erlöst oder unerlöst?

wichtig, ist, dass man sich selbst
wohlwollend betrachtet. :liebe1:
dh, seine sichtweise nicht von aeusseren
meinungen (wer definiert schoen?)
abhaengig macht, sondern von sich.

wenn man sich wohl in seiner haut fuehlt,
dann ist man auch schoen. :daisy:

Genau. Und um dahinzukommen, kann es eben unterstützen, das Wohlwollen, das andere einem entgegenbringen, überhaupt erst einmal wahrzunehmen.

Liebe Grüße
Rita
 
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Huhu alle, hallo Lilith, :)

Natürlich mögen sie sich, sonst würden sie sich ja gar nicht austauschen. :)

Mensch Lilith :) - Du bringst uns hier mit Deinen Interpretationen noch in Teufels Küche *gg* - DU :nudelwalk :clown::) warst das auch, der meine Gefühlsäußerung als unaufrichtig tituliert hat und Simi war aufgesprungen, auf die Schiene. Weißt ja, einer ist immer "schuld" :weihna1

Aber im Ansatz kommst Du und irgendwie hier alle der "Erlösung" von allem schon langsam näher. Der Liebe - ganz einfach der Liebe. Da brauchts dann kein übertriebenes Vertrauen und auch kein paranoides Misstrauen mehr.

Wohlwollen eines anderen kann man dann annehmen, wenn man sich selbst gegenüber wohlwollend eingestellt ist. Und wenn man das Wohlwollen eines anderen nich spürt, sondern misstraut oder Aussagen als unaufrichtig hinstellt, oder wie Du Lilith, etwas als nicht stimmig empfindet, weil es nicht Deiner Erwartung entspricht, oder sich jemand mal anders verhält, als Du es "gewohnt" bist, dann wäre es sicherlich interessant, das eigene Wohlwollen anderen gegenüber mal zu überprüfen. Oder die Blickrichtung zu verändern.

Denn, es ist wichtig zu wissen, dass man mit Misstrauen einem anderen Menschen sehr weh tun im Extremfall sogar sehr schaden kann.

Das sagst Du meiner Meinung nach, auch wenn es recht straight klingt, was Wahres, Blacky :):

scham kommt wenn man sein gewissen beschissen hat :)

Nur wer weiß, dass er einem anderen misstraut hat oder dessen Liebe und Wohlwollen ablehnt, weil er sich selbst misstraut oder anderen nicht vertraut hat, der schämt sich. Dann wird er auch unfähig, dem anderen etwas zu geben oder überhaupt zu lieben. Dann verweigert man sich selbst und dem anderen das, was beide am meisten brauchen und wundert sich warum die Scham nicht vergeht.

Es kann auch sein, dass man seine Scham zunächst nicht einordnen kann, aber wenn man sieht, wo man sein Gewissen ausgetrickst hat und sich deshalb dann schämt, da kann man hingehen und die Sache wieder grade biegen. Scham hilft, das eigene Misstrauen zu entlarven.

Schöne Grüße
Martina
 
ach ja...

wohlwollen ist redundant.

genauso wie uebrigens erklaerungen.
das sind ohnehin nur rechtfertigungen,
fuer was, was ins recycling sollte.

schnellschuss...
 
Hi Lu,:)

Luonnotar schrieb:
wenn man sich (selbst) sicher ist, dann
kann einem kritisch kommen wer will.
man steht sicher und verbirgt nichts...


Luonnotar schrieb:
mich interessierts nicht,
ob mich jemand toll findet;
wers nicht tut, soll gehen.
wers tut, mir nicht sagen.
denn ich weiss es.

Das Dumme ist nur, das versteht nur einer, der "Deine Sprache spricht". Der andere berappelt es einfach nicht, auch wenn er möchte.....


LG
Urajup
 
"leid ist gut, weil man lernt".. das sagst du implizit..
jetzt sag doch mal.. wozu ist ist das gelernte dann gut? ;)

du predigst leid.. und strebst nach leidfreiheit..

"7er.. Simi.. leidfreiheit... das suchst du.. ;)



warum willste dann "7er werden? ;)
Nein, blacky :)

Nicht, weil man durch Leid lernt- das tut man nämlich nicht.
Weil man durch Leid klar sieht- wenn man denn hinschaut.
Lernen bezieht sich nur auf Leidvermeidung.

Mir geht's um Klarsicht. Beim 7er ist sie allumfassend.
 
Kayamea schrieb:
oder wie Du Lilith, etwas als nicht stimmig empfindet, weil es nicht Deiner Erwartung entspricht, oder sich jemand mal anders verhält, als Du es "gewohnt" bist,
Hallo Kayamea! :)

Aber gerade das, wenn sich jemand anders verhält als gewohnt, erzeugt Aufmerksamkeit und man wundert sich ein wenig. Wenn es öfter passiert, ist's schon normal und keiner hinterfragt es mehr.

liebe Grüße
Lilith
 
Hallo Luonnotar :)



Kann man so nennen. Was ich konkret meinte, war etwas ganz Pragmatisches: Ich habe mich nie nackt zeigen mögen und bin fast gestorben, wenn mich z. B. jemand in die Sauna schleppen wollte. Also habe ich das vermieden. Bis ich drauf kam, mit Hilfe einer "Plauderstunde" in der Therapie, dass andere mich ja vielleicht nicht so "unvollkommen" finden wie ich mich. Um das sozusagen zu überprüfen, habe ich ausprobiert. Und dabei das in den Augen des anderen gesehen, was ich als "Wohlwollen" beschrieben habe. Was wiederum Anlass war, mich selbst wohlwollender anzusehen.

Liebe Grüße
Rita


Hi Greeni!:)

Das ging mir ganz ähnlich. Allerdings hatte ich Probleme damit, mich von fremden Leuten anfassen zu lassen, wenn ich nackig bin, so wie das nun einmal bei Massagen oder beim Arzt der Fall ist.... Hmmmm, ich dachte immer, diese Hemmung hätte was mit meinem Jungfrau-AC zu tun. Jedenfalls konnte ich mir nicht vorstellen, mich bei einer Massage zu entspannen, wenn ein wildfremder Mensch diese an mir vornimmt. Dann habe ich mich überwunden und bin zu einer netten Masseurin gegangen und es war gar nicht schlimm und sie war außerdem sehr nett! Heute kann ich es geniessen. Und wenn ich mal mit meinem Mann oder Freundinnen in ein schönes Hotel mit Wellness-Angeboten komme, dann nehm ich heute die Gelegenheiten sehr gerne wahr und finde es HIMMLISCH!:liebe1:

PS: Mich von Ärzten anfassen zu lassen, mag ich bis heut nicht! Hat wohl was mit Loslassen zu tun oder Verantwortung abgeben.....:confused:

Lieben Gruß
Silke
 
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