Eine Seele wird nicht befreit, eine Seele ist nicht gefangen...

Werbung:
So ist es.
Das Bewusstsein ist noch beschränkter, als manch einer befürchtet.

das Bewußtsein jedes Einzelnen Menschen ist gleich seinem Selbst(Unterbewußtsein-Seele-Psyche-Energiefeld-Aura ect).

Ist ja logisch, wenn man bedenkt, dass das Bewusstsein evolutionsgeschichtlich noch ziemlich jung ist.

das UrSelbst eines Kollektivs ist genauso jund und alt wie das UrBewußtsein eines Kollektivs.

Davor war wir Affen und noch früher Echsen und wenns auch keiner wahr haben will, davor waren wir Einzeller, ob mit oder ohne Seele, wer weiss das schon.

das wurde im UrSelbst dem UrBewußtsein so eingespeichert...und v.m.

All das dürfte als genetische Information in unserem Unterbewusstsein archiviert sein und als innere Bilder unser Bewusstsein bestimmen. Und das ist dann fortlaufend damit beschäftigt, immer neue Erklärungsmodelle zu entwickeln und die Illusion aufrechtzuerhalten wir hätten einen freien Willen, während das Unterbewusste der eigentlich Boss ist.

yepp:)Die UrInformation wirkt unendlich*

*g Seyla
 
Auch wenn beim Zitieren das Herausreißen von ganz kleinen Stellen die Gefahr der Auflösung der gesamten Aussage mit sich bringen kann, so scheint mir doch dieses eine Wenige äußerst Wichtig zu sein. Und zwar so, dass nur sie einer Antwort bedürfen.
Also:
Ich habe das zig-Mal erlebt. Und genau deshalb frage ich. Weil daran was ganz Grundlegendes nunmal nicht wirklich zu funktionieren scheint.
Ich glaube, dass hier die Erfahrung von zig schlechten Erlebnissen durchleuchtet, die immer tief gereicht und die Seele massiv angegriffen haben. So eine Prägung zu mildern geht nur schwer, ist aber nicht aussichtslos.

Ich denke da an mich selbst als ehemals großen Pessimisten. Ich kann sagen, dass die Beurteilung der Verhältnisse der Welt haargenau mit der inneren Stimmung zusammenhängt und weniger mit der so genannt "objektiven" Bewertung. Diese Objektivität beschreibt wie die Wissenschaft nur äußere Dinge.

Die Wissenschaft sagt zur Seele: Nervenkostüm. Der Psychologe weiß und spricht von der Seele nicht nur als Bewusstsein, sondern von der wesentlichen feinen Gestalt des Menschen. Sie kann krank oder leicht verirrt sein.
Von dem hängt es ab, wie Liebe als Kraft gesehen und empfunden wird.
Ich halte diese "göttliche" Liebe nicht für etwas Göttliches, sondern für, so man will, eine Art Trick der "Konkurrenz".
Ich kann nur sagen, würde es keine göttliche Liebe geben, dann könnte die Konkurrenz nicht tricksen, trickreich und hinterlistig in dämonischer Art leben.

Wenn man alles nur als hohl und ohne Sinn sieht, eben wissenschaftlich auch, dann sieht man vor allem auch keine Dämonen, die geistigen anarchistischen Kräfte. Und diese Kräfte begrüßen es, wenn es sie angeblich nicht gibt - ich meine als Geistwesen. Sie wüten so umso leichter in der Welt und damit bei der einzelnen Psyche.
Das ist ihr Trick und nicht der Trick Gottes, glaube ich.
Das einzige was man der göttlichen Liebe vorwerfen kann, das ist das, dass sie unendliche Freiheit gibt. Sie lässt auch die Dämonen leben und gewähren.
Aber: Die Dämonen wollen und schaffen das Böse - und dienen trotzdem Gott, indem sie Entwicklungen zum Bewusstseinswandel voran treiben.
 
So ist es.
Das Bewusstsein ist noch beschränkter, als manch einer befürchtet. Ist ja logisch, wenn man bedenkt, dass das Bewusstsein evolutionsgeschichtlich noch ziemlich jung ist. Davor war wir Affen und noch früher Echsen und wenns auch keiner wahr haben will, davor waren wir Einzeller, ob mit oder ohne Seele, wer weiss das schon.
All das dürfte als genetische Information in unserem Unterbewusstsein archiviert sein und als innere Bilder unser Bewusstsein bestimmen. Und das ist dann fortlaufend damit beschäftigt, immer neue Erklärungsmodelle zu entwickeln und die Illusion aufrechtzuerhalten wir hätten einen freien Willen, während das Unterbewusste der eigentlich Boss ist.
Oje wie du dich doch deiner Möglichkeiten beschränkst.:trost::)
 
find ich grad sehr interessant das ganze Thema um unsere Gene.

wie meinst du das mit der genetischen Info?

Hallo Sadira,

vielleicht sollten wir zu genetischen Infos besser Sarrazin befragen?:ironie:

Nein - was ich eigentlich zum Ausdruck bringen wollte ist, dass wir doch alle letztlich das verschüttete "Wissen" seit Urknall-Zeiten in uns tragen aber nicht dran kommen, weil es sich auf dem Grund unseres Unterbewusstseins verpuppt hat. Zwischen dem Bewusstsein und dem Unterbewusstsein gibt es eine Sperre und die verhindert, dass wir "zuviel" wissen, vielleicht ein Schutz?
Ich bin kein Genetiker, aber ich könnte mir vorstellen, dass nicht nur körperliche Merkmale vererbt werden, sondern auch bestimmte "Erfahrungsbilder" mit dem Erbgut weitergeben werden.

lg
Gabi
 
Oje wie du dich doch deiner Möglichkeiten beschränkst.:trost::)

Liebe Lizzy,

man beschränkt sich immer dann, wenn man etwas für unumstößlich wahr hält, sich zurücklehnt und aufhört zu forschen und nachzuhaken.
Das Gegenteil von Beschränkung ist zunächst völlige Offenheit nach allen Seiten, glücklicher Weise gibts dann noch irgendwo einen Filter der nicht jeden Unsinn und jede Dumpfheit durch lässt.
Deshalb brauche ich keinen Trost, denn ich leide nicht unter der Beschränkung meiner Möglichkeiten, habs jedenfalls bis heute noch nicht bemerkt.:)
 
Hineinfühlen ist das miteinbringen von sich Selbst.
Das Selbst ist aber mit allen Infos vollgestopft von den Mitmenschen.
Solange ich subjektiv wahrnehme nehme ich begrenzt wahr. Das was in mir abgespeichert ist.
Solange ich mir nicht bewusst bin was da alles unbewusst in mir läuft, kann ich auch nicht wahrnehmen was bewusst gesehen werden kann.


so verstehe ich das.

yepp*:umarmen:

Ist ja logisch. Das Selbst besteht ja aus Informationen(Gedanken und Emotionen) aus der Vergangenheit und diese fühlen sich ein in ein anderes Selbst das auch voll mit Vergangenheitsinfos.
Heißt diese Gedanken und Emotionen was auch Schwingungen die fühlen sich ein in die Schwingungen eines anderen Selbst. Das führt zum Mischmasch, einer WahrscheinlichkeitsInfo die nicht wirklich Sehen kann.

Das Bewußtsein das "Sehen" kann empfängt einfach was das Selbst(also das Gegenüber sendet) OHNE sein eigenes Selbst mitzusenden. Es kommt nicht zu Vermischungen von Infos.

Das Bewußtsein das die Infos von seinem Selbst empfängt, dessen Selbst sich mit dem anderen Selbst vermischt hat, hat keine klare, reine Info.

Dies geschieht beim empathischem Ein-Fühlen immer.
50:50 WahrscheinlichkeitsInfos.

*g Seyla
 
Werbung:
Zurück
Oben