Constantin
Sehr aktives Mitglied
Hallo
Ich mag meine Fähigkeit, empathisch zu sein (die Wertung in viel oder wenig überlasse ich Constantin, das interessiert mich nicht wirklich).
Die Wertung ob du eine empathische Veranlagung hast, gibst du dir doch hiermit selbst. In viel empathisch Sein oder wenig empatisch sein ist das überhaupt nicht möglich einzuteilen.
Aber irgendwie bin ich wohl doof.... Für mich ist Empathie das Vermögen, zuhören zu können, ganz beim "Gegenüber" zu sein, sich in ihn und seine Situation hineinversetzen (einfühlen - heisst ja nicht umsonst Einfühlungsvermögen *klugs....) und diese in der Gesamtheit erfassen zu können.
Nein du bist nicht doof sondern übernimmst die Definition der psych. Definition.
Das ist die empathische Veranlagung.
Ein Empath besitzt auch die Fähigkeit des Zuhörens, doch dieser ist nicht GANZ bei dem Anderen und hört nur diesem zu, sondern bei sich Selbst und parallel überall zugleich!!!
Das Aufnehmen von fremden Energien kenne ich auch sehr gut, das fällt für mich unter Hellfühligkeit.
Das ist das Übernehmen von fremden Schwingungen um darüber an sich Selbst zu fühlen was mit dem Gegenüber ist.
Verschmelzung mit dem anderen Lebewesen führt zum Verlust von eigenen Empfindungen....
Bei sich Selbst zu bleiben und die Schwingungen die gesendet werden zu empfangen ist für einen Empathen das A und O.
Ein empathisch Veranlagter wird übernehmen bis diesem klar ist, das sein Leiden erst aufhört wenn das Übernehmen bewußt wird.
Das nicht übernommen werden muß um zu wissen...sondern einfach empfangen was gesendet wird.
Und auch Bemerkungen wie "ich wusste vorher, wie sie reagieren wird" (wie unlängst mal jemand geschrieben hatte), fallen für mich nicht unter Empathie, sondern unter Vorahnung bzw. Intuition.
Das vorher wissen wie ein anderer reagieren wird resultiert zum ersten aus Erfahrungen mit Menschen, und aus dem Wissen was das Gegenüber denkt und fühlt.
Vorahnung und Intuition sind Merkmale der Empathiefähigkeit.
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Empathie zuviel Bedeutung beigemessen wird (bitte nicht falsch verstehen). Ich denke mal, jeder Mensch ist bis zu einem gewissen Grad empathisch, der eine mehr, der andere weniger. Aber jeder so viel, wie es für ihn gut und richtig ist.
Empathiefähigkeit ist das A und O in der zwischenmenschlichen Kommunikation.
@Penny168:
Wenn du dich mal eine Zeitlang beobachtest, lernst du zu unterscheiden, was deine eigenen und was fremde Emotionen sind. Dann kannst du mit der Zeit damit besser umgehen.
Das ist sogar die Basis der Empathiefähigkeit auf dem Weg zur Selbsterkenntnis.
Vor (zuviel) Aufnahme von Fremdenergien kannst du dich energetisch schützen, indem du dich abgrenzt, energetische "Rolläden runter lässt", Schutzkreis zieht usw. Gerade in einem Sozialberuf, denke ich, ist es wichtig, nicht alles an sich heran zu lassen.
Lichtpriester
wie schützt du dich bitte vor dem Nichtsichtbaren?
Das einzige was bei dem Abgrenzen funktioniert ist das "Ignorieren versuchen und können" von dem was eh da ist und sich nicht auflösen läßt.
*g Seyla
