erlöst oder unerlöst?

Abraxas :)


Das Auslachen, eine Krankeit, in meinem Beispiel hier das sich Verbrühen, das sind alles Beispiele, unter denen der Mensch zunächst leidet- bis er sieht, was ist. Ohne das Leid hätte er es nicht sehen können. Darum ist Leidvermeiderei Blödsinn. Wenn einem das bewusst wird, dann hört der Versuch, es vermeiden zu wollen auf- bei sich selbst und bei anderen.


:)

"leid ist gut, weil man lernt".. das sagst du implizit..
jetzt sag doch mal.. wozu ist ist das gelernte dann gut? ;)

du predigst leid.. und strebst nach leidfreiheit..

"7er.. Simi.. leidfreiheit... das suchst du.. ;)

Darum ist Leidvermeiderei Blödsinn.

warum willste dann "7er werden? ;)
 
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ich kann im "Ausgelacht werden" und im "Auslachen" wenig bis gar nichts Gutes entdecken. Im Gegenteil, Ausgelacht werden führt unter Umständen zu Komplexen, Auslachen ist für mich ein Zeichen von eigener Schwäche.
Martin :)

Moooment.

Hier ist die Rede von ausgelacht-werden- also passiv.
Jemand lacht mich aus- das ist gut- für mich.

Ich lache jemanden aus- also aktiv.
Das ist ein Zeichen meiner Schwäche.
Ist aber auch gut für mich. Weil es so eine kranke Verzweiflung beinhaltet.

Und dann gibt's noch den Fall, da wird auch gelacht- aber über die Sache, nicht über die Person.
Die Person meint aber, es würde über sie gelacht.

Dann wird's kompliziert.
Aber wem sag' ich das. :weihna1
 
Martin :)

Moooment.

Hier ist die Rede von ausgelacht-werden- also passiv.
Jemand lacht mich aus- das ist gut- für mich.

Ich lache jemanden aus- also aktiv.
Das ist ein Zeichen meiner Schwäche.
Ist aber auch gut für mich. Weil es so eine kranke Verzweiflung beinhaltet.

Und dann gibt's noch den Fall, da wird auch gelacht- aber über die Sache, nicht über die Person.
Die Person meint aber, es würde über sie gelacht.

Dann wird's kompliziert.
Aber wem sag' ich das. :weihna1

Hallo Simi,

da kann ich dir nicht zustimmen, was soll um Himmelswillen gut sein, wenn ich ausgelacht werde oder eine andere Person auslache? Aktiv oder passiv, völlig egal.

Das letzte Beispiel ist eine psychiatrische Sache, nennt man dort "Beziehungsideen".

Lieben Gruß

Martin
 
Nee, einfach ist das nicht. Ich habe auch nicht den Eindruck, dass das irgendwann ein für alle Mal angeschlossen ist im Sinne einer unfehlbaren "Verhaltensanleitung". Eher ist es ein Ausbalancieren, eine Art Herantasten - und viel Ausprobieren.

Ist sicher auch eine sehr persönliche Geschichte, aber mir hat geholfen, meine körperlichen Empfindungen in meine Entscheidungen bezüglich des Nähe- bzw. Distanzgrades einzubeziehen.
Guten Morgen GreenTara! :)

In meinem Fall ist das Rotwerden so ein Hinweis, lieber Abstand zu wahren. Früher mal habe ich es rein negativ gesehen, als etwas, was im Weg steht. Ist es aber nicht, denn bei positiven Menschen (Männern) werde ich selten rot.

liebe Grüße
Lilith
 
noch besser fühlst du dich, wenn du bei niemandem rot wirst ;)

noch biste opfer.. ;)
wen haste dir dafür ausgesucht?

wann kommt die freiheit Lilith? :zauberer1
 
hm, ich werde nicht rot.

scham ist ein warnlaempchen.
genauso auch schuechternheit.
was hat man zu verbergen?
abstand halten, zu was? wieso?
angst gesehen zu werden?
rot werden ist doch das gegenteil
von sich verstecken, oder?
oder ist es ein rollenspiel?
 
Es ist gut für den, der sich ausgelacht fühlt. Das ist deshalb gut, weil es ihn auf sich selbst zurückwirft. Das ist wie mit Krankheiten, die sind auch gut- aus dem selben Grund.

Tatsächlich gibt es Böses/Schlechtes nicht.

Begriffen habe ich das hier:
https://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=662145&postcount=4

Ja, wieso hab' ich das nicht gesehen? Es war immer da, lach. Kinderleicht zu erkennen. Wenn ich kalt aufdrehe, dann muss ich doch nur für 2-3 Sekunden die Finger bei mir lassen. Das ist alles. Dann verbrüh' ich sie mir auch nicht, egal, was aus der Leitung kommt.
Guten Morgen Simi! :)

Lustig ist, was du alles vorher ausprobiert hast (Ermahnen, vielleicht Zettel), bevor du die beste Lösung hattest! :) Die besten Lösungen sind wohl die, wo man auf die anderen nicht angewiesen ist, denn das macht abhängig. Ist es überall möglich, so eine Lösung zu finden? Müsste es eigentlich schon sein.
Was war das eigentlich für eine Geschichte mit dem Klopapier?
 
scham ist ein warnlaempchen.
genauso auch schuechternheit.
was hat man zu verbergen?
abstand halten, zu was? wieso?
angst gesehen zu werden?
rot werden ist doch das gegenteil
von sich verstecken, oder?
oder ist es ein rollenspiel?
Ist eine soziale Angst. Angst vor Ablehnung, negativer Bewertung; ist keine komplizierte Sache.
 
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Ist eine soziale Angst. Angst vor Ablehnung, negativer Bewertung; ist keine komplizierte Sache.

so.. und wenn man unter so einer angst leidet..
dann ist man im geiste opfer all jener, die man aufgrund dieser angst unwillkürlich gezwungen ist als (der angst konjugierte) feinde zu betrachten..

über wen beschwerst du dich Lilith?
(kaltherzigkeit..)

so.. jetzt: was ist das assoziierte/konjugierte verletzte ethische prinzip?

rot werden... Luo hat es schon gesagt.. scham..
scham ist ein warnlämpchen.. es zeigt schuld an..
 
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