Erzengel Metatron gibt praktische Tipps zur..

Pfeil schrieb:
Ach weißt du, so verbissen bin ich gar nicht. Nur weiß ich aus eigener Erfahrung wie einen Fleisch essen runter zieht. Und die wichtigen spirituellen Erlebnisse habe ich nach Jahren strikter vegetarischer Ernährung gehabt.

Kann ich mir durchaus vorstellen. Klar merkt man beim Essen den Unterschied zwischen leichter und schwerer Kost. Nur sind spirituelle Erkenntnisse/Erlebnisse nicht zwangsläufig und ausschliesslich mit Vegetarismus oder Veganismus verbunden, das ist schlicht falsch.

Ich bin (noch) Fleischesser, und meine Spiritualität ist top. Fleischessen erdet. :D

medial schrieb:
Ja, schön, wenn du diese Erfahrung gemacht hast. Meine Erfahrungen mit Kollegen sind nicht immer so positiv, leider.

Fehler gibts immer wieder, das ist menschlich, davor ist niemand gefeit.

LP
 
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Kann ich mir durchaus vorstellen. Klar merkt man beim Essen den Unterschied zwischen leichter und schwerer Kost. Nur sind spirituelle Erkenntnisse/Erlebnisse nicht zwangsläufig und ausschliesslich mit Vegetarismus oder Veganismus verbunden, das ist schlicht falsch.

Ich bin (noch) Fleischesser, und meine Spiritualität ist top. Fleischessen erdet. :D

Schau dir die Mönche und Nonnen der verschiedenen Religionen an, die mit hohem persönlichen Einsatz ernsthaft nach Spiritualität streben. Im Hinduismus und Buddhismus wurde da viel erreicht. Im Christentum ist es unterschiedlich. Einige Orden brauen ihr eigenes Bier und schlemmen hemmungslos. Das sind dann auch die, wo es mehr um Macht und internes Gerangel geht als um echten spirituellen Fortschritt. :)
 
@ Lichtpriester: Sehe ich auch so, Fehler können uns allen passieren, egal welche Profession und welche Arbeitsmethode. Schade nur (und das hab ich gemeint) , dass sehr oft auch in der Engelsarbeit auf den psychosozialen Hintergrund und das Bodenständige vergessen wird. Dadurch verändert sich dann im tatsächlichen Leben der Hilfesuchenden wenig. Das ist meine Erfahrung, warum Engelsarbeit sehr oft als Scharlatanerie abgetan wird - viele arbeiten ohne zusätzliche Qualifikation.
 
Schau dir die Mönche und Nonnen der verschiedenen Religionen an, die mit hohem persönlichen Einsatz ernsthaft nach Spiritualität streben. Im Hinduismus und Buddhismus wurde da viel erreicht. Im Christentum ist es unterschiedlich. Einige Orden brauen ihr eigenes Bier und schlemmen hemmungslos. Das sind dann auch die, wo es mehr um Macht und internes Gerangel geht als um echten spirituellen Fortschritt. :)

Spiritualität sehe ich als einen persönlichen Entwicklungsprozess. Der kann durch den Schutz einer Gruppe erleichtert werden, eine Gruppe kann aber auch hinderlich sein. Die Ernährung steht nicht für alle dabei an erster Stelle. Jeder Mensch ist einzigartig und darf sich auch spirituell einzigartig weiterentwickeln.
 
Schau dir die Mönche und Nonnen der verschiedenen Religionen an, die mit hohem persönlichen Einsatz ernsthaft nach Spiritualität streben.

Einige Orden brauen ihr eigenes Bier und schlemmen hemmungslos.

Der Spiritualität höchster Ausdruck.

Ich würde auch gern höchsten persönlichen Einsatz zeigen, wo ist das Kloster? :beer3::morgen:
 
Spiritualität sehe ich als einen persönlichen Entwicklungsprozess. Der kann durch den Schutz einer Gruppe erleichtert werden, eine Gruppe kann aber auch hinderlich sein. Die Ernährung steht nicht für alle dabei an erster Stelle. Jeder Mensch ist einzigartig und darf sich auch spirituell einzigartig weiterentwickeln.

Und die Methoden müssen sich am Ende an den Ergebnissen messen lassen.
 
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Pfeil schrieb:
Schau dir die Mönche und Nonnen der verschiedenen Religionen an, die mit hohem persönlichen Einsatz ernsthaft nach Spiritualität streben. Im Hinduismus und Buddhismus wurde da viel erreicht.

Liest sich nach Leistungssport, gibt kaum etwas Schlimmeres als sowas *grusel. Damit meine ich nicht die "Leistung" der Ordensleute, sondern dass das hierzulande von einigen Menschen als Maßstab hergenommen wird, was man denn zu tun hätte, was man zu leisten hätte, worauf alles man zu verzichten hätte usw. usf.... damit man doch wenigstens einen Funkenflug der Erleuchtung näher kommt.

Hat irgendjemand von all denen, die diesen vermeintlichen Idealen so hinterher hecheln, auch nur den Funken einer Ahnung, welchen spirituellen Entwicklungsweg diese Menschen schon hinter sich haben? 500 Mio.? 1 Mrd.? 3 Mrd.? Oder machen die das alles nur, weil Buddha angeblich gesagt hast "du sollst..."?

Ich richte mich weder nach asiatischen Religionen und Philosphien, noch nehme ich alles, was die hiesigen Kirchen sowie diverse Channelmedien (und Vegetarier) erzählen wollen, für das Non plus Ultra. Ich gehe meinen eigenen, individuellen Weg in die Richtung, die meine Seele vereinbart hat und in dem Tempo, das für mich stimmig ist.

Spiritualität ist kein Leistungssport, noch weniger Leistungszwang, sondern Spiritualität geschieht - nämlich dann und in dem Ausmaß, wie es für den Menschen gut und richtig ist. Die Querelen der Leistungsgesellschaft auch noch in die Spiritualität hineinzutragen, ist für mich absolutes No Go.

Pfeil schrieb:
Und die Methoden müssen sich am Ende an den Ergebnissen messen lassen.

Am Ende? Von wem denn und wie denn? So á la Heiliger Sankt Nikolaus "Liebe Kinder, wart ihr auch brav?" Da ist wieder dieser Leistungsgedanke "du hast zu tun, du hast zu leisten, damit... Rein menschliches Denken, rein menschliches Prinzip von Belohnung und Strafe". Die Erde ist ein Kindergarten. ;)

LP
 
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