Dieser Weg

Die Seele des Pferdes äußert sich nur denjenigen die sie suchen.
(Gustav Rau)

Ich präsentiere das opus magnum von Frau Meier_Seethaler, meiner geschätzten „Bibliothekarin“, die mich in meinem Garten besuchte
https://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=1679068&postcount=1008;
hier in Auszügen…..
Bitte QUELLENNACHWEIS BEACHTEN!
(alle Rechte liegen bei der Autorin!)


http://www.opus-magnum.de/download/meier_seethaler_urspruenge.pdf

»Sie war familienrechtlich, gesellschaftlich und sozial Jahrhunderte- vielleicht jahrtausendelang
anders organisiert als die ausschließlich mit dem Manne, dem Mannesrecht, der Manneskraft
und der Mannesdeszendenz aufgebaute spätere Welt, aus der unsere heutige europäische Kultur entstanden ist.
. . In dieser mediterranen, mutterrechtlich aufgebauten alten Welt nahm die Frau eine ganz andere Stellung in
Familie, Staat und Gemeinschaft ein als später. Sie war die Schwester und Gefährtin des Mannes, war nicht
nur die Gebärerin, sondern auch die Erzieherin der Kinder, denen sie ihren Namen und ihren Erbteil gab. Sie
war im Sport gleichberechtigt mit dem Manne, stand gesellschaftlich auf einer hohen Stufe und war stellenweise
am Staat, ja sogar am Kriege aktiv beteiligt. «
(E. Kornemann, Historiker, (1946) über die von ihm so benannte »afrikanisch-eurasische Grundkultur«)


„Sobald aber die frühgeschichtlichen Zeiträume in die Betrachtung mit einbezogen werden, kann das
Patriarchat nicht länger als die selbstverständliche Grundlage der menschlichen Gesellschaft gelten“
(Carola Meier-Seethaler, Ursprünge und Befreiungen, Die sexistischen Wurzeln der Kultur)


Im ersten Teil meines Buches werde ich darstellen, wie die Kultur der menschlichen Frühzeit von dem
Bewusstsein durchdrungen war, dass das weibliche Geschlecht in besonderem Maße magische Kräfte besitzt,
was mit der Fruchtbarkeit der Frau in Zusammenhang steht. Ihre Fähigkeit, Leben hervorzubringen, verlieh
ihr den Nimbus des Heiligen und prädestinierte sie zur Mittlerin zwischen den göttlichen Mächten und der
menschlichen Gemeinschaft. Kulturen, in denen der weibliche Einfluss dominiert, sollten deshalb streng genommen
nicht als »Matriarchate« bezeichnet Werden, weil in diesem Begriff das Wort »Herrschaft« steckt und
er daher die These suggeriert, in der vorpatriarchalen Gesellschaft hätten die Frauen »geherrscht« im Sinne
eines hierarchischen Machtgefälles. Eine solche Vorstellung aber wäre nichts anderes als die Rückprojektion
des patriarchalen Herrschaftsstils in die Vergangenheit, nur mit umgekehrten Vorzeichen.
(Carola Meier-Seethaler, Ursprünge und Befreiungen, Die sexistischen Wurzeln der Kultur)


Das eigentliche Thema meines Buches, die Befreiung zur Partnerschaft
(Carola Meier-Seethaler, Ursprünge und Befreiungen, Die sexistischen Wurzeln der Kultur)

{54} Mit den ersten sumerischen Schriftzeichen um 3000 v. Chr. beginnt die Periode der Geschichtsschreibung,
die allerdings nicht schon deshalb als objektive Quelle gelten kann, weil sie lesbare Worte hinterließ. Zu allen
Zeiten standen die Historiker unter der Zensur der Mächtigen.
(Carola Meier-Seethaler, Ursprünge und Befreiungen, Die sexistischen Wurzeln der Kultur)

Die scheinbar stummen Zeugen der Geschichte
sind jedoch nicht weniger zuverlässig, wenn wir sie sorgfältig genug interpretieren. Zu diesen stummen
Zeugen der Archäologie zählen neben Grab- und Skelettfunden die Überreste menschlicher Behausungen
und Kultbauten, Werk- und Gebrauchsgegenstände, Kult- und Kunstgegenstände, Malereien und ornamentale
Symbole, Musikinstrumente, Schmuck und Reste menschlicher Bekleidung.
(Carola Meier-Seethaler, Ursprünge und Befreiungen, Die sexistischen Wurzeln der Kultur)

Eine der größten Schwierigkeiten, an wichtige Quellen heranzukommen, besteht bis heute darin,
dass kaum ein wissenschaftliches Standardwerk systematische Untersuchungen zum Thema matrizentrischer
Kulturen anbietet oder im Index entsprechende Stichworte verzeichnet. Erst in jüngster Zeit zeigt sich
das Interesse am Thema Frau in der steigenden Zahl wissenschaftlicher Monographien und internationaler
Ausstellungen.
{61} Dies aber ist vor allem der Pionierarbeit feministischer Wissenschaftlerinnen zu verdanken, die seit den
siebziger Jahren auf allen Gebieten der Humanwissenschaften neue Wege beschreiten und dabei zu höchst
beachtlichen Ergebnissen kommen. Dennoch gleicht die Quellensuche zu unserem Thema immer noch der
Suche nach weit verstreuten »apokryphen« Schriften, die erst mühsam zusammenzutragen sind, um sie für
eine kulturgeschichtliche Gesamtschau fruchtbar zu machen.
(Carola Meier-Seethaler, Ursprünge und Befreiungen, Die sexistischen Wurzeln der Kultur)

{69} Als Ausgangspunkt für dieses Mosaik wähle ich den kleinasiatisch-europäischen Raum, und zwar zunächst
Catal Hüyük, die Stadt aus der Steinzeit Anatoliens, die, erst 1961 von James Mellaart erschlossen, mit
ihren untersten Schichten bis weit ins siebte Jahrtausend zurückreicht. Diese bisher bestbelegte Stadtkultur in
so früher Zeit - 4000 Jahre vor den sumerischen und ägyptischen Städten - ist bis jetzt in ihrer Bedeutung noch
viel zu wenig bekannt. Sie ist nicht nur eindeutig matrizentrisch geprägt, sondern stellt in vieler Hinsicht eine
Brücke dar zwischen den afrikanisch-eurasischen Hochkulturen des dritten Jahrtausends und den archaischen
Kulturen der Jungsteinzeit bis zurück zur jüngeren Altsteinzeit.
Catal Hüyük
{70} 50 km südöstlich von Konya in Anatolien (Türkei) erhebt sich das ovale Tell von Catal Hüyük 17m über
dem heutigen Erdboden und stellt mit seiner Länge von über einem halben Kilometer und seiner Breite von
ca. 300 m den bisher größten Fundplatz aus dem frühen Neolithikum (Jungsteinzeit) dar.
{71} Die zwölf Siedlungsschichten zwischen 17m über und 19m unter der Oberfläche sind zum Teil durch
Brände zerstört, im Ganzen aber hervorragend erhalten und dokumentieren die Siedlungsgeschichte von ca.
6500 v. Chr. bis 5700 v. Chr.
(Carola Meier-Seethaler, Ursprünge und Befreiungen, Die sexistischen Wurzeln der Kultur)

1. Die Große Göttin
Figürliche Darstellung der Göttin
{77} Das hervorstechendste an diesem außerordentlichen Zeugnis frühmenschlicher Religiosität ist die
Tatsache, dass die Bildnisse von Gottheiten in Menschengestalt nahezu ausschließlich weiblichen Geschlechts
sind. Unter den insgesamt 33 kleinen vollplastischen Figuren in einer Höhe von 4,5 bis 30 Zentimetern befinden
sich nur sieben männliche Gottheiten, davon die meisten knabenhaft oder in jugendlichem Alter. Auf die
mutmaßliche Bedeutung der Letzteren wird noch zurückzukommen sein.
{78} Die 17 erhaltenen großen Wandreliefs in einer Höhe von einem bis über zwei Metern zeigen ausnahmslos
das Bild der Göttin von Catal Hüyük, und zwar immer in einer den Kultraum beherrschenden Position. Die
aus Gips geformten und bemalten Halbfiguren stellen die Göttin zum Teil nackt, zum Teil bekleidet dar in einer
eigenartigen Haltung, die man als (Abb. 1 unten) Gebärstellung bezeichnet hat. Sie zeigen die Göttin en
18
face, mehr oder weniger schematisiert mit ausgebreiteten oder angewinkelten Armen und ebenso ausgestreckten
oder angewinkelten Beinen und mit betonter Bauchregion. Manchmal ist der schwangere Leib mit einer
Spirale bemalt, und mehrmals tritt aus der Leibesöffnung ein Tierkopf hervor, meist der eines Stieres oder der
eines Widders.
{79} Stier-, Widder- und Hirschköpfe, vor allem aber Stierköpfe, bilden neben der Göttin das beherrschende
Motiv religiöser Verehrung in Catal Hüyük. Wir finden sie einzeln oder in Gruppen an die Kultwände geheftet,
zum Teil als plastische Gipsreliefs, zum Teil mit Originalhörnern des Wildtiers, dazu ganze Reihen von
Stierhornscheiden in Gipsbänke eingelassen zu so genannten Bukranien, wie sie rund 4000 Jahre später auch in
den kretischen Palästen gefertigt werden. Stier, Widder, Hirsch und andere gehörnte Tiere als Manifestationen
des männlich-göttlichen Prinzips im Sinne zeugender Fruchtbarkeit sind universelle Kultsymbole der frühen
Religionen, die uns noch häufig begegnen werden.
In unserem Zusammenhang ist zunächst wesentlich, dass
die Tiergeburt die weibliche Kultfigur zu einer wirklichen Göttin macht
, zu einer Gottesgebärerin, und dies
hebt sie weit über irgendein vages Fruchtbarkeitssymbol hinaus.
(Carola Meier-Seethaler, Ursprünge und Befreiungen, Die sexistischen Wurzeln der Kultur)

Wer nun noch weiterlesen möchte bediene sich bitte des angegeben links ;)

AL


Regina
 
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Richte Lizz bitte GANZ LIEBE GRÜSSE AUS, die Stute ist beeindruckend!
soweit ich es verstanden habe eine Przewalski Mischung?

AL


Regina
 
Ich hatte heute einen seltsamen Traum..
(wir sind eigentlich ein Stall von Englischreitern...:tuscheln:)
also es ziehen "3 Neue" in den Stall ein und ich seh sie mir stirnrunzelnd von der Ferne an und sage: Westernreiter der Freizeitszene sind für mich das Schlimmste..!
Der oder die, die neben mir steht, erschrickt und sagt: wie kann ich das sagen! PSSST! Das sind doch ALLES Westernreiter (die da einziehen!)
Aber ich sage: ich spreche ohnehin nicht von PROFIS (Leute, die WISSEN, was sie tun)
und meine, wenn es REITER sind, in diesem Sinne, dass sie WISSEN was sie tun, brauchen sie sich auch nicht angesprochen fühlen
und WENN sie es NICHT SIND, NICHT WISSEN was sie tun, dann SOLLEN sie sich angesprochen fühlen!
(und wissen was ich von Prahlerei auf Kosten der Pferde halte..)

Ich gehe näher hin, da sehe ich plötzlich..einer der drei reitet EIN RIND!
Die Szene springt, jetzt geht es mir nicht mehr um die REITER, sondern um die REITTIERE, ich will sie mir ANSEHEN!
Zum Pferd gehe ich gar nicht, im Traum KENNE ICH PFERDE, daher interessiert mich das Rind und ich geh in seine Box,
um VORSICHTIG mit Ihm zu sprechen.
Vorsichtige, denn als ich die Box betrete, erkenne ich an der Ausstrahlung sofort, es ist ein STIER
und er soll mich nicht mit einer KUH verwechseln! und versuchen mich zu begatten..
aber er erklärt mir, wie das ist, und das er das so nicht macht..
er erklärt mir, was die Kühe machen, die Kühe sagen IHM wann es so weit ist, und DANN geht er, um sie zu bespringen.
Wenn die Kühe Ihm das nicht SAGEN, macht er es auch nicht..

Ich gehe in die nächste Box (der 3 neuen Einsteller) und bin erstaunt.
Ich erwarte ein Pferd und treffe einen Eber.
Auch hier macht mich seine männliche Ausstrahlungskraft vorsichtig, aber auch er erklärt mir GENAU DAS GLEICHE wie der Stier..
Ich bin erstaunt, dass es bei allen gleich ist!
Dass SIE ALLE sich diesem Prinzip unterordnen..
(Ende des Traumes)



Ich bin heute sehr erschrocken, dass einmal vorne weg, aber der Reihe nach...

Wir haben ein Pferd im Stall, dass leider nie Besitzer haben durfte, die sich WIRKLICH SORGEN oder KÜMMERN..
Es ist aber ein SEHR SEHR sensibles Pferd. Seine POTENZ Schmerz und Liebe zu fühlen, ist enorm..
Ich mag das Tier und es geht im schlecht, auch der neues Besitzer will es nur "loswerden",
dabei hätte es alle Liebe dieser Welt verdient, einfach nur FÜR DAS WAS ES IST!
"Leider" bin ich da, als es der Tierarzt gerade aus der Box holt.
Es hat VOR ALLEM ANGST, dabei ist sie EIGENTLICH so ein STARKES und MUTIGES Tier, aber die EMPFINDSAMKEIT ist Ihr BALLAST!
Ich sehe dem Pferd in die Augen und habe SO EIN TIEFES MITGEFÜHL, ICH WÜNSCHTE MIR WIRKLICH ich könnte IRGENDETWAS TUN, um Ihm bei seiner Angst zu helfen...
(aber jeder Mensch der Szene weiss, so etwas ist Besitzersache..)
Ein Mädchen mit Ihrem (jungen) Hund ist schon da, um dem Tierarzt zu helfen.
Ich sehe seine Augen, die voller Angst sind und seinen Körper, der so verkrampft ist
UND DANN PASSIERT ES!
ICH WÜNSCHE MIR DAS und plötzlich habe ich DAS GEFÜHL, ich kann Ihren Ballast erleichtern, drehe mich um und der Hund des Mädchens
fängt plötzlich ZU SCHREINEN AN!, ER SIEHT MICH AN UND SCHREIT!
Als wäre ICH der Leibhalftige!
Er ist angebunden, sonst würde er RENNEN, wenn er könnte, was das Zeug hält.
Ich bleibe sofort stehen und hebe die Arme, ich will dass sich das Tier beruhigt,
ich schlage beim Hinausgehen nach Möglichkeit einen Bogen um den Hund, und bin ERLEICHTERT als er sich langsam beruhigt.
JEDEM ist das seltsame Verhalten des eigentlich GEFESTIGTEN jungen Hundes ein ABSOLUTES RÄTSEL..
nur MIR NICHT, mir wird es SOEBEN KLAR, ich drehe mich um und sehe in die Augen des Pferdes, so klar wie die Sonne, wird mir alles!
DENN DIE AUGEN DES PFERDES SIND KLAR GEWORDEN!
Mit meinem EMPFINDEN habe ich das bewirkt
DIESER GEIST! Die URSACHE von dem was geschehen ist, ist dieser Geist!
Ich bin mit IHR der Göttin verbunden, sie ist bei mir und sie fühlt mich jetzt wie ALLE Ihre Tiere, sie KOORDNINIERT SIE KRAFT IHRER EMOTIONEN!
Die EMOTION stellt die VERKNÜPFUNG, auf diese Weise entsteht Ihre ORDNUNG!
SIE WEISS JETZT um meine EMPFINDSAMKEIT! Daher hat sie MICH diese Emotion NICHT tragen lassen, ein Mensch ERTRÄGT DIESE FREQUENZ NICHT.
TROTZDEM ist sie meinem WUNSCH in Form meiner EMOTION nachgekommen und hat die Angst des Pferdes ÜBERTRAGEN,
auf den nächsten "Träger" der sich angeboten hat.
DAMALS, als es MICH TRAF, hat sie das nicht GEWUSST, dass sie diese Emotion nicht auf mich übertragen DARF, sie konnte meine Empfindsamkeit GAR NICHT EINSCHÄTZEN!
Aber es hätte GENÜGT um mich zu zerstören..
JETZT weiß sie es, SIE IST BEMÜHT MICH IN SICH EINZUBEZIEHEN, dieser Geist ist LEBENDIG!
Ich stelle weiter fest, als ich (später) erneut auf meine Emotionen NICHT achte und einen ZU STARKEN WUNSCH habe FREUNDLICHKEIT zu übertragen,
DAS DAS NICHT GUT IST!
Die Frequenz ist zu hoch.
Diesen Geist oder seine Potenz läßt sich mit Gas vergleichen, nicht sichtbar, scheinbar ohne Wirkung aber dann,
wenn man es RICHTIG MACHT entfaltet er plötzlich eine ERSCHRECKEND!!!!!
intensive Wirkung.
Ich habe NICHTS GEMACHT und dem Mädchen ist ALLES aus der Hand gefallen, bei meinem Blick.
(seufz)
Du hast gesagt, "Nütze diesen Geist!"
Du hast aber die Gebrauchsanleitung "vergessen"!


Ich bin EHRLICH erschrocken! Gleich ZWEI Fehler!

der erste: ich dachte, ich könnte EINEM TIER HELFEN, dabei geht DAS was ICH WOLLTE gar nicht (SEINE Emotionen tragen)!
..die POTENZ PASST NICHT, diese Schuhe sind mir ZU GROSS!
(ich habe es VERGESSEN!! dabei sollte gerade ICH es BESSER WISSEN!)

der zweite: ich dachte, ok dieser Geist ist MÄCHTIG, keine Frage, ich MERKE das ja!
aber ich dachte er wirkt nur nach innen!
(das zweite mal an diesem Tag, dass ich über mich selbst den Kopf schüttle!)
HÖRE ICH MEINEN LEHRERN eigentlich NIE ZU!!
Das Königreich ist INNEN UND AUSSEN!
NATÜRLICH wirkt dieser Geist auch nach AUSSEN!
ICH MUSS SORGSAMER SEIN!

Man kann zwar mit diesem Geist nur "aktiv" werden, wenn man "Gutes" bewirken will, aber auch ZU VIEL DES GUTEN ist nicht gut.
Es wirkt nämlich dann GENAU UMGEKEHRT, es wirkt nicht GUT sondern ERSCHRECKEND!

Nach meinem ZWEITEN Fehlschlag ist mir nach Weinen und Lachen GLEICHZIETIG zu mute, wie jemand der sich nicht entscheiden kann.
Ich könnte BEIDES tun und mache so nichts von beidem..
erst beim Spaziergang verschwindet das innere Zittern, dass durch das Erleben da ist ..

ALSO potenziell MACHTLOS zu sein, ist EBENSO ERSCHRECKEND wie potenziell MÄCHTIG zu sein.
KEIN UNTERSCHIED stelle ich fest.
Einmal ist man betroffen, weil es einen selbst trifft und einmal ist man betroffen, weil es den anderen trifft.
Erschreckend ist BEIDES!


Ich denke über diesen Geist nach..wie das fuktioniert.. WIE dieser Geist arbeitet..
Also DAS war mir NICHT KLAR!
Sie und Gott, wie die Ordnung in dieser EINHEIT erhalten wird (ohne Gedanken)
DURCH VERKNÜFUNG DER EMOTIONEN!
Ich erkenne, meine Erdenmutter hat mich wahrgenommen, SIE NIMMT MICH WAHR, ich bin "online" für sie!
Sie hat mit diesem Geist MIT DEM SIE EINS IST
MEINEN WÜNSCHEN/EMPFINDEN ENTSPRECHEND REAGIERT UND DIE VERKNÜPFUNG HERGESTELLT!
Das hat den Hund den Tritt verpasst! Einen emotionalen Tritt, den ICH Ihm GAR NICHT GEBEN WOLLTE!
Aber ich sehe, eine Emotion ist eine Emotion ist eine Emotion.
MAN KANN DIESE ENERGIE NICHT WEGZAUBERN (nur nach dem Gleichungsprinzip der Mathematik auflösen/aufheben ....

siehe https://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=1677473&postcount=1005
AHH!
Jetzt verstehe ich!
DAS trägt nämlich die Handschrift meiner Mutter.
Meine Mutter macht das IMMER so, wenn sie HELFEN WILL, offenbart sie das GEGENTEIL!
So kann man das, wovor man sich fürchtet loslassen.
ICH fürchte mich hier vor der Grösse dieser AUFGABE und SIE zeigt mir die umgekehrte Perspektive,
wie KLEIN DAS HIER IST, im Bezug auf ALLES was ich bin....
BEIDE Male hatte ich das Gefühl zu ersticken, aber es ist wie in der Mathematik, in diesem Fall hebt es sich auf, weil das minus einmal vor und einmal hinter dem = steht...


....ABER NICHT UNGESCHEHEN MACHEN, NOCH AUSLÖSCHEN!
Es gibt kein ZURÜCK dafür...(siehe die Richtung des Lebens, Geburt, Wachstum und jeder Entwicklung)

Ich bin SO ERSCHROCKEN!
Ich entschuldige mich bei dem Mädchen, dem gleich alles aus der Hand fiel und bei dem Hund..
Ich wollte NUR HALLO SAGEN!

An Gott:
Über Dein Geschenk! Ich HOFFE, Du läßt mich damit NIEMALS aus DEN AUGEN!
(er lächelt, ich kann es fühlen!)

mache ich nicht! versprochen!

ich muss ACHTSAM SEN, stelle ich fest...
(auch DAS hab ich nicht wirklich verstanden, stelle ich fest!)

ich muss mich an den Rat Lao Tses im 60 Vers halten!

"Nicht mit KRAFT und SCHNELLIGKEIT
sei dieses Gleichgewicht zu waren,
sondern SANFT.

So wie man Essen nicht mit KRAFT und SCHNELLIGKEIT zubereite,
sondern sanft
und angemessen seiner Zeit.

So bleibt DER SINN der Schöpfung und der Lehre darin gewahrt.
So kann keiner von Beiden verloren gehen.

Und es geht hier nicht darum,
dass Verlorenes nicht seine Kräfte hätte,
denn keiner könnte Ihm seine Kraft rauben,
doch der Verlust liegt im Vergessen
dieser Ihm eigenen Kraft.

Und dass es nicht vergessen werde,
darum existiert diese Kraft (Richtung),
die nun das Gleichgewicht bewahrt.

So schadet diese Kraft nicht.
Weder schadet sie denen,
die Ihr Gleichgewicht und Wissen waren,
noch jenen,
die sie vor Schaden durch sich selbst behütet,
da sie es zu vergessen tragen.

So ist auch das Wirken der Lehre und des Lehrers.
Sie schaden keinem.
Wer um den Erhalt der Lehre kämpft,
wird BEIDE verlieren!

Wer DAS LEBEN in der Schöpfung
mit der Lehre vereint,
wird die Wirkung des Lehrers und der Lehre erhalten."


(Übertragung R.S.)


also iA macht mir dieses "Vereinen" ganz schön zu schaffen, aber ich halte mich in diesem Punkt an Lao Tse!
ich habe gerade beschlossen, es kann mir IN DIESER ANGELEGENHEIT
GAR NICHT LANGSAM GENUG GEHEN!
(je LANGSAMER um so BESSER!)

 
Ich gebe zu, ich habe überlegt, ob ich es hier niederschreiben soll, das Erleben von Gestern,
aber mein Bauch sagt ja und auch nachdem ich darüber geschlafen habe spricht alles dafür, das die Entscheidung, es zu tun, RICHTIG war!

Weil!
Es leiten sich einfach VIEL ZU VIELE ERKENNTNISSE davon ab.
Man könnte ja glauben, das was HIER die LÖWIN ist und im Geistigen Reich DER LÖWE (EINE Energie, zwei Ausfrucksformen)
wäre etwas SCHELCHTES!
Ist es aber nicht!
Diese WAHRHEIT präsentiert sich auch IM LEBEN eines Menschen, der sich WIE EIN BOGEN SPANNT, von der Geburt bis zum Tod.
Wenn es tatsächlich geschieht, und einem Menschen gelingt es sich AM HÖHEPUNKT SEINES DASEINS,
SICH SELBST ZU VOLLENDEN (der Löwe wird Mensch), ist er der Pfeil , der von der Sehne schnellt,
der Bogen ENTSPANNT SICH, die SPANNUNG ist DRAUSSEN und auch DAS LEID!

Gelingt das NICHT, bleibt der Bogen oder BERG (oder die Spannung) GENAU SO, wie sie IST.
Die SPANNUNG des Bogens oder der WIDERSTAND des Lebens wird NICHT GENÜTZT..
und es geht daher NACH DEM AUFSTIEG nur erneut INS TAL, der Mensch wird wieder wie ein Kind, aber ohne dessen Unschuld.
So verbelibt er hilflos und schwach und stirbt OHNE SICH SELBST befreit zu haben..(sondern wird, wie bei jedem Tod, befreit)

ALLES BEWUSSTSEIN REIFT SO AM WIDERSTAND!

Für DAS GROSSE ist es DER SCHMERZ, weil ES SICH SELBST DARUNTERSTELLT,
NUR SO (ALS SCHMERZ) WIRD ES ÜBERHAUPT EIN WIDERSTAND!
(der TROPFEN kann DEM MEER keinen WIDERSTAND BIETEN!)

Für DAS KLEINE gilt anderes, es hat DURCH DAS GROSSE einen SPIEGEL!
siehe auch
Das Pferd ist Dein Spiegel. Es schmeichelt Dir nie. Es spiegelt Dein Temperament. Es spiegelt auch seine Schwankungen.
Ärgere Dich nie über Dein Pferd. Du könntest Dich ebenso wohl über Deinen Spiegel ärgern. (Rudolf G. Binding, 1927)

nun aber ist das ein Spiegel, der dem KLEINEN beständig OFFENBART, was er mit seiner GELIEHENEN MACHT (die man dem Kleinen gibt) TUT.

If you prick us, do we not bleed?
if you tickle us, do we not laugh?
if you poison us, do we not die?
(The Merchant of Venice)

Das offenbart aber EIN PROBLEM. Es existiert ein UNTERSCHIED zwischen dem was SCHEINBAR geschieht (für den Kleine, weil das Grosse sich ja darunter stellt)
und das was WIRKLICH GESCHIEHT, weil es GRÖSSER IST, die INTESITÄT der EMOTION und so der Schöpfungsenergie ...
(die Schöpfung ist LIEBE, Liebe = eine EMOTION, EMOTION ist BEWEGUNG, Bewegung ist Schöpfung usw...)



Im spirituellen ANFANG wird der Mensch VON GOTT erhoben (durch einen MITTLER=EW) und dieser Mensch ist WEIBLICH,
denn vor der Menscheit erhebt sich der gespannte BOGEN oder Berg als GROSSER WIDERSTAND.
Im spirituellen HÖHEPUNKT erhebt sich der Mensch ZU GOTT (mit Hilfe eines EW) und ist MÄNNLICH.
HIER SOLLTE SICH DER BOGEN eigentlich ENTSPANNEN!

Dies ist aber NICH geschehen!
Was hier versucht wird, ist den Raum auf diese Weise NEU ZU DEFINIEREN und so einen NEUANFANG zu ermöglichen...

Das, was sich darunter begibt, gleicht so einem Tal, wobei es für die TIEFE des TALES (Schmerzes) eine BEGRENZUNG GIBT

Das, was sich an diesem Widerstandes erhebt, gleicht so einem Berg.
ABER
BERG UND TAL DEFINIEREN SICH GEGENSEITIG!
Wir das Tal TIEFER oder der Berg höher, wird der WIDERSTAND HÖHER.
Der Widerstand, der inzwischen ALS ENERGIE ERSCHAFFEN WURDE IST SEHR HOCH (obgleich noch nicht ersichtlich),
der Geist geht seiner eigenen Erscheinung immer VORAN, aber es wird gesehen werden,
dass der Bogen sich nicht entspannen konnte und DIE KRAFT, die den Bogen hätte ENTSPANNNEN KÖNNEN fehlt...es ab nun nur noch hinunter ins Tal geht

Daher geht ein GEISTIGES GEGENSTEUERN (z.B. in Form dieser Umsetzung 2001 ff), jeder anderen Möglichkeit und Wahl VORAN,

Spruch der Sachmet (Auszug):

Ruft mich nicht!
Da ich niedersinke,
wenn Ihr Euch regt,
erhebe ich mich,
wenn Ihr nach mir strebt!

Also ruft mich nicht!

(R.S.15/04/08)

das zeigt die BEZIEHUNG zwischen Berg und Tal
wenn der Mensch sich geistig gemäß seiner Entwicklung zu Gott erhebt, entspannt sich der Bogen,
wenn er sich NICHT erhebt, WÄCHST der WIDERSTAND, den der Mensch durch die Materie vorfindet an
(dies gilt individuell und kollektiv, siehe Altern und Tod)

Wenn sich jetzt aber einer fragt, ist das Weibliche GRÖSSER oder das Männliche?, dann BEACHTE MAN MEINEN TRAUM.
IM GEIST DER ERDENMUTTER stellt sich das WAS DAS MÄNNLICHE IST (siehe mein Gespräch mit Stier und Eber) DARUNTER,
was ZEIGT, das es IM NÄCHSTEN, noch unbekannten, weil nicht gesehenen Schritt, sich wieder wandelt.
DAS MÄNNLICHE ist dort GRÖSSER und WEIL ES GRÖSSER IST, stellt es sich nun DARUNTER!

(im Anfang, damit da EIN GEISTIGER ANFANG IST..siehe BEGINN der Menschheit/Erdenmutter)
Die Mutter spricht:
„Ich will Dich gebären, aber Dich nicht zerstören,
weil Du es bist, der aus mir hervortritt.

Und weil ich es bin, der aus mir hervortritt,
werde ich Dich dadurch auch nicht zerstören, denn es wäre nicht wahr,
das man Dich zerstören könnte, da man mich nicht zerstören kann.“

(im Ende, damit da kein GEISTIGES ENDE ist)
Der Vater spricht:
„Ich will in Dich eindringen, aber Dich nicht zerstören,
da ich es bin, der in Dich eintritt.

Und weil ich es bin, der in mich eintritt,
werde ich Dich dadurch auch nicht verwandeln, denn es wäre nicht wahr,
das man mich wandeln kann.“

(R.S.23/04/08)​

Es ist nicht so sehr eine Frage, ob es das Weibliche oder das Männliche es ist, das Gott vertritt, weil es das Grössere ist,
denn es WANDELT sich STÄNDIG!
Das was sich darunter begibt offenbart seine Größe, WEIL es sich darunter begibt, bis es SEINE GRÖSSE VERLIERT
und daher nicht mehr weiter sich darunter BEGEBEN KANN!


So wie einer keine Steuern eintreiben kann, bei sich selbst
und so REICHTUM erwirbt.
Und so wie einer keine Steuern zahlen kann, an sich selbst
und so MANGEL erfährt.
(aus d. 75 Ver d Tao, Übertragung R.S.)​


Auf diese Weise erlangt es Bewusstsein darüber und wird so LEER!

Das was sich darüber begibt oder darüber IST, und doch dadurch weder WAHREN REICHTUM noch GRÖSSE erlangt,
erfährt so, dass es KLEIN IST und erlangt auf diese Weise Bewusstsein darüber.

Da er es erkennt (dies der Weg ist), dass er DADURCH KLEIN IST und KLEIN BLEIBT, BEENDET er dieses STREBEN sich selbst DARÜBER ZU BEGEBEN
oder ZU SEIN von SELBST
oder ES WIRD FÜR IHN BEENDET (siehe Tod).
IN BEIDEN erlangt er so das Bewusstsein über seine Grösse zurück!


Ob etwas Weiblich oder Männlich ist, ist in Wahrheit eine Frage des Messenden, es ist nämlich IDENT mit der Frage,
ob das Licht Welle oder Teilchen sei.
Einmal offenbart sich der VERBORGENE Schöpfer als WELLE und so als Vielfalt EINES EINZIGEN.
Einmal offenbart er sich als Singularität und so als EINS.

DAS EXPERIMENT= der MESSENDE entscheidet ob DER VERBORGENE SCHÖPFER WEIBLICH oder MÄNNLICH, singulär oder vielfältig,
als der, der er IST in Erscheinung tritt.
Zu Beachten ist hier das Schöpfer und Schöpfug nicht austauschbar sind und dass DER AUGEBLICK IM BEZUG ZUM GANZEN
die ILLUSIONÄRE ANTWORT (weil Teil der Schöpfung) verleiht.
Daher, Gott ist der_die_das,
der_die_das, er ist.


Es zeigt sich hier durch diesen Geist die Art des Schöpfungsspieles.

Aber es ergibt sich kein Widerspruch zu der ERFAHRUNG des Menschen daraus.
Das BESTE des Menschen, das worauf der Mensch STOLZ IST, wenn er über die GESCHICHTE spricht nimmt seinen Ursprung NICHT im Denken....
(trifft auch auf die WISSENSCHAFT ZU)

Zitat:
August Kekulé träumte vor dem Kaminfeuer von einer Schlange, die sich in den Schwanz beisst, und kam so auf die zyklische Struktur des Benzolringes, eines der wichtigsten Moleküle der organischen Chemie.
Albert Einstein sah verträumt zu, wie das Tram, in dem er sass, einem anderen Tram begegnete, und konzipierte die Relativitätstheorie; James Watson kritzelte etwas auf eine Zeitung, und auf der anschliessenden Velofahrt kam ihm die Intuition, dass DNS#1 die Form einer Doppelhelix hat.

Zitat:
«Offenbar entstehen wissenschaftliche Entdeckungen oft aus einer Kombination von fokussiertem und entfokussiertem Bewusstsein», meint Narby

Quelle: WOZ: Zu Jeremy Narbys «Die kosmische Schlange»
Wie Schamanen wissen
Rezensiert von Florianne Koechlin


https://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=1412620&postcount=615

...sondern in diesem RAUM in dem der Mensch NICHT DENKT und EBEN DADURCH seine SCHAFFENSKRAFT OFFENBART


Improvisation ist ein Mysterium. Man kann Bücher darüber schreiben, aber am Ende,
(wenn man das Buch fertig gelesen hat), weiß immer noch keiner was das ist.
Wenn ich improvisiere und gut in Form bin, dann bin ich wie im Halbschlaf.
Ich vergesse sogar, dass ich vor Menschen stehe. :-)))
Große Improvisierer sind(gleichen) Priestern. Sie denken nur an (Ihren) Gott.

(Stéphane Grappelli (Ergänzung))

Ich bin Musiker. Eines der Dinge, die ich am meisten liebe, ist,
völlig improvisierte Solokonzerte auf der Violine oder Bratsche zu geben.
(...) Einssein mit dem Puplikum..im Schaffen eines Stückes..(..)

Wenn ich auf diese Weise spiele, habe ich die Erfahrung gemacht, dass nicht ICH etwas TUE,
sondern dass es eher so ist ALS FOLGE ICH EINER SACHE oder näme ein Diktat auf

Ein Schüler fragte Bach: "Wie kommst Du nur auf all die Melodien?" und er antwortete
"die größte Schwierigkeit liegt darin, nicht über sie zu stolpern, wenn ich aufwache.."

oder Michelangelos Theorie der Bildhauerei:
die Skulptur ist bereits im Stein und immer schon im Stein gewesen!
Die Aufgabe des Bildhauers ist es SIE ZU SEHEN!

(aus Das Tao der Kreativität v. Stephen Nachmanovitch)


WERDE ZU EINEM EINZIGEN INSTRUMENT dessen
wofür Du LIEBST zu SEIN!

so könnte man ein Traumbild benennen, dass ich vor kurzem studierte.


Diese Form der Hingabe ist daher keine Anbindung! Es ist AUGENBLICK für AUGENBLICK DAS WAS ES IST
und DAHER kann DIESER GEIST niemals durch DENKEN gesteuert sein, denn sobald man sich an etwas bindet, bei dieser Schöpfung,
ist die Schaffenskraft mit eben dieser Anbindung auch schon vorbei.

Was ich aber SAGEn KANN ist das der SCHLÜSSEL, der diesen Geist IN AKTION TRETEN LIES (bei genauerem Nachfühlen)
IN BEIDEN FÄLLEN das MITGEFÜHL war, denn ich hatte MITGEFÜHL mit dem Mädchen, weil es arbeiten musste..

Ich habe somit hier über
die EIGENSCHAFTEN (Kreativität) dieses Geistes,
seine INITIATION (Mitgefühl)
und seine ANBINDUNG nachgedacht.

Über die ANBINDUNG in der Form, dass ich darüber nachdachte, was ich TAT BEVOR dieser Geist, als der, der er ist ZU MIR KAM.
Ich meine jetzt NICHT den Schmerz der Tiere, den Verrat, denn diesen hat nicht die Erdenmutter zu mir geführt..
Ich meinte, was ich tat BIS SIE die VERBINDUNG HERSTELLTE!
Ich versuchte mein Pferd zu rufen, meine LIEBE und es war mir KRAFT MEINES DASEINS NICHT MÖGLICH!
Aber ich versuchte es nicht nur so, wie MENSCHEN etwas versuchen, ich ging dabei nicht ans Ende des WILLENS sondern bis an das Ende meiner KRAFT des Geistes!
ES LAG NUN NICHT MEHR AN MIR, ICH HATTE ALLES GEGEBEN, es lag nicht mehr an mir..
DAS hat sie zu mir gebracht.
Mein Pferd war es NICHT, meine MUTTER beantwortete mein Rufen, WEIL SIE ERKANNTE, dass ich AN DAS ENDE meiner Möglichkeiten gelangt war.
AUCH IN DIESEM ZUSTAND ENTSPANNT SICH DER BOGEN.
er entspannt sich WEIL NICHTS MEHR EINE ROLLE SPIELT, man hat ALLES GEGEBEN, was man GEBEN KONNTE, das Portmonet ist LEER!

Als der Bogen sich AUF DIESE WEISE entspannte, kam SIE zu mir!
(nur Ihre Schuhe waren mir ZU GROSS)


So kann ich über sie nur sagen,
sie ist GROSS, und DAS KLEINE ist Ihr UNBEKANNT
das EINZIGE das SIE veranlassen kann (mit) ZU SPIELEN ist MITGEFÜHL
das Einzige das Sie veranlassen kann zu kommen ist das, was ich in dem letzten Zeilen des 67 Verses übertrug...

tot bin ich, denn ich weiß, ich bin verloren und leer(!),
so mag er auf diese Weise suchen und er wird IHRE KRAFT finden,
so mag er auf diese Weise zweifeln und er wird DURCH SIE verteidigt werden,
so mag er auf diese Weise flehen und er wird DURCH SIE gerettet werden.

(KEINER muss ZUR LIEBE hingehen,
wenn er sie auf diese Weise anruft.
DIE LIEBE wird, UM IHRER SELBST WILLEN,
SOLCHES Rufen, stets erhören.)


(Tao Vers 67, Übertragung R.S.)


 
(siehe hier auch Krishna als Flötenspieler)
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bild:Krishna.jpg&filetimestamp=20050804232515

aus einer volkstümlichen Erzählung aus Japan
Quelle: (Trevor Leggett: "Zen and the Ways")

In China wurde eine neue Flöte erfunden und ein Meister der Musik entdeckte sie und brachte sie in sein Land.
Als er das erste mal diese Flöte vor Puplikum spielte, folgte ein langes Schweigen im Raum, dann ertönte die Stimme des Ältesten und er sagte:
WIE GOTT!

Am nächten Tag, als der Meister seine Sachen packte, fagte man Ihm, wie lange jemand brauche, um zu lernen, diese Flöte zu spielen.
Da antwortete der Meister: LANGE!
Sie fragten Ihn trotzdem, ob er einen Schüler aufnehme und er willigte ein.

Der Schüler kam und er bekam eine einzige, einfache Melodie zur Aufgabe!
zunächst aber erhielt er systematische Anleitungen,
doch er meisterte alle technischen Probleme mit Leichtigkeit, dann kam er zum Unterricht und spielte seine Melodie,
aber das einzige, dass der Meister sagte war: etwas fehlt!
Der Student unternahm alle möglichen Anstrengungen, er übte ENDLOS, aber jedesmal, wenn er ging, um seinen Meister vorzuspielen,
erhielt er die gleiche Antwort: etwas fehlt!
Dies setzte sich fort und fort, bis dem Schüler die Hoffung sank und die Angst zunahm und schließlich alll sein Gefühl in Mutlosigkeit umschlug.
Am Ende waren die zahllosen Enttäuschungen zu viel für Ihn.
Eines Nachts packte er all seine Sachen und schlich sich fort.

Er trank, verarmte und kehrte schließlich zurück in die Gegend, aus der er stammte.

Aus Scham sich seinen früheren Kollegen zu zeigen, DIE IHN JA als Meisterschüler AUSGESUCHT HATTEN!,
versteckte er sich vor Ihnen in einer Hütte, weit draußen am Land.
Noch immer besaß er die Flöte und noch immer spielte er, aber er fand keine neue Inspiration in der Musik,
zu sehr hatte Ihm sein Scheitern zugesetzt.
Bauern, die Ihn spielen hörten, schickten Ihre Kinder zu Ihm, damit er Ihnen Anfängerunterricht erteile.
Auf diese Weise lehrte er etliche Jahre.

Eines Morgens klopfte es an seiner Tür.
Der Meister war gekommen mit seinem jüngsten Schüler.
Sie sagten Ihm, dass sie am Abend ein Konzert veranstalten wollten und es nicht ohne Ihn statt finden sollte.
Es dauerte eine Weile bis der Schüler seine Furcht und Scham überwinden konnte und wie in Tance mit Ihnen ging.

Das Konzert begann.
Niemand störte seine innere Stille, dann wurde sein Name aufgerufen.
Er sah an sich herab, er war in Lumpen gekleidet und er sah hinab auf seine Hand und diese Neue Flöte, die er nicht verstand.
Nun aber erkannte er das er jetzt nichts mehr zu verlieren hatte UND AUCH NICHTS MEHR ZU GEWINNEN!
Er setzte sich nieder und spielte die Melodie, die er so oft für seinen Meister gespielt hatte.
Als er geendet hatte, folgte ein langes Schweigen.
Dann ertönte die Stimme des ältesten Mannes im Raum: WIE GOTT!




Ihr seid gekommen, wen erwartet Ihr zu sehen?
Einer, der die Kleidung trägt, die Ihr selbst begehrt zu tragen
oder die Worte sagt, die Ihr selbst begehrt zu hören?

Einer der Euch gefällt, so wie die Reichen und Mächtigen oder der Reichtum und die Macht Euch gefallen?

Geht zu Ihnen!
Doch die Wahrheit werden sie Euch nicht sagen können.




(78): Jesus sagte:
"Weshalb seid ihr auf das Feld hinausgegangen? Um ein Schilfrohr zu sehen, das vom Wind bewegt wird?
Um einen Menschen zu sehen, der weiche Kleider trägt wie eure Könige und eure Mächtigen?
Diese sind es, die weiche Kleider tragen, werden nicht in der Lage sein, die Wahrheit zu erkennen."
(TE)
 
Liebe Regina,
du bietest soviel an, zu überdenken, nachzulesen, nachzuempfinden. Die japanische Geschichte vom Flötenspieler gefällt mir ausgesprochen gut.
Dein Schreiben ist "Luxus".
Alles Liebe Atreya
 
Danke für Dein post!
Ich habe die Nachtproduktion heute Morgen äußerst kritisch begutachtet..aber es ergab sich dass ich nicht früher Zeit hatte und dann auch am Morgen weg musste..

Ich dachte nur:
GOTT, ist das unstrukturiert, kommt da überhaupt noch wer mit?
Bringt das so etwas oder hätte ich das Ganze doch auf heute verschieben sollen?

Aber ich wollte die Gedanken eben gerne noch irgendwie in den C bringen..
Das post zeigt mir, ganz so schlimm ist es nicht, sonst könnte dieses post nicht sein.. :kiss4:
:danke:

Regina
 
Also wenn ich diesem Rat folgen will...

nütze diesen Geist!

(und das habe ich vor, denn es ist der Rat des besten Beraters, den ich kenne)

...dann muss ich mich als erstes darum bemühen mit MEINEM GEIST klar zu kommen..

Das Rehab Programm ist zwar nicht schlecht, ich kann mich jetzt schon immer besser und tiefer entspannen beim tägl. Spaziergang,
aber ich fühle, ich muss "mehr" dafür tun, das bedeutet zunächst nur achtsam dafür zu sein, wo ich NOCH ansetzen könnte,
um RUHE in mich und mein Leben zu bringen.. (am Ende das zu tun, was Osho so locker empfohlen hat.."Du kannst ANFANGEN Dich zu entspannen")

Ich MAG IHN! (Osho)
Er bringt mich zum Lachen und er hat TALENT den Punkt zu treffen, wenn er Ihn trifft, DANN trifft er Ihn WIRK_LICH (sehr wirkungsvoll).

Vor einiger Zeit hatten Gott und ich in etwas folgendes Gespräch..es ging im wesentlichen um bessere Konzentration um aus einer TAT
BESSER RUHE und KRAFT zu schöpfen..
seine Empfehlung:
3 Tage widme dem Kaiser (sprich dem Broterwerb), 3 Tage der Gemeinde (sprich dem Nächsten, das hier), 1 Tag Dir
..setze diese SCHWERPUNKTE, damit Du nicht immer ALLEM ZUGLEICH gerecht werden willst..

siehe auch

(100): Sie zeigten Jesus ein Goldstück und sagten zu ihm:
"Die zum Kaiser Gehörigen verlangen von uns die Steuern."
Er sagte zu ihnen: "Gebt des Kaisers, dem Kaiser!
Gebt was Gottes ist, Gott.
Und das, was mein ist, gebt es mir!"
(TE)

Was mich aber AM MEISTEN ERSCHÜTTERTE (an seinem Vorschlag), waren nicht der Dienst am Staat oder Mitmensch sondern an MIR!
EINEN GANZEN TAG! (ich konnte mir das nicht vorstellen, merkte ich UND ALLES STRÄUBTE SICH in mir dagegen!))

Es war VERÜCKT, was immer ich WIRKLICH MIR gerne gönnen wollte, verschob ich zu gunsten von anderen,
aber ich VERGASS z.B. auch REGELMÄSSIG meine (Heim)Therapie(!)
ICH VERGASS SIE!
echt
immer
wieder
(bis ich wieder Schmerzen bekam und mich deshalb ärgerte)
deshalb sagte ich, es war verrückt..aber DAS war (bis heute) das SCHWERSTE für mich und ich fand dem PUNKT NICHT!

ES WAR SO..(mir war schon irgendwie klar) ICH WOLLTE ES NICHT und wusste nicht warum!

Und da bin ich schon froh, hin und wieder bei Osho reinzuschauen, wenn ich gerade mal Pause mache...
Er hat mir heute meisterlich die Augen für den Punkt geöffent und wenn ich meisterlich sage, dann heißt das, der größte Widerstand
diesbezüglich ist nun überwunden, ich hab Ihn verstanden ;) ..

Er erzählt in "Authentisch sein" folgende Geschichte..

Eine Frau schärft Ihren Jungen ein: Das allerwichtigste in unserer Religion ist, dass Du anderen dienst.
Das Kind sagt: Gut. Das verstehe ich. Nur eines verstehe ich nicht, was sollen die anderen machen?
Die Mutter antwortet: die dienen natürlich auch anderen.
Der kleine Junge sagt: Das finde ich komisch. Wenn alle allen anderen dienen, wäre es da nicht einfacher wenn ich mir selbst diene
und jeder sich selbst dient?
Warum es so kompliziert machen?, eine solche Last, dass ich anderen diene und darauf warte, dass sie mir dienen?

Das Beispiel von Ihm ist wirklich genial, es zeigt nämlich die andere Perspektive des Dienens.
Das Dienen kann nur vom Diener ausgehen und der Dienst wird nur ein guter Dienst sein, wenn auch der Diener das Seine erhält.

ICH HATTE ES NOCH NIE ALS DIENST GESEHEN!
Aber VORHER, als ich noch alleine lebte, war es mir SELBSTVERSTÄNDLICH MIR SELBST ZU DIENEN! (erkenne ich)
Und das war so (ohne schlechten Gewissen) weil meine Großeltern oder meine Mutter nie ein GESCHÄFT daraus gemacht haben:
ich gebe Dir, Du gibst mir..Du bist mir was "schuldig", das lernte ich erst durch meinen Partner und sein/das "Geschäftsleben"...

Meine Großeltern aber lebten mir vor:
ich gebe Dir, weil ich Dir GERNE GEBE, (meine Mutter machte das so nebenbei, dass es gar keinen bewussten Lerneffekt hatte)
meine Großeltern waren da prägender, daher wurde es eine BEWUSSTE ERFAHRUNG:
sie lebten vor:
weil ich es GERNE TUE, bist Du mir auch nichts schuldig (mein Bedarf es zu tun ist durch die Tat erfüllt..WEIL ich es gerne tue,
daher habe ich das MEINE bereits MIT DER TAT erhalten, es IST IN DER GABE für mich bereits DRINNEN!)
Sie BEHARRTEN IN ALLEN DIENSTEN die ich tat oder zu denen ich antrat (ich arbeitete ja in meiner Kindheit für sie)
IMMER auf FREIWILLIGKEIT und wo sie auch nur AHNTEN, dass ich es nicht GERNE TAT, flog ich raus (wurde ich dieser Funktion enthoben)
Mach's GERNE oder LASS ES(!), war einer der Leitsprüche meiner Großeltern dabei

..DANN aber lernte ich durch diese Beziehung WIRKLICH, was es bedeutet, wenn einer sagt: DU BIST MIR WAS SCHULDIG!
(denn es fand nun tatsächlich EINGANG in meinem Geist, KAM so ZUR AUSWIRKUNG!)
Aber heute weiß ich: wer immer diese Ansicht vertritt: diese Schuld ist in den Augen des anderen niemals zu tilgen,
was immer man tut, ist entweder gar nicht mehr bewusst oder vergessen, nur nicht das, was gegeben wurde,
es kann NIE vergolten werden und steht als SCHULD "für immer" DA.
Auflösen kann aber dieses Dillemma nur der, der so denkt..

Ich habe mich zwar inzwischen von den Gläubigern befreit, aber nicht von dem GEFÜHL, dass sie dadurch in mir hinterlassen haben:
ICH DARF ALLES TUN, nur nicht mich um mich selbst kümmern..

Ich erkenne nun, ich muss den geistig gesünderen Zustand ZUVOR mir wieder ZURÜCK holen, aneignen.
Etwas sich ZURÜCK zu HOLEN geht nur BEWUSST, denn der MANGEL (da man es nun NICHT mehr hat) macht es nun BEWUSST.
=> siehe auch: Bewusstwerdung durch Widerstand

Ich mühe mich daher nun um einen Zustand, den ich bereits mit 22 hatte, aber der mir verloren ging.
Ich mühe mich nun darum mir diese Selbstverständlichkeit im Selbstbewusstsein und Selbstwert wieder zurück zu angeln
und durch Oshos Hilfe, ist mir heute ein schöner Fisch in mein Netz gefallen!
(das Beispiel hat die Brücke geschlagen und es bewußt gemacht)

ES IST AUCH EIN DIENST!
ES IST NICHTS ANDERES, es ist nicht WENIGER WERT, es ist GENAU SO WICHTIG UND GUT!
(ich hatte es nie als DIENST gesehen, aber JETZT konnte ich die Perspektive wechseln und dafür bedanke ich mich)

LG


Regina


PS: da ich nun wieder vermehrt dem Kaiser dienen werde ;), weiß ich noch nicht genau, ob ich diese Woche wieder komme...

...für den Fall der Fälle wünsche ich natürlich allen eine schönes WE!
:blume:
 
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