Das ist keine Antwort, sondern eine Behauptung. Hier ein paar andere Stimmen:
„Das Leben hat keinen Sinn a priori. Es ist an dir, ihm einen Sinn zu geben.“ — Albert Camus
„Der Mensch leidet nicht am Mangel eines Lebenssinns, sondern daran, dass er glaubt, es müsse einen vorgegebenen geben.“ — Erich Fromm
„Die letzte Weisheit des Lebens erfordert nicht die Abschaffung der Inkonsequenz, sondern ihre Anerkennung.“ — Georg Simmel
„Wer ständig nach dem Sinn des Lebens fragt, versäumt vielleicht gerade das Leben selbst.“ — Oscar Wilde zugeschrieben
Und selbst Nietzsche, der oft als Sinnsucher gelesen wird, formulierte letztlich keinen objektiven Lebenssinn, sondern die Aufforderung zur eigenen Wertschöpfung:„Der Mensch ist etwas, das überwunden werden soll.“