Dieser Weg

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habe nach den ersten Sekunden meinen Kopf weggedreht
damit ich nicht lesen kann
diese Musik
sich dann
in Worte wandeln kann
diese Musik
ist zu schön
als das meine Seele sie nicht lesen kann
na dann
fang ich an
aber wann
irgendwann
wenn ich kann ;)

SIE sind so schön - meine Schöne - Deine auserwählten Töne

weißt du WIE diese Musik... - wie a priori und man möchte versinken genau in den Klang

Liebe Grüße von mir
wünsch einen schönen Tag Dir
 
Liebe Regina
bei dieser Musik kann ich schlecht widerstehn
wollte noch bevor ich zur Arbeit gehn
meine Bauchgedanken freien Lauf... - müssen raus

Höre die Musik
Diese Welle
Dieses Meer
Wo meine Sehnsucht
all meine Worte kommen her
Aus den Tiefen
Aus den Höhen
Kann ich sehn
So auch Du
Finden selten Ruh
Weil wir wissen
Mit unserem Gewissen
Wir töten jeden Tag
Ein bisschen mehr
Die Erde und das Meer
Obwohl sie uns soviel geben
Um zu leben
Zu überleben
Ich möcht so sein wie der Wind
Möchte all die berühren
Die anders sind
Das sie sich besinn
Nach dem Sinn
Der uns gegeben
Von Anfang an
Als alles begann
Möchte ihnen zeigen
Mit meine Augen
Wie sie sehn
Wo wir stehn
Wo wir gehen
Wie wir zerstören
Und uns nicht stören
Am zerstören

Mit ihr untergehn

Nein

Zum Kämpfer geboren
Nicht nur ich
Du auch
Wenn du nicht willst
Das unser Sonnenlicht erlischt
 
@Liebe Mora,
da gibt es kaum noch etwas dazu zu sagen, außer vielleicht ein Amen, dass mir spontan am Ende Deiner Worte kam :umarmen:

@mara
danke für das Wünschen :blume:
mein Tag war in jeden Fall interessant, da ich mich nun darin ÜBE auch im täglichen Leben/Arbeit gelassen zu sein
(ich mache Fortschritte und das freut mich wirklich! denn in der Einsamkeit ist es LEICHT, im Sattel ist es leicht bis LEICHTER,
doch in der Welt ist das NICHT LEICHT und doch gelingt es mir auch da schon besser...)

Es ist am Ende ein Form des geistigen Trainings habe ich festgestellt (als würde man einen Muskel trainieren)
nur geht es in diesem Fall eben um das Bewusstsein

AL, ich danke Euch!


Regina

 
der Verborgene Gott sprach:
Es werde Licht. Und es wurde Licht.
(und das Licht war, wie das Bewusstsein, dass in Ihm war und so sah er),
dass das Licht gut war.
Gott schied das Licht von der Finsternis
(durch sich selbst DA ER das BEWUSSTSEIN gewahr und wahr und doch zugleich nicht darin war)
und er nannte das Licht Tag und die Finsternis nannte er Nacht.
Es wurde Abend und es wurde Morgen: erster Tag.


an dieser ersten Stufe oder ersten Schöpfungsschritt entsteht der Unterschied zwischen dem was ALLES ist, da ALLES GOTT IST
und dem was NICHT ALLES IST,
da dies zwar ALLES ist, aber GOTT noch immer DARÜBER STEHT!
(DIE SCHÖPFUNG GEHT VOM SCHÖPFER AUS UND NICHT UMGEKHERT; das ist DIE GRUNDLAGE DER ORDNUNG DIESER WELT!)
NICHTS jedoch kann den in seiner Schöpfung VERBORGENEN SELBST überschreiten!


Dann sprach Gott: Ein Raum entstehe wie ein Gewölbe, mitten im Wasser (die dieser Geist ist, der nicht ich bin und doch von mir kommt)
und scheide Wasser von Wasser und Geist von Geist.
Gott machte also das Gewölbe wie den Raum und schied durch den Raum das Wasser wie den Geist,
so dass es unterhalb des Gewölbes etwas gab und oberhalb des Gewölbes. So geschah es.

dies ist der zweite Schöpfungsschritt und er tritt ein, wenn sich die ZWILLINGSNATUR des Göttlichen offenbart
so wie das Kind seine Seele ist, wenn es ist und dann geschieden wird von Ihr und auf diese Weise seinen (ich) Geist gebiert
so ist die Geburt eine DOPPELTE, einmal ist es eine, die GESEHEN werden kann und einmal ist es eine, die NICHT gesehen werden kann,
da es dieses "ich" gebiert


und Gott nannte das Gewölbe Himmel (um zu zeigen, dass ab nun etwas DARÜBER WAR, dass seiner NATUR NACH NICHT GESEHEN WERDEN KONNTE)
und darum wurde es Abend und darum wurde es Morgen: zweiter Tag.

der zweite Schöpfungsschritt ist eine Wiederholung oder Spiegelung des ersten und erschafft so die Zwillingnatur IN ALLEM das existiert

Dann sprach Gott: Das Wasser unterhalb des Himmels (der dieser Geist ist, der sich selbst nicht sieht)
sammle sich nun an einem Ort, damit das was in Ihm verborgen ist sichtbar werde und so geschah es.
Das Trockene nannte Gott Erde, da sie Materie ist und das angesammelte Wasser (das nun an einem Ort versammelt war)
nannte er Ihren Geist (den Geist dieses Ortes) und dieser Geist war wie das Meer.
So sah Gott, dass es gut war, da er Ihren Geist sah.

Dann sprach Gott: Das Land lasse junges Grün wachsen, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen,
und von Bäumen, die auf der Erde Früchte bringen mit ihrem Samen darin. So geschah es.
(denn dieser Geist sollte FRÜCHTE TRAGEN, AUF DASS ER SICH SELBST ERKENNE!)
So brachte dieses Land junges Grün hervor, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, alle Arten von Bäumen, die Früchte bringen
mit ihrem Samen darin. (Und da die FRÜCHTE dieses Geistes FRÜCHTE trugen) sah Gott, dass es gut war.
Es wurde Abend und es wurde Morgen: dritter Tag.

Auf dieser Stufe oder im 3. Schöpfungsschritt GEBIERT DER ERSCHAFFENE GEIST AUS SICH SELBST,
so wie das ich nur ein SAME ist, der im Kind RUHT und nun AUS SEINEM REICHTUM SCHÖPFT um SICH SELBST ZU GESTALTEN


Dann sprach Gott: Lichter sollen am Himmelsgewölbe sich zeigen, um den, der darunter ist zu helfen
den Tag von der Nacht zu scheiden.

(Und so ist auch die Seele wie ein LICHT in diesem ich-Bewusstsein und HILFT dem ich das was WAHR ist,
weil es ANTEIL hat an diesem EINEN BEWUSSTSEIN und das was NICHT WAHR/WIRKLICH IST,
weil es KEINEN ANTEIL HAT an diesem EINEN BEWUSSTSEIN zu unterscheiden.)

Sie sollen Zeichen sein und zur Bestimmung von Festzeiten, (So wird das was WAHR ist IMMER erkannt)
und von Tagen und Jahren dienen (so wird das was WAHR IST immer ZUM GEIST KOMMEN ob der Geist es erkennt oder nicht..siehe Tod),
dass ist das WESEN des Zeitraumes, DER zugleich DIE BEGRENZUNG IST;
Dieses Erkennen in Euch, weil es IM GEIST IST
und diese Begrenzung ist IN EUCH, weil es die Begrenzung zeigt, die IM ERSCHAFFENEN GEIST IST
und BEIDES SOLL EUCH DIENEN wie die Sterne der Erde dienen und so wie sie Euch dienen, den Weg über Ihr Meer oder das Land zu finden
da sie EUER WILLE NICHT BEWEGT.

So sind sie die Lichter am Himmelsgewölbe, die über die Erde hin leuchten.
Und so geschah es.
Gott machte zwei große Lichter (da AUCH DEM LICHT DIESE ZWILLINGSNATUR EIGEN WAR!),
das Größere, das über den Tag herrscht, aber da es über den Tag herrscht, wirkt es auch unsichtbar
das kleinere, das über die Nacht herrscht, aber da es über die Nacht herrscht, wird es offenbar
und auch die Sterne, doch wie sie ist KEINES DIESER LICHTER beeinflussbar
von dem, der sich durch sie erkennt.

Gott setzte so diese Lichter an das Himmelsgewölbe, damit sie über die und für die, die in der Materie sind, leuchten,
und er gab Ihnen diese Macht, da sie ab nun so über Tag und über die Nacht herrschen, da sie es auf diese Weise
DURCH SICH SELBST BESTIMMEN
(So bestimmt der eine den ZEITRUM für DEN TAG
und der andere den Zeitraum für DIE NACHT)
und so helfen BEIDE das Licht von der Finsternis zu scheiden.
Und Gott sah, dass es gut war, wie sie es taten.

Es wurde Abend und es wurde Morgen: vierter Tag.

Hier findet sich der 4 Schöpfungsschritt (denn wenn man eine Stufe hinauf oder hinunter geht, zählt nicht die HÖHE sondern der SCHRITT(!),
den man setzen muss)


hier zeigt sich das, was der Mensch unter Hirachie oder Ordnung versteht
und es zeigt sich auch in der Form der Pyramide, da sie eine Spitze und einen Grund hat, auf dem sie ruht
so wie der Erwachsenen aus dem Kind hervorgeht
aber da doch schon eine verborgenen (größere) Seele DA IST, die ÜBER DIESES DASEIN WACHT und es mit bestimmt,
da dieser GEIST aus IHR KOMMT.
Der 4. Schritt bedeutet so das in Erscheinung treten dieser Ordnung oder Hirachie, DIE OBEN UND UNTEN ZUGLEICH WIRKT
da das so erschaffene SELBST zum Schöpfer wird und dieses SELBST GEBIERT
(DEN LEBENDIGEN KÖRPER und SEIN BEWUSSTSEIN als Bestandteil der ERDE und DEN LEBENDIGEN GEIST/SEELE
als Bestandteil des GEISTES und seiner Ordnung)
..und sie wirken IMMER ZUSAMMEN (ob es gesehen wird, oder nicht)



Dann sprach Gott:
Das Wasser (wie der Geist, da er nun selbst erschafft) wimmle nun von lebendigen Wesen (Geistern) und Vögel (schöpferischen Gedanken)
sie sollen nun sowohl das Land (Materie) ala auch das Himmelsgewölbe Ihr eigen nennen
und so Ihre Zwilligshafte Natur erkennen.
ACHTUNG ICH HABE DEN MENSCHE und sein Entstehen als VERGLEICH angeführt, aber NOCH ist DER MENSCH gar nicht ERSCHAFFEN!)

Gott schuf so, indem er den Geist (wie dieses Meer erschuf) alle Arten von großen Seetieren (Bewegungen die diesem Meer innewohnten)
und andere Lebewesen (da sie diesem Meer innewohnten), von denen das Wasser wie der Geist nun wimmelt,
und alle Arten von gefiederten Vögeln (die wie Gedanken sind), da sie sich auf diese Weise zum Himmel oder dem,
das nicht gesehen werden kann erheben.

Anmerkung
DIE FEDER ist das SYMBOL dieser KRAFT (die hier in den Gedanken ruht)
Der Gedanke aber hat als Ursache das Empfinden/Emotion und diese die Bewegung
..Ihre ORDNUNG ABER erschafft die Tragkraft,
welche die Bewegung auf eine Weise NÜTZT, das es möglich ist/wird, dass das Erdgebundene (oder an seinen Schöpfer gebundene) sich erhebt




Gott sah, dass es gut war, wie diese Ordnung WIRKTE da es die Möglichkeit erschuf dass die Bewegung
und auch die Wesen, welche selbst Bewegung so erschufen durch diese Ordnung erhoben wurden...

Gott segnete ALLE GESCHÖPFE die sich durch die Ordnung, die so INNEN UND AUSSEN WAR vermehrten
Da er sie auf diese Weise ZUGLEICH mit der ORDNUNG SEGNETE, war Ihr BESTEHEN von nun an mit dieser Ordnung verbunden
Er sprach auf diese weise (indem er sie so segnete):
Seid fruchtbar und vermehrt euch und bevölkert das Wasser im Meer
und die Vögel sollen sich (mit den Gedanken dieser Ordnung) auf dem Land (in der Materie) vermehren.
Es wurde Abend und es wurde Morgen: fünfter Tag.

Der 5 Schöpfungsschritt ist so, auch dieser Hirachie oder Ordnung, die außen ist und WIRKT
(durch das, was ZUVOR WAR und was so GEBOREN WORDEN IST) es eine INNERE ORDNUNG GIBT, die IN ALLES GELEGT WIRD und WURDE was LEBT.
So ist auch diese ORDNUNG ZWILLINGSHAFTER NATUR


Dann sprach Gott:
Das Land (die Materie) bringe alle Arten von lebendigen Wesen hervor, von Vieh, von Kriechtieren und von Tieren DIESES FELDES,
DAS DIE MATERIE IST und DER GEIST UND DIE ORDNUNG DER MATERIE IST.

Und so geschah es (da es auf diese Weise durch die Ordnung, die auch INNEN WAR und IST bewirkt wurde und ist).
Gott bewirkte, indem er durch diesen Geist der Materie wirkte, so alle Arten von Tieren des Feldes, alle Arten von Vieh
und alle Arten von Kriechtieren auf dem Erdboden, DA SIE KRAFT DES GEISTES AUS DEM SIE KAMEN DARAN GEBUNDEN WAREN!
UND ZUGLEICH IN DER LAGE WAREN SICH IN IHM ZU ERHEBEN, wie es die Geflügelten tun!).
Gott sah, dass DIESE BINDUNG GUT WAR(!).

Dann sprach Gott: Nun aber lasst uns (ICH UND IHR GEMEINSAM, DA IHR ICH SEID!!)
lasst uns Menschen machen, als UNSER GEMEINSAMES Abbild, uns ZUSAMMEN ähnlich.
Sie sollen herrschen, WIE ICH HERRSCHE, über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde
und über alle Kriechtiere auf dem Land
(da dies ALLES an sie und so an mich gebunden ist UND SICH DOCH ERHEBT!).

Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn.
Und da er selbst in seiner Schöpfung ruht,
die zwillingshafter Natur ist, schuf er sie als Mann und Frau.
Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen:
Seid fruchtbar und vermehrt euch KRAFT DIESER ORDNUNG (so wie auch die Geschöpfe der Erde es tun), bevölkert die Erde.
Sie sei Euch aber untergeordnet so wie Ihr MIR untergeordnet seid, durch das WAS IHR SEID (SCHÖPFUNG).
Doch Ihr sollt sein WIE ICH, darum macht sie Euch Untertan und LERNT DADURCH WAS DIESE MACHT BEDEUTET!

Herrscht wie ich über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen.
Dann sprach Gott:
Ich übergebe Euch MEINE MACHT, DIE MACHT DES UNGEBUNDENEN GEISTES!
Alle Pflanzen auf der ganzen Erde,
die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten sollen Euch zur Nahrung dienen.
SIE sind GEBUNDEN AN IHREN GEIST, der in der Materie ist und durch den ich über sie herrsche, doch IHR, Ihr seid es nicht.
Lernt dadurch so wie ich zu sein.
Alle Tiere Ihres Erfahrungsfeldes, der dieser Geist IST, alle Vögel des Himmels, die an IHREN GEIST GEBUNDEN SIND
(IHR seid es nicht!)
und allem, was sich auf der Erde regt, was diesen Lebensatem in sich hat, gebe ich alle grünen Pflanzen zur Nahrung,
AUF DAS IHR LERNT ES MIR GLEICH ZU TUN.
Und so geschah es.

Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut (den der Geist des Menschen war FREI).
Es wurde Abend und es wurde Morgen: der sechste Tag.
So wurde das was der Himmel ist (Geist) und das was die Materie ist (Erde) vollendet
und so auch vollendet das ganze Gefüge da DER FREIE GEIST in Ihr erschaffen wurde, auf das er LERNE und sich so frei ENTFALTE.

Der sechste Schöpfungsschritt ist die Erschaffung der Erfahrung (und so Illusion) der UNABHÄNGIGKEIT VON GOTT.

Auf diese Weise (weil sie NICHT diesen freien Geist in sich tragen!) WISSEN die Tiere, das da ein GOTT IST,
weil sie mit dem GEIST IHRERE MUTTER und so mit Gott VERBUNDEN SIND
..für sie ist es so, als wäre DIE SEELE IMMER EIN LEBENDIGER BESTANDTEIL DES ICHS!
(für den Menschen ist es NICHT SO, daher ist er FREI und FREI eben das zu erfahren)
Aber auf diese Weise wird die ABHÄNGIGKEIT DER SCHÖPFUNG VON GOTT GESPIEGELT
(da SCHÖPFUNG einen SCHÖPFER braucht, aber ein Schöpfer keine Schöpfung)
...indem er diese EIGENE UNABHÄNGIGKEIT/FREIHEIT die IN IHM IST, dem Geist SCHENKT, SPIEGELT ER SICH SELBST


Am siebten Tag vollendete Gott das Werk, das er geschaffen hatte, und er ruhte am siebten Tag, nachdem er sein ganzes Werk vollbracht hatte.
Und Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn für heilig;
denn an ihm ruhte Gott, nachdem er das ganze Werk der Schöpfung vollendet hatte.

der siebente Schritt BIRGT KEINE SCHÖPFUNG!
Er ist das offenbar werden EINES EINZIGEN GANZEN..


auf diese Weise wird aus der 9 die 8 und aus der 8 die 7 und aus der 7 die 6
denn in der 9 hat man diese 3, 3 mal, doch in der 9 GIBT ES DIE 9. Zahl NICHT, SOBALD MAN SIE HÖRT oder SAGT
(die 9 bleibt VERBORGEN)
In der 8 gibt es die 8 nicht, sobald man sie erlebt (siehe die 8 Stufen, tibetisches Totenbuches)..die 8 ist KEIN ER_LEBEN MEHR AN SICH
In der Schöpfung und IN DER TAT gibt es die 7 nicht, sobald man sie TUT.
DIE 7. TAT ist KEIN TUN FÜR SICH.
So schwindet das WORT, DAS (ER)LEBEN, die TAT und so SCHWINDET der, der TUT und LEBT und SPRICHT

und ich sage das hier, weil einmal die 9, einmal die 8 und einmal die 7 so in der Schöpfung ruht
 
Ich weiß nicht, ob es ein Geheimnis ist, aber am Ende ist es das Geheimnis meines Lebens.
ICH MAG DIESE TRENNUNG (die diese Freiheit des Geistes bewirkt) NICHT!
ICH MAG SIE NICHT! ICH MAG SIE NICHT!
Die Trennung von Gott macht mir ANGST!
So, jetzt ist es gesagt, somit ist "das Höchste" das der Mensch hier anstrebt MIR ziemlich egal, ICH strebe es nicht an, obwohl es mir passiert ist.. ;)

und ich KANN das SAGEN, den ich war schon AM GRUND MEINER SEELE und bin am Grund anderer Seelen getaucht

..DIESE TRENNUNG von Gott, wie sie die ALLERMEISTEN Menschen hier umsetzen,
wäre FÜR MICH ABSOLUT UNERTRÄGLICH, ich bin einfach ZU JUNG dafür,
es würde mich umbringen,
weil man mit JUNGEN Dingen nicht das selbe MACHEN KANN, wie mit ALTEN.

Der Grundgedanke meiner Inkarnation hier, war der, das solch eine junge Energie, (ähnlich wie das Kind von 7 Tagen im Vers des TE),
hier als BERATER tätig werden kann.. den dieser WUNSCH die TRENNUNG ZU BEENDEN,
..welcher MEINER SEELE innewohnt, würde/hat mich zu Gott geführt,
aber wenn man das Ergebnis dieses/meines umgesetzten Wunsches (zu Gott zu kommen) DEN TOD, STOPPEN/verlangsamen KANN,
indem man das Leben verlängert, dann HAT MAN am Ende genau das, was man hier braucht/anstrebt....einen Berater...
(weil es dann wieder einen gibt, der darüber SPRECHEN KANN)
Man hat dann wieder einen Berater oder Seher oder Sprecher, wie in der Alten Zeit.
(das ist der GRUND für ein solches Geschehen und meine Inkarnation)

Aber HEUTE wurde mir wieder einmal vollkommen bewusst, das ich BIN wie ich BIN...

Zuerst habe ich gemerkt, ich WILL NICHT AUFSTEHEN, habe mir nur kurz, gegen 6:30, meine Träume notiert
und mich wieder hingelegt, bis meine Katzen mich "ZWANGEN" aufzustehen, mit Ihrem Geschrei (komm heraus, komm heraus! wo bist Du?)
..sie sitzen dann vor meiner Schlafzimmertür und schreien und rumoren und versuchen die Türklinke zu öffen (aber DAS kann nur ich ;))

ich bin also aufgestanden, habe sie gefüttert, eingeheizt, geduscht, einen Tee gekocht und dann das letzte post geschrieben
..im Gedanken ist es nur ein GEDANKE und gar nicht viel Arbeit, aber wenn man es dann MACHT und "zu Papier"
bzw. in den PC (kurz C von mir genannt) bringt
dann IST es ARBEIT und es STRENGT AN UND DAUERT (obgleich es draußen immer SCHÖNER WURDE)
und daher unterbrach ich und fuhr zu meinem Pferd und machte danach erst weiter,
aber die ANSPANNUNG stieg (weil es so ANSTRENGEND heute für mich war..)
und ich ging SOFORT nach dem letzten Wort schlafen
und schlief bis es dunkel war..

WAS IST NUR MIT MIR LOS?, dachte ich mir dann und fuhr erneut zu meinem Pferd, ich musste ja sehen, ob alles in Ordnung mit Ihm war...
Aber wie so oft, diente an diesem Tag nicht ICH IHM, sondern ER MIR:

Er zeigte mir, was es ist...

Ich kam zu Ihm, ZWEI Decken (das ist gut gemeint, aber zu viel) ich nahm Ihm eine ab..
Und wollte schon gehen (da er alles hat) aber OHNE DAS ER ETWAS TAT oder ich es sah, verstand er mich und stellte sich,
sehr still nur neben mich (aber so, dass es eine EINLADUNG war) , mit ihm, bei Ihm zu sein..

Eigentlich wollte ich GEHEN (was sollte ich noch hier? er hat ja alles, war versorgt!),
aber seine Präsenz hielt mich nun fest (ohne das ich SAGEN KANN WIE)
und er sagte mir, (so fühlte es sich an)
Ich LADE DICH EIN!, BLEIB hier und TEILE MIT MIR diesen AUGENBLICK!

Es war eine EINLADUNG, keine Gewalt und doch fühlte ich staunend bald,
dass er ALS GANZES GEGENWART war..
(sein Penis war erregiert und doch rührte er sich nicht oder bedrängte mich oder tat einen Laut)
er stand nur ganz still und sah mit mir GEMEINSAM in den Wald..

Seine Gegenwart war LIEBE und ZUGLEICH auch das, was Ihn eben AUSMACHT, wenn er LIEBT, ein männliches Pferd...

ich wartete so still neben Ihm, bis ich das Gefühl hatte, etwas in mir sei nun besser geworden, da ging er (von sich aus) in seine Box
und erfüllte mir meinen Wunsch zu gehen..
Es war ja BEIDES!
Ich war GERNE bei Ihm, aber wenn ich das Gefühl hatte, das meine Gegenwart Ihm nicht länger dienen konnte,
dann wußte ich eigentlich nicht, was ich hier bei Ihm TUN sollte..

Ich ging (endlich) und stellte fest: ICH WAR NOCH IMMER MÜDE und SCHWACH(!) aber nun munter genug,
um wenigstens EIN GANZ KLEINES STÜCK spazieren zu gehen, dabei dachte ich über mein Pferd nach..und sein Benehmen.

Er trennt das nicht, IHM käme das NIE in den SINN seine Sexualität (seinen Körper) von seinem GEFÜHL zu TRENNEN.
UND DOCH, er macht das SO PERFEKT, wie ich es sonst nie (bewußt) erlebt habe,
denn die PRÄSENZ, die er mir an diesen Abend durch seinen Geist VERMITTELTE,
obgleich wir nur STILL NEBENEINANDER STANDEN war:
ICH BIN DA, ICH LIEBE DICH!
Und das ist (erinnere ich) AKTIVES MITGEFÜHL, das NICHTS FORDERT, NICHTS WILL, NICHTS BEGEHRT
und DOCH auch NICHTS AUSSCHLIESST!

Da gibt es kein, die Liebe ist DAS und DAS darf sie NICHT SEIN!
Da ist ALLES DARIN und ZUGLEICH DOCH kein Begehren!
ER IST NUR EINFACH VOLLSTÄNDIG DA, eben ALLES was er IST und sein Körper und der KÖRPERLICHE AUSDRUCK
seiner Liebe ist einfach EIN TEIL dieses Bildes..

Ich bin da...

Ich FÜHLE jetzt was es IST und warum er mir seine Liebe und sein Mitgefühl so spendete,
er WUSSTE/FÜHLTE bereits, was mir noch gar nicht bewusst geworden war
(mein Pferd hat mich hier wieder einmal UM LÄNGEN geschlagen!)
er FÜHLTE ich LEIDE an der Trennung von Gott
und bewusst wurde es mir, als Gott als PRÄSENZ IN MIR, zu mir kam, bei diesem kurzen Spaziergang.
..wie LIEBE ich diese Gespräche, doch wenn ich SO BIN, dann sind sie AUCH EIN SCHMERZ, weil die TRENNUNG ZUGLEICH DARIN IST..

ICH WEISS DANN GENAU, was ich NICHT WILL, DAS HIER!, SO ZU SEIN
und ich muss mich erst Kraft der Liebe meines Pferdes,
daran erinnern warum ich hier bin..

WEIL ich auch diese Welt, mein Pferd, meine Tiere, meine Freude darin liebe und für sie da sein will.

Aber es ist SCHWER dies zu VEREINEN, den es zieht einen GENAU IN GEGENSÄTZLICHE RICHTUNGEN dabei,
einmal zur Welt und einmal zu Gott, der SO nicht TEIL dieser Welt ist.
Das was Rumi das sich windende Herz (twisted heart) nannte

Ich schaffe es aber mich wieder auf meine Liebe HIER zu konzentrieren..mit einigen stolpern..
Ich erkenne aber auch, dass es mir ZUSETZT, das ich nicht so sein kann, wie diese bewunderten alten Seelen und Meister hier...
Aber Gott sagt am Ende folgendes zu mir:

Warum zweifest Du nur so stark an Dir: DU BIS DA! das ist die AKTIVSTE FORM DES MITGEFÜHLS das ich kenne, denn MEHR tue ich auch nicht.

das ringt mir jetzt ein Lächeln ab und Gott weiß das natürlich..

ICH BIN DA (IN MEINER SCHÖPFUNG) das ist MEIN MITGEFÜHL
..auf diese Weise offenbart es sich!

Erkenne einfach, dass NICHT MEHR VON NÖTEN IST!
Das ist DEINE größte Form von Liebe, die Du geben kannst: DU BIS DA!
 
Oh - Du Seele

"Ich LADE DICH EIN!, BLEIB hier und TEILE MIT MIR diesen AUGENBLICK!"

und

"Ich bin Da"

was soll
was kann
mann oder frau
da
noch sagen

:umarmen: + :kiss4: + :blume:

manchmal gibt es wohl Gedankenübertragung - gestern schrieb ich jemanden - Präsenz heißt einfach "nur" DA SEIN - was einfach erscheint und doch manchmal so schwer
 
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MannOh - jetzt komm ich nicht weg - wenn Pavarotti... ah - mit Queen - und ich wollt grad duschen und dann ins Bett - muss morgen früh ja wieder "nur" DA Sein Aber jetzt - muss ich ihn hören - anhören

wunderschön zum träumen

einen schönen AbendGruss nach Wien
 
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