Es ist schon eine eigenartige Welt, in der wir uns befinden - auf der einen Seite die Leute, die sterbenskrank sind und um jede Minute weiteres Leben kämpfen und dann andererseits Menschen, die offenbar keinen Sinn mehr sehen und Suizid verüben, viele davon sind physisch gesund (aber psychisch schwer krank).
Es ist problematisch. Genau, ein sterbenskranker Mensch kämpft, der Lebenswille, zeigt der sich, ist übrigens auch jede vorherige Verfügung hinfällig. Denn der will leben und manche schaffen es auch, sogar wo keiner mehr glaubte. Das große Problem auch für Ärzte.
Die anderen, brauchen nicht psychisch krank zu sein, absolut nicht. Man kann sogar bewusst mit Suizid drohen, dass erfolgt ganz bewusst, ohne eine psychische Krankheit dahinter. Das es krank ist, ist ein ganz anderes Thema.
Genauso gibt es aber die Jammertour, Suizidmittel für alle, weil doch Selbsbestimmung und nichts ist sicher. Das kann auch politisch, kapitalistische Hintergründe haben. Also Obacht, freimachen für andere, die dann ja selbst bestimmen können, sich zu verdünnisieren. Auf der Basis, nun macht endlich.
Als nächstes gibt es die aber, die aus wirtschaftlichen Gründen, Job verloren, Hartz4, keine Chance mehr, Berg schulden. Dahinter ist keine psychische Krankheit, sondern purste Kurzschlussreaktion. Und die überlegen sich genau vorher die Wege, die 300 % zum Ende führen, ohne andere zu gefährden. Wiederspricht jetzt der Kurzschlussreaktion, aber diese Überlegung des sicheren Endes gehört dann zur Kurzschlussreaktion.
Dazu gibt es dann erst die psychisch Kranken, die kriegen nie einen Suizid hin, versuchen ihn aber immer wieder und landen immer wieder auf der Psychiatrie. Immer dazu die eigene Verstümmelung beliebt. Hatte dazu mal im Internet was gelesen, falscher Schnitt, wie üblich und wenn das Blut spritzt, rufen die selbst noch den Notarzt. Immer wieder, das gleiche Spiel, hat was von Ritzern.
Nur hier zur Beruhigung, das funkt nicht, nicht einmal beim richtigen Schnitt, es dauert einfach zu lange.
Genauso Tabletten, da wird das und das zusammengesammelt, von Mami, Papi, Omi ....... und dann wird gemacht. Außer Magenspülung, vielleicht Folgeschäden und 14 Tage Psychiatrie bleibt da nichts. Hier bedarf es Apotherkenntnisse.
Alles bekannt. Stehen Berichte dazu ellenlang im WWW.
Was noch eine Problemgruppe ist, Liebeskummer in jungen Jahren und auch die sind nicht psychisch gestört.
Nur, bei beiden letzteren können auch Versuche klappen, aber nur sehr gering.
Bei den Kurzschlussreaktionen, sieht das ganz anders aus und da ist in der Regel, Sprung, Frontralcrash gegen Baum, oder vorm Zug. Der Horror in sich und trotzdem, kann man das Überleben, auch Zug.
Noch das nächste gleich mit abhandeln, Geisterfahrer, war grad aktuell mal wieder auf Vox, auto mobil. Die wenigsten sind Selbstmörder, stoppen in der Regel, wenn sie erkennen, das sie andere gefährden. Da liegt dann aber eine psychische Störung vor.
Das andere sind tatsächlich Falschfahrer, im Dunkeln oder im Zwielicht, die Einfahrten zu den As. Die sind teilweise so grottenschlecht markiert, wie sonst was. Sage ich schon die ganze Zeit, aber bei mir, wen interessiert das schon.
Natürlich wäre es vorrangig angebracht diesen Menschen Hilfe zum Weiterleben anzubieten, man darf aber nicht vergessen, dass diese Hilfe nicht jede/n erreicht, es gibt ja leider eine gewisse Rate an Menschen, die jährlich Suizid begeben und davon waren auch etliche schon in Behandlung, hatten Unterstützung und trotzdem...
Die, die wirklich psychisch krank sind, kann man nicht helfen. Höchstens unter Dauerkontrolle, Menschenwürdig ?????
Denen könnte man höchstens mal nahelegen, den Job einer Hausfrau zu übernehem, Fensterputzen im 5. Stock .......... und der war jetzt böse, aber auch nicht.
Die ganz normalen Tätigkeiten, können tödlicher sein. Schlimmer als was man denkt. Ein Sturz bei Glatteis, Hinterkopfaufschlag auf den Bordstein, in der Regel tödlich. Da braucht teilweise nicht mal mehr ein LKW rüberzufahren.
Oder Hobbyhandwerker, Strom, warum sagt wohl die Innung Finger weg vom Strom. Die Innung kann mich auch mal

und wie oft habe ich schon 220 Volt erfahren. Upps, noch Strom drauf, passiert halt. Dafür die Sicherungen, reagieren sofort. 360 Volt ist schon schlimmer, obwohl auch nur 2 x 240 Volt, kann man sich selbst herstellen.
Den größten Wisch, bekam ich gabz banal, ich versuche es nicht genau zu erklären, ganz bewusst. Hat nämlich mit der amperischen Entladung eines ganzen Hauses zu tun. Ging bei mir durch die Hand und da ich von grundauf faul bin und mich immer abstütze, gleich wieder via Ellenbogen in die Wand. Ich klebte fest, Brandloch ist noch heute da, am Ellenbogen.
Das gleiche kennrt man vom KFZ, Zündspule, da kann man vorm Auto sitzen.
Oder auch schön, bohren auf Stromleitungen, kann man sich in der anderen Ecke des Raumes wiederfinden. Alles schon passiert.
Oder ich, alles überprüft, auf der Wand kein Saft mehr, also weghauen. Als es mich am Achtersten mit 220 Volt kitzelte, begriff ich die Tugenden mit der Stromumleitung der Ossis. Nennt sich auch Stromklau.
es ist schwierig das gesamte Problem nur einigermaßen zufriedenstellend zu erfassen und schon gar nicht können wir es hier "fernabhandeln bzw. behandeln".
Kann man, habe ich grad versucht. Das ganz normale Leben ist tödlicher als Suizid. Und das muss man erstmal begreifen. es gibt Menschen, denen so etwas dusseliges passiert, woran man eigentlich nicht sterben kann und die sterben daran. Die infizierte Büroklammer, z.B..
Könnte ja wieder mit meinem Stuhl kommen, lassen wir mal .
Selbst Giftspritzen in der USA zur Hinrichtung wirken nicht immer, da muss dann nachgesetzt werden.
Richtig, nicht einmal Gift, könnte uns wirklich real umbringen.
Ich bin nicht gläubig, aber nur im einem Part, bin ich mir sicher, wenn es noch nicht so weit ist, wird der Mensch nicht sterben. Warum auch immer. Gift müsste man verdoppeln und noch extra totschlagen, dann könnte man es forcieren, ansonsten nicht.
Der Mensch stirbt, wenn es soweit ist