Folgen der Gottlosigkeit

Syrius

Sehr aktives Mitglied
Registriert
10. August 2009
Beiträge
10.764
Ort
Schweizer Mittelland
Schwindet der Gottesglaube in einem Volk, wird auch die Moral, die Ethik schwächer und immer weniger richten sich danach. Die Menschen werden untereinander zusehends hartherziger und rücksichtsloser gegenüber den Schwachen, den Kindern, den Kranken und den Alten. Die Zahl der Menschen in einem solchen Volk nimmt ab! Das ist schon so oft auf Erden geschehen. - Wo sind diese alten Kulturen geblieben?

Weil die Eltern die Verantwortung für Kinder scheuen, werden weniger Kinder geboren. Es macht Mühe und Arbeit, Kinder groß zu ziehen. Sie bereiten den Eltern Sorgen und erfordern einen finanziellen Aufwand. - Ich rede jetzt nicht von dem einen Kind, das viele haben, sondern von mehreren Kindern. - Für diese müssen die Eltern Opfer bringen und bescheidener leben und auf vieles verzichten gegenüber den Paaren, die keinen Nachwuchs haben. Da immer mehr Menschen auf Kinder verzichten, wird das Volk im Ganzen geschwächt. Die Alten werden zahlreicher und die Blüte der Jugend fehlt. Menschen anderer Völker nehmen dann die freiwerdenden Plätze ein und das ursprüngliche Volk verschwindet langsam von der Erde.

Auch das bewerkstelligen die Menschen in eigener Verantwortung, indem sie die Geburten regeln. Wenige sind bereit, Kinder groß zu ziehen, denn es ist ihnen zu mühsam, den Kindern gerecht zu werden. Auch das liegt in den Händen der Menschen.
 
Werbung:
Schwindet der Gottesglaube in einem Volk, wird auch die Moral, die Ethik schwächer und immer weniger richten sich danach. Die Menschen werden untereinander zusehends hartherziger und rücksichtsloser gegenüber den Schwachen, den Kindern, den Kranken und den Alten. Die Zahl der Menschen in einem solchen Volk nimmt ab! Das ist schon so oft auf Erden geschehen. - Wo sind diese alten Kulturen geblieben?

Weil die Eltern die Verantwortung für Kinder scheuen, werden weniger Kinder geboren. Es macht Mühe und Arbeit, Kinder groß zu ziehen. Sie bereiten den Eltern Sorgen und erfordern einen finanziellen Aufwand. - Ich rede jetzt nicht von dem einen Kind, das viele haben, sondern von mehreren Kindern. - Für diese müssen die Eltern Opfer bringen und bescheidener leben und auf vieles verzichten gegenüber den Paaren, die keinen Nachwuchs haben. Da immer mehr Menschen auf Kinder verzichten, wird das Volk im Ganzen geschwächt. Die Alten werden zahlreicher und die Blüte der Jugend fehlt. Menschen anderer Völker nehmen dann die freiwerdenden Plätze ein und das ursprüngliche Volk verschwindet langsam von der Erde.

Auch das bewerkstelligen die Menschen in eigener Verantwortung, indem sie die Geburten regeln. Wenige sind bereit, Kinder groß zu ziehen, denn es ist ihnen zu mühsam, den Kindern gerecht zu werden. Auch das liegt in den Händen der Menschen.
Ich finde es gut, dass die Menschen weniger Kinder bekommen. 8 Milliarden Menschen ist schon ein große Belastung an Erde, Umwelt, Tiere und Ressourcen.
 
Schwindet der Gottesglaube in einem Volk, wird auch die Moral, die Ethik schwächer und immer weniger richten sich danach. Die Menschen werden untereinander zusehends hartherziger und rücksichtsloser gegenüber den Schwachen, den Kindern, den Kranken und den Alten. Die Zahl der Menschen in einem solchen Volk nimmt ab! Das ist schon so oft auf Erden geschehen. - Wo sind diese alten Kulturen geblieben?
Fahr mal in den sog. "Bible-Belt" in die USA, da sind sie alle, die weichherzigen, rücksichtsvollen Christen, die sich rasant vermehren.
Oder schau in den Iran oder nach Afghanistan, wie es so zugeht in den Staaten, wo der Gottesglaube Staatsräson ist.
 
Der Glaube an welchem Gott denn? Ganz allgemein der Glaube an (irgend)einen Gott? Könnte dieser Gottesglaube nicht durch andere moralische Richtlinien ersetzt werden, wenn der Gottesglaube als solcher nicht exakt definiert ist?

Ich glaube, was du versuchst zu beschreiben, betrifft nicht den Gottesglauben als Solches, sondern der Wegfall, beziehungsweise die Relativierung moralischer Werte und Normen ohne einen adäquaten Ersatz zu liefern.

Bleibt dann trotzdem meine Frage, ist das denn so?
Werden Menschen untereinander hartherziger, weil sie keine moralischen und ethischen Prinzipien mehr haben oder ist die Ursache eine andere, wie beispielsweise eine steigende Unsicherheit und Konsolidierung der persönlichen Ressourcen auf den eigenen Einflussbereich (Familie, Verwandte haben Vorrang, keine Kinder wegen mehr Unsicherheit etc)?
 
es ist eigentlich nicht als Witz gedacht, es stimmt schon, was Syrius da schreibt.
es ist leider der heutige Zeitgeist, der diese Blüten treibt.
Was früher übertrieben wurde, kehrt sich heute ins gegenteil.
Das ist meine ureigene Meinung, und die vertrete ich auch.
Dass es eine höhere Macht gibt, ist für mich unbestritten, es ist egal ob sie sich Gott, Allah,Mohammed, oder sonstwie nennt.
Es gab schon viele Menschen, die haben erst in einer grossen persönlichen Krise nach dieser Hilfe gesucht.
 
Es gab schon viele Menschen, die haben erst in einer grossen persönlichen Krise nach dieser Hilfe gesucht.

Das mag ja sein. Es heißt ja nicht umsonst, dass es in einem abstürzenden Flugzeug keine Atheisten mehr gibt.

Aber das man etwas für wahr halten möchte, macht es ja eben nicht wahr.

Nun kann natürlich jeder glauben was er möchte, aber zu behaupten, dass ohne Glauben die Ethik schwächer wird, ist ziemlich dreist.
 
Tschechien und Schweden zbsp gehören zu den „gottlosesten“ Ländern überhaupt und dort klappt es mit der Moral ziemlich gut oder nicht? Die zählen mit zu den tolerantesten Ländern überhaupt.

Da kann man nicht alles auf die Gottlosigkeit schieben.
 
Werbung:
Nun kann natürlich jeder glauben was er möchte, aber zu behaupten, dass ohne Glauben die Ethik schwächer wird, ist ziemlich dreist.
Wenn jeder seinen Glauben für sich selbst als genug halten würde und dem anderen seine Überzeugung lässt, dann wäre die Welt ein besserer Ort. Finde ich
 
Zurück
Oben