Regina
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(86): Jesus sagte:
"Die Füchse haben ihre Höhlen und die Vögel haben ihr Nest.
Der Sohn des Menschen aber hat keinen Ort, seinen Kopf niederzulegen und sich auszuruhen."
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(86): Jesus sagte:
"Die Füchse haben ihre Höhlen und die Vögel haben ihr Nest.
Der Sohn des Menschen aber hat keinen Ort, seinen Kopf niederzulegen und sich auszuruhen."
PS bevor ich es vergess, ein Dankeschön an Inilloc für den Querverweis...
Aufmerksamkeit
schlechte, und ungerechten Gedanken
Aber Gott hat ein Einsehen mit mir und schiebt ein Schutzschild dazwischen, eine Traumsequenz, damit ich es LEICHTER habe..
Ich sehe das hat den Nachteil der VOLLKOMMEN KLAREN SICHT und den Vorteil, das ICH mich nicht so fürchten muss...
bitte las das!Was fuer Gefuehle gilt, gilt auch fuer Gedanken. Die Gedanken selbst sind weder schlecht noch ungerecht.
Bleibe einfach bei der Wahrheit!
Die Wirklichkeit ist ein relativer Begriff.
Die Wahrheit auch.
Nein, denn wenn Du den Boden des Fasses erreicht hast, kannst Du nicht länger schöpfen.
Aber Wirklichkeit kann ich erschaffen!
Deine Erfahrung ist Deine Wirklichkeit.
(Andere Gespräche mit Gott)
nichts unwirkliches kann erfahren werden![]()
Eisgekühlte Coca Cola, Coca Cola eisgekühlt und dazu ein belegtes Brot mit Schinken, ein belegtes Brot mit Ei, das macht zwei belegte Brote, eins mit Schinken und eins mit Ei.
Und dazu eisgekühltes Coca Cola, Coca Cola eisgekühlt und dazu zwei belegte Brot mit Schinken, zwei belegte Brot mit Ei, das macht vier belegte Brote, zwei mit Schinken und zwei mit Ei
usw und so fort
Ihr alle seid in gewisser Weise gleichzeitig auf dieser Welt und doch nicht.
Laßt mich dafür die Begriffe Di- und Jen-seits verwenden.
Ihr seid also alle in gewisser Weise sowohl di- als auch jenseits.
In der zeitlichen Abfolge äußert sich das als Pulsieren.
Ihr seid einmal da, dann wieder nicht da, dann wieder da, dann wieder nicht da...
Auf dieser Grundlage erschafft Ihr Euch ständig neu.
Aber selbst dieses ständige wechseln in Eure eigentliche Heimat reicht Euch nicht aus:
Ihr braucht den Schlaf!
Das Leben in einem Körper ist für Euch so anstrengend, das Ihr Ihn braucht, um Euch davon zu erholen.
Ihr erkennt das daran, daß Euer Geist und nicht Euer Körper als erster unter Schlafentzug leidet.
Dieses Pulsieren kann man auch als Pendelbewegung beschreiben.
Ihr pendelt also hin und her
(Andere Gespräche mit Gott)
(32): Jesus sagte:
"Eine Stadt, die man auf einem hohen Berg erbaut, wobei sie befestigt ist, kann nicht fallen noch wird sie verborgen sein können."
Jesus entgegnete ihm (nachdem er Ihn geschlagen hatte, wegen seiner Rede):
Wenn es nicht recht war, was ich gesagt habe, dann weise es nach (das ich im Unrecht bin);
wenn es aber recht war, warum schlägst du mich?
In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen.
Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien.
Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen.
(Lk 2,1-3)
(aber am Ende geht es hier nur um eines DIE WAHRHEITIn seinem Bericht über die Verfahren gegen die Christen...
Pilatus sagte zu ihm:
Also bist du doch ein König?
Jesus antwortete:
Du sagst es, ich bin ein König (pers. Anmerkung)den die Wahrheit kann nicht besiegt oder entmachtet werden).
Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege.
Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme.
(Joh. 18,37)
IN seinem Bericht über die Verfahren gegen die Christen...
Leute, die sich auf Befragen als Christen (Erkennende) bekannten..
diese hat er ohne nach Ziel und Innhalt Ihres Glaubens zu fragen (nach drei maliger Bekenntnis => VERWIRKLICHUNG im Leben) hinrichten lassen
oder
wenn es sich um einen römischen Bürger handelt
nach ROM überstellen lassen
Plinius berichtet weiter
ERST DURCH DIESES EINSCHREITEN der ANKLAGE (= Gerichtbarkeit, das jetzt GERICHT darüber GEHALTEN WURDE)
verbreiteten sich die Anschuldigungen und es kam zu mehr Fällen dadurch
aus diesen anonymen Anzeigen ergaben sich zwei Gruppen
die einen, die bestritten Christen (Suchende) zu sein
oder gewesen zu sein, (an so einen QUATSCH wie ich Ihn hier schreibe GLAUBT MAN DOCH BITTE NICHT)
diese wurden nach (Ihrer) Opfergabe (dem AUFGEBEN SELBST ZU PRÜFEN OB ES WAHR SEIN KÖNNTE)
..es als ANLEITUNG zu verstehen, es zu VERSUCHEN
und Verfluchung (Verleugnung) von Christus (der Wahrheit) auf freien Fuss gesetzt
Die anderen bekannten sich als Christen (Suchende), aber leugneten als bald (ebendas) und versicherten
zwar Christen GEWESEN zu sein, es aber längst nicht mehr zu sein.
Sie bewiesen Ihre Nichtzugehörigkeit zu den Christen in der selben Weise
..ja wenn es STÜRMT IM BOOT braucht es schon einen der über WASSER GEHT damit sie WEITER SUCHEN und zu Ihrem ERKANNTEN BEKENNEN
(18): Die Schüler sagten zu Jesus:
"Sage uns, in welcher Weise unser Ende sein wird!"
Jesus sagte: "Habt ihr denn schon den Anfang entdeckt, daß ihr nach dem Ende fragt?
An dem Ort, wo der Anfang ist, dort wird das Ende sein.
Selig ist, wer am Anfang stehen wird.
Und er wird das Ende erkennen und den Tod nicht kosten."
Ich scheine eine Mutter zu sein, die ein Kind hat. Der Junge ist nicht sehr geschicklich.
Der Vater kommt und fragt mich nach den Fortschritt des Jungen aus. ICH WEISS er macht keine guten Fortschritte.
Ich würde seinen Mangel gerne vor seinem prüfenden Blick verbergen, aber, DAS KANN ICH NICHT, er sieht es..
Ich würde so gerne etwas SAGEN, zu seiner Verteidigung, aber er weiß alles, daher kann ich mir die Worte auch ersparen..
Er sieht auf seinen Sohn und sagt:
"Er war schon besser! Seine kleine Schwester hat Ihn motiviert. Seit sie fort ist, hat er wieder nachgelassen..."
Ich weiß, der Vater hat recht und schweige.
Das Bild wechselt.
Ich gehe über ein Feld, ein Schlachtfeld. Ich gehe auf diesem Feld, auf dem die Männer wie im Schlaf liegen.
Ich suche meinen Geliebten unter Ihnen und finde Ihn nicht. Als ich mich zu Ihm wünsche, zieht mich das nur vom Schlachtfeld fort.
Aber ich will Ihn UNTER DEN MENSCHEN FINDEN(!), also stoppe ich diesen Prozess und wende mich erneut den Gefallenen zu.
Ich muss mich (selbst) daran erinnern, Ihn dort zu suchen..(im Traum fühle ich, nur das kann helfen..)
Das Bild wechselt erneut.
Ich bin mit meinem Kind alleine. Der Vater ist fort (es scheint Krieg zu herrschen). Er hat seine Waffe (=Erkenntnis) zurückgelassen.
Jemand sagt: "Du kannst die Waffe Deines Mannes nicht behalten, gib sie zurück!"
Ich habe die Waffe (des Erkennens und des Geistes) nicht gerne im Haus.
Ich will sie aber auch nicht gerne zurückgeben, weil sie ja meinem Gatten gehört
und ich sie bei mir haben möchte, WEIL SIE IHM GEHÖRT, weil sie mich mit Ihm verbindet,
(nicht weil ich sie GEGEN jemanden benutzen möchte).
Ich wache auf und schlafe erneut ein.
Wieder wendet sich jemand im Traum an mich und sagt:
"Das Kind muss abgeholt werden! Vergiss nicht darauf und VERGISS SEINE EIGENSCHAFTEN NICHT!"
Ich reagiere ähnlich wie beim ersten Mal, ich fühle deutlich WIDERSTAND dagegen in mir!
Ich antworte gereizt: "Nein, ich vergesse nicht, ich werde mir dafür Urlaub (eine Auszeit) nehmen..."
(7): Jesus sagte:
"Selig ist der Löwe, dieser, den der Mensch fressen wird.
Und der Löwe wird Mensch (werden).
Und verabscheuungswürdig ist der Mensch, dieser, den der Löwe fressen wird.
Und der Löwe wird Mensch werden."
Sie brachte gute Frucht hervor. Sie kam auf 60 je Maß und 120 je Maß."
TE Vers (9)
In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen.
Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien.
Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen.
(Lk 2,1-3)