abendsonne
Aktives Mitglied
daisy, dieses mutterproblem..... !!
wir haben uns schon mal kurz getroffen in bezug auf familienstellen, in ingrids kummerkasten.... . ich sagte, ich könnte nicht mitmachen beim familienstellen, weil ich meiner mutter nicht die "ehre erweisen" kann, weißt du noch?? du hast genau gewusst, was ich meine... .
ich kann sie auch nicht geben, diese bedingungslose liebe. aber "mutter" kann auch nicht mehr DIE emotionen erwecken, die sie erwecken konnte. auch dort hat sich vieles gewandelt. ich bin absolut froh darüber, es ist ein sooo gravierender unterschied.
mich erschreckt aber der bezug "lebensglück in der beziehung -- beziehung mutter" nach den aussagen von hellinger. in dieser härte wusste ich das nicht.
weil du meinst, ob ich von diesen aussagen etwas ableiten kann betreffend vater:
mit dem vater, da ist es mir anders ergangen als mit der mutter. dem vater konnte ich verzeihen und vater hat jetzt keine erwartungen án mich = hatte er noch nie (nur mein umfeld schreit immer danach: du musst doch,... er ist dein vater...),
mutter hat erwartungshaltungen. ich kann sie nicht erfüllen, ich lasse sie lediglich gewähren. ich gehe nicht auf sie zu, wenn sie kommen will, kommt sie, sie lässt mich unberührt.
die schuldgefühle haben mich vorher fast umgebracht: sie erwartet, ich kann nicht geben.... jetzt ist die problematik lediglich in der esoterischen erwartung nach "bedingungsloser liebe" begründet. so nach dem motto: ich muss geben, geben, geben, was immer auch ist. auch wenn ich keine liebe für mutter übrig habe, sollte ich liebe aufbringen.... .
woher nehmen? sich selber anlügen???
die andere seite ist ihr alter. was, wenn ich dann doch bittere tränen weine ob dieser nicht-gefundenen mutter-beziehung?? sie sagt selber "vielleicht tut dir alles noch einmal sehr leid".
somit ist bei mir immer dieses gefühl der unzulänglichkeit vorhanden.
die zeit rennt, ich schaffe es einfach nicht.
die esoterik "fordert".
auf der anderen seite steht in der esoterik dieses "eigenliebe" leben, in die selbstbestimmung gehen... . was jetzt?? wie soll ich mich unabhängig machen, wenn ich das nicht darf?? ich will mich abgrenzen, gefühlsmäßig völlig distanzieren, und das darf ich aber nicht: sie ist doch deine mutter..... !!
sonderbar, ich dachte immer, ich sei der unkomplizierteste mensch,
wenn ich mir ansehe, was so abläuft die letzten monate/fast schon jahre, dann müsste man denken, ich sei der "gordische knoten".
ich wäre aber total geradlinig, - so denke ich - wenn ich nicht so
"gemacht" worden wäre.
durch erwartungshaltungen, grenzüberschreitungen, verletzungen, was auch immer. ich wurde zu dem gemacht, was ich bin, weil ich es zugelassen habe.
zu prüfen, ob es gut war oder schlecht.
zum thema "mann" geht sich nichts mehr aus heute.
(werden sonst wirklich 10 seiten.
)
gute nacht
chira
wir haben uns schon mal kurz getroffen in bezug auf familienstellen, in ingrids kummerkasten.... . ich sagte, ich könnte nicht mitmachen beim familienstellen, weil ich meiner mutter nicht die "ehre erweisen" kann, weißt du noch?? du hast genau gewusst, was ich meine... .
ich kann sie auch nicht geben, diese bedingungslose liebe. aber "mutter" kann auch nicht mehr DIE emotionen erwecken, die sie erwecken konnte. auch dort hat sich vieles gewandelt. ich bin absolut froh darüber, es ist ein sooo gravierender unterschied.
mich erschreckt aber der bezug "lebensglück in der beziehung -- beziehung mutter" nach den aussagen von hellinger. in dieser härte wusste ich das nicht.
weil du meinst, ob ich von diesen aussagen etwas ableiten kann betreffend vater:
mit dem vater, da ist es mir anders ergangen als mit der mutter. dem vater konnte ich verzeihen und vater hat jetzt keine erwartungen án mich = hatte er noch nie (nur mein umfeld schreit immer danach: du musst doch,... er ist dein vater...),
mutter hat erwartungshaltungen. ich kann sie nicht erfüllen, ich lasse sie lediglich gewähren. ich gehe nicht auf sie zu, wenn sie kommen will, kommt sie, sie lässt mich unberührt.
die schuldgefühle haben mich vorher fast umgebracht: sie erwartet, ich kann nicht geben.... jetzt ist die problematik lediglich in der esoterischen erwartung nach "bedingungsloser liebe" begründet. so nach dem motto: ich muss geben, geben, geben, was immer auch ist. auch wenn ich keine liebe für mutter übrig habe, sollte ich liebe aufbringen.... .
woher nehmen? sich selber anlügen???
die andere seite ist ihr alter. was, wenn ich dann doch bittere tränen weine ob dieser nicht-gefundenen mutter-beziehung?? sie sagt selber "vielleicht tut dir alles noch einmal sehr leid".
somit ist bei mir immer dieses gefühl der unzulänglichkeit vorhanden.
die zeit rennt, ich schaffe es einfach nicht.
die esoterik "fordert".
auf der anderen seite steht in der esoterik dieses "eigenliebe" leben, in die selbstbestimmung gehen... . was jetzt?? wie soll ich mich unabhängig machen, wenn ich das nicht darf?? ich will mich abgrenzen, gefühlsmäßig völlig distanzieren, und das darf ich aber nicht: sie ist doch deine mutter..... !!
sonderbar, ich dachte immer, ich sei der unkomplizierteste mensch,
wenn ich mir ansehe, was so abläuft die letzten monate/fast schon jahre, dann müsste man denken, ich sei der "gordische knoten".
ich wäre aber total geradlinig, - so denke ich - wenn ich nicht so
"gemacht" worden wäre.
durch erwartungshaltungen, grenzüberschreitungen, verletzungen, was auch immer. ich wurde zu dem gemacht, was ich bin, weil ich es zugelassen habe.
zu prüfen, ob es gut war oder schlecht.
zum thema "mann" geht sich nichts mehr aus heute.
(werden sonst wirklich 10 seiten.
gute nacht
chira
