Teigabid
Sehr aktives Mitglied
das genau ist das menschliche problem - wir hätten's gern einfach - und bequem.![]()
Gerne einfach ja.
Oder weltlich umfassend. In einer Gedankenkultur in der natürliche Vorgänge mit einer Personifizierung dargestellt werden, die in einem pantheistischen Empfinden nie so gestaltet sein kann. Nur weil dieses Denken aus einer Verständnis kommt, wo man sich eine geistige Vorstellung macht die an einem bestimmten Platz verweilen sollte.
Ich meine damit selbstverständlich die Formulierung: der Sohn Gottes.
Da hilft es auch nicht viel zu sagen wir haben alle einen leiblichen Vater und nur in einem Fall sei da die Natur ein wenig ins Wanken geraten und eigentlich könne man allgemein von Kindern Gottes sprechen wirkt ein bissi paradox.
Was nun ein tatsächliches Jenseits betrifft habe ich schon vorher versucht die Gegensätze herauszustreichen. Es gibt keinen größeren Verlust als den des materiellen Körpers, und die Trauer daran ist nie gespielt.
Jedoch erlaube ich mir zu wissen es gibt sehr wohl Eigenschaften und Fähigkeiten in einem Jenseits die dieses von den weltlichen Funktionen unterscheidet. Messen wir nun die Sicht der Zukunft an unseren bekannten Werten, so erfahren wir nur einen Teil dessen was wirklich gegeben ist. Darin können wir vielleicht die unmittelbare Nähe ablesen, oder die ersten Gehversuche, die danach streben immer stärkere und ausgedehntere Formen anzunehmen, räumlich umfangreicher und zeitlich weitgreifender sein zu wollen, als wir es gewohnt sind und in unseren Anfängen praktizieren.
Darin wird etwa sowohl eine Überlegenheit zum Ausdruck gebracht, genau so wie eine Zuwendung und Schutzfunktion zu bemerken ist, oder eine Vorbildfunktion, wie der Vater mit dem Sohne, oder die große Schwester mit dem kleinen Bruder.
Darum meine ich, es besteht für mich keine Notwendigkeit bei solchen Gestaltungen wie Frau Holle Zuflucht zu suchen, wenn ich es selbst damit zu tun habe. Mit einem all zu menschlichen Bereich. In den weder Engel noch Götter als Gestalten eine greifbare Rolle spielen müssen.
Trotzdem ist in dieser bemerkbaren Steigerung der Zukunftsschau in einem Jenseits eine weltliche Auswirkung erkennbar: denn wenn ein solcher sichtbarer zeitlicher Ablauf in die Vergangenheit auf eine ähnliche Weise auch auf die menschliche Zukunft immer mehr möglich ist und dabei unmittelbar zur Geltung kommen kann, dann hat das in den stärksten Ausformungen doch nur einen Sinn, nämlich durch den Einsatz eines zusätzlichen äußeren Elementes wie einen Wechselspieler, eine solche Entwicklung grundsätzlich zu ändern, wobei wir von einer rettenden oder verbessernden Funktion sprechen wollen. Gelegentlich mit einem aufopfernden Inhalt, der jedoch verständlich, denn eigentlich ist man ja schon tot.
Das sind nur einige Gedanken zu den erkennbaren Fakten der Zukunftsschau,
aber die ist gegeben.
Jedoch kann man sich hier verdrücken und auch mit dem Abendrot und dem Morgenrot vorlieb nehmen.
und ein
