"Es lebe die Freiheit"

Thema: Menschenrecht

Was bedeutet Menschenrecht?

Für die Elite und ihr Machtsystem: Nehme den Einen das Recht weg und übertrage es auf eine andere Gruppe und beide sollen uns dienen.

Für Flüchtlinge: Das Recht auf Leben.

Für Einheimische Nicht-Elitäre und Nicht-Rassisten: Warum überträgt man mein Menschen-Recht auf Andere (z.B. die Flüchtlinge)?

Für Rassisten: Elite und Machtsystem sind in Ordnung, nur sollen die anderen Rassen ihr Opfer sein.

Linke, die es nie wirklich gab: Was da ist, gehört allen.

Für mich: Die Elite und ihr Machtsystem spielen 2 Gruppen zu ihren eigenen Gunsten gegeneinander aus und das auf sehr hinterhältige und menschenrechtsverletzende Art.

Alles andere ist unbedeutende Hirnwäsche.
 
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Auf dieser Welt kann es nur auf eine Art wirkliche Freiheit geben und das geht, wenn wir uns gegenseitig frei lassen.

- Und das wiederum geht, in dem die Machtgier weniger über die Mehrheit überwunden wird.
- In dem ein Nachbar einen Anderen nicht zu zwingen versucht, wie er selbst zu sein, was fast unmöglich ist, da die Natur nur Unikate hervor bringt.
- In dem Eltern ihre Kinder nicht als ihre eigene Befreiung betrachten und sie deshalb in unmöglichste Lebensumstände hinein gebären.
- In dem ein Mensch versteht und anerkennt, dass ein anderer unter Glück und schönes Leben was ganz anderes versteht, als er selbst.

Wenn wir uns gegenseitig nicht frei lassen, können wir nie frei sein.
Freiheit sollte aber auch Grenzen kennen, nämlich dort, wo die Freiheit eines anderen beginnt.

Dazu bedarf es geistiger Reife und Weisheit und politische Systeme wie auch Politiker, die diese Weisheit der breiten Masse richtig vermitteln und umsetzen.
 
Auf dieser Welt kann es nur auf eine Art wirkliche Freiheit geben und das geht, wenn wir uns gegenseitig frei lassen.

- Und das wiederum geht, in dem die Machtgier weniger über die Mehrheit überwunden wird.
- In dem ein Nachbar einen Anderen nicht zu zwingen versucht, wie er selbst zu sein, was fast unmöglich ist, da die Natur nur Unikate hervor bringt.
Da ist schon was dran. Nur, auch wenn wir alle wunderbare Originale sind, so haben wir doch eines gemeinsam. Nämlich das wir in der Persönlichkeit trotz aller Unterschiedlichkeit doch soziale Wesen sind. Wir feiern gemeinsam Feste und helfen dem Anderen, weil wir doch irgendwie alle miteinander verbunden sind. In Freundschaft, in der Liebesbeziehung, in Verwandtschaft, in der Arbeitsgemeinschaft u.s.w. .
[..In dem Eltern ihre Kinder nicht als ihre eigene Befreiung betrachten und sie deshalb in unmöglichste Lebensumstände hinein gebären. ..]
Da habe ich eine Frage an dich. Ist es nicht viel mehr so, das die Umstände so gemanget werden sollten, das sie auch Kinder- und familiengerecht sind?

Wenn wir uns gegenseitig nicht frei lassen, können wir nie frei sein.
Freiheit sollte aber auch Grenzen kennen, nämlich dort, wo die Freiheit eines anderen beginnt.

Dazu bedarf es geistiger Reife und Weisheit und politische Systeme wie auch Politiker, die diese Weisheit der breiten Masse richtig vermitteln und umsetzen.
Meiner Meinung nach, fände ich das doch ziemlich anmaßend bis größenwahnsinnig, wenn politische Systeme/ wie auch Politiker deren vermeintliche Weisheit an/auf die Mehrheit der Menschen umsetzen wollten. Das wäre dann auch kein politisches System für die Menschen mehr, sondern es käme einer Sekte gleich, die sich gegen die Unterschiedlichkeit der Menschen richten würde.
Die Menschen haben schon ihre eigene Weisheit in sich.
Und irgendwie widerspricht es doch auch dem, was du vorher geschrieben hast.
Nämlich hier:
Auf dieser Welt kann es nur auf eine Art wirkliche Freiheit geben und das geht, wenn wir uns gegenseitig frei lassen.
Aber bitte, korrigiere mich, wenn ich dich hier falsch verstanden haben sollte.
 
Wenn die Sozialisten (fast) all ihre Fantasien in der Gesellschaft verwirklicht haben sehen, haben sie die persönliche Qualität, andere politische Strömungen an die Macht zu gelangen lassen. Weil sie wissen: auch dort gibt es intelligente Menschen.
Und wenn nicht werden sie bald wiederkommen! Keine Drohung, sondern eine Liebeserklärung. ... An uns Menschen.
 
Da ist schon was dran. Nur, auch wenn wir alle wunderbare Originale sind, so haben wir doch eines gemeinsam. Nämlich das wir in der Persönlichkeit trotz aller Unterschiedlichkeit doch soziale Wesen sind. Wir feiern gemeinsam Feste und helfen dem Anderen, weil wir doch irgendwie alle miteinander verbunden sind. In Freundschaft, in der Liebesbeziehung, in Verwandtschaft, in der Arbeitsgemeinschaft u.s.w. .

Ist es nicht so, dass der Einzelne in Beziehungen und Gemeinschaften viel glücklicher wird, wenn nicht laufend wer ihm Vorschriften und Bedingungen vorsetzt, damit er überhaupt akzeptiert wird?
Soziale Wesenheit und Freiheit müssen sich ja nicht widersprechen.
M.M.n. ist ein freier Mensch viel sozialer, wenn er die Freiheit seiner Mitmenschen akzeptiert, statt sie sich selbst anzupassen.

Da habe ich eine Frage an dich. Ist es nicht viel mehr so, das die Umstände so gemanget werden sollten, das sie auch Kinder- und familiengerecht sind?

Ja sicher. Ist aber nicht so leicht umzusetzen, wenn es so viele Länder mit unterschiedlichsten Gesetzen gibt, die nicht immer human sind.
In der Hinsicht müssten auch viele Bedingungen erfüllt werden und dazu gehört, dass Mittel und Platz für so viele Menschen da sein müssen, damit sie auch frei so viele Kinder machen können, wie sie sie auch versorgen und unterbringen können.
Macht z.B. eine Familie mitten im Armut und Platzmangel 5-10 Kinder, liegt es auf der Hand, dass sie an diesem Ort und mit wenig Mittel allesamt leiden werden.

Meiner Meinung nach, fände ich das doch ziemlich anmaßend bis größenwahnsinnig, wenn politische Systeme/ wie auch Politiker deren vermeintliche Weisheit an/auf die Mehrheit der Menschen umsetzen wollten. Das wäre dann auch kein politisches System für die Menschen mehr, sondern es käme einer Sekte gleich, die sich gegen die Unterschiedlichkeit der Menschen richten würde.

Welche Unterschiedlichkeit meinst du? Eine die meint, mehr Rechte und Freiheit haben zu dürfen, als andere?
Ich glaube, du hast nicht richtig gelesen, was ich schrieb. Es ging mir nicht um weniger, sondern um mehr Freiheit für alle, was aber nicht bedeutet, dass einer die Freiheit bekommen soll, anderen zu schaden oder ihnen ihre Freiheit zu rauben, denn so ein System haben wir doch bereits.

Die Menschen haben schon ihre eigene Weisheit in sich.
Und irgendwie widerspricht es doch auch dem, was du vorher geschrieben hast.
Nämlich hier:

Aber bitte, korrigiere mich, wenn ich dich hier falsch verstanden haben sollte.

Genau darum gehts: Um mehr Freiheit für alle.
Das geht aber nicht, wenn einige sich selbst mehr Freiheit gönnen, als sie sie anderen zugestehen.
 
Freiheit ohne Gleichheit ist Barbarei.
Gleichheit ohne Freiheit ist Diktatur.
R.Luxemburg?

Irgendwo dazwischen sollten wir uns mal einig werden.
 
Dazu bedarf es geistiger Reife und Weisheit und politische Systeme wie auch Politiker, die diese Weisheit der breiten Masse richtig vermitteln und umsetzen.
So ein politisches System gibts auf der ganzen Welt nicht. Gesellschaftliches Zusammenleben kann nur mit bestimmten Regeln funktionieren.
Und weil Menschen, Menschen sind, werden Regeln auch übertreten und missachtet. Auch in einem freiheitlichen System braucht es Hüter der Regeln (Polizei) und letztlich auch Bestrafung bei Missachtung (Justiz). Und dann kann es ganz schnell mit der Freiheit vorbei sein.

Auf dieser Welt kann es nur auf eine Art wirkliche Freiheit geben und das geht, wenn wir uns gegenseitig frei lassen.

In keinem gesellschaftlichen System bis du wirklich frei. Allerdings jammerst du bei unserem demokratischen System auf hohem Niveau. Geh mal in die Türkei oder nach Syrien, dort hast du wirklich Grund zum jammern.
Wenn du von wirklicher Freiheit sprichst und davon, dass wir uns gegenseitig frei lassen, dann solltest du anerkennen: "Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden" (Rosa Luxemburg).
 
So ein politisches System gibts auf der ganzen Welt nicht. Gesellschaftliches Zusammenleben kann nur mit bestimmten Regeln funktionieren.
Und weil Menschen, Menschen sind, werden Regeln auch übertreten und missachtet. Auch in einem freiheitlichen System braucht es Hüter der Regeln (Polizei) und letztlich auch Bestrafung bei Missachtung (Justiz). Und dann kann es ganz schnell mit der Freiheit vorbei sein.

Ich schrieb ja bereits, dass Freiheit nicht unbegrenzt sein kann. Wie oft soll ich es denn noch schreiben?
Deine Freiheit hört dort auf, wo die Freiheit eines anderen beginnt und zwar deswegen, damit du deine Freiheit nicht gegen die Freiheit eines anderen missbrauchen kannst. So sollte es zumindest sein, was man im Leben leider selten antrifft, weswegen ja so viele auf der Welt leiden.

In keinem gesellschaftlichen System bis du wirklich frei. Allerdings jammerst du bei unserem demokratischen System auf hohem Niveau. Geh mal in die Türkei oder nach Syrien, dort hast du wirklich Grund zum jammern.
Wenn du von wirklicher Freiheit sprichst und davon, dass wir uns gegenseitig frei lassen, dann solltest du anerkennen: "Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden" (Rosa Luxemburg).

Ich kann über nichts reden, dessen Zeuge ich nicht geworden bin. Ich weiss nicht, was in anderen Ländern die Menschen sich gegenseitig antun und wer im Recht oder Unrecht ist. Daher kann ich hier auch kein falsches Zeugnis ablegen und richten, wo mir doch die Zeugenschaft fehlt.
Ich kann nur über das oder den richten, den ich selber auf frischer Tat ertappt habe....aber sonst......es wird viel gemunkelt.
 
Ich kann über nichts reden, dessen Zeuge ich nicht geworden bin. Ich weiss nicht, was in anderen Ländern die Menschen sich gegenseitig antun und wer im Recht oder Unrecht ist.
Es geht doch nicht um die Bewertung von Recht oder Unrecht.
Du kannst mir nicht erzählen, dass du nicht mit offenen Augen in die Welt schaust und die schrecklichen Zustände in vielen Teilen der Welt mitbekommst, ohne direkt Zeuge dabei zu sein. In unserer vernetzten Welt sind wir alle mehr oder weniger Echtzeit-Zuschauer von Leiden und Untergang, insofern weiß ich zu schätzen, dass ich in einem demokratischen System lebe, in dem bei weitem nicht alles rund läuft und es viel zu bemängeln gibt, aber immer noch das kleinere Übel gegenüber anderen Systemen und Zuständen weltweit ist.
 
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Richtig. Genauso wenig wie man Trauer über den Holocaust an Deutschen in Dresden am 13.02.1943 öfffentlich zeigen darf. Wird sofort von Antifa & Polizei unterbunden, weil ja so unglaublich räääächtz.

Die Bombardierungen von Dresden waren mit Sicherheit ein furchtbarer Albtraum und von den gut 25.000 Todesopfer des Feuersturms war ein jedes sinnlos und zuviel. Sie mit dem Holocaust gleichzusetzten ist allerdings ziemlich dreist.
Bei den Luftangriffen auf London und andere britische Städte durch die Nazi Luftwaffe kamen gut 43.000 Menschen ums Leben und große Teile Londons wurden zerstört. Ein unfassbares Drama für die Bevölkerung und so sinnlos wie die Angriffe auf Dresden.
Der Holocaust ist jedoch eine ganz andere Kategorie - eine nie zuvor da gewesene systematische und später sogar industrielle Vernichtung von Menschen.
Hör also mit diesen wehleidigen, lediglich der Relativierung dienenden Vergleichen auf.
 
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