Liebe
@Steinböckin!
Wie ich bereits geschrieben habe, finde ich es wirklich mehr wie erstaunlich, dass der andere Mann - sobald Du Dich beim Kartenmischen gedanklich mal ganz bewusst und gewollt nur auf ihn konzentrierst und nicht zugleich auch auf Deinen Ehemann - mit Dir plötzlich auf gleicher Augenhöhe erscheint, während in Deinen vorherigen Kartenblättern - als Du gedanklich Euch alle drei, also auch Deinen Ehemann, beim Kartenmischen mit einbezogen hast - dieser andere Mann auffällig oft in der fast untersten Kartenreihe gelegen hat. Welch ein augenfälliger Unterschied!
Und genau dieses "Phänomen" des "von unten nach oben Aufsteigens" fällt mir noch bezüglich einer weiteren Person auf, und zwar in Bezug auf Dein Kind (13)!
Auch hinsichtlich Deines Kindes (13) war mir in Deinen vorangegangenen Kartenblättern verstärkt aufgefallen, dass dieses mehrfach ganz unten in der 5. Kartenreihe gelegen hat, und nun - wo Du Dich nur auf den anderen Mann konzentriert hast - lässt sich "plötzlich" auch eine Verbesserung der Lage Deines Kindes (13) beobachten, welches von der vormals 5. und letzten Kartenreihe in die immerhin schon bessere 3. Kartenreihe "aufgestiegen" ist.
Angesichts dieser Beobachtung bin ich geneigt, behaupten zu wollen, dass es Deinem Kind (13) mit einer bewusst getroffenen Entscheidung Deinerseits (möglicherweise sogar mit einer Entscheidung für den anderen Mann, dem Dein heutiges Kartenblatt gilt) nicht nur nicht schlechter, sondern allem Anschein nach sogar besser gehen könnte.
Hier noch einmal zum Vergleich - und meines Erachtens schon recht auffallend:
1.
@Steinböckin`s Tafel vom 28.05.2019 mit der Frage:
Das Kind (13) liegt in der 5. und damit letzten Kartenreihe sehr beschwert und "niedergedrückt" von dem Gewicht der weit überwiegend über ihm liegenden Karten:

































2.
@Steinböckin`s Tafel vom 01.07.2019:
Das Kind (13) liegt schon wieder in der 5. und damit letzten Kartenreihe sehr beschwert und "niedergedrückt" von dem Gewicht der weit überwiegend über ihm liegenden Karten:

































3.
@Steinböckin`s Tafel von heute. 16.07.2019, mit der Frage:
Wenn Du,
@Steinböckin. Dich nur auf den anderen Mann konzentrierst:
Das Kind (13) liegt vergleichsweise immerhin schon 2 Kartenreihen höher und damit merklich weniger beschwert und "niedergedrückt", sondern gewinnt im bildlich-übertragenen Sinne endlich wieder mehr "Boden unter seinen Füßen" und mehr standsicheres "Fundament":

































Schlussforderung meinerseits:
Wenn Du es endlich schaffen würdest, für Dich eine endgültige Entscheidung zu treffen, dürfte es allem Anschein nach auch Deinem Kind (13) wieder merklich besser gehen.
Und da sich das Kartenblatt von heute ausschließlich auf den anderen Mann bezogen hat, stelle ich mir gerade mal die Frage, ob Dein Kind den anderen Mann auch schon mal kennengelernt hat, liebe
@Steinböckin, und ggfs. wie das bisherige Verhältnis zwischen Deinem Kind und dem anderen Mann ist?
Nach meiner Einschätzung dürften die beiden ganz gut miteinander auskommen ...