Exit....Sterbehilfe für Gesunde?

  • Ersteller Ersteller Moondance
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Bei uns in Europa gibt es noch nicht so viele Menschen, so dass wir uns wegen der Überbevölkerung Sorgen machen müssten. Die Überbevölkerung in anderen Ländern tangiert uns aber trotzdem....und zwar gerade wegen der Globalisierung aber nicht nur deswegen.

Wir haben aber darauf keinen Einfluss. Du kannst es denen dort klar machen wie du willst. Sie setzen Kinder in die Welt, weil es ihre Altersvorsorge ist und die meisten der Kinder sterben. Daher werden viele in die Welt gesetzt.

Einfachstes Prinzip aus der Tierwelt zum Überleben, auch wenn das jetzt nicht so schön klingt.
 
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nein, sterbehilfe für gesunde wird in keinem land diskutiert und wird/ist nirgendwo rechtlich legitimiert.

der threadtitel, in verbindung mit dem eingangspost ist irreführend, wenn man die links nicht genau studiert.

Stimmt nicht, sie wollen tatsächlich ausdehen:

http://www.srf.ch/news/schweiz/sterbehilfe-fuer-gesunde-aber-lebensmuede-menschen

Richtungswechsel sorgt für Zündstoff
Dieser Richtungswechsel hat eine Diskussion ausgelöst: Kritiker befürchten, der neue Weg von Exit könnte einen gesellschaftlichen Druck auslösen. Ältere Menschen könnten rascher das Gefühl haben, sie würden anderen zur Last fallen und sollten ihrem Leben deshalb freiwillig ein Ende setzen.

Bereits heute berichten etwa Leiter von Altersheimen, viele ältere Menschen würden sich zunehmend als Kostenfaktor wahrnehmen und mit dem Gedanken eines Suizids beschäftigen.


Saskia Frei ist sich bewusst, dass es ein heikler Bereich ist. Aber sie verteidigt die Neuausrichtung. Und sie ist überzeugt, dass Exit auch mit der nötigen Vorsicht vorgehe: Es dürfe nicht sein, dass Betagte aus einer Laune heraus ihrem Leben ein Ende setzten. «Da müssen wir bei Exit sicher aufpassen, dass wir nicht Leute betreuen, die zum Beispiel nach dem Verlust des Partners vorübergehend in eine Depression gefallen sind.»
Quelle: http://www.srf.ch/news/schweiz/sterbehilfe-fuer-lebensmuede-exit-verteidigt-den-richtungswechsel

Sie sind sich des heiklen Bereiches sogar bewusst und treten es trotzdem in Gange. Das Dementis erfolgen, ist seit Jahren immer das Gleiche.

Du willst doch nun mal nicht sagen, das Demenz eine todbringende Erkrankung ist, von der man erlöst werden muss. Demenz ist keine tödliche Krankheit, eine üble ja, aber nicht todbringend. Kostenintensiv und genau das ist das Problem.

Wurde hier schon auf der ersten Seite von Walweg angesprochen.

Die Möglichkeit sich umbringen zu lassen öffnet Gedanken dazu, auf die man sonst gar nicht gekommen wäre, ich kann leidende Menschen verstehen, wenn sie die Nase voll haben und lieber sterben wollen, statt ein Pflegefall zu werden, andererseits kommt auch der Gedanke auf, dass der Staat viel Geld sparen kann, was er sowieso in Pflegeheimen bereits tut mit zu wenig Personal......


Der bittere Beigeschmack. Hatte ich in einem anderen Thread auch schon drauf verwiesen, hier ab 1:12:00, "wir müssten auch den Kostenfaktor sehen"


Und wenn es real nur noch um Kosten geht, ist es ausdehnbar ...................

@fiwa
dass menschen die nicht 'funktionieren' das leben so schwer gemacht wird, dass sie ihres lebens überdrüssig werden steht auf einem anderen blatt und hat mit der gegenständlichen diskussion, die der grundlage entbehrt, nichts zu tun.

Doch, hat damit zu tun, wenn es nor noch um Kosten geht und wie hier im Thread, sogar noch die volle Freigabe von Mittel zur Beihilfe zum Suizid gefordert wird, für jeden.

Und dazu noch einmal die Aufmacher der Exit.CH-Seite nehmen:

EXIT ist für Sie da in schwierigen Lebenssituationen.
Quelle: http://www.exit.ch/startseite/

hüstel, wenn es nicht so makaber wäre, wäre es glatt zum :lachen: ....... da war jeder schon von uns, öfters.


Für die Schweiz kann das alles i.O. sein, aber nicht für DE, denn da fallen solche Äußerungen auf toll nährhaften Boden.


Wie gesagt, ich habe solche Anspielungen schon erlebt, nur weil man Frührentner ist und zum vollen aus seinen erbrachten Einzahlungen leben könnte, nur durch eine Dummheit, Selbstständigkeit, bin ich zur Selbstzahlung meiner Krankenkasse verpflichtet und brauche nur wegen diesen Beiträgen den Staat, SGB XII, Kapitel IV. Nur durch eine dumme Regelung und zwar der, wenn du 95 % deines Lebens nicht in die gesetzliche Kasse einbezahlt hast, fällt man raus aus der Krankenkasse der Rentner.
Nur alleinig mit so etwas Kleinem, kann man vom Staat abhängig werden.

Und die meisten Rentner, krebsen unten rum, Heime können die gar nicht zahlen, nicht mal mit Pflegekasse. Oder anders gesagt, wer so noch als Rentner leben kann, kann das Heim nicht mehr zahlen. Zahlt dann die Allgemeinheit und das ist ein riesiger Posten, schlimmer als die Zahlungen für Hartz4, incl. Wasserkopf.

Daher nicht abtun, es ist ein Kostenpunkt der auf die jüngeren zu kommt und das bei eigenen Einnahmen, die grade zum eigenen Überleben reichen.


Es ist ein gesellschaftliches Problem, hier hat Justin auch Recht mit seinem BGE. Es muss eine Umverteilung her, sonst zerfleischen sich die Menschen noch mal unten.

Suizid ist da keine Lösung, nur so ;)
 
Es ist schon eine eigenartige Welt, in der wir uns befinden - auf der einen Seite die Leute, die sterbenskrank sind und um jede Minute weiteres Leben kämpfen und dann andererseits Menschen, die offenbar keinen Sinn mehr sehen und Suizid verüben, viele davon sind physisch gesund (aber psychisch schwer krank).
Natürlich wäre es vorrangig angebracht diesen Menschen Hilfe zum Weiterleben anzubieten, man darf aber nicht vergessen, dass diese Hilfe nicht jede/n erreicht, es gibt ja leider eine gewisse Rate an Menschen, die jährlich Suizid begeben und davon waren auch etliche schon in Behandlung, hatten Unterstützung und trotzdem...es ist schwierig das gesamte Problem nur einigermaßen zufriedenstellend zu erfassen und schon gar nicht können wir es hier "fernabhandeln bzw. behandeln".
 
Es ist schon eine eigenartige Welt, in der wir uns befinden - auf der einen Seite die Leute, die sterbenskrank sind und um jede Minute weiteres Leben kämpfen und dann andererseits Menschen, die offenbar keinen Sinn mehr sehen und Suizid verüben, viele davon sind physisch gesund (aber psychisch schwer krank).
Natürlich wäre es vorrangig angebracht diesen Menschen Hilfe zum Weiterleben anzubieten, man darf aber nicht vergessen, dass diese Hilfe nicht jede/n erreicht, es gibt ja leider eine gewisse Rate an Menschen, die jährlich Suizid begeben und davon waren auch etliche schon in Behandlung, hatten Unterstützung und trotzdem...es ist schwierig das gesamte Problem nur einigermaßen zufriedenstellend zu erfassen und schon gar nicht können wir es hier "fernabhandeln bzw. behandeln".
:thumbup::)
 
Es ist schon eine eigenartige Welt, in der wir uns befinden - auf der einen Seite die Leute, die sterbenskrank sind und um jede Minute weiteres Leben kämpfen und dann andererseits Menschen, die offenbar keinen Sinn mehr sehen und Suizid verüben, viele davon sind physisch gesund (aber psychisch schwer krank).

Es ist problematisch. Genau, ein sterbenskranker Mensch kämpft, der Lebenswille, zeigt der sich, ist übrigens auch jede vorherige Verfügung hinfällig. Denn der will leben und manche schaffen es auch, sogar wo keiner mehr glaubte. Das große Problem auch für Ärzte.


Die anderen, brauchen nicht psychisch krank zu sein, absolut nicht. Man kann sogar bewusst mit Suizid drohen, dass erfolgt ganz bewusst, ohne eine psychische Krankheit dahinter. Das es krank ist, ist ein ganz anderes Thema.

Genauso gibt es aber die Jammertour, Suizidmittel für alle, weil doch Selbsbestimmung und nichts ist sicher. Das kann auch politisch, kapitalistische Hintergründe haben. Also Obacht, freimachen für andere, die dann ja selbst bestimmen können, sich zu verdünnisieren. Auf der Basis, nun macht endlich.

Als nächstes gibt es die aber, die aus wirtschaftlichen Gründen, Job verloren, Hartz4, keine Chance mehr, Berg schulden. Dahinter ist keine psychische Krankheit, sondern purste Kurzschlussreaktion. Und die überlegen sich genau vorher die Wege, die 300 % zum Ende führen, ohne andere zu gefährden. Wiederspricht jetzt der Kurzschlussreaktion, aber diese Überlegung des sicheren Endes gehört dann zur Kurzschlussreaktion.

Dazu gibt es dann erst die psychisch Kranken, die kriegen nie einen Suizid hin, versuchen ihn aber immer wieder und landen immer wieder auf der Psychiatrie. Immer dazu die eigene Verstümmelung beliebt. Hatte dazu mal im Internet was gelesen, falscher Schnitt, wie üblich und wenn das Blut spritzt, rufen die selbst noch den Notarzt. Immer wieder, das gleiche Spiel, hat was von Ritzern.
Nur hier zur Beruhigung, das funkt nicht, nicht einmal beim richtigen Schnitt, es dauert einfach zu lange.
Genauso Tabletten, da wird das und das zusammengesammelt, von Mami, Papi, Omi ....... und dann wird gemacht. Außer Magenspülung, vielleicht Folgeschäden und 14 Tage Psychiatrie bleibt da nichts. Hier bedarf es Apotherkenntnisse.

Alles bekannt. Stehen Berichte dazu ellenlang im WWW.

Was noch eine Problemgruppe ist, Liebeskummer in jungen Jahren und auch die sind nicht psychisch gestört.

Nur, bei beiden letzteren können auch Versuche klappen, aber nur sehr gering.

Bei den Kurzschlussreaktionen, sieht das ganz anders aus und da ist in der Regel, Sprung, Frontralcrash gegen Baum, oder vorm Zug. Der Horror in sich und trotzdem, kann man das Überleben, auch Zug.

Noch das nächste gleich mit abhandeln, Geisterfahrer, war grad aktuell mal wieder auf Vox, auto mobil. Die wenigsten sind Selbstmörder, stoppen in der Regel, wenn sie erkennen, das sie andere gefährden. Da liegt dann aber eine psychische Störung vor.
Das andere sind tatsächlich Falschfahrer, im Dunkeln oder im Zwielicht, die Einfahrten zu den As. Die sind teilweise so grottenschlecht markiert, wie sonst was. Sage ich schon die ganze Zeit, aber bei mir, wen interessiert das schon. :D

Natürlich wäre es vorrangig angebracht diesen Menschen Hilfe zum Weiterleben anzubieten, man darf aber nicht vergessen, dass diese Hilfe nicht jede/n erreicht, es gibt ja leider eine gewisse Rate an Menschen, die jährlich Suizid begeben und davon waren auch etliche schon in Behandlung, hatten Unterstützung und trotzdem...

Die, die wirklich psychisch krank sind, kann man nicht helfen. Höchstens unter Dauerkontrolle, Menschenwürdig ?????

Denen könnte man höchstens mal nahelegen, den Job einer Hausfrau zu übernehem, Fensterputzen im 5. Stock .......... und der war jetzt böse, aber auch nicht.

Die ganz normalen Tätigkeiten, können tödlicher sein. Schlimmer als was man denkt. Ein Sturz bei Glatteis, Hinterkopfaufschlag auf den Bordstein, in der Regel tödlich. Da braucht teilweise nicht mal mehr ein LKW rüberzufahren.

Oder Hobbyhandwerker, Strom, warum sagt wohl die Innung Finger weg vom Strom. Die Innung kann mich auch mal :D und wie oft habe ich schon 220 Volt erfahren. Upps, noch Strom drauf, passiert halt. Dafür die Sicherungen, reagieren sofort. 360 Volt ist schon schlimmer, obwohl auch nur 2 x 240 Volt, kann man sich selbst herstellen.
Den größten Wisch, bekam ich gabz banal, ich versuche es nicht genau zu erklären, ganz bewusst. Hat nämlich mit der amperischen Entladung eines ganzen Hauses zu tun. Ging bei mir durch die Hand und da ich von grundauf faul bin und mich immer abstütze, gleich wieder via Ellenbogen in die Wand. Ich klebte fest, Brandloch ist noch heute da, am Ellenbogen.

Das gleiche kennrt man vom KFZ, Zündspule, da kann man vorm Auto sitzen.
Oder auch schön, bohren auf Stromleitungen, kann man sich in der anderen Ecke des Raumes wiederfinden. Alles schon passiert.

Oder ich, alles überprüft, auf der Wand kein Saft mehr, also weghauen. Als es mich am Achtersten mit 220 Volt kitzelte, begriff ich die Tugenden mit der Stromumleitung der Ossis. Nennt sich auch Stromklau.

es ist schwierig das gesamte Problem nur einigermaßen zufriedenstellend zu erfassen und schon gar nicht können wir es hier "fernabhandeln bzw. behandeln".

Kann man, habe ich grad versucht. Das ganz normale Leben ist tödlicher als Suizid. Und das muss man erstmal begreifen. es gibt Menschen, denen so etwas dusseliges passiert, woran man eigentlich nicht sterben kann und die sterben daran. Die infizierte Büroklammer, z.B..

Könnte ja wieder mit meinem Stuhl kommen, lassen wir mal .

Selbst Giftspritzen in der USA zur Hinrichtung wirken nicht immer, da muss dann nachgesetzt werden.

Richtig, nicht einmal Gift, könnte uns wirklich real umbringen.


Ich bin nicht gläubig, aber nur im einem Part, bin ich mir sicher, wenn es noch nicht so weit ist, wird der Mensch nicht sterben. Warum auch immer. Gift müsste man verdoppeln und noch extra totschlagen, dann könnte man es forcieren, ansonsten nicht.

Der Mensch stirbt, wenn es soweit ist
 
Warum zeigen die Menschen auf den Sündenbock A. Hitler? Was meinst du mit „wenn mal alles schief läuft“ Was hat A.H. großartiges geschafft?

LG

Hinterher ....... weil, was dieser Mensch angerichtet hat ........ wie der Rattenfänger von Hameln.

Mir gefällt mein Lebensort nun wirklich nicht, aber hat einen Vorteil, wenn mir jemand vom Amte dumm kommt, frage ich ganz höflich, ob derjenige seinen Schreibtisch schon im Reichsparteitag stehen hätte

Und danach setzt nachdenkliches Schweigen ein ........ nach dem Schlucken.

ich habe diesen Vorteil, auch von Namen her, das haben andere nicht.
 
Wir haben nämlich ein Problem derzeit, die soziale Kälte und die ist sowas von pervers und dumm wie sonst was.

Ja, wie treffend. Die haben wir in der Tat. Man interessiert sich nicht mehr für seinen Mitmenschen, für dessen Gedanke, Gefühle und Interessen, sondern nur noch für den eigenen Status und die eigene Wichtigkeit. Die Ursache ist auch offensichtlich: der immense Wohlstand - das größte Problem, das die Bevölkerung heute hat, ist wie sie es schafft, ihr vieles Geld hinauszuhauen - damit ist sie so ausgelastet, dass man keine Zeit mehr hat, seinen Mitmenschen auch nur wahrzunehmen. Stattdessen zählen nur noch materielle Werte, d.h. das Geld.

Es zahlen da Menschen ins soziale System ein

Genau, es geht ums Geld. So wird die soziale Kälte verursacht von Menschen wie Dir und Deinesgleichen, die nur auf Geld aus sind. (Wirf doch mal ne
Runde Geldscheine in den Ofen, vielleicht empfindest Du davon dann sowas wie soziale Wärme. *kopfschüttel*)

Wie du nämlich es hinstellen willst, er lebt vom Nachbar.

Ei natürlich lebt er vom Nachbarn, von wem denn sonst?

Nur eben, und das ist dabei der entscheidende Punkt: anstatt sich mit dem Nachbar zusammenzuhocken und sich gemeinsam was zu essen zu machen (dann wäre man ganz von selbst die soziale Kälte los, und hätte tatsächlich sowas wie es das Urchristentm und angeblich auch der ursprüngliche Kommunismus wollte), will man lieber anonym Ansprüche stellen und dafür eine sozial kalte staatliche Umverteilungsverwaltung dazwischenschalten - damit man leugnen kann, dass eben der Nachbar für die eigenen Bedürfnisse arbeitet. Genau das ist die Verlogenheit des Sozialismus - ein wasch-mich-aber-mach-mich-nicht-nass: man will soziale Ansprüche stellen, will sich aber nicht auf ein soziales Miteinander, auf eine Gemeinschaft einlassen.

Sämtliche linke und soziale Politik hatte immer nur drei politische Ideale, nämlich: die Gier, den Neid und den Hass. Und wenn man genau diese Politik bis ans Ultimo treibt, dann kommt man bei dem heraus, was Du hier forderst: am besten bevor man stirbt noch viele Jahre bewusstlos, künstlich ernährt und künstlich beatmet dahinvegetieren, weil es dafür ganz viel GELD von der Solidargemeinschaft gibt, und da hat man ja ANSPRUCH drauf!

Ivan Illich hat das schon mal vor vielen Jahren auf den Punkt gebracht: "Die gewerkschaftlich organisierten Arbeitnehmer fordern möglichst die teuersten Therapien - wen schon aus keinem anderen Grund, dann wegen des Vergnügens, wenigstens einen Teil des Geldes wiederzubekommen, das Steuer und Versicherung ihnen genommen haben, und sie wiegen sich in der Täuschung, dies führe zu mehr Gleichheit." (Die Enteignung der Gesundheit, 1975)

Aber nirgends wird die Groteske der sozialitischen Ideologen so deutlich wie beim Thema Freitod: die Fleissigen und Erfolgreichen, also die Feindbilder bei der Aufstachelung zum Klassenhaß, sollen hübsch hierbleiben und weiterschuften damit sie viel einzahlen, und der eigene Klüngel soll ja sowieso hierbleiben und Ansprüche stellen und konsumieren, sei es auch nur um des Konsumierens willen, wenn man gar nichts mehr davon mitkriegt.
 
Ja, wie treffend. Die haben wir in der Tat. .

Sie ist dumm, ich habe mehr in den Sozialstaat eingezahlt, wie du jemals erwirtschaften kannst, mit Nachweisen ..... und nu ..... :lachen:
ich habe zudem meine Rente erwirtschaftet und mich privat abgesichert und bin trotzdem durch den Umstand der rechtlichen Regelungen der KK auf soziale Hilfen angewiesen.

Genau, es geht ums Geld. So wird die soziale Kälte verursacht von Menschen wie Dir und Deinesgleichen, die nur auf Geld aus sind. .

Ich habe nur mal eben der OFD Rostock an einem Tage 60.000 Euro in den Rachen geschmissen und zahle noch heute für einen angeblichen Gewinn daraus Steuer dafür ab.

Erzähl mir also nichts. So lange bist du das gleiche an den Fiskus bezahlt hast. Dafür brauchst du dein Leben, was ich schon dem Staate gezahlt habe an einem Tage und noch jetzt zahle.

Nur eben, und das ist dabei der entscheidende Punkt: anstatt sich mit dem Nachbar zusammenzuhocken und sich gemeinsam was zu essen zu machen

kein Nachbar hat bei mir etwas gezahlt und ich habe in meinem Leben schon mehr gezahlt, als du jemals erwirtschaften wirst in deinem Leben.
Und ich zahle heute noch aus meiner Grundsicherung an den Staat, jeden Monat, zusätzlich, damit mein Konto nicht eingefriert wird. Gegen den Staat hilft übrigens kein P-Konto.

Und meine Rente, habe ich erwirtschaftet, auch durch Nachzahlungen und dazu private Absicherung. Vollkommen kapitalistisch !!!!

Spiel mit deinesgleichen und erwirtschafte erstmal so 100.000 für den Staat und danach, wenn du das erbracht hast, machste mal wieder den Mund auf .......... einverstanden .... als Rentner :D
 
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die offenbar keinen Sinn mehr sehen und Suizid verüben, viele davon sind physisch gesund (aber psychisch schwer krank).

Viele davon sind physisch und psychisch gesund, und sehen einfach keinen Sinn in einem Leben, das nur daraus besteht, dass man Arbeiten geht um Sozialabgaben zu zahlen, damit die FIWAs dieser Welt ihre aus moralischer Überlegenheit abgeleiteten Ansprüche erfüllt kriegen.

Es gibt andere, die sind auch psychisch und physisch gesund, aber werden irgendwann ganz natürlicherweise altersschwach. Und irgendwann sind die dann nicht mehr in der Lage, um ihren Haushalt selber zu bewirtschaften und einkaufen zu gehen und ihr Essen jeden Tag zu kochen, und dann müssen sie in ein Heim. Und weil sie ja noch gewohnt sind, selber rumzulaufen und sich für Dinge zu interessieren, kriegen sie dann ganz viel Beruhigungsmittel, damit sie im Bett bleiben - weil man sonst ja auf sie aufpassen müsste, und das wäre zu viel Aufwand. Das geht dann eine weile, bis sie nicht mehr selber laufen können. Dann können sie auch nicht mehr selber aufs Klo gehen, und das ist gut, weil dann kriegen sie Windeln - das macht viel weniger Arbeit. Und damit sie nicht mitkriegen was mit ihnen passiert und sich dann womöglich beschweren, kriegen sie auch noch die Medikamente, die sie geistig verblöden, die also die Demenz bewirken... damit gibts dann eine höhere Pflegestufe und also mehr Geld...

Natürlich wäre es vorrangig angebracht diesen Menschen Hilfe zum Weiterleben anzubieten

... und bei solchen Aussichten will man womöglich gar nicht weiterleben...
 
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