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Liebe @MeinWolfsblut
Glaube weiterhin fest daran, eure Zeit wird kommen :)

Ich bin so stur und glaube daran, liebe Glitzerfee. Da sitzt etwas ganz tief in mir, was das einfach glaubt. Glauben möchte? Ja auch. Aber oft genug, kommen Zweifel. „Das kann doch nicht sein...“, „Was passiert denn da?“, „Bist du verrückt geworden?“, „Ist das wirklich so?“. Doch das ist der Kopf, der nach einer Logik sucht. Es ist auch gut, dass wir einen Kopf auf dem Hals sitzen haben.

Doch was ich fühle, ist stärker. Es sagt mehr aus. Und wenn ich in diesen Augen versinke, dann lese ich in seiner Seele, dass alles genau so ist und das Herz, mich nicht täuscht. Dann sag ich mir immer: wie konntest du nur einen Augenblick daran zweifeln?

Manchmal denke ich: hm... Woher kommt diese Sicherheit, dass er sehr wohl verfolgt, was ich schreibe bzw. sich über etwäige, unnötige Diskussionen hier aufgeregt hat? Früher hat er darauf direkt reagiert: „ach man, du eckst genau wie ich, überall an. Das tut mir so leid, wie die da mit dir umgehen.“ Das war noch zu Zeiten meines alten Threads, den ich so gar nicht mehr unter Kontrolle hatte. Das hat er mir ins Gesicht gesagt und da war es einfach klar. Aber das war, bevor alles aus dem Ruder lief und wir uns in emotionalen Missverständnissen verloren haben.

Aber tut er es jetzt noch?

Doch. Jedesmal, wenn ich ihn fühle, jedesmal wenn ich ihn sehe, ohne logischen Grund, dieses starke Band fühle, fühle was er fühlt und sich so viele Dinge, aus diesen Träumen bewahrheiten, sich als real herausstellen und nicht als Hirngespinnst. Dann weiß ich, das es wahr ist und alles immer gut sein wird, zwischen uns Beiden. Dann weiß ich es einfach.

Und aus irgendeinem Grunde, habe ich das Gefühl, etwas hat sich an der Situation verändert. Irgendwas.

Und ich frage an ihn: Was heißt das denn im Traum: du kommst zurück? Du bist bald wieder da? Warst du denn weg? Und muss ich mich vor dem „bald wird die Bombe hochgehen und ich hoffe, du magst mich dann immer noch...“ fürchten? Was ist denn da los?

Ich kann generell aber auch spüren, was Green/Red Eireen hier geschrieben hat. Etwas spannt sich und nimmt gerade Anlauf. Was auch immer. Und ich bin es definitiv nicht, die Anlauf nimmt. Denn ich bin hier in der inaktiven, wartenden Position. Ihrer Gefühle sehr sicher. Ganz ruhig innerlich. Doch wenn er mit Anlauf auf mich zu kommen sollte, dann werde ich mitlaufen. Egal in welche Richtung das geht. Denn ich bin auch glücklich über kleine Veränderungen.

So manch ein Mensch, sieht in einem Kieselstein, einen gewöhnlichen Kieselstein und versteht nicht, was daran besonders sein soll. Es ist doch nur ein Kieselstein? Einen fertigen Diamanten, hätte ich mitgenommen, aber das... Was soll ich damit? Ich kann doch gar nix tun mit dir? Was nützt du mir, wenn aus dir keine funkelnde Kette basteln kann? Was ist denn da der Wert? Geht vorüber, daran vorbei.

Doch dann kommt ein anderer Mensch des Weges, schaut diesen Kieselstein an und sagt: du bist wunderschön, so schön weiß und hell. Ich nehme dich einfach mit, denn weiße, kleine Kieselsteine, machen mich glücklich, wenn ich sie jeden Tag sehen und mich daran erfreuen darf. Weil ich genau dich mag, kleiner, weißer Kieselstein. Denn du passt wunderbar in meine Hände. Ich glaub daran, dass gerade du mich glücklich machen kannst. Genau du. Und ich dich. Genau ich.
 
Ich hab noch ein Versprechen offen, welches ich einem alten Bekannten, gegeben habe. Mein „Entdecker“, wenn man es genau nehmen möchte. Ich hab da einiges gelernt. Bevor er gestorben ist, hat er mich noch gebeten, ein Buch heraus zu bringen. Wer weiß, womit ich meinen Durst nach Wissen und Schaffen, nach dem Abitur (falls ich es schaffe), stille.

Ich sage Dir mal etwas, dass ich so im Kopf habe.

Ich habe gelesen, dass Du Asperger hast. Menschen mit Asperger haben oft besondere Talente. Manchmal sind sie verborgen und manchmal treten sie zu Tage. Es gab vor Kurzem eine Filmreihe im Fernsehen die ich immer gerne geschaut habe. Dabei ging es um eine Frau die Asperger hatte und ein besonderes Talent für juristische Zusammenhänge. Bei Dir ist es das Schreiben.

Nun habe ich folgendes Gefühl:

Du schreibst von einem Versprechen an Deinen Entdecker oder Förderer. Versprechen sollte man natürlich irgendwann auch einlösen. Vielleicht gibt es ja in eurer Seelenverbindung oder wie man es auch immer nennen mag eine alte Verabredung. Vielleicht aus einem vorherigen Leben, in dem etwas versprochen wurde, dass aus irgendwelchen Gründen nicht eingelöst wurde.

Und nun an dieser Stelle Deines Lebens bist Du vielleicht aufgefordert, zuerst ein Versprechen einzulösen. Nämlich zu Schreiben!

Und vielleicht macht dies den Weg frei für andere Dinge, welche Du Dir von ganzem Herzen wünscht.

Ich glaube dass Du Dein Fern-Abi schaffst und ich glaube, dass Du auch noch mehr schaffst!(y)
Denn Du legst eine Beharrlichkeit an den Tag, die erstaunlich ist.
 
Lieber @Tolkien

So beharrlich bin ich nicht immer. Ganz sicher nicht. Es gibt auch vieles, das fange ich an, bringe es aber nicht zuende. Kommt öfter vor, als du denkst. Manchmal brauch ich nen kleinen Tritt.

Aber es gibt Dinge, Verläufe, Träume und Menschen, die mir wichtig sind. Ganz wenig Menschen. Nicht weil ich Menschen nicht mögen würde, sondern weil ich sie selten in mein Vertrauen hole und häufig den Kontakt abbreche. Wenn es dann aber so ist, ich einen Menschen in mein Herz lasse, dann bin ich da auch sehr zuverlässig. Erst recht, wenn ich deutlich spüren kann, wenn ich zurück geliebt werde. Dann geb ich alles. Ganz offensichtlich. Nur bisher nie so, wie jetzt. Das ist anders.

Mein Herz, nehme ich sehr ernst. Es ist das Wertvollste, was ich in diesem Leben besitze. Und ich erkenne, wenn es lauter schlägt, als in meinen vorherigen Leben. Und das tut es. Sehr laut.

Aber bin ich deshalb beharrlich? Ist das etwas, was zu forcieren ist? Ich gehe einfach nur nach meinem Gefühl. Etwas aufbauen, kann ich mit einem Gefühl alleine natürlich nicht. Dazu gehören zwei, die aktiv werden. Aber das Gefühl ist einfach da. Ist das Beharrlichkeit @Tolkien?

Beharrlich und ehrgeizig, was meine anderen Ziele betrifft, bin ich allerdings. Dinge, die selbst steuern kann. Das Lernen zum Beispiel. Es geht in die Endphase. Bis Oktober muss ich alle Leistungsnachweise versenden. Weil dann die Vorseminare anfangen, ich mich für März 2022 anmelden muss. Und ich hau rein, bis zum Umfallen. Ja, da bin ich wirklich beharrlich. Von Morgens 5 Uhr, bis Abends 22 Uhr. Nur unterbrochen von meinen Kindern, Verpflichtungen und dem Laufen. Ja und ab und zu Kirche.

Aber ich glaube, in der Liebe hat das nichts mit Beharrlichkeit zu tun. Sondern mit dem Herzen und zwei Enden, die festgehalten werden, vom Band. Seelenband.
Ich hoffe und liebe und beobachte, was da passiert. In meinen Träumen, aber auch und ganz besonders, was da im realen Leben passiert. Unterwegs hoffe ich dabei, dass mir der Kuckuck im Kopf, dabei nicht dauerhaft entflogen ist. ;) Aber ich denke, er meldet sich noch konsequent zu Wort. Ich bin also durchaus, mitten im Leben. Auch wenn ich oft mit offenem Mund da stehe und mir sage: das gibts doch gar nicht. Träume ich?

Anfangs habe ich noch versucht, auch das zu lenken. Das ist, wie man gesehen hat, komplett gescheitert. Ich habe zu sehr gedacht und konnte nicht darauf vertrauen, das die Dinge schon so laufen, wie sie laufen sollen. Das Vertrauen in das Leben. Zu viel Kopf, für so viel Gefühl. Leider auch so ein Aspergerding. Liebe ist mit vollem Herzen da. In jeder Hinsicht. Doch denken wir dabei einfach viel zu viel. Was für den anderen sehr anstrengend sein kann.

Wie oft hat er direkt gesagt: man lass doch mal laufen... Fühl doch einfach nur. Weise Worte, die ich erst jetzt verstehe.

Doch bin ich nun bereit, zu nehmen was das Leben und die Liebe mir schenken möchten. Beharrlich bin ich sicher darin, immer wieder aufzustehen und mit Erstaunen, meine Intuition zu erkennen. Wenn sie sich mit der Realität verbrüdert. Und das wird sie. Ich warte, sehe und vermutlich staune ich dann wieder. Und dabei lerne ich etwas kennen, das außergewöhnlich gut für mich ist. Aber auch das habe ich erst jetzt wirklich begriffen.

Diese Verbindung, Freundschaft und von meiner Seite aus, große Liebe, ist das Stimmigste und Beste, was mir passieren konnte. Auch wenn ich für diese Erkenntnis, durch ganz viel Schmerz laufen musste. Doch ist dieser Schmerz, nicht die Endstation. Es war nur der Weg.

Und ich hoffe, er sieht es ähnlich. Ich hoffe es. Nein. Eigentlich weiß ich es. Er wird es auch verstehen, wenn er mir in die Augen schaut. Vielleicht beim nächsten, sich tief in die Augen schauen. Auch etwas, wo meine Intuition mir sagt: vertraue mir einfach, ich bin ehrlich mit dir, Wölfchen.

So. Nun aber genug gequatscht. Morgen ist Kirche. Und ich wünsche eine gute Nacht. :)
 
Guten Morgen! Guten Morgen, mein Herz!

Happy Valentine, aus der Ferne!

Ich benutze dieses Medium mal kurz, um etwas deutlich zu machen. Vier mal, hast du mich heute gerufen. Im Traum. Aber ich bezeichne es jetzt einfach mal als Rufen. Meine Augenringe, sprechen wegen zu wenig „normalem“ Schlaf ganze Bände. Es erscheint vielleicht merkwürdig. Aber wenn er das als kompletter Mensch, also nicht nur geistig liest, wird er es verstehen. Es sind keine Selbstgespräche. Es ist eine Antwort und vielleicht als Einsicht, mein Valentinsgeschenk für dich.

Du hast mir im Traum erzählt, dass du mich dafür bewunderst, dass ich die Straße des Schmerzes bereits überwunden habe, aber du selbst noch mitten drin stecken würdest. Deine Angst ist, dass ich dich und das, was du mir noch nicht erzählt hast, nicht verstehen und akzeptieren könnte. Die „Bombe“. Die du so gerne platzen lassen würdest.

Keine Angst, alles was du mir im realen Leben, jemals anvertrauen wirst, bleibt auch bei mir. Hier geht es um Gefühle, Geheimnisse und Fakten bleiben bei mir. Das solltest du unterscheiden.

Und man... Wer sagt denn, dass ich es nicht schon längst weiß oder erfühle? Das habe ich versucht zu vermitteln. Und das tue ich jetzt auch.

Uneingeschränkt!

Du bist, was du bist
Und du bist, wer du bist.
Meine Liebe macht da keine Unterschiede.

Wenn du etwas an deiner Situation ändern möchtest,
dann helfe ich dir dabei.
Wenn du sie ausleben und leben willst,
dann unterstütze ich dich uneingeschränkt.
Uneingeschränkt!
Auch wenn ich selbst nichts physisches davon haben sollte.

Ich bin da!
Und wenn du morgen an meine Tür klopfst und mir davon erzählen möchtest,
dann werde ich dir ohne blöde Kommentare zuhören.
Denn du bist, wer du bist.
Und genauso liebe ich dich.
Uneingeschränkt.
Du wärst sehr überrascht, wie wenig schockiert ich wäre.
Und wie uneingeschränkt, ich bleiben werde.
Ohne Wenn und Aber.
Also hab Mut, mir davon zu erzählen.

Ich würde dich,
genau wie im Traum,
in die Arme nehmen und sagen:
die Welt ist nicht sicher.
Sie ist verrückt und voller Überraschungen.
Sie ist nicht freundlich und niemand weiß,
was morgen passieren wird.
Vielleicht wärst du ja auch überrascht?

Doch bei einer Sache, kannst du dir sicher sein.
Ich liebe dich.
In jeder Situation
in jeder äußerlichen Hülle
in allem was du als Makel empfindest
in jeder noch so brenzligen Situation
und sei sie für dich noch so verzwickt!

Denn ich liebe dich uneingeschränkt.
Schau mir in die Augen.
So tief, wie du kannst.
Und du wirst immer die Liebe darin sehen.
Uneingeschränkt!

(Auch wenn mir jetzt keiner folgen kann. Er wird es absolut verstehen und hat das mal schwarz auf weiß, meine Antwort. Meine Antwort auf den Traum. Und das es nichts gibt, was er mir nicht erzählen könnte. Nichts. Uneingeschränkt!)
 
Zuletzt bearbeitet:
Himmel... Nur zur Erklärung, warum ich das schöne Wetter heute nicht zum Laufen nutzen konnte, folglich wir uns nicht begegnen konnten. Mich hat eine 26 Seiten lange Arbeit über Preußens Reformen bis zur Revolution 1848, förmlich verschlungen. Dem zu bearbeitenden Lehrer, der Fernakademie, wünsche ich viel Spaß beim Lesen. :confused::barefoot: Ich wollte es nur mal erwähnen. Die Wölfin ist fertig... Völlig weichgekocht.

Wie gerne würde ich dir jetzt sagen: komm rüber, lenk mich ab, bevor sich meine Hirnwindungen in den Tiefen der Geschichte verknoten. :eek: Schreib mir, mach ein paar dreckige Witzchen (was du doch so magst), nimm mich mit raus und reiß mich vom Lernstoff los. Bevor mir die Synapsen platzen. Doch ich kann es nicht... Darf es nicht, wenn ich dir keine Diskussionen bescheren möchte. Ja, du würdest meine Mails lesen. Aber alle anderen vermutlich auch. Und was ich dir eigentlich schreiben möchte, ist nicht für unsere nahe Lebensumgebung gedacht. Wenn wir hier weiterhin leben möchten. Sondern nur für dich.

Mein Valentinstag? Ein Tag wie jeder andere, mit Stress, lauten Unstimmigkeiten und Lernstoff. Ein Sonntag, wie jeder andere. Ja und deshalb ist der Valentinstag, wohl auch nicht für mich gemacht worden. Ich gewöhne ihn mir ab. Hab ich ja schon im letzten Jahr, als das mit uns eskalierte. Valentin? Wer ist das? Valentinsengel? Gibt es nicht. Stattdessen 10 Kilo Frustschokolade, mit der ich mich zuvor schon eindeckt habe. Die hab ich nicht geteilt. ;) Gott sei Dank, nehme ich mit Magenbypass nicht mehr zu. Sonst hätte ich das bitter bereut.

Und sonst so? Hach ja, ich bin gerade OT in meinem eigenen Thread, oder besser: deinem. Muss auch mal sein. Halleluja. :(


*Bumms* Jetzt bin ich aus den Schuhen gekippt. Tach zuende. Ende. (Ja, ja... Ich kann auch viel Mist schreiben.)
 
Zuletzt bearbeitet:
Nächtlicher Gedankensalat, nach einem Traum, der mich bewegt hat.
Emotional. Mitten in der Nacht. Hattest du ihn auch?

Dieser Traum. So unendlich wahr und nah.
Ich sehne mich nach einer Umarmung von dir.
Nach Berührungen, Nähe, tiefer physischer Verbundenheit.
Deine Hand, die meine hält.
Wie früher, eng beieinander sitzen.
Weißt du noch? Deine Nase an meiner.
Das war real, das war da.
Und doch, ist es nie zu einem Kuss gekommen.
Aber waren wir uns schon sehr nahe. So nah wie selten.
Ja, ich erinnere mich.
Doch all meine Sehnsucht, führt jeden Gedanken dort hin.
Auch zu Dingen, die nie waren, sich nie erfüllt haben.
Heimliche Treffen, in der Natur, damit ich einfach nur mit dir alleine bin.
Du und ich, ganz nah.
Das ist es, wonach ich mich sehne.
Gerade jetzt, nach diesem innigen Traum.
Aber bleibt meine Sehnsucht unerfüllt? Ewig unerfüllt?
Vermutlich schon. Die Welt ist kein Wunschkonzert, ist nicht Bollywood.
Und auch nicht Hollywood.

Stattdessen schraube ich all meine körperlichen Sehnsüchte zurück und denke nach, was jetzt noch möglich ist. Nach alledem. Nach dem was ist und war.
Unsere tiefe Verbundenheit.
Ganz beständig und durch alle Grenzen gehend.
Blicke, kurze Begegnungen, ein Lächeln, strahlen, Gefühle übermitteln, sich tief in die Augen schauen, Grüßen und wenn du endlich mal stehen bleibst, nicht davon joggst, auch Plaudern, reden, sich austauschen.
Ein Anfang oder für immer so?
Soviel, so groß und doch so wenig, für ein Herz, dass ausdauernd und ausschließlich für dich schlägt. In allen Tonlagen. Sich nach dir sehnt. Nur nach dir und ganz genau weiß, dass es nicht alleine schlägt.

Was wäre denn ein Mittelweg? Machbar und möglich?
Ist es falsch, dass ich mir so viel mit dir Wünsche?
Ist Liebe falsch?
Liebe ist doch mehr, als Betrug und Verrat. Soviel mehr.
Und sie kann auch anders glücklich machen.

Was wäre denn ein Kompromiss?
Bitte lach nicht, doch suche ich nach Lösungen, die möglich sind.
Die niemanden verletzen, niemanden benachteiligen und trotzdem glücklich machen.
Uns glücklich machen.
Denn verdammt, wir sollten auch an uns denken. So sehr wir die Menschen um uns herum auch schützen und lieben.
Sich unerkannt treffen, irgendwo an einem anderen Ort.
Hand in Hand oder auch nicht.
Nachrichten schenken. Kleine, winzige.
Ein Briefchen, ein Satz von dir an mich, von mir zu dir.
(Wir hatten es mit den Steinen, doch schon angefangen. Kurz. Ich weiß, dass du sie mitgenommen hast)
Nur um Kraft und Mut nicht zu verlieren.
Nein, ich will deine Prinzipien gar nicht verletzen, nur irgendwie trotz allem bei dir sein.

Verstehst du mich? Sag, verstehst du es? Nur einmal will ich von dir persönlich hören, dass du mich verstehst. Aus deinem Mund, von deinem Mund.
Das Fühlen ist groß und wir, du und ich, haben etwas wonach sich die Menschheit seit Jahrtausenden sehnt. Etwas ganz großes, stimmiges.
Die Liebe. Das ist nicht zu verstehen. Schon gar nicht im Außen. Weil es von innen kommt.
Eine die über alle Grenzen geht und weder Zeit noch Raum kennt.
Etwas sehr reines, unverdorbenes.
Auch wenn die Menschen in so etwas gerne Schmutz sehen möchten.
Denn sie sehnen sich nach Klatsch und Skandal, wo keiner ist.
So ist die reine Liebe hell und sauber. Und nicht verkehrt. So etwas kann nicht falsch sein.

Wie ist es da dauerhaft zu verkraften, zu vermeiden, sich alle die schönen Dinge, nicht zu wünschen.

Soll ich dir was sagen? Ganz leise in dein Ohr?

Das mit uns, ist unvermeidbar.

Gute Nacht! Und nun hoffentlich, im richtigen Schlaf. Denn den brauchen wir auch. Für unsere Aufgaben, die das Leben nun mal so bestimmt.
 
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