der Verborgene Gott sprach:
Es werde Licht. Und es wurde Licht.
(und das Licht war, wie das Bewusstsein, dass in Ihm war und so sah er),
dass das Licht gut war.
Gott schied das Licht von der Finsternis
(durch sich selbst DA ER das BEWUSSTSEIN gewahr und wahr und doch zugleich nicht darin war)
und er nannte das Licht Tag und die Finsternis nannte er Nacht.
Es wurde Abend und es wurde Morgen: erster Tag.
an dieser ersten Stufe oder ersten Schöpfungsschritt entsteht der Unterschied zwischen dem was ALLES ist, da ALLES GOTT IST
und dem was NICHT ALLES IST,
da dies zwar ALLES ist, aber GOTT noch immer DARÜBER STEHT!
(DIE SCHÖPFUNG GEHT VOM SCHÖPFER AUS UND NICHT UMGEKHERT; das ist DIE GRUNDLAGE DER ORDNUNG DIESER WELT!)
NICHTS jedoch kann den in seiner Schöpfung VERBORGENEN SELBST überschreiten!
Dann sprach Gott: Ein Raum entstehe wie ein Gewölbe, mitten im Wasser (die dieser Geist ist, der nicht ich bin und doch von mir kommt)
und scheide Wasser von Wasser und Geist von Geist.
Gott machte also das Gewölbe wie den Raum und schied durch den Raum das Wasser wie den Geist,
so dass es unterhalb des Gewölbes etwas gab und oberhalb des Gewölbes. So geschah es.
dies ist der zweite Schöpfungsschritt und er tritt ein, wenn sich die ZWILLINGSNATUR des Göttlichen offenbart
so wie das Kind seine Seele ist, wenn es ist und dann geschieden wird von Ihr und auf diese Weise seinen (ich) Geist gebiert
so ist die Geburt eine DOPPELTE, einmal ist es eine, die GESEHEN werden kann und einmal ist es eine, die NICHT gesehen werden kann,
da es dieses "ich" gebiert
und Gott nannte das Gewölbe Himmel (um zu zeigen, dass ab nun etwas DARÜBER WAR, dass seiner NATUR NACH NICHT GESEHEN WERDEN KONNTE)
und darum wurde es Abend und darum wurde es Morgen: zweiter Tag.
der zweite Schöpfungsschritt ist eine Wiederholung oder Spiegelung des ersten und erschafft so die Zwillingnatur IN ALLEM das existiert
Dann sprach Gott: Das Wasser unterhalb des Himmels (der dieser Geist ist, der sich selbst nicht sieht)
sammle sich nun an einem Ort, damit das was in Ihm verborgen ist sichtbar werde und so geschah es.
Das Trockene nannte Gott Erde, da sie Materie ist und das angesammelte Wasser (das nun an einem Ort versammelt war)
nannte er Ihren Geist (den Geist dieses Ortes) und dieser Geist war wie das Meer.
So sah Gott, dass es gut war, da er Ihren Geist sah.
Dann sprach Gott: Das Land lasse junges Grün wachsen, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen,
und von Bäumen, die auf der Erde Früchte bringen mit ihrem Samen darin. So geschah es.
(denn dieser Geist sollte FRÜCHTE TRAGEN, AUF DASS ER SICH SELBST ERKENNE!)
So brachte dieses Land junges Grün hervor, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, alle Arten von Bäumen, die Früchte bringen
mit ihrem Samen darin. (Und da die FRÜCHTE dieses Geistes FRÜCHTE trugen) sah Gott, dass es gut war.
Es wurde Abend und es wurde Morgen: dritter Tag.
Auf dieser Stufe oder im 3. Schöpfungsschritt GEBIERT DER ERSCHAFFENE GEIST AUS SICH SELBST,
so wie das ich nur ein SAME ist, der im Kind RUHT und nun AUS SEINEM REICHTUM SCHÖPFT um SICH SELBST ZU GESTALTEN
Dann sprach Gott: Lichter sollen am Himmelsgewölbe sich zeigen, um den, der darunter ist zu helfen
den Tag von der Nacht zu scheiden.
(Und so ist auch die Seele wie ein LICHT in diesem ich-Bewusstsein und HILFT dem ich das was WAHR ist,
weil es ANTEIL hat an diesem EINEN BEWUSSTSEIN und das was NICHT WAHR/WIRKLICH IST,
weil es KEINEN ANTEIL HAT an diesem EINEN BEWUSSTSEIN zu unterscheiden.)
Sie sollen Zeichen sein und zur Bestimmung von Festzeiten, (So wird das was WAHR ist IMMER erkannt)
und von Tagen und Jahren dienen (so wird das was WAHR IST immer ZUM GEIST KOMMEN ob der Geist es erkennt oder nicht..siehe Tod),
dass ist das WESEN des Zeitraumes, DER zugleich DIE BEGRENZUNG IST;
Dieses Erkennen in Euch, weil es IM GEIST IST
und diese Begrenzung ist IN EUCH, weil es die Begrenzung zeigt, die IM ERSCHAFFENEN GEIST IST
und BEIDES SOLL EUCH DIENEN wie die Sterne der Erde dienen und so wie sie Euch dienen, den Weg über Ihr Meer oder das Land zu finden
da sie EUER WILLE NICHT BEWEGT.
So sind sie die Lichter am Himmelsgewölbe, die über die Erde hin leuchten.
Und so geschah es.
Gott machte zwei große Lichter (da AUCH DEM LICHT DIESE ZWILLINGSNATUR EIGEN WAR!),
das Größere, das über den Tag herrscht, aber da es über den Tag herrscht, wirkt es auch unsichtbar
das kleinere, das über die Nacht herrscht, aber da es über die Nacht herrscht, wird es offenbar
und auch die Sterne, doch wie sie ist KEINES DIESER LICHTER beeinflussbar
von dem, der sich durch sie erkennt.
Gott setzte so diese Lichter an das Himmelsgewölbe, damit sie über die und für die, die in der Materie sind, leuchten,
und er gab Ihnen diese Macht, da sie ab nun so über Tag und über die Nacht herrschen, da sie es auf diese Weise
DURCH SICH SELBST BESTIMMEN
(So bestimmt der eine den ZEITRUM für DEN TAG
und der andere den Zeitraum für DIE NACHT)
und so helfen BEIDE das Licht von der Finsternis zu scheiden.
Und Gott sah, dass es gut war, wie sie es taten.
Es wurde Abend und es wurde Morgen: vierter Tag.
Hier findet sich der 4 Schöpfungsschritt (denn wenn man eine Stufe hinauf oder hinunter geht, zählt nicht die HÖHE sondern der SCHRITT(!),
den man setzen muss)
hier zeigt sich das, was der Mensch unter Hirachie oder Ordnung versteht
und es zeigt sich auch in der Form der Pyramide, da sie eine Spitze und einen Grund hat, auf dem sie ruht
so wie der Erwachsenen aus dem Kind hervorgeht
aber da doch schon eine verborgenen (größere) Seele DA IST, die ÜBER DIESES DASEIN WACHT und es mit bestimmt,
da dieser GEIST aus IHR KOMMT.
Der 4. Schritt bedeutet so das in Erscheinung treten dieser Ordnung oder Hirachie, DIE OBEN UND UNTEN ZUGLEICH WIRKT
da das so erschaffene SELBST zum Schöpfer wird und dieses SELBST GEBIERT
(DEN LEBENDIGEN KÖRPER und SEIN BEWUSSTSEIN als Bestandteil der ERDE und DEN LEBENDIGEN GEIST/SEELE
als Bestandteil des GEISTES und seiner Ordnung)
..und sie wirken IMMER ZUSAMMEN (ob es gesehen wird, oder nicht)
Dann sprach Gott:
Das Wasser (wie der Geist, da er nun selbst erschafft) wimmle nun von lebendigen Wesen (Geistern) und Vögel (schöpferischen Gedanken)
sie sollen nun sowohl das Land (Materie) ala auch das Himmelsgewölbe Ihr eigen nennen
und so Ihre Zwilligshafte Natur erkennen.
ACHTUNG ICH HABE DEN MENSCHE und sein Entstehen als VERGLEICH angeführt, aber NOCH ist DER MENSCH gar nicht ERSCHAFFEN!)
Gott schuf so, indem er den Geist (wie dieses Meer erschuf) alle Arten von großen Seetieren (Bewegungen die diesem Meer innewohnten)
und andere Lebewesen (da sie diesem Meer innewohnten), von denen das Wasser wie der Geist nun wimmelt,
und alle Arten von gefiederten Vögeln (die wie Gedanken sind), da sie sich auf diese Weise zum Himmel oder dem,
das nicht gesehen werden kann erheben.
Anmerkung
DIE FEDER ist das SYMBOL dieser KRAFT (die hier in den Gedanken ruht)
Der Gedanke aber hat als Ursache das Empfinden/Emotion und diese die Bewegung
..Ihre ORDNUNG ABER erschafft die Tragkraft,
welche die Bewegung auf eine Weise NÜTZT, das es möglich ist/wird, dass das Erdgebundene (oder an seinen Schöpfer gebundene) sich erhebt
Gott sah, dass es gut war, wie diese Ordnung WIRKTE da es die Möglichkeit erschuf dass die Bewegung
und auch die Wesen, welche selbst Bewegung so erschufen durch diese Ordnung erhoben wurden...
Gott segnete ALLE GESCHÖPFE die sich durch die Ordnung, die so INNEN UND AUSSEN WAR vermehrten
Da er sie auf diese Weise ZUGLEICH mit der ORDNUNG SEGNETE, war Ihr BESTEHEN von nun an mit dieser Ordnung verbunden
Er sprach auf diese weise (indem er sie so segnete):
Seid fruchtbar und vermehrt euch und bevölkert das Wasser im Meer
und die Vögel sollen sich (mit den Gedanken dieser Ordnung) auf dem Land (in der Materie) vermehren.
Es wurde Abend und es wurde Morgen: fünfter Tag.
Der 5 Schöpfungsschritt ist so, auch dieser Hirachie oder Ordnung, die außen ist und WIRKT
(durch das, was ZUVOR WAR und was so GEBOREN WORDEN IST) es eine INNERE ORDNUNG GIBT, die IN ALLES GELEGT WIRD und WURDE was LEBT.
So ist auch diese ORDNUNG ZWILLINGSHAFTER NATUR
Dann sprach Gott:
Das Land (die Materie) bringe alle Arten von lebendigen Wesen hervor, von Vieh, von Kriechtieren und von Tieren DIESES FELDES,
DAS DIE MATERIE IST und DER GEIST UND DIE ORDNUNG DER MATERIE IST.
Und so geschah es (da es auf diese Weise durch die Ordnung, die auch INNEN WAR und IST bewirkt wurde und ist).
Gott bewirkte, indem er durch diesen Geist der Materie wirkte, so alle Arten von Tieren des Feldes, alle Arten von Vieh
und alle Arten von Kriechtieren auf dem Erdboden, DA SIE KRAFT DES GEISTES AUS DEM SIE KAMEN DARAN GEBUNDEN WAREN!
UND ZUGLEICH IN DER LAGE WAREN SICH IN IHM ZU ERHEBEN, wie es die Geflügelten tun!).
Gott sah, dass DIESE BINDUNG GUT WAR(!).
Dann sprach Gott: Nun aber lasst uns (ICH UND IHR GEMEINSAM, DA IHR ICH SEID!!)
lasst uns Menschen machen, als UNSER GEMEINSAMES Abbild, uns ZUSAMMEN ähnlich.
Sie sollen herrschen, WIE ICH HERRSCHE, über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde
und über alle Kriechtiere auf dem Land
(da dies ALLES an sie und so an mich gebunden ist UND SICH DOCH ERHEBT!).
Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn.
Und da er selbst in seiner Schöpfung ruht,
die zwillingshafter Natur ist, schuf er sie als Mann und Frau.
Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen:
Seid fruchtbar und vermehrt euch KRAFT DIESER ORDNUNG (so wie auch die Geschöpfe der Erde es tun), bevölkert die Erde.
Sie sei Euch aber untergeordnet so wie Ihr MIR untergeordnet seid, durch das WAS IHR SEID (SCHÖPFUNG).
Doch Ihr sollt sein WIE ICH, darum macht sie Euch Untertan und LERNT DADURCH WAS DIESE MACHT BEDEUTET!
Herrscht wie ich über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen.
Dann sprach Gott:
Ich übergebe Euch MEINE MACHT, DIE MACHT DES UNGEBUNDENEN GEISTES!
Alle Pflanzen auf der ganzen Erde,
die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten sollen Euch zur Nahrung dienen.
SIE sind GEBUNDEN AN IHREN GEIST, der in der Materie ist und durch den ich über sie herrsche, doch IHR, Ihr seid es nicht.
Lernt dadurch so wie ich zu sein.
Alle Tiere Ihres Erfahrungsfeldes, der dieser Geist IST, alle Vögel des Himmels, die an IHREN GEIST GEBUNDEN SIND
(IHR seid es nicht!)
und allem, was sich auf der Erde regt, was diesen Lebensatem in sich hat, gebe ich alle grünen Pflanzen zur Nahrung,
AUF DAS IHR LERNT ES MIR GLEICH ZU TUN.
Und so geschah es.
Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut (den der Geist des Menschen war FREI).
Es wurde Abend und es wurde Morgen: der sechste Tag.
So wurde das was der Himmel ist (Geist) und das was die Materie ist (Erde) vollendet
und so auch vollendet das ganze Gefüge da DER FREIE GEIST in Ihr erschaffen wurde, auf das er LERNE und sich so frei ENTFALTE.
Der sechste Schöpfungsschritt ist die Erschaffung der Erfahrung (und so Illusion) der UNABHÄNGIGKEIT VON GOTT.
Auf diese Weise (weil sie NICHT diesen freien Geist in sich tragen!) WISSEN die Tiere, das da ein GOTT IST,
weil sie mit dem GEIST IHRERE MUTTER und so mit Gott VERBUNDEN SIND
..für sie ist es so, als wäre DIE SEELE IMMER EIN LEBENDIGER BESTANDTEIL DES ICHS!
(für den Menschen ist es NICHT SO, daher ist er FREI und FREI eben das zu erfahren)
Aber auf diese Weise wird die ABHÄNGIGKEIT DER SCHÖPFUNG VON GOTT GESPIEGELT
(da SCHÖPFUNG einen SCHÖPFER braucht, aber ein Schöpfer keine Schöpfung)
...indem er diese EIGENE UNABHÄNGIGKEIT/FREIHEIT die IN IHM IST, dem Geist SCHENKT, SPIEGELT ER SICH SELBST
Am siebten Tag vollendete Gott das Werk, das er geschaffen hatte, und er ruhte am siebten Tag, nachdem er sein ganzes Werk vollbracht hatte.
Und Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn für heilig;
denn an ihm ruhte Gott, nachdem er das ganze Werk der Schöpfung vollendet hatte.
der siebente Schritt BIRGT KEINE SCHÖPFUNG!
Er ist das offenbar werden EINES EINZIGEN GANZEN..
auf diese Weise wird aus der 9 die 8 und aus der 8 die 7 und aus der 7 die 6
denn in der 9 hat man diese 3, 3 mal, doch in der 9 GIBT ES DIE 9. Zahl NICHT, SOBALD MAN SIE HÖRT oder SAGT
(die 9 bleibt VERBORGEN)
In der 8 gibt es die 8 nicht, sobald man sie erlebt (siehe die 8 Stufen, tibetisches Totenbuches)..die 8 ist KEIN ER_LEBEN MEHR AN SICH
In der Schöpfung und IN DER TAT gibt es die 7 nicht, sobald man sie TUT.
DIE 7. TAT ist KEIN TUN FÜR SICH.
So schwindet das WORT, DAS (ER)LEBEN, die TAT und so SCHWINDET der, der TUT und LEBT und SPRICHT
und ich sage das hier, weil einmal die 9, einmal die 8 und einmal die 7 so in der Schöpfung ruht