Hi,
@guybrush..
meinst du dass die menschen grundsätzlich mit dem bösen in ihnen geboren werden ? Das müsste dann ja auch beobachtbar sein.
Die betrachtung der dinge zielt ja auf das innere, nicht auf das äussere. Ob das äussere gut oder schlecht ist spielt keine rolle, entscheidend ist dass man das innerliche fühlen nicht verliert. gerät das innere in resonanz mit dem äusseren, aufgrund z.b. einer bewertung, kann es sein dass man nicht mehr fühlen kann, man erstarrt dann. kein Fluss mehr im inneren. Diesen fluss kann man im ganzen körper fühlen, die energien wandern umher. Dieser eigene wert steht über der beurteilung und übernahme von dem äusseren gut und böse. Man stirbt dann mit, eben in der starre. Mit der akzeptanz des " ganzen " im eigenen sinne, aufgrund des eigenen " freien " fühlens als wert, verschwindet das gut und böse nicht, es steht nur gefühlsmässig eine stufe darunter. mann kann trauern und man kann in liebe trauern. das eine beeinflusst das gemüt, das andere nicht. Denke darum geht es den esoterikern bei gut und böse.
Grüsse