das liegt vielleicht daran, dass ich mir das Zusammenleben großer Menschenmengen gar nicht vorstellen will und kann. sobald ich meine Vorstellungen machtvoll umsetze würde - und sei es nur mit einer demokratischen Stimme - würde ich gegen die Freiheit anderer handeln und das steht mir nicht zu. Ich sollte vielleicht auch nocheinmal betonen, dass es in meiner Philosophie jedem Menschen freisteht, sich einem staat zu unterwerfen, wenn er das wünscht. Ich glaube nur nicht, dass irgendjemand so blöd wäre seine individuelle Freiheit in einem maße abzutreten, wie das in gegenwärtigen Staaten der Fall ist und das auf lebenszeit.
Kurzum (auch wenn es hart klingt) das Zusammenleben anderer interessiert mich nicht und hat mich nicht zu interessieren (d.h. nicht dass ich ein Recht auf Information hätte. Manche Menschen interessieren mich ja wirklich...Künstler, Sportler, etc); ich glaube gleichzeitig aber auch nicht, dass sich eine Gesellschaft freiwillig dazu bereit erklären würde im chaos zu leben.