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blackandblue
Guest
Ja, die eigene Lösung ist für einen selbst am Besten. Es spricht aber nichts dagegen, die Augen zu öffnen, um das Wohlwollen in den Augen des anderen sehen zu können. Das bedeutet nicht, dass man sich davon abhängig macht, aber es kann die Eigenwahrnehmung und vor allem die Selbstbewertung verändern. Scham verstehe ich als Ausdruck der Befürchtung, abgelehnt bzw. verurteilt oder "ausgestoßen" zu werden (vergl. Scham-Gesellschaften) - das Wohlwollen anderer zu sehen, kann diese Befürchtung relativieren.
Liebe Grüße
Rita
PS. Luonnotar: "Plaudern" ist ein guter Vorschlag.
scham kommt wenn man sein gewissen beschissen hat





