Exit....Sterbehilfe für Gesunde?

  • Ersteller Ersteller Moondance
  • Erstellt am Erstellt am
Wieso ????????

Tätigkeiten von Hausfrauen (auch Hausmänner !) ist mit der gefährlichste Job.


Ich frage mich ernsthaft, wie man da auf 3. Reich kommen kann.


Nachtrag.

Da wird gejammert, wie man doch aus dem Leben scheiden kann. Alles so schwer und nichts funkt, jammer, jammer, jammer.

Kommt man dann mit Haushalt, mit der gefährlichste "Arbeitsplatz", dann kommt man hier aufs dritte Reich. So weit kann man gar nicht denken. ;)

Nur mal so nebenbei, Unfälle im Haushalt, fordern Jahr für Jahr mehr Tote als im Straßenverkehr.

Und nun noch einmal das Gejammere nach Hilfsmitteln zum Suizid genauer betrachten. Diejenigen sollten sich schämen, denn das Ende kann so schnell kommen und das wünscht sich keiner.

Zu jeder Sekunde, kann das Ende vor der Tür stehen, unerwartet. Das sollte man erstmal begreifen. Wenn man das lernt zu begreifen, schätzt man das Leben, jeden Tag.
 
Werbung:
Wieso ????????

Tätigkeiten von Hausfrauen (auch Hausmänner !) ist mit der gefährlichste Job.


Ich frage mich ernsthaft, wie man da auf 3. Reich kommen kann.
die aufforderung, dass ernsthaft psychisch kranke sich als fensterputzer im fünften stock betätigen sollen, ist nachgerade eine aufforderung, dass sie sich gefälligst umbringen sollen.

das erinnert verdammt stark daran, dass im dritten reich 'unwertes leben' eliminiert worden ist.:D
 
die aufforderung, dass ernsthaft psychisch kranke sich als fensterputzer im fünften stock betätigen sollen, ist nachgerade eine aufforderung, dass sie sich gefälligst umbringen sollen.

das erinnert verdammt stark daran, dass im dritten reich 'unwertes leben' eliminiert worden ist.:D

verdrehe hier nicht, Ich will nicht die Pille danach.

Es ist nur ganz einfach, 0.5 % unserer Todesursachen, macht der Verkehr aus
1,2 % Stürze (das zählt zu Haushalt) und 1,1 % Suizid.

https://www.destatis.de/DE/ZahlenFa...ssionid=4C04B9F0C1AF28AB033EBDA091842295.cae1

Suizid wieder mit steigender Tendenz.

Muss man noch fördern ?

In Griechenland ist die Suizidrate dramatisch angestiegen, warum wohl ?

Stell dir mal vor, du hast keine Arbeit mehr und bekommst auch keine soziale Unterstützung mehr, welche Alternativen bleiben dann, kriminell werden, oder Ende ?

Was würde hier in DE passieren, bei Freigabe von Giften und Streichung der Sozialleistungen. Was würde wohl passieren ?

Das kannst du als Machenschaften mit einem geschichtlichen Vergleich titulieren ! Alleinig ein Ansinnen in der Richtung.

Wenn aber Forderungen kommen, hilft mir durch Freigabe für alle. Dann sollen die mal Putzen gehen. Der Job im Haushalt ist gefährlich. Das hat nichts mit drittem Reich zu tun. Frage mich aber, warum du mir das unterstellst ?


Eine Lockerung der Beihilfe zum Suizid, bei gleichzeitigem Agieren gegen die Sozialleistungen, ist ja natürlich dann nur gut. :wut1:

Boah eyh, fällt dir was auf ??????


Und noch zu Griechenland, meinst du, dass da urplötzlich die psychischen Krankheiten zugenommen haben, weil Suizid zu nimmt. Bei keiner Arbeit und Streichung, bzw. befristete Sozialleistungen ?!

Denken, sollte nun schleunigst einsetzen :umarmen: ..... aber ganz schnell :D
 
verdrehe hier nicht, Ich will nicht die Pille danach.

Es ist nur ganz einfach, 0.5 % unserer Todesursachen, macht der Verkehr aus
1,2 % Stürze (das zählt zu Haushalt) und 1,1 % Suizid.

https://www.destatis.de/DE/ZahlenFa...ssionid=4C04B9F0C1AF28AB033EBDA091842295.cae1

Suizid wieder mit steigender Tendenz.

Muss man noch fördern ?

In Griechenland ist die Suizidrate dramatisch angestiegen, warum wohl ?

Stell dir mal vor, du hast keine Arbeit mehr und bekommst auch keine soziale Unterstützung mehr, welche Alternativen bleiben dann, kriminell werden, oder Ende ?

Was würde hier in DE passieren, bei Freigabe von Giften und Streichung der Sozialleistungen. Was würde wohl passieren ?

Das kannst du als Machenschaften mit einem geschichtlichen Vergleich titulieren ! Alleinig ein Ansinnen in der Richtung.

Wenn aber Forderungen kommen, hilft mir durch Freigabe für alle. Dann sollen die mal Putzen gehen. Der Job im Haushalt ist gefährlich. Das hat nichts mit drittem Reich zu tun. Frage mich aber, warum du mir das unterstellst ?


Eine Lockerung der Beihilfe zum Suizid, bei gleichzeitigem Agieren gegen die Sozialleistungen, ist ja natürlich dann nur gut. :wut1:

Boah eyh, fällt dir was auf ??????


Und noch zu Griechenland, meinst du, dass da urplötzlich die psychischen Krankheiten zugenommen haben, weil Suizid zu nimmt. Bei keiner Arbeit und Streichung, bzw. befristete Sozialleistungen ?!

Denken, sollte nun schleunigst einsetzen :umarmen: ..... aber ganz schnell :D
ich blende hier nur nochmal rein auf welchen ausspruch von dir sich meine reaktion bezogen hat.
Die, die wirklich psychisch krank sind, kann man nicht helfen. Höchstens unter Dauerkontrolle, Menschenwürdig ?????

Denen könnte man höchstens mal nahelegen, den Job einer Hausfrau zu übernehem, Fensterputzen im 5. Stock .......... und der war jetzt böse, aber auch nicht.
brauchst nicht mehr antworten.:D
 
brauchst nicht mehr antworten.:D

welche Umdrehungen gehen denn hier jetzt ab

...... nochmals, wenn einem bewusst ist, wie gefährlich das Leben ist, wird man es schätzen lernen. Daher mein Beispiel mit Haushalt. Hochbau, hätte nicht gepasst, da die Sicherheit groß geschrieben wird, wie bei allen gefährlichen Arbeiten.

Haushalt & Freizeit hat ein sehr hohes unterschätztes Risiko ........ unerwartet, gut alle 45 Minuten wird da jemand aus dem Leben geholt.

Durch Krankheit noch viel schlimmer, jede Minute. 1 bis 2 Menschen

Das einem so umzudrehen, hat schon was ........

Vielleicht sollte man mal noch bemerken, wie kostbar das Leben ist, jedes und auch noch bemerken, wie schnell es vorbei ist, ohne eigenes Handanlegen.


Übrigens, es gibt mit der Forderung nach Freigabe auch noch den Aspekt des Eigenschutzes, weil man was befürchtet.

Und das kannst du nun auch hindrehen, wie du möchtest. Es spricht schon für sich selbst, wenn man bei diesem Thema, einer gelockerten Freigabe, so anderen was hindreht, was er so mit deiner Deutelung nie geschrieben hat.

Nochmals psychisch Kranke, die sich selbst umbringen wollen, muss man schon vor sich selbst schützen. Geschieht auch in der Regel nach Suizidversuchen. Oder ihnen zu verstehen geben, wie gefährlich schon das Leben in sich ist und das daher jede Minute kostbar ist, da man quasi jede Minute sterben kann.

Ich wiederhole mich selbst:

Denen könnte man höchstens mal nahelegen, den Job einer Hausfrau zu übernehem, Fensterputzen im 5. Stock .......... und der war jetzt böse, aber auch nicht.

Ist Holzhammermethode, die Gefahren des tagtäglichen Lebens vor Augen zu führen, wie schnell es vorbei sein kann. Das ist böse, aber eben auch nicht . Wenn man sich den tägliche Gefahren bewusst ist, lebt man ganz anders.

Und wenn du morgens aufwachst und stellst fest, du kannst nicht mehr aufstehen und merkst dann erst so langsam, du atmest auch nicht mehr, dann kannst du das nicht mehr machen, was du dir am Vortage vorgenommen hast. Und dann ist das Erschrecken groß, wie schnell es doch zu Ende ist.

Es kann jede Minute sein. Wenn einem das bewusst wird, lebt man erst. Da man dankbar wird, noch leben zu dürfen.

Mir, da etwas anderes hineinzuinterpretieren, entspringt nur deiner Fantasie.
 
@fiwa
ich fasse zusammen.
du bist grundsätzlich gegen den selbstbestimmten tod.
das ist dein gutes recht.

dass die weitschweifigkeit deiner argumentationen verwirrend ist -
mich jedenfalls verwirrt - sei deinem eifer für absolute lebenserhaltung um jeden preis zugeschrieben.

ich bin für selbstbestimmtheit, unter den gegebenen strengen gesetzlichen richtlinien,
richtlinien, die verhindern, dass kurzschlusshandlungen gefördert werden,
richtlinien, die verhindern, dass sich menschen unter äußerlichem zwang selbst töten (lassen).

ich sehe (derzeit) nirgendwo eine tendenz zur aufweichung dieser strengen auflagen.

wenn ein sehr alter mensch einen selbstbestimmten tod wählen will, statt dahinzusiechen, dann sei ihm das (von mir) gegönnt.

und wenn ein tetraplegiker z.b., der vom kopf abwärts gelähmt ist - auch wenn er nicht unmittelbar vom tod bedroht ist - diesem zustand ein ende setzen will, ebenfalls.

ich werde dich nicht überzeugen -
und du mich nicht.
womit ich mich aus dem thread verabschiede.
 
@fiwa
ich fasse zusammen.
du bist grundsätzlich gegen den selbstbestimmten tod.
das ist dein gutes recht.

gut erkannt, denn der Tod kommt automatisch. Der ist sicher von Geburt an. Weglaufen, zwecklos.

dass die weitschweifigkeit deiner argumentationen verwirrend ist -
mich jedenfalls verwirrt - sei deinem eifer für absolute lebenserhaltung um jeden preis zugeschrieben.

eine Lebenserhaltung um jeden Preis, dafür bin ich nicht, verwehre mich auch dagegen.
Wenn jemand aber meint, Freigabe der Hilfsmittel zum Suizid um jeden Preis und damit es begründet, man wolle doch nun seine Selbstbestimmtheit und sich zugleich über das Verhalten seiner Mitmenschen beschwert, die ihm zu nahe rücken ........

Hallo @PPMc, dem kaufe ich keine reale Eigenselbsttötungsabsicht mehr ab, wofür er Hilfsmittel doch so gebraucht wird. Nie nicht. Der hat nur eine Angst, wenn das Soziale gestrichen wird und zwar um sich. Wenn bei ihm jemand anfängt zu nagen.

ich bin für selbstbestimmtheit, unter den gegebenen strengen gesetzlichen richtlinien,
richtlinien, die verhindern, dass kurzschlusshandlungen gefördert werden,
richtlinien, die verhindern, dass sich menschen unter äußerlichem zwang selbst töten (lassen).

Und diese Bestimmungen sind derzeit klar gegliedert, eine Selbstbestimmtheit gibt es nicht. Die Patientenverfügungen sind zum Schutze der Ärzte eingeführt worden, das war immer der Tenor, auch seitens der Politik.

ich sehe (derzeit) nirgendwo eine tendenz zur aufweichung dieser strengen auflagen.

wenn ein sehr alter mensch einen selbstbestimmten tod wählen will, statt dahinzusiechen, dann sei ihm das (von mir) gegönnt.

Doch diese Aufweichungen begehrt Exit für die Schweiz, des vollen Bewusstseins der Problematik mit dem Thema, Sterben für gesunde Alte, bevor sie im Heim landen und über Jahrzehnte gepflegt werden müssen, aber nicht todkrank sind.

Wohlgemerkt, diese Aufweichung versuchen einige auch nach DE zu übertragen und wenn das nicht reicht, kommt der Verweis auf Holland ........... dann wander doch aus, da darfst du es ....... Punkt


Für DE gar nicht davon die Rede, diese Aufweichung wird hier nicht passieren. Denn dann stehen Millionen in Berlin.

und wenn ein tetraplegiker z.b., der vom kopf abwärts gelähmt ist - auch wenn er nicht unmittelbar vom tod bedroht ist - diesem zustand ein ende setzen will, ebenfalls.

Vor dem Risiko stand ich schon 1990 und bis heute ist es nicht eingetreten. Als ich meine Diagnose 1990 bekam und mir klar wurde, ein Verrutschen eines Wirbels, kann bei mir Rollstuhl bedeuten, ohne das ich ihn bewegen noch könnte, wollte ich mich um einen Brückenpfeiler wickeln.

Ich habe es nicht gemacht, aber habe lange weinend im Auto gesessen, als Mann.
Ich war damals nicht einmal 30 und so ein Risiko einer Diagnose tut dann weh, erst recht wenn man sich medizinisch auskennt. Mein Hausarzt hat mich brutal zurückgeholt, he, was aufgeben, kämpfen ist angesagt. Und das habe ich getan.

Sogar mich überfordert, ganz bewusst, an Grenzen gegangen.

Wenn ich das nicht gemacht hätte, hätte ich vieles nicht mehr erlebt, in den bis jetzt 24 Jahren danach und mein Leben hatte Kapriolen, wie sonst was. Am Rande des Todes, bis himmel hoch jauchzend.

Hätte ich damals Schluss gemacht, hätte ich nicht einmal das erste Lebenszeichen meiner Tochter wahrgenommen und auf dieses Kind bin ich so stolz wie Oskar.

Und ich habe übelste Angriffe erlebt, selbst vom Jugendamt, nur weil ich Rentner war, wurde mir ein geeigneter Umgang mit meinem Kinde in Abrede gestellt. Die Antwort darauf wollt ihr nicht lesen, die war richtig böse. Womit die Behörde auch zu tun hatte Knalltüten muss man halt als Knalltüten bezeichnen :D

Kam aber vor ein, zwei, drei Jahren noch besser, gesundheitlich, mein neuer Hausarzt, empfahl mir einen Kollegen von ihm, zur Abklärung. Ich hätte den Watschen können, Onkologe.

Aber wirklich einer mit Ahnung, der schaut nur über meine Unterlagen, schaut hoch, sie leben noch. Das ist gut. Der blieb gleich hängen über mein Knochenszintigramm .... ah alle Diagnosen abgehandelt. Ja alle auf alle CAs .......... betretenes Schweigen. Ich muss sie mal selbst untersuchen, was soll ich ihnen erklären, sie kennen die Lymphologie. Taubeneiergroße Geschulste, nisch da. Und dann wieder Schweigen, der Herr war überfordert.

Wir kamen dann aber wieder auf die Szintigramme und da kam von ihm, zu 95 % landen die hier bei mir als Knochenkrebs. Seien sei froh, sie gehören zu den 5 %.

Auch dieses Ergebnis musste via Ostheologin gegen gewertet werden. als wir so auf ein Prozent Ausschluss waren, habe ich das Spielchen abgebrochen. man muss es nicht übertreiben.


Lustig wurde es erst richtig amüsant, beim staatlichen Versorgungsamt. Ich Orthopäde und ich habe Ahnung. Sie haben nie ein Szintigramm über sich erdulden lassen müssen ......... ah ja ...... Der weiß mehr.
Sie können auch noch, schauen sie mal, wo ich sie hinbewegen können. Tja da werden beim Versorgungsamt sogar noch Rollstuhlfahrer zu Höchstathleten.

Aber ich bin mit diesem Verein noch nicht am Ende. gut Díng braucht Weile
 
Warum zeigen die Menschen auf den Sündenbock A. Hitler? Was meinst du mit „wenn mal alles schief läuft“ Was hat A.H. großartiges geschafft?

LG

Was er geschafft hat?
Er fiel in seine eigene Falle hinein.
Erst suchte er nach Sündenböcken und dann wurde er selbst zum größten Sündenbock, denn er hätte nie alleine das 3. Reich aufbauen können aber seine Mittäter schoben später alles auf ihn. Damit wurde er selber zum Sündenbock, während seine Mittäter sich zu Saubermännern erklärten.
 
Dazu, wenn eine solche Rechtfertigung auch noch eingefordert wird, ich habe mehr an den Staat eingezahlt, als ein Normalsterblicher schaffen wird.

Ich zahle heute noch, was noch ??????

was wirklich noch ??????

Was noch? Ganz einfach: Du könntest versuchen zu akzeptieren, dass "die Anderen" auch Menschen sind, und Empfindungen haben.

Mich interessiert nicht, was Du an den Staat eingezahlt hast. Ich für meinen Teil habe, sagt meine Software, in diesem Jahr bis Mai genau 12609.99 EUR deutsche Einkommensteuer gezahlt, und nein, da gibts nix zu verlinken, weil das keine Rolle spielt und Dich genaugenommen nichtmal was angeht.

Aber Fakt ist offenbar, dass ich damit zu den verhassten Fleissigen gehöre, die (gemäß linker Doktrin) keine Menschen sind und nur zum Enteignen gut.

Ich wiederum komme zu dem Schluss, dass wenn das Leben nur aus funktionieren und konsumieren (oder arbeiten und steuern zahlen) besteht, es keinen eigentlichen Lebenswert hat, und die Möglichkeit erwägenswert ist, mich einfach zu verabschieden. (wenns denn einfach wäre!)

Das freilich impliziert, dass ich einen Lebenswert empfinden kann, mithin also Empfindungen habe. Dass das Mißfallen auslöst (weil es der linken Doktrin widerspricht), kann ich nachvollziehen. Aber da kann ich leider nix dafür.
 
Werbung:
Was noch? Ganz einfach: Du könntest versuchen zu akzeptieren, dass "die Anderen" auch Menschen sind, und Empfindungen haben.

Mich interessiert nicht, was Du an den Staat eingezahlt hast. Ich für meinen Teil habe, sagt meine Software, in diesem Jahr bis Mai genau 12609.99 EUR deutsche Einkommensteuer gezahlt, und nein, da gibts nix zu verlinken, weil das keine Rolle spielt und Dich genaugenommen nichtmal was angeht.

Aber Fakt ist offenbar, dass ich damit zu den verhassten Fleissigen gehöre, die (gemäß linker Doktrin) keine Menschen sind und nur zum Enteignen gut.

Ich wiederum komme zu dem Schluss, dass wenn das Leben nur aus funktionieren und konsumieren (oder arbeiten und steuern zahlen) besteht, es keinen eigentlichen Lebenswert hat, und die Möglichkeit erwägenswert ist, mich einfach zu verabschieden. (wenns denn einfach wäre!)

Das freilich impliziert, dass ich einen Lebenswert empfinden kann, mithin also Empfindungen habe. Dass das Mißfallen auslöst (weil es der linken Doktrin widerspricht), kann ich nachvollziehen. Aber da kann ich leider nix dafür.

Du musst gar nichts.
DEfiniere dich aber auch nicht über das, was du hast, oder sonstwas, was dich beschreiben könnte.

Wenn du dich überfordert fühlst, mach eine Pause, fahre wohin, entspann dich und lass dir nicht sagen, wie du zu leben hast, um zu passen.

Wo auf dieser Welt so viel Verlangen da ist, kannst du unmöglich allen was recht machen. Du kannst nur du selbst sein und solltest dich so akzeptieren und lieben, wie du bist und nicht, wie dich wer haben will.

Definiere dich aber nicht über das Äussere, denn das tun ja die meisten, weswegen wir überhaupt in einer Welt leben, in der Eigeninteresse die Freiheit des Einzelnen unterdrückt und leiden lässt.
Lebe dich selbst in Liebe, ja liebe dich so wie du bist.
Definiere nicht einmal dir selbst gegenüber, wie du zu sein hast, um zu passen, denn selbst das würde dazu führen, dass du ständig versuchen wirst, einem fantasierten Idol in deinem HIrn gerecht zu werden, was niemals der Fall sein wird und du dich im Endeffekt ausgelaugt fühlen wirst.

Ob du nun ein Bettler bist....oder ein Steuerzahler....liebe dich immer so, wie du bist und erwarte nichts von von dir und von anderen, das dich und sie wiederum dazu verleiten könnte, sich selbst und ihr Leben nicht zu lieben.

Du kannst dich daher nicht verabschieden, weil du dazu gehörst.
Und mache dir das Leben nicht selber schwer, in dem du es ständig wem passend machst.
Menschen, die zu politisch werden, leben in ihrer Fantasiewelt, wie alles zu sein hat, damit es passt. Das wird dich depressiv machen und blind vor dem, was das Leben selbst ausmacht.

Du wurdest als Terraner geboren. Betrachte daher alles, was darauf geboren wird, mit dem selben Auge, wie dich selbst.
Kein Wesen auf diesem Planeten hat mehr oder weniger Rechte, als die Anderen, denn sie sind alle eine Familie und jedes einzelne Wesen hat seine Bedeutung darin.
Wer das anders sieht, wird ständig gegen Windmühlen kämpfen und müde des Lebens depressiv oder narzisstisch werden.

Also gehe deinen eigenen Weg und mach dich frei von allem, was dich davon abhält. Der Gedanke an rechts und links ist eine Blockade, die dich von deiner eigenen Freiheit befreien wird. Ein Gedanke darf nicht soweit gehen, dass er dich im Endeffekt lebensmüde und krank macht. Wenn er das tut, stimmt was mit dem Gedanken nicht, gib ihn auf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben