Eher esoterisch oder skeptisch eingestellt?

Wie siehst du dich?

  • Esoteriker/in

  • stärker esoterisch ausgerichtet

  • leicht esoterisch ausgerichtet

  • unentschlossen

  • leicht skeptisch ausgerichtet

  • stärker skeptisch ausgerichtet

  • Skeptiker/in


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Würdest du zustimmen, dass ein Mensch reifen kann? Oder ist ein 3-jähriger schon soweit wie ein 10-jähriger?
Ein 20-jähriger soweit wie ein 50 jähriger? Sofern er Interesse an Entwicklung hat, versteht sich, denn natürlich gibt es auch die ewig pubertierenden.

Wenn dir das Wort "Reife" nicht gefällt, dann nimm doch "Entwicklung". Klar ist jedenfalls, dass Menschsein kein statischer Zustand ist, sondern ein Prozess.

Ich denke, dass es bei Menschen nicht immer auf das Alter ankommt.
Aber es war ja nicht die Rede von Menschen, sondern von der Seele ...
 
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(...) Das bringt mich gerade zu der Frage, ob Materialismus und Egozentrik oder heftiger Egoismus in irgendeinem Zusammenhang stehen, das eine ggf. mit dem anderen einhergeht. Oder sich zumindest diese Tendenz zeigt.

Nein, ich glaube nicht, dass es da einen Zusammenhang gibt. Von religiöser Seite kommt nur oft der Punkt, dass Atheisten keine Moral hätten/bräuchten, weil sie ja keine strafenden Folgen o.ä. fürchten. Und diese Schlussfolgerung ist falsch, weil man eben eine Moral/Ethik auch ohne Furcht vor Strafe aufbauen kann, wie ich skizzenhaft darstellen wollte.

Dann wärst du doch etwas sehr besonderes, nämlich ein Paradoxon. Der altruistische Materialist. :D :LOL:

Ein Altruist bin ich nicht. Ich will nur kein A.....och sein, weil ich nicht in einer Welt voller A.....öcher leben will.
 
Ich empfinde Krearivität, Anstrengung und Tun ohnehin irgendwie spirituell, um es mal so zu sagen. Weil man etwas schafft oder erschafft.

Als wir damals vor ein paar Jahren noch das Esotreffen bei uns hatten, da hat sich der Bärenkönig anfangs gefreut, weil er dachte, die werden sich für seinen Garten und sein Gemüse interessieren.
Hat keinen interessiert und wollte auch keiner sehen. Der Bärenkönig dachte halt in seiner Naivität, dass sich Esoteriker für sowas interessieren. Nein, da wollte keiner sehen, wie was wächst oder mal die Hand in die Erde stecken - die wollen alle nur Kartenlegen und Engel sehen.


Also ich habe Pfeffer gekostet und habe ich nie vergessen wie gut die waren.
Überhaupt das Essen war ein Himmel auf Erden.
 
Das denk ich mir auch. Aber ich merke ja seit Jahren, wie die Leute drauf reagieren
Hier im Forum? Wäre mir hier jedenfalls entgangen. Da finde ich die Reaktionen auf deine "charmanten, zur Schau getragenen Oberflächlichkeiten in aller Glückseligkeit" eher sehr wohlmeinend, tolerant und ermutigend dir gegenüber.

Nun, ich hab im meinem Leben schon viele Menschen kennengelernt, die sich intensiv mit Esoterik beschäftigen. Ich hatte selten bis nie das Gefühl, dass diese Menschen glücklich sind.
Mir würde es nie in den Sinn kommen, Esoterik für Glück oder Unglück verantwortlich zu machen. Ich kenne glückliche und unglückliche Menschen in allen Lebenslagen, Kulturkreisen, Glaubensbekenntnissen usw.... . Tatsächlich erfahre ich spirituelle Menschen als gelassener, milder, wendiger, mitunter intelligenter und geistig weniger einfältig, auch kreativer, humorvoller und toleranter als hardcore Esoteriker/Extremisten/Fundis oder hardcore Materialisten. Aber die Glücksfähigkeit scheint generell vielfach auch von anderen, sehr individuellen Faktoren abzuhängen. Und sowohl Glück als auch Unglück sind wohl sehr flüchtig, betreffen meistens nur Phasen oder bestimmte Umstände.

Was hat mit was nichts zu tun?
Sorry, aber diesen Teil versteh ich nicht ganz.
Das macht nix.
Natürlich bedeutet Glück für jeden was anderes.
Du kannst mein Lebensglück oder Lebenssinn natürlich als "Glückspass" oder für einen Esoteriker zu minder sehen - aber es scheint dich zu triggern, denn du wirkst extrem verärgert.

Das ist wirklich merkwürdig. Ich bin amüsiert, heiter und fröhlich, aktuell hier und heute. Ich habe auch nicht deinen Lebensinn oder dein Lebensglück als minderwertig gegenüber Esoterikern gesehen, umschrieben oder etwas dergleichen. Wie kann man nur auf so was kommen? Kann es sein, dass du gerade getriggert oder verärgert bist? Ich checks echt nicht!
 
Ich empfinde Krearivität, Anstrengung und Tun ohnehin irgendwie spirituell, um es mal so zu sagen. Weil man etwas schafft oder erschafft.

Als wir damals vor ein paar Jahren noch das Esotreffen bei uns hatten, da hat sich der Bärenkönig anfangs gefreut, weil er dachte, die werden sich für seinen Garten und sein Gemüse interessieren.
Hat keinen interessiert und wollte auch keiner sehen. Der Bärenkönig dachte halt in seiner Naivität, dass sich Esoteriker für sowas interessieren. Nein, da wollte keiner sehen, wie was wächst oder mal die Hand in die Erde stecken - die wollen alle nur Kartenlegen und Engel sehen.

Noch ein Nachtrag. Ich verstehe das wirklich nicht. Ich war schon immer total fasziniert von Land und Gärten.

In Sardinien hat mein Onkel ein größeres Stück Land gehabt und ich bin täglich schauen gegangen, und habe mich so über das Wachsen der Zucchini, Auberginen, Melonen und Weinreben gefreut. Das war für mich wie ein Wunder.
In der Kita habe ich mich mit Leidenschaft um unseren Garten gekümmert, die Rosenstöcke gepflegt, Unkraut gezupft, Beete angelegt, aber da war ich wohl auch die Einzige.
Auf meinem Balkon habe ich Samen gesät und mich wie ein Kind gefreut, als die ersten Triebe durch die Erde durchbrachen und ich täglich das Wachstum und die Entwicklung verfolgen konnte.
Und zuletzt war ich begeistert von einem Mann, der in Brandenburg einen Naturgarten angelegt hat und alles wunderbar erklärt hat, wie er völlig ohne Chemie dabei auskommt. Das Gemüse und die Blumen wuchsen aus satter, dunkler Erde und die Schmorgurken, die er mir mitgegeben hat waren köstlich und haben mir sehr viel Energie nach dem Essen gegeben.

Gartenarbeit ist für mich hochspirituell und erdend zugleich.
Und das Ergebnis ein Wunder der Schöpfung.
 
Noch ein Nachtrag. Ich verstehe das wirklich nicht. Ich war schon immer total fasziniert von Land und Gärten.

In Sardinien hat mein Onkel ein größeres Stück Land gehabt und ich bin täglich schauen gegangen, und habe mich so über das Wachsen der Zucchini, Auberginen, Melonen und Weinreben gefreut. Das war für mich wie ein Wunder.
In der Kita gabe ich mich mit Leidenschaft um unseren Garten gekümmert, die Rosenstöcke gepflegt, Unkraut gezupft, Beete angelegt, aber da war ich wohl auch die Einzige.
Auf meinem Balkon habe ich Samen gesät und mich wie ein Kind gefreut, als die ersten Triebe durch die Erde durchbrachen und ich täglich das Wachstum und die Entwicklung verfolgen konnte.
Und zuletzt war ich begeistert von einem Mann, der in Brandenburg einen Naturgarten angelegt hat und alles wunderbar erklärt hat, wie er völlig ohne Chemie dabei auskommt. Das Gemüse und die Blumen wuchsen aus satter, dunkler Erde und die Schmorgurken, die er mir mitgegeben hat waren köstlich und haben mir sehr viel Energie nach dem Essen gegeben.

Gartenarbeit ist für mich hochspirituell und erdend zugleich.
Und das Ergebnis ein Wunder der Schöpfung.

Ich liebe es auch im Garten zu arbeiten. Heuer hab ich nicht viel gemacht - erst waren wir ab Mai 2 Monate auf Reisen und dann hat mich die Arbeit überflutet und ich hatte absolut keine Zeit.

Ich fühl mich extrem gut mit den Händen in der Erde, Regenwürmer streicheln und ich liebe es in den Garten zu gehen und mir Salat, Paprika, Tomaten, Gurken etc. zu holen und damit zu kochen.
Und aus Obst weltbeste Marmelade oder Chutney zu machen. 😍
 
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Nein, ich glaube nicht, dass es da einen Zusammenhang gibt. Von religiöser Seite kommt nur oft der Punkt, dass Atheisten keine Moral hätten/bräuchten, weil sie ja keine strafenden Folgen o.ä. fürchten. Und diese Schlussfolgerung ist falsch, weil man eben eine Moral/Ethik auch ohne Furcht vor Strafe aufbauen kann, wie ich skizzenhaft darstellen wollte.

Ja, da habe ich einmal ein sehr eindrückliches Gespräch gehabt mit einem Atheisten und hegte hernach wirklich aufrichtige Bewunderung für diesen Menschen.

Allerdings sind religiöse Stimmen, die so reden oder interpretieren in der Regel Fundamentalisten und oder Extremisten.


Ein Altruist bin ich nicht. Ich will nur kein A.....och sein, weil ich nicht in einer Welt voller A.....öcher leben will.
Glaubst du denn, dass du als Arschloch eine ansteckende Wirkung hättest oder worum geht es in diesem Zusammenhang ( -< Weil ich nicht in einer Welt voller Arschlöcher leben möchte)?
 
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