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Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von serkan2172, 31. August 2006.

  1. Joey

    Joey Sehr aktives Mitglied

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    Die Methode von Ali Demirsoy ist durchaus sehr logisch. Ich schrieb schon mehrmals, warum es nicht sinnvoll (also nicht wissenschaftlich) ist, von einem Schöpfer auszugehen. Du bist nie drauf eingegangen; aber ich schreibe es gerne noch einmal:

    Angenommen Du hast zwei Hypothesen: Du hast eine Theorie, die sehr viele Beobachtungen sehr gut beschreibt, aber in Details noch nicht ganz geklärt ist und einige Details unwahrscheinlich erscheinen; und Du hast die Hypothese, dass da ein Schöpfer am Werk war.

    Wenn Du jetzt die Theorie des Schöpfers annimmst, werden alle Fragen auf einen Schlag beantwortet mit dieser neuen Theorie. Alles unverstandene wäre dann mit diesem Schöpfer sofort geklärt. Man braucht nicht mehr nachforschen... nichts braucht man mehr zu untersuchen.

    Es ist viel sinnvoller zuschauen, ob die Details, die unwahrscheinlich erscheinen, vielleicht doch nicht so unwahrscheinlich sind, so das am Schluss ein vollkommen schlüssiges Bild herauskommen könnte. Und das schöne an diesem Bild: Es lehrt uns über die Naturgesetze weit mehr als die Annahme eines Schöpfers je machen kann.

    Von der wissenschaftlichen Annahme eines Schöpfers zu "Regen sind Tränen der Engel" und "Gott macht, dass die Sonne jeden Tag aufgeht" ist kein weiter Schritt.

    Viele Grüße
    Joey
     
  2. serkan2172

    serkan2172 Mitglied

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    Wenn du Herr Demirsoy logisch findest, glaube alle null Prozent Möglichkeiten.

    Frueher habe ich erklaert, dass die Wissenschaftler und ihre Anfaenger var der Religon sich fürchten. Und nach meiner langen Anstrengung hast du das in dritten Abschnitt zugegeben.
    Nein Joey. Wenn jeder Menschen den Gott anbiet, entwickelt die Wissenschaft mit gleicher Schnelligkeit. Zb. der Islam befiel die Menschen mit der Wissenschaft zu bemühen. Es gibt kein "the Inquisition" mehr.
     
  3. Joey

    Joey Sehr aktives Mitglied

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    Nein. Die Sache ist zu schauen, ob null-Prozent-Möglichkeiten wirklich null-Prozent-Möglichkeiten sind.

    Es hat nichts mit Angst vor der Religion zu tun. Es hat etwas damit zu tun, wie sinnvol die Annahme ist, und welche Folgen sie hätte.

    Es gibt viele religiöse Wissenschaftler. Und das ist auch gut so; da gehöre ich selbst dazu. Ich glaube aber nicht an die Schöpfung, wie sie in irgendeiner heiligen Schrift steht. Bin ich deswegen ein schlechter Mensch?

    Es ist wirklich nicht sinnvoll, sich auf eine all-erklärende aber nichts-beschreibende Annahme zu stützen, wenn man irgendwo nicht so schnell weiter kommt und auf (mit ziemlicher Sicherheit scheinbare) null-Prozent-Wahrscheinlichkeiten stößt... vor allem, wenn das Grundgerüst der Theorie wirklich eine sehr große Beschreibungsgewalt besitzt und viele Phänomene vorhergesagt wurden, die später auch nachgewiesen wurden. Das hat nichts mit Angst zu tun.

    Angenommen, Du liest einen anderen Text, wo logisch und genau beschrieben ist, dass die von Dir zitierte null-Prozen-Möglichkeit doch nicht so unwahrscheinlich ist. Was dann? Würde dieser Text lügen?

    Viele Grüße
    Joey
     
  4. serkan2172

    serkan2172 Mitglied

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    In diesem Situation ise ein Text von zwei falsch. Aber das ist nicht wichtig. Die Evolution Alternativ könnte natürlich nicht null Prozent sein. Ali Demirsoy kann natürlich sich irren. Problem ist das, ein Mensch waehlt eine Alternative ,die er null Prozent zu sein glaubt. Das bestimmt eine Vorurteil . Das ist gleich mit Vorurteile von Vatikan im Mittelalter. Der Papa konnte nicht wissenschaftlich denken. Das war seine Kapazitaet. Seine Ausbildung war nicht entgültig. Dagegen leben wir in 2006. Und wir sollen objecktiver denken anstatt "take revenge" von aberglaeubigere Mönche.
     
  5. Joey

    Joey Sehr aktives Mitglied

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    Ja.

    Da die Evolutionstheorie eine wirklich gewaltige Erklärungsmacht besitzt, und vieles vorhergesagt hat, was später auch so gefunden wurde, gehe ich davon aus, dass sie so falsch nicht sein kann, und Ali Demirsoy sich mit seiner 0%-Einschätzung wirklich geirrt hat.

    Nein. Es geht darum, dass die Alternativen, die untersucht werden, auch falsifizierbar oder verifizierbar sein müssen. Die Hypothese eines Schöpfers entspricht keinem dieser beiden Kriterien. Die These "das hat Gott so gemacht" kannst Du immer aufrecht erhalten, egal, was irgendwelche Experimente sagen. Die These macht Dich nicht schlauer, was natürliche Zusammenhänge angeht. Während ob die Menschen nun aus Mittel- oder Südafrika kommen, ist unterscheidbar anhand von z.B. Fossilienfunden etc. Dein Vergleich ein paar Beiträge weiter oben hinkt da also ein wenig.

    Der Vatikan hat Thesen mit Gewalt verteidigt, die sich nicht untersuchen ließen. In den Augen der Inquisition war es teilweise schon eine Bedrohung, Naturgesetze verstehen zu wollen, zu untersuchen und die These "das hat Gott gemacht" anzugreifen.

    Ich stelle nochmal folgende Hypothese auf: Die gesammte Welt, das gesammte Universum existiert erst seit 10 Minuten. Wir und unsere Erinnerungen, und alles, was darauf hindeutet, dass das Universum älter als 10 Minuten ist, sind auch erst vor 10 Minuten entstanden.

    Kannst Du diese These beweisen oder widerlegen? Ist es sinnvoll, diese These zu betrachten? Sie ist weder verifizierbar noch falsifizierbar; ebenso wie die Hypothese eines Schöpfungsaktes wie es in heiligen Schriften verschiedener Religionen steht.

    Was macht in Deinen Augen die Hypothese einer Schöpfung sinnvoller als meine Hypothese?

    ch könnte jetzt auch sagen, dass die Evolutionstheorie und die bekannte Naturwissenschaft einige interne Widersprüche hat und lange nicht der Wahrheit letzter Schluss ist... und ich hätte vermutlich sogar Recht damit. Spricht das für die von mir eingeführte These? Muss ich sie jetzt in jedem wissenschagftlichen Werk mit betrachten und als Möglichkeit aufführen?

    Welchen Sinn hätten Wissenscahftliche Diskussionen, die so anfangen: "Es sind nicht 10, sondern 23 Minuten"?

    Viele Grüße
    Joey
     
  6. serkan2172

    serkan2172 Mitglied

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    Ok. Ich verstehe jetzt was das Problem ist.
    Du glaubst , ich bemüche die Existens des Gotts um beweisen. Manchmal benutze ich religöse Quellen ok. Aber es ist falsch ,wir müssen den Gott glauben. Für mich genugend, dass wir ,"wir wissen nicht der Stamm von der Tiere",sagen.
    ich brauche keine andere Theorie um die Evolutiontheorie zu vernichten. Und Ali Demirsoy musste seine Meinung veraendern. Man beleidigt die Wissenschaft ,wer eine Theorie als "Apriori" annimmt. Und du beleidigst auch wenn du nicht glaubst dass er veraendern muss. Achtung! Ich sage nicht" wenn du nicht deine Idee veraenderst". Denn du glaubst nicht "null Prozent"
     
  7. serkan2172

    serkan2172 Mitglied

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    inquisition war eine Form von Gerichtshof. Sie konnten alle bestraffen.Jedoch sie können nur Vorwürfe machen. ich habe das gemeint.
     
  8. Schwarze Jade

    Schwarze Jade Neues Mitglied

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    NRW, Bochum
    Hi all,

    hier noch ein paar Fakten, die gegen die Evolutionstheorie sprechen.

    Hätte man den Menschenforschern (Anthropologen) vor vier Jahrzehnten erzählt, dass es bereits vor 4 Millionen Jahren den Homo erectus gegeben hat, und dass der „halbintelligente“ Homo sapiens bereits vor 2,5 Millionen
    Jahren durch die Gegend gestreift ist, dann wäre man damals auf entschiedenen Widerstand gestoßen. Heute ist diese Behauptung längst wissenschaftlich anerkannt und bewiesen, denn man hat entsprechende Funde gemacht.
    Wenn man aber heute einem Anthropologen sagt, dass es bereits vor 70 Millionen Jahren – also zur Zeit der Dinosaurier – schon intelligente Menschen gegeben hat, dann bekommt man wieder die gleiche ablehnende Haltung wie vor vier Jahrzehnten. Wenn man dann noch einen drauflegt und behauptet, dass bereits schon vor 140 Millionen Jahren intelligente Wesen zum Bild der Erde gehörten, dann fällt man bei Professorchen & Co sicherlich gänzlich in Ungnade.

    Dass es aber im wahrsten Sinne des Wortes „hammerharte“ Indizien dahingehend gibt, dass es tatsächlich so war, ist eine Tatsache.

    Im „Creation Evidence Museum, Glenn Rose, Texas, USA“ ist ein Hammer zu bestaunen. Nun, Hämmer gibt es sicherlich genug auf dieser Welt, aber keinen, der in 140 MILLIONEN JAHRE altes Gestein eingeschlossen ist! „Der
    Hammer von Texas“, wie dieses Artefakt genannt wird, wurde bereits 1934 in
    Texas in einem Steinblock gefunden und freigelegt. Es handelt sich um einen 22 cm langen Eisenhammer, der ursprünglich gänzlich in Stein eingeschlossen war. Der Hammer wurde wissenschaftlich untersucht, das Alter der
    Steinschicht, in die er eingeschlossen war, wird von Geologen auf 140 MILLIONEN JAHRE (!) geschätzt. Eine Untersuchung durch das Metallurgische Institut „Batelle Memorial Laboratory“ in Columbus (Ohio) brachte ein weiteres
    erstaunliches Ergebnis: Der Hammerkopf besteht fast aus reinem Eisen und rostet nicht. Eisen in derart reiner Form, also ohne die geringste Beimengung anderer Elemente wie Kupfer, Nickel, Kobalt... usw., ist schon eine
    Sensation für sich selbst, von der uralten Steinhülle mal ganz abgesehen.

    Im September 2001 fand im „Vienna Art Center“ in Wien die höchst bemerkenswerte Ausstellung „Unsolved Mysteries“ (ungelöste Rätsel) statt. In dieser Ausstellung waren 250 hochkarätige Exponate zu bestaunen, die das
    derzeitige wissenschaftliche Erkenntnisbild zum Teil vollkommen auf den Kopf stellen, darunter auch der „Hammer von Texas“. Der Organisator dieser Ausstellung – ein gewisser Klaus Dona – hat es irgendwie geschafft, archäologische Kostbarkeiten zusammenzutragen, die zum Teil bislang nur vom Hörensagen bekannt waren, und die sich größtenteils fest verschlossen in Privatbesitz befinden.

    1988 wurde – einige Meilen von Glenn Rose entfernt – im Gebirge „Chalk Mountains“ in einer geologischen Schicht aus Kalkstein ein versteinerter Finger entdeckt. Bei dem versteinerten Finger handelt es sich unzweifelhaft um einen Menschenfinger, allerdings ist er um ca. 20 Prozent größer als der durchschnittliche Finger eines erwachsenen Menschen heutiger Zeit. Der Finger wurde von einem ganzen Stab von Ärzten und Biologen begutachtet, und es wurden zweifelsfrei der Knochen, Knochenmark, Nervenbahnen, Adern sowie der gesamte Fingernagel nachgewiesen.
    Das Alter wird ebenso wie das des Hammers, auf ca. 140 MILLIONEN JAHRE geschätzt. Dieser versteinerte Finger war ebenfalls im „Vienna Art Center“ zu bestaunen. Neben diesem Finger war auch noch eine komplette, versteinerte Menschenhand ausgestellt.

    Abgesehen von Versteinerungen, bei denen die ehemalige Substanz (also der Finger oder die Hand) in Steinform erhalten ist, gibt es weltweit gesehen eine ganze Palette von Funden, bei denen nur die versteinerten Abdrücke
    von Händen und Füssen vorhanden sind. Einige dieser Fußabdrücke weisen eine ungewöhnliche Größe auf, so wurden 1986 bei Ausgrabungen im Südteil der japanischen Insel „Kyushu“ versteinerte Fußabdrücke entdeckt, die
    eine Länge von fast 45 cm (!) aufwiesen. Professor Holger Preuschoft von der Ruhruniversität Bochum war auf diese gigantischen Abdrücke gestoßen, sie waren in eine geologische Schicht eingedrückt, die dem „mittleren Miozän“
    (bestimmtes Erdzeitalter) entspricht, und dementsprechend ca. 15 Millionen Jahre alt sind. Bei fast 45 cm langen Füßen müssen diese humanoiden Wesen fast doppelt so groß gewesen sein wie der heutige durchschnittliche
    Erdenbewohner – also Riesen. Interessanterweise findet man fast rund um den Erdball in den überlieferten Erzählungen ehemaliger früher Hochkulturen (und auch in der Bibel!) immer wieder die Behauptung, es hätten einst Riesenmenschen existiert.

    Am 3. Juni 1968 wurde ein Fund von ganz besonderer Art gemacht. Ein gewisser William J. Meister entdeckte nahe dem Ort Antelope Springs (Utah, USA) einen versteinerten Fußabdruck, der von einem Wesen stammt, das
    EINEN SCHUH (!) getragen hat. Der versteinerte Schuhsohlenabdruck war mit 32,5 cm Länge und 11,25 cm Breite ebenfalls ungewöhnlich groß und barg noch eine weitere Besonderheit. Das damalige Wesen, das diesen Schuh
    getragen hat, hat während des Gehens mit dem linken Schuhabsatz einen kleinen Krebs zerquetscht, der somit natürlich ebenfalls mit im versteinerten Abdruck enthalten ist. Bei dem Krebstierchen handelt es sich eindeutig um
    einen so genannten „Trilobiten“ (Dreilapper), diese Krebsart ist jedoch – laut Ansicht der Paläontologen (Fossilienwissenschaftler)
    – seit 420 MILLIONEN JAHREN (!) ausgestorben. Schon eine versteinerte Schuhsohle dürfte niemals existieren, von dem kleinen Trilobiten mal ganz abgesehen.

    Es ist übrigens nicht die einzige bisher entdeckte Versteinerung eines Schuhabdruckes, es gibt eine ganze Reihe davon. So machte zum Beispiel eine chinesisch-sowjetische Expedition unter der Leitung von Dr. Chow Ming Chen 1959 in der Wüste Gobi einen entsprechenden Fund. Mehrere Schuhabdrucke versteinert in Sandstein, geschätztes Alter immerhin 2 Millionen Jahre – Schuhe haben anscheinend eine längere Tradition, als man gemeinhin annimmt.

    Ein bislang völlig ungeklärtes Rätsel stellen die „Figuren von Acambaro“ dar. 1944 entdeckte man in der mexikanischen Stadt Acambaro bei Ausgrabungen eine Vielzahl (33500 Stück in acht Jahren!) höchst seltsamer Figuren aus Keramik. Es handelt sich dabei um Skulpturen, die, neben sonstigen seltsamen Wesen, auch Menschen zusammen mit Dinosauriern darstellen. Das Alter der Figuren wurde mit neuesten wissenschaftlichen Methoden bestimmt, und liegt wissenschaftlich gesichert zwischen 4500 und 2500 Jahren (!) v. Chr.
    Dabei spielt es gar keine Rolle, ob zweitausend Jahre hin oder her, es ist schlichtweg unerklärlich, wie die damaligen Schöpfer dieser Skulpturen die Existenz und das Aussehen von Dinosauriern gekannt haben können. Das Aussehen von Dinosauriern wurde in unserer Zeit mühsam anhand von Knochenfunden rekonstruiert, denn diese Geschöpfe sind vor rund 60 Millionen Jahren ausgestorben.

    Sonnenblumengrüsse
    Schwarze Jade
     
  9. Schwarze Jade

    Schwarze Jade Neues Mitglied

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    NRW, Bochum
    Hi all,

    hier noch ein paar Fakten, die einem etwas zu Denken geben sollten ....

    Hätte man den Menschenforschern vor vier Jahrzehnten erzählt, dass es bereits vor 4 Millionen
    Jahren den Homo erectus gegeben hat, und dass der „halbintelligente“ Homo sapiens bereits vor 2,5 Millionen
    Jahren durch die Gegend gestreift ist, dann wäre man damals auf entschiedenen Widerstand gestoßen. Heute ist
    diese Behauptung längst wissenschaftlich anerkannt und bewiesen, denn man hat entsprechende Funde gemacht.
    Wenn man aber heute einem Anthropologen sagt, dass es bereits vor 70 Millionen Jahren – also zur Zeit der Dinosaurier
    – schon intelligente Menschen gegeben hat, dann hat man wieder die gleiche ablehnende Haltung wie vor
    vier Jahrzehnten. Wenn man dann noch einen drauflegt und behauptet, dass bereits schon vor 140 Millionen Jahren
    intelligente Wesen zum Bild der Erde gehörten, dann fällt man bei Professorchen & Co sicherlich gänzlich in Ungnade.
    Dass es aber im wahrsten Sinne des Wortes „hammerharte“ Indizien dahingehend gibt, dass es tatsächlich so
    war, ist eine Tatsache.

    Im „Creation Evidence Museum, Glenn Rose, Texas, USA“ ist ein Hammer zu bestaunen. Nun, Hämmer gibt es
    sicherlich genug auf dieser Welt, aber keinen, der in 140 MILLIONEN JAHRE altes Gestein eingeschlossen ist! „Der
    Hammer von Texas“, wie dieses Artefakt (vorgeschichtlicher Gegenstand) genannt wird, wurde bereits 1934 in
    Texas in einem Steinblock gefunden und freigelegt. Es handelt sich um einen 22 cm langen Eisenhammer, der
    ursprünglich gänzlich in Stein eingeschlossen war. Der Hammer wurde wissenschaftlich untersucht, das Alter der
    Steinschicht, in die er eingeschlossen war, wird von Geologen auf 140 Millionen Jahre (!) geschätzt. Eine Untersuchung
    durch das Metallurgische Institut „Batelle Memorial Laboratory“ in Columbus (Ohio) brachte ein weiteres
    erstaunliches Ergebnis: Der Hammerkopf besteht fast aus reinem Eisen und rostet nicht. Eisen in derart reiner
    Form, also ohne die geringste Beimengung anderer Elemente wie Kupfer, Nickel, Kobalt... usw., ist schon eine
    Sensation für sich selbst, von der uralten Steinhülle mal ganz abgesehen.

    Im September 2001 fand im „Vienna Art Center“ in Wien die höchst bemerkenswerte Ausstellung „Unsolved
    Mysteries“ (ungelöste Rätsel) statt. In dieser Ausstellung waren 250 hochkarätige Exponate zu bestaunen, die das
    derzeitige wissenschaftliche Erkenntnisbild zum Teil vollkommen auf den Kopf stellen, darunter auch der „Hammer
    von Texas“. Der Organisator dieser Ausstellung – ein gewisser Klaus Dona – hat es irgendwie geschafft, archäologische
    Kostbarkeiten zusammenzutragen, die zum Teil bislang nur vom Hörensagen bekannt waren, und die sich
    größtenteils fest verschlossen in Privatbesitz befinden.

    1988 wurde – einige Meilen von Glenn Rose entfernt – im Gebirge „Chalk Mountains“ in einer geologischen Schicht
    aus Kalkstein ein versteinerter Finger entdeckt. Bei dem versteinerten Finger handelt es sich unzweifelhaft um
    einen Menschenfinger, allerdings ist er um ca. 20 Prozent größer als der durchschnittliche Finger eines erwachsenen
    Menschen heutiger Zeit. Der Finger wurde von einem ganzen Stab von Ärzten und Biologen begutachtet, und
    es wurden zweifelsfrei der Knochen, Knochenmark, Nervenbahnen, Adern sowie der gesamte Fingernagel nachgewiesen.
    Das Alter wird ebenso wie das des Hammers, auf ca. 140 MILLIONEN JAHRE geschätzt. Dieser versteinerte
    Finger war ebenfalls im „Vienna Art Center“ zu bestaunen. Neben diesem Finger war auch noch eine komplette,
    versteinerte Menschenhand ausgestellt.

    Abgesehen von Versteinerungen, bei denen die ehemalige Substanz (also der Finger oder die Hand) in Steinform
    erhalten ist, gibt es weltweit gesehen eine ganze Palette von Funden, bei denen nur die versteinerten Abdrücke
    von Händen und Füssen vorhanden sind. Einige dieser Fußabdrücke weisen eine ungewöhnliche Größe auf, so
    wurden 1986 bei Ausgrabungen im Südteil der japanischen Insel „Kyushu“ VERSTEINERTE FUSSABDRÜCKE entdeckt, die
    eine Länge von fast 45 cm (!) aufwiesen. Professor Holger Preuschoft von der Ruhruniversität Bochum war auf
    diese gigantischen Abdrücke gestoßen, sie waren in eine geologische Schicht eingedrückt, die dem „mittleren Miozän“
    (bestimmtes Erdzeitalter) entspricht, und dementsprechend ca. 15 MILLIONEN JAHRE alt sind. Bei fast 45 cm
    langen Füßen müssen diese humanoiden Wesen fast doppelt so groß gewesen sein wie der heutige durchschnittliche
    Erdenbewohner – also Riesen. Interessanterweise findet man fast rund um den Erdball in den überlieferten
    Erzählungen ehemaliger früher Hochkulturen (und auch in der Bibel!) immer wieder die Behauptung, es hätten
    einst Riesenmenschen existiert.

    Am 3. Juni 1968 wurde ein Fund von ganz besonderer Art gemacht. Ein gewisser William J. Meister entdeckte
    nahe dem Ort Antelope Springs (Utah, USA) einen versteinerten Fußabdruck, der von einem Wesen stammt, das
    einen SCHUH (!) getragen hat. Der versteinerte SCHUHSOHLENABDRUCK war mit 32,5 cm Länge und 11,25 cm Breite
    ebenfalls ungewöhnlich groß und barg noch eine weitere Besonderheit. Das damalige Wesen, das diesen Schuh
    getragen hat, hat während des Gehens mit dem linken Schuhabsatz einen kleinen Krebs zerquetscht, der somit
    natürlich ebenfalls mit im versteinerten Abdruck enthalten ist. Bei dem Krebstierchen handelt es sich eindeutig um
    einen so genannten „Trilobiten“ (Dreilapper), diese Krebsart ist jedoch – laut Ansicht der Paläontologen (Fossilienwissenschaftler)
    – seit 420 MILLIONEN JAHREN (!) ausgestorben. Schon eine versteinerte Schuhsohle dürfte niemals
    existieren, von dem kleinen Trilobiten mal ganz abgesehen.

    Es ist übrigens nicht die einzige bisher entdeckte Versteinerung eines Schuhabdruckes, es gibt eine ganze Reihe
    davon. So machte zum Beispiel eine chinesisch-sowjetische Expedition unter der Leitung von Dr. Chow Ming Chen
    1959 in der Wüste Gobi einen entsprechenden Fund. Mehrere Schuhabdrucke versteinert in Sandstein, geschätztes
    Alter immerhin 2 Millionen Jahre – Schuhe haben anscheinend eine längere Tradition, als man gemeinhin annimmt.

    Ein bislang völlig ungeklärtes Rätsel stellen die „Figuren von Acambaro“ dar. 1944 entdeckte man in der mexikanischen Stadt Acambaro bei Ausgrabungen eine Vielzahl (33500 Stück in acht Jahren!)
    höchst seltsamer Figuren aus Keramik. Es handelt sich dabei um Skulpturen, die, neben sonstigen seltsamen Wesen,
    auch Menschen zusammen mit Dinosauriern darstellen. Das Alter der Figuren wurde mit neuesten wissenschaftlichen
    Methoden bestimmt, und liegt wissenschaftlich gesichert zwischen 4500 und 2500 Jahren (!) v. Chr.
    Dabei spielt es gar keine Rolle, ob zweitausend Jahre hin oder her, es ist schlichtweg unerklärlich, wie die damaligen
    Schöpfer dieser Skulpturen die Existenz und das Aussehen von Dinosauriern gekannt haben können. Das Aussehen
    von Dinosauriern wurde in unserer Zeit mühsam anhand von Knochenfunden rekonstruiert, denn diese Geschöpfe
    sind vor rund 60 Millionen Jahren ausgestorben.

    Diese Funde stellen so einiges auf den Kopf, nicht wahr ? *smile*

    Sonnenblumengrüsse
    Schwarze Jade
     
  10. Schwarze Jade

    Schwarze Jade Neues Mitglied

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    Ups

    naja, doppelt gemoppelt hält besser .....

    *lach*
     
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