Huhu alle, hallo Lilith,
Natürlich mögen sie sich, sonst würden sie sich ja gar nicht austauschen.
Mensch Lilith

- Du bringst uns hier mit Deinen Interpretationen noch in Teufels Küche *gg* - DU


warst das auch, der meine Gefühlsäußerung als unaufrichtig tituliert hat und Simi war aufgesprungen, auf die Schiene. Weißt ja, einer ist immer "schuld"
Aber im Ansatz kommst Du und irgendwie hier alle der "Erlösung" von allem schon langsam näher. Der Liebe - ganz einfach der Liebe. Da brauchts dann kein übertriebenes Vertrauen und auch kein paranoides Misstrauen mehr.
Wohlwollen eines anderen kann man dann annehmen, wenn man sich selbst gegenüber wohlwollend eingestellt ist. Und wenn man das Wohlwollen eines anderen nich spürt, sondern misstraut oder Aussagen als unaufrichtig hinstellt, oder wie Du Lilith, etwas als nicht stimmig empfindet, weil es nicht Deiner Erwartung entspricht, oder sich jemand mal anders verhält, als Du es "gewohnt" bist, dann wäre es sicherlich interessant, das eigene Wohlwollen anderen gegenüber mal zu überprüfen. Oder die Blickrichtung zu verändern.
Denn, es ist wichtig zu wissen, dass man mit Misstrauen einem anderen Menschen sehr weh tun im Extremfall sogar sehr schaden kann.
Das sagst Du meiner Meinung nach, auch wenn es recht straight klingt, was Wahres, Blacky

:
scham kommt wenn man sein gewissen beschissen hat
Nur wer weiß, dass er einem anderen misstraut hat oder dessen Liebe und Wohlwollen ablehnt, weil er sich selbst misstraut oder anderen nicht vertraut hat, der schämt sich. Dann wird er auch unfähig, dem anderen etwas zu geben oder überhaupt zu lieben. Dann verweigert man sich selbst und dem anderen das, was beide am meisten brauchen und wundert sich warum die Scham nicht vergeht.
Es kann auch sein, dass man seine Scham zunächst nicht einordnen kann, aber wenn man sieht, wo man sein Gewissen ausgetrickst hat und sich deshalb dann schämt, da kann man hingehen und die Sache wieder grade biegen. Scham hilft, das eigene Misstrauen zu entlarven.
Schöne Grüße
Martina