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Ein Kurs in Wundern

Dieses Thema im Forum "Bücher" wurde erstellt von gaby, 24. Februar 2006.

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    Der scheinbare Widerspruch, dass einerseits Gott gut und allmächtig ist, dass aber andererseits das Böse existiert.

    Der freie Wille ist für menschliche Handeln eine gute Erklärung. Gott hat uns mit freiem Willen ausgestattet. Um auch die Freiheit zu haben, Fehler zu machen und böses zu tun. Nur so kann es auch Gutes und Richtiges geben. Das ist der Dualismus, der Leben ausmacht. Sonst wären wir nicht frei.

    Bei Naturkatastrophen ist es nicht so "einfach". Hier gibt es keinen freien Willen. Manche sagen, dass Naturkatastrophen von Menschen gemacht werden. Bei Umweltkatarophen ist das klar. Bei anderen gibt es "kollektives Bewusstsein" als Erklärung. Andere sagen, es gäbe sie auch ohne Menschen. Dann bleibt eine Erklärung aus

    Dass junge Kinder Opfer von Naturgewalten werden können, braucht wohl keine Belege. Es geschieht seit Menschheit an. Ob Fluten, Erdbeben oder Tornados...
     
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  2. Terrageist

    Terrageist Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    3.732
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    Hallo positiveresonanz,

    Es scheint ja immer nur "böse" je nach Beurteilung, wer es erfährt, sieht und in welche Richtung es geht.
    Ja, für dieses "Problem" müsste man an einen Gott glauben, bzw. einen ziemlich persönlichen, der da oben sitzt, sich seinen Bart krault, und dann überlegt, wie er sich in einzelnen Fällen entscheidet.
    An sowas glaube ich irgendwie nicht.
    Im Zusammenhang mit "Ein Kurs in Wundern" würde ich es anders verstehen. Es geht darum, die eigene höchste Instanz im Bewusstsein, vielleicht durch Kommunikation (Beten beispielsweise), oder auch durch rechtes Denken unsw. entsprechend der geistigen und höheren Naturgesetze mit sich selbst in Einklang zu bringen.
    Ich denke schon, dass es höhere wirksame Kräfte gibt, aber sie wirken meiner Meinung nach vollkommen nach naturgegebenen geistigen Grundgesetzen.
    Sind insofern unverrückbar, daher erscheint es vielleicht manchmal "streng", manchmal auch für Andere "ungerecht", weil sie das Gesetz der Gnade nicht verstehen usw..
    Wenn Menschen plötzlich durch Naturkatastrophen umkommen, so überschauen wir nicht, was wirklich dahinter stand, und wie es diesen Menschen tatsächlich ergeht, wissen wir auch nicht.
    Darum fragte ich. Nachrichten und Medien, vielleicht auch Geschichtsbücher erzählen viel. Jedoch die wirklichen einzelnen Schicksale versteht man dadurch trotzdem nicht.


    Ich glaube, dieser freie Wille hängt eher damit zusammen, dass es zu mehr Bewusstheit kommen kann. Denn im Ursprung (ist jetzt mein Denken), war / ist vielleicht alles paradiesisch, jedoch wahrscheinlich verhältnismäßig unbewusst. Durch Erwachen und eigenes Handeln (und auch Erkennen aller Seiten), wird es bewusster und wacher.
    Von diesem Punkt aus soll der Mensch sich, um es mal so auszudrücken, freiwillig wieder für die göttliche Ordnung entscheiden.
    Denn Gott, wenn man denn ihn sich vorstellen möchte, will gewiss keine willenlosen Roboter in seinem Reich. :)
     
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