Salaya Ayjanda Rii
Sehr aktives Mitglied
ich habe mitgelesen
, aber nicht geschrieben, weil ich zu kraftlos war. Die letzten drei Tage haben es in sich gehabt.....irgendwas liegt schon wieder in der Luft. Ich bin wirklich die Ruhe in Person, aber in meinem "Außen" geht`s rund. Ich "stehe" da und schaue und staune und versuche nicht zu bewerten.....
Mein Arbeitsplatz ist bühnenreif, ich hab`mir schon überlegt, Eintritt zu zahlen. Es ist ein Kommen und ein Gehen (was die Arbeiter betrifft). Das Gewehr von meinem Chef, mit dem er auf unschuldige Mäuse und Ungarn, die nach Sperrmüll suchen, zielt, habe ich versteckt. Mein Feedback (endlich, nach Jahren) ist super, weil ich einfach "Licht" in den Berufsalltag der Männer bringe (Maramba, aber das wissen sie nicht). Mein Partner war im Krankenhaus (stressbedingter Bluthochdruck) und da sind auch einige Punkte im anschließenden Gespräch gefallen, die mir nicht gefallen haben, die ich aber trotzdem nicht persönlich genommen habe.
Unsere jüngste hat so etwas wie Depressionen, weil sie Angst um ihren Papa hat, weil er womöglich wieder ins Krankenhaus kommt, wenn er sich aufregt, mein Haushalt funktioniert halbwegs, lässt aber in meinen Augen zu wünschen übrig, .... und dann denke ich mir: Nein, ich bin ein Mensch und keine Maschine. Ich kann und möchte nicht mehr geben, als ich zur Zeit gebe.
Ich entwickle gerade soetwas wie Galgenhumor, ich frage mich, was jetzt noch so daherkommt (ohne mir natürlich Katastrophen zu wünschen).
Je bewusster ich werde, desto aggressiver werden die anderen (mein Umfeld) - Menschen, die ich liebe. So, jetzt bräuchte ich einen Smilie, der den Kopf schüttelt!
Das ist schon komisch und ich betrachte das als kleine "Zwischenprüfung": Bleibt sie bei ihrem Weg oder doch nicht. Ist sie jetzt gefestigt oder doch nicht. Zwischenprüfung hin, Zwischenprüfung her, ich bleibe so, wie ich bin, weil ich 100prozentig weiß, dass mein Weg für mich richtig ist.
Viele liebe Grüße
Ingrid
, aber nicht geschrieben, weil ich zu kraftlos war. Die letzten drei Tage haben es in sich gehabt.....irgendwas liegt schon wieder in der Luft. Ich bin wirklich die Ruhe in Person, aber in meinem "Außen" geht`s rund. Ich "stehe" da und schaue und staune und versuche nicht zu bewerten.....
Mein Arbeitsplatz ist bühnenreif, ich hab`mir schon überlegt, Eintritt zu zahlen. Es ist ein Kommen und ein Gehen (was die Arbeiter betrifft). Das Gewehr von meinem Chef, mit dem er auf unschuldige Mäuse und Ungarn, die nach Sperrmüll suchen, zielt, habe ich versteckt. Mein Feedback (endlich, nach Jahren) ist super, weil ich einfach "Licht" in den Berufsalltag der Männer bringe (Maramba, aber das wissen sie nicht). Mein Partner war im Krankenhaus (stressbedingter Bluthochdruck) und da sind auch einige Punkte im anschließenden Gespräch gefallen, die mir nicht gefallen haben, die ich aber trotzdem nicht persönlich genommen habe.
Unsere jüngste hat so etwas wie Depressionen, weil sie Angst um ihren Papa hat, weil er womöglich wieder ins Krankenhaus kommt, wenn er sich aufregt, mein Haushalt funktioniert halbwegs, lässt aber in meinen Augen zu wünschen übrig, .... und dann denke ich mir: Nein, ich bin ein Mensch und keine Maschine. Ich kann und möchte nicht mehr geben, als ich zur Zeit gebe.
Ich entwickle gerade soetwas wie Galgenhumor, ich frage mich, was jetzt noch so daherkommt (ohne mir natürlich Katastrophen zu wünschen).
Je bewusster ich werde, desto aggressiver werden die anderen (mein Umfeld) - Menschen, die ich liebe. So, jetzt bräuchte ich einen Smilie, der den Kopf schüttelt!
Das ist schon komisch und ich betrachte das als kleine "Zwischenprüfung": Bleibt sie bei ihrem Weg oder doch nicht. Ist sie jetzt gefestigt oder doch nicht. Zwischenprüfung hin, Zwischenprüfung her, ich bleibe so, wie ich bin, weil ich 100prozentig weiß, dass mein Weg für mich richtig ist.
Viele liebe Grüße
Ingrid