extreme, die aufeinandertreffen und vertreten werden.
 
Sie beweisen zumindest, dass die Menschen sehr wohl wissen was sie bekommen.

Nein, dass etwas gekauft wird beweist nicht, dassman weiß, was man bekommt, sondern lediglich, dass etwas gekauft wird.

Natürlich gibt es wie in jedem Berufszweig welche die einfach nur an die Lehre "glauben", und welche die über den Tellerrand sehen.

Esoterik ist keine Lehre, in der Esoterik gibt es nur Glauben.

Das gleiche könnte man aber über Schulmediziner genauso behaupten

Nein, das könnte man nicht, denn Medizin ist eine Lehre und sie braucht keinerlei Glauben.

Was wäre für dich eine wissenschaftlich fundierte Ausbildung? Wodurch wäre die gekennzeichnet? Und wofür würde sie ein Energetiker brauchen?

Die Frage stellt sich für den Energetiker gibt. Eine fundierte Ausbildung ist in diesem Bereich nicht möglich, weil es einfach ein Glaubenskonstrukt ohne jedweden Bezug zur Wirklichkeit, also ohne Fundiertheit ist.

Das ist relativ einfach.

Warum tust du es dann nicht, sondern lenkst wieder ab? Hast du denn noch nicht gemekrt, dass sowas bei mir nicht zieht? Ich wiederhole meine Aufforderung deine Aussage zu belegen... ZU BELEGEN, nicht irgendeinen Stuss hinzukonstruieren, denn das sind wieder lediglich Behauptungen. Du kannst eine Behauptung nicht mit einer weiteren BEhauptung belegen. Zum Belegen braucht es in dieser Welt leider Tatsachen.

Ich wiederhole: Belege die Aussage, dass das Postulat "Die Erde ist eine Scheibe" jemals aktueller gesicherter wissenschaftlicher Kenntninsstand und nicht Glaube, also unbegründete Annahme gewesen ist.

Deine Schlussfolgerung ist absolut unwissenschaftlich und taugt nicht einmal als Theorem . Denn sie geht von so vielen Unbekannten aus, dass sie kaum haltbar ist.

Ich habe nicht geschlussfolgert. Ich habe eine Aussage getroffen die sich an der Aussage orientiert, die sie kommentiert, nämlich deiner.

Sollte jemand der sich wissenschaftlich gebildet nennt nicht wenigstens selber einmal an die Basics halten, und sie nicht immer nur von Anderen fordern?

Sicherlich. Steht aber hier nicht zur Debatte. Wieder ein Ablenkungsmanöver. Mich beeindruckt, wie eingleisig du dieses Muster beibehälst, obwohl jeder normal intelligente Mensch mittlerweile hier aus Erfahrung gelernt haben müsste, dass sowas bei mir nicht zieht. Tja...

Und sorry, aber antworte ruhig. Mir ist hierfür aber meine Zeit zu schade. Es sit einfach zu mühselig ständig neue Behauptungen bearbeiten zu müssen, die einfach mal so aus dem Ärmel gezogen werden. Auf Vampirismus habe ich keine Lust.
 
Hi Any!

Aber mal im Ernst, ganzheitlich betrachtet besteht das Leben doch aus mehr, als sich mit seinem Fachwissen zu brüsten und das noch vor branchenfremden Menschen. Ich vergleiche mich doch auch nicht mit einem Dr. Schießmichtot Chemiker oder umgekehrt. Anders unter Kollegen, da ist ein "Schwanzvergleich" gewinnbringend, wenn man gemeinsam wirklich fachliche Unterhaltungen führen kann. Und dort zeigt sich dann auch erst, was jemand wirklich drauf hat, wo er sich einordnen kann usw. (wer das braucht *g*).

Spannend, Du scheinst den Bogen der Ganzheitlichkeit hier noch weiter zu ziehen, als ich es tun würde.

Fachwissen ist der Natur nach sehr beschränkt, eben auf einen speziellen Bereich und sagt nun mehr als wenig über den Bildungsstand eines Menschen aus. Es sagt auch rein gar nichts darüber aus, wie gut und befriedigend ein Mensch seinen Alltag bewältigt bekommt. Weiterhin wird so explizites Fachwissen im Alltag so gut wie nie benötigt.

Auch das wäre eine spannende Diskussion. Wie weit ermöglicht Bildung ein flexibleres Denken? Wie weit behindert das Denken in der Lebensbewältigung? Uups ... da wird's ja schon wieder "esoterisch" ... so von wegen Bauchgefühl ....

Aber geht es nicht genau darum? Über den Tellerrand zu schauen und Gesamtbilanz zu ziehen? Wie komme ich im Leben zurecht, wie zufrieden bin ich? Habe ich gute Freunde, denen ich vertrauen kann, mit denen ich eine gute Zeit verbringen kann? All sowas fällt bei mir unter den Begriff Ganzheitlichkeit. :)

Jau. Subsummiert unter dem Begriff "soziales Umfeld". Ein Faktor den nurmehr einige wenige Landärzte kennen und berücksichtigen.

Howard Gardner kann ich als Lektüre empfehlen, für die, die heute noch glauben, ein wandelndes Lexikon zu sein und Vorgegebenes nach Schema F anwenden zu können sei "Wissen (= Auswendiglernen) und Intelligenz". Das ist nur ein sehr kleiner Teilbereich aus dem Gesamtbild Intelligenz.

Vorgegebenes nach Schema F anzuwenden ist nur ein sehr tiefer Level von Intelligenz. Erst das Ausbrechen aus dem Schema und das erfinden eigener Handlungsschemen ist wirklich Intelligenz.

Ich habe mal einen Mensaner kennengelernt, der war fantastisch in seiner Fähigkeit, aus jedem gelesenen Buch sogar einzelne Sätze zu zitieren und als Beleg herzunehmen und eben in seinem Tortenstückchen. An einer einfachen Haulshaltsführung scheiterte er jedoch und war auf betreutes Wohnen angewiesen und darüber ziemlich unzufrieden. Von sozialen Defiziten mal abgesehen, die bestanden.

Leider geht die soziale Kompetenz mit dem Wissen nicht im Gleichklang sondern ist eher eine Ausschließung. Das gelingt nur sehr wenigen Menschen, beides zu vereinen. Und vor allem stellt auch die Gemeinschaft oft Menschen an den Rand, einfach weil sie sich vor ihrer Intelligenz auch fürchten bzw. sich minderwertig vorkommen.
 
polarfuchs schrieb:
Esoterik ist keine Lehre, in der Esoterik gibt es nur Glauben.

Man sollte halt schon wissen, wovon man schreibt. :rolleyes:

Esoterik (von griechisch ἐσωτερικός esōterikós ‚innerlich‘, ‚dem inneren Bereich zugehörig‘) ist in der ursprünglichen Bedeutung des Begriffs eine philosophische Lehre, die nur für einen begrenzten „inneren“ Personenkreis zugänglich ist, im Gegensatz zu Exoterik als allgemein zugänglichem Wissen. Andere traditionelle Wortbedeutungen beziehen sich auf einen inneren, spirituellen Erkenntnisweg, etwa synonym mit Mystik, oder auf ein „höheres“, „absolutes“ Wissen. Daneben wird der Begriff in freier Weise für ein breites Spektrum verschiedenartiger spiritueller und okkulter Lehren und Praktiken gebraucht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Esoterik

Und weil du ja so gar nix mit Magie am Hut hast... ausser, dass du ständig in diesem ominösen Forum hockst. :rolleyes:

Religionswissenschaftlich gesehen gibt es keine allgemein anerkannte Definition der Magie. Eine klassische anthropologische Definition sieht Magie als den Glauben an, durch Manipulation übernatürlicher Mächte könne man gute oder böse Wirkungen erzielen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Magie

Wie vereinbarst du einerseits deine "Liebe" und deinen Hang zur Magie und andererseits dein permanentes Abwerten anderer Glaubensstrukturen, sowie deine Wissenschaftshörigkeit?

Das, was du machst, nämlich andere Menschen permanent abwerten, weil sie von etwas überzeugt sind, was ausserhalb der "Wissen"schaft steht, machst DU genauso. Du glaubst an etwas, bist von etwas überzeugt, was nicht einmal religionswissenschaftlich gesehen anerkannt wird.

Wie erklärst du das?
 
Lichtpriester, du würdest die Antwort nicht verstehen. Und ich weiß sehr wohl, wovon ich schreibe. Heutige Esoterik hat mit der Definition aus Wiki nix mehr gemein.
 
Esoterik ist keine Lehre, in der Esoterik gibt es nur Glauben.

Nein, das könnte man nicht, denn Medizin ist eine Lehre und sie braucht keinerlei Glauben.

Die Frage stellt sich für den Energetiker gibt. Eine fundierte Ausbildung ist in diesem Bereich nicht möglich, weil es einfach ein Glaubenskonstrukt ohne jedweden Bezug zur Wirklichkeit, also ohne Fundiertheit ist.

Danke für die komprimierte Darstellung deiner Glaubenssätze. Und was wolltest Du jetzt genau hier diskutieren? :D

Warum tust du es dann nicht, sondern lenkst wieder ab? Hast du denn noch nicht gemekrt, dass sowas bei mir nicht zieht? Ich wiederhole meine Aufforderung deine Aussage zu belegen... ZU BELEGEN, nicht irgendeinen Stuss hinzukonstruieren, denn das sind wieder lediglich Behauptungen. Du kannst eine Behauptung nicht mit einer weiteren BEhauptung belegen. Zum Belegen braucht es in dieser Welt leider Tatsachen.

Bei mangelnden Geschichtskenntnissen hilft Wikipedia sicher gerne weiter.

Sicherlich. Steht aber hier nicht zur Debatte. Wieder ein Ablenkungsmanöver. Mich beeindruckt, wie eingleisig du dieses Muster beibehälst, obwohl jeder normal intelligente Mensch mittlerweile hier aus Erfahrung gelernt haben müsste, dass sowas bei mir nicht zieht. Tja...

Mea culpa, ich habe halt keine Übung im Umgang mit so harten Kerlen ... ;).

Und sorry, aber antworte ruhig. Mir ist hierfür aber meine Zeit zu schade. Es sit einfach zu mühselig ständig neue Behauptungen bearbeiten zu müssen, die einfach mal so aus dem Ärmel gezogen werden. Auf Vampirismus habe ich keine Lust.

Tja, wenigstens etwas, worin wir uns einig sind.

Jederzeit gerne, wenn Du wirklich einen offenen Meinungsaustausch haben möchtest.
 
polarfuchs schrieb:
Lichtpriester, du würdest die Antwort nicht verstehen. Und ich weiß sehr wohl, wovon ich schreibe. Heutige Esoterik hat mit der Definition aus Wiki nix mehr gemein.

Ach ja? Jetzt plötzlich? Spielen wir ein bisschen Windrädchen?

Ich weiss auch, warum ich das geschrieben habe, nur keine Sorge.

Du hast geschrieben, die Esoterik ist keine Lehre. Da stand nichts von heute oder damals. Und das weisst du auch. Was du jetzt veranstaltest, ist dummes Herausgerede.
 
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Ja, Esoterik ist eine Leere, eine riesengroße Leere ..... stimmt.
 
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