Erleuchtung!

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fckw schrieb:
Schweigen ist seine Sprache. Meditation sein Ausdruck.

Caya würde aber sagen:
Ach, i woo! Jodeln kann's ebenfalls.

fckw fügt an: :blume:
...ooooooooooder ach i woo :D Trommeln patummpaaaaatumm :banane:

aber Jodeln, des hat auch was :lachen:


sCaya *hoppelt zum Club der leuchtenden Jodlern*................................................ :hase:Fckw:hase:
 
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Zur Erinnerung:

Hannya Singyo

MAKA HANNYA HARAMITA SHINGYO
KAN JI SAI BO SATSU. GYÔ JIN HAN JA HA RA MI TA JI. SHÔ KEN GO UN KAI KÛ. DO IS SAI KU YAKU.
SHA RI SHI. SHIKI FU I KÛ. KÛ FU I SHIKI. SHIKI SOKU ZE KÛ. KÛ SOKU ZE SHIKI. JU SO GYÔ SHIKI. YAKU BU NYO ZE. SHA RI SHI. ZE SHO HÔ KÛ SÔ. FU SHÔ FU METSU. FU KU FU JÔ. FU ZÔ FU GEN. ZE KO KÛ CHU. MU SHIKI MU JU SÔ GYÔ SHIKI. MU GEN NI BI ZE(TSU) SHIN I. MU SHIKI SHÔ KÔ MI SOKU HÔ. MU GEN KAI NAI SHI MU I SHIKI AKI. MU MU MYÔ YAKU MU MU MYÔ JIN. NAI SHI MU RÔ SHI YAKU MU RÔ SHI JIN. MU KU SHÛ METSU DÔ. MU CHI YAKU MU TOKUI. I MU SHO TOKU KU.
BO DAI SAT TA. E HAN NYA HA RA MI TA KO. SHIN MU KEI GE MU KEI GE KO. MU U KÛ FU ON RI IS SAI TEN DÔ MU SÔ. KÛ GYO NE HAN. SAN ZE SHO BUTSU E HAN NYA HA RA MI TA KO. TOKU A NOKU TA RA SAN MYAKU SAN BO DAI. KO CHI HAN NYA HA RA MI TA. ZE DAI JIN SHU ZE DAI MYÔ SHU. ZE MU JÔ SHU. ZE MU TÔ DÔ SHU. NÔ JO IS SAI KU. SHIN JITSU FU KO SETSU HAN NYA HA RA MI TA SHU.
SOKU SETSU SHU WATSU. GYA TEI, GYA TEI, HA RA GYA TEI, HA RA SÔ GYA TEI. BO JI SO WA KA.
HAN NYA SHIN GYÔ


Übersetzung (Nach T.Deshimaru)

Essenz des Sutras der Höchsten Weisheit, die es ermöglicht, darüber hinaus zu gehen
Der Bodhisattva der Wahren Freiheit übt sich tief und gründlich in der Höchsten Weisheit und versteht so, dass der Körper mit den fünf Skandhas (Empfindung, Wahnehmung, Denken, Wollen/Handeln, Bewußtheit) nur Leerheit ist, kû, und durch diese Erkenntnis hilft er allen leidenden Wesen.
O Shâriputra, die Erscheinungen sind nicht verschieden von kû, und kû ist nicht verschieden von den Erscheinungen. Die Erscheinungen werden kû, und kû wird Erscheinung (Form ist Leerheit, Leerheit ist Form...), und auch die fünf Skandhas sind Erscheinungen. O Shâriputra, alles Dasein ist in seinem Wesen kû, es gibt in ihm weder Geburt noch Vergehen, weder Reinheit noch Beschmutzung, weder Zunahme noch Abnahme. Daher gibt es in kû keine Form und keine Skandhas, nicht Augen noch Ohren, noch Nase, Zunge, Körper oder Bewusstsein, keine Farben, Töne, Gerüche, keinen Geschmack, nichts zu tasten, nichts zu denken. Dort gibt es weder Wissen noch Unwissenheit, weder Illusion noch Auslöschung der Illusion, kein Altern, keinen Tod, noch die Beseitigung von Altern und Tod, keine Ursache des Leidens, keine Auslöschung des Leidens, es gibt dort weder Erkenntnis noch Gewinn, noch Nicht-Gewinn.
Dank dieser Weisheit, die über all dies hinausführt, gibt es für den Bodhisattva weder Angst noch Furcht. Alle Illusionen und jegliches Haften und Festhalten sind beseitigt, und er kann das höchste Ziel des Lebens, das Nirvâna erreichen.
Alle Buddhas der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft erlangen durch Hannya Haramita das Verständnis dieser Höchsten Weisheit, das höchste Satori. Man muß daher verstehen, daß Hannya Haramita das große universale Sûtra ist, das große, glänzende, höchste und unübertrefflichste aller Sutren, das unvergleichliche Sûtra, welches alles Leiden abschneidet, denn in der echten Wahrheit gibt es keinen Irrtum.
Und deshalb besagt das Sûtra von der Höchsten Weisheit: "Lasst uns darüber hinaus gehen, alle gemeinsam, darüber hinaus und noch jenseits des Darüber-Hinaus, lasst uns das Ufer des Satori betreten."
 
Inti schrieb:
hi sarewa Warum bist auf einer so extremen Anti-Erleuchtungs-tour? Was genau ärgert dich daran? Was passiert da in dir? ich bin auch ein Nicht-Erleuchteter, aber warum sollte ich nicht anderen ihre eigene Wahrnehmung lassen? Geh doch auch einfach mal in diesen Club und schau, was dann passiert.
Liebe grüße Inti

da ist der pöse Qialé :zauberer1
sCayalé :hase:
unds Karunalé :daisy:

und die ganzen anderen :welle:
und da ist sNiemend

und wir spielen so toll
und so
und lieben uns ganz ganz doll
im Sandkasten
bewerfen uns mit Sand
und untersuchen den Sand

sKarunalé zählt auch Sandkörner
das iss ne lange Sache und so
uns ist auch nicht langweilig

denn wir suchen uns auf
nicht um Zeit tot zu schlagen
wir suchen uns auf
um Zeit zu erleben

denn der anderen Freunde
Aufgabe ist es
unsere Sehnsucht
nicht unsere Leere zu erfüllen

wir haben so viele Fragen
genauso viele Antworten
wir spielen
mit Sternen
und werfen den Sand
weit hinaus in das Weltall
wir sind erleuchtet

Karuna

:hase: :fahren: :daisy: :fahren: :zauberer1 :fahren:
 
Caya

Wir suchen DICH heheheheheh :schaukel:
:kiss3: :kiss4: :kiss3:
:hase:




Aha! sags doch gleich also...guckste Beitrag 540 genau an-da ist alles beschrieben...okay?
*ichmichschonfreu* http://smileys.*************.com/cat/36/36_1_36.gif

lg
Marduk
 
Caya schrieb:
Hei, wo warst du denn so lange? :)

Zur Erleuchtung als Stufe...und Ende (höher-niedriger-Hierarchisches Denken) ist nicht stimmig.

...und auch ZEIT (vorher wars nicht da-jetzt isses da ;) -lineares Denken) passt nicht .

sLicht wird nur ausgewickelt...es iss ja da :banane:

Grüsslies:)

Caya :hase:

Hallo Caya,

der Hacken an der Sache ist der, dass du mit der Zeit (Zeit an sich, wenn man so will); (mit dem Verstand gezählte, aufsummierte Zeit) immer Reihen bildest, die im Grunde der Räumlichkeit entsprechen. Man also ein nebeneinander oder nacheinander konstruiert, dass der Räumlichkeit und nicht der Zeitlichkeit entspricht. Du liegst also nicht falsch. Der Verstand so scheint es, kann nicht anders als linear auf Ursache und Wirkung bedacht denken, was bedeutet, dass er zu jeder Erfahrung die Zeit hinzuerfinden muss, wenn er eine räumliche Bewegung verdinglicht (objektiviert). Wenn subjektive Dauer zur objektivierten Zeit wird, spreche ich von Denken und Erfahrung. Daran ist nichts erleuchtetes. Der Satz "ich bin erleuchtet" impliziert eine Erfahrung, da ich ein "ich bin nicht erleuchtet" kennen muss um daraus zu folgern das ich es jetzt (wann?) bin und ist somit an Zeitlichkeit gebunden. Was an Zeitlichkeit gebunden ist, kann nicht erleuchtet sein, da es einen Anfang und damit auch ein Ende in der Zeit finden muss. Es ist blosse Erfahrung oder Einbildung.


bernstein
 
Niemand schrieb:
Zur Erinnerung:

Hannya Singyo

MAKA HANNYA HARAMITA SHINGYO
KAN JI SAI BO SATSU. GYÔ JIN HAN JA HA RA MI TA JI. SHÔ KEN GO UN KAI KÛ. DO IS SAI KU YAKU.
SHA RI SHI. SHIKI FU I KÛ. KÛ FU I SHIKI. SHIKI SOKU ZE KÛ. KÛ SOKU ZE SHIKI. JU SO GYÔ SHIKI. YAKU BU NYO ZE. SHA RI SHI. ZE SHO HÔ KÛ SÔ. FU SHÔ FU METSU. FU KU FU JÔ. FU ZÔ FU GEN. ZE KO KÛ CHU. MU SHIKI MU JU SÔ GYÔ SHIKI. MU GEN NI BI ZE(TSU) SHIN I. MU SHIKI SHÔ KÔ MI SOKU HÔ. MU GEN KAI NAI SHI MU I SHIKI AKI. MU MU MYÔ YAKU MU MU MYÔ JIN. NAI SHI MU RÔ SHI YAKU MU RÔ SHI JIN. MU KU SHÛ METSU DÔ. MU CHI YAKU MU TOKUI. I MU SHO TOKU KU.
BO DAI SAT TA. E HAN NYA HA RA MI TA KO. SHIN MU KEI GE MU KEI GE KO. MU U KÛ FU ON RI IS SAI TEN DÔ MU SÔ. KÛ GYO NE HAN. SAN ZE SHO BUTSU E HAN NYA HA RA MI TA KO. TOKU A NOKU TA RA SAN MYAKU SAN BO DAI. KO CHI HAN NYA HA RA MI TA. ZE DAI JIN SHU ZE DAI MYÔ SHU. ZE MU JÔ SHU. ZE MU TÔ DÔ SHU. NÔ JO IS SAI KU. SHIN JITSU FU KO SETSU HAN NYA HA RA MI TA SHU.
SOKU SETSU SHU WATSU. GYA TEI, GYA TEI, HA RA GYA TEI, HA RA SÔ GYA TEI. BO JI SO WA KA.
HAN NYA SHIN GYÔ


Übersetzung (Nach T.Deshimaru)

Essenz des Sutras der Höchsten Weisheit, die es ermöglicht, darüber hinaus zu gehen
Der Bodhisattva der Wahren Freiheit übt sich tief und gründlich in der Höchsten Weisheit und versteht so, dass der Körper mit den fünf Skandhas (Empfindung, Wahnehmung, Denken, Wollen/Handeln, Bewußtheit) nur Leerheit ist, kû, und durch diese Erkenntnis hilft er allen leidenden Wesen.
O Shâriputra, die Erscheinungen sind nicht verschieden von kû, und kû ist nicht verschieden von den Erscheinungen. Die Erscheinungen werden kû, und kû wird Erscheinung (Form ist Leerheit, Leerheit ist Form...), und auch die fünf Skandhas sind Erscheinungen. O Shâriputra, alles Dasein ist in seinem Wesen kû, es gibt in ihm weder Geburt noch Vergehen, weder Reinheit noch Beschmutzung, weder Zunahme noch Abnahme. Daher gibt es in kû keine Form und keine Skandhas, nicht Augen noch Ohren, noch Nase, Zunge, Körper oder Bewusstsein, keine Farben, Töne, Gerüche, keinen Geschmack, nichts zu tasten, nichts zu denken. Dort gibt es weder Wissen noch Unwissenheit, weder Illusion noch Auslöschung der Illusion, kein Altern, keinen Tod, noch die Beseitigung von Altern und Tod, keine Ursache des Leidens, keine Auslöschung des Leidens, es gibt dort weder Erkenntnis noch Gewinn, noch Nicht-Gewinn.
Dank dieser Weisheit, die über all dies hinausführt, gibt es für den Bodhisattva weder Angst noch Furcht. Alle Illusionen und jegliches Haften und Festhalten sind beseitigt, und er kann das höchste Ziel des Lebens, das Nirvâna erreichen.
Alle Buddhas der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft erlangen durch Hannya Haramita das Verständnis dieser Höchsten Weisheit, das höchste Satori. Man muß daher verstehen, daß Hannya Haramita das große universale Sûtra ist, das große, glänzende, höchste und unübertrefflichste aller Sutren, das unvergleichliche Sûtra, welches alles Leiden abschneidet, denn in der echten Wahrheit gibt es keinen Irrtum.
Und deshalb besagt das Sûtra von der Höchsten Weisheit: "Lasst uns darüber hinaus gehen, alle gemeinsam, darüber hinaus und noch jenseits des Darüber-Hinaus, lasst uns das Ufer des Satori betreten."


Die Vereinigung der Seele mit Gott geschieht weit mehr innen, als die von Seele und Körper.
Nun könnte ich fragen, wie steht es mit der Seele, die in Gott verloren ist? Findet die Seele sich dort oder nicht? Darauf will ich antworten, wie es mir richtig erscheint, nämlich dass die Seele sich in dem Punkt wieder findet, wo jegliches erkennendes Wesen sich durch sich selbst erkennt.

Obgleich sie in die Ewigkeit des göttlichen Seins versinkt, kann sie doch niemals den Grund erreichen. Daher hat Gott ein Pünktlein gelassen, worin die Seele zu sich zurückkehrt und sich findet, und sich als ein Geschaffenes erkennt.

Das Pünktlein enspricht „Satori“

Meister Eckhard „Der östliche und der westliche Weg-Suzuki


Karuna :kiss3: :kiss4: :kiss3:
 
Völlige Verschmelzung mit dem absoluten Sein würde aber kein Punkterl überlassen? http://smileys.*************.com/cat/29/29_1_8.gif http://smileys.*************.com/cat/36/36_3_22.gif
 
Karuna

Der östliche und der westliche Weg-Suzuki


Suzuki unterwegs von west nach ost:

Suzuki%20and%20the%20Danube.JPG



lg
Marduk
 
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Marduk schrieb:
Karuna




Suzuki unterwegs von west nach ost:

Suzuki%20and%20the%20Danube.JPG



lg
Marduk


Ma iss dös scheen!
Ist das der Baikalsee?

Karuna zieht bei weitem das Kamel vor

. Diese Wüste erstreckt sich über die gesamte Arabische Halbinsel. Man kann sich nur in den Wintermonaten hineinwagen, denn im Sommer steigen dort die Temperaturen auf über sechzig Grad. Dann ist kaum noch Leben möglich. Deshalb nennen wir sie das leere Viertel.“

„Aus der Wüste ging unsere Religion hervor“, setzte Mahoud seine Gedanken fort. „Wie eine lebendige, nie versiegende Quelle. Diese Quelle ist unerschöpflich, glaube mir, und von köstlicher Reinheit. Diejenigen, die Durst verspüren, können aus ihr schöpfen und sich erquicken.“

Text von Karuna
 
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