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"Niemand kann den Zustand von jemand beschreiben,
der den Willen Gottes zu seinem eigenen gemacht hat.
Wer auch immer es versucht, muß sich seine Torheit eingestehn.
Kein Ausfüllen von Papier, keine Schreibfeder oder Schreiber
kann jemals den Zustand eines solchen Menschen beschreiben.
Ja, die Macht der Worte ist groß, aber es sind nur Wenige, die das wissen."
(Guru Nanak)
Daher gerecht, wenn ich Ihm zuhöre und sprechen lasse.
Es ist nur so, ICH BIN meiner Natur nach vorsichtig und ALLES NEUE macht mich..vorsichtig
Aber das Gespräch heute Morgen war gut (wenn auch hart)
Das Gespräch:
Warum sprichst Du vom GLAUBEN, ich weiß doch, dass es Gott gibt!
(Ein Blick sagt mehr als tausend Worte, der Blick dieses Lehrers jetzt auch)
DU WEISST, GOTT IST MIT DIR, IMMER, denn DU FÜHLST IHN, IMMER, aber das ist ein GESCHENK!
ERINNERE DICH daran, wie es FÜR ANDERE MENSCHEN IST (als DU IN IHNEN warst!)!
Sei demütiger!
SIE haben DAS, was DU HAST NICHT!
Daher haben sie nur Ihren Glauben!
DU könntest diese Form der Abtrennung, die sie Ihre Wohnstatt nennen, GAR NICHT mehr ERTRAGEN!
Sei daher nicht SELBST SELBSTGERECHT, wenn Du von WISSEN sprichst!
Du DARFST WISSEN, das ist SEINE GNADE die ALLZEIT ÜBER DIR IST.
Dies gilt für Dich, weil Du sein Kind bist, doch für die Vielen dort draußen,
zu denen Du sprichst, für Ihn, für mich, für Dich, gilt dies NICHT!
Ich erkenne es und bedanke mich, nun demütiger geworden, für das Gespräch.
(Ein Blick sagt mehr als tausend Worte, der Blick dieses Lehrers jetzt auch)
Sie KÄMPFT um Ihren Tod.
Denn immer wenn DU sie erwecken willst, hat SIE nur einen Wunsch:
Zu sterben.
Mein Gott, ich BITTE DICH, dies für mich zu tun!
Lass mich sterben!
Ich bitte Dich, lass mich sterben!
Das ist der Wunsch, den ständig Ihre Lippen flüstern:
Lass mich sterben, ich bitte Dich, lass mich sterben!
Und zu keinem Zeitpunkt sieht Sie Dir dabei ins Gesicht,
denn Sie hat Angst davor.
Das ist der Grund, warum Sie sterben will!
Und jedes mal, wenn Du sie ins Leben zurückholst,
wiederholt sich das gleiche Spiel,
denn Sie kann Deinen Anblick nicht ertragen.
Von daher
wiederholst Du es nicht wieder,
denn Du willst Sie LEBEN und nicht STERBEN sehen.
"Die Bilder (Schöpfung/Materie und so erkennbares) sind dem Menschen offenbar; und das Licht, das in ihnen ist, ist verborgen durch das Bild des Lichtes des Vaters...
DAS BILD = SCHÖPFUNG VERBIRGT IHN
Es wird (DURCH DEN GEIST) sich offenbaren, doch sein Bild ist verborgen durch sein Licht."
ODER DAS BEWUSSTSEIN VERBIRGT IHN
Mein Lehrer:
DU könntest diese Form der Abtrennung, die sie Ihre Wohnstatt nennen, GAR NICHT mehr ERTRAGEN!
DER SINN VON ZEN oder WIE MAN DIE FURCHT VOR GOTT VERLIERT
(...)
Jetzt erteile ich DIR eine Lektion!
SIE brauchte eine über Gartenarbeit und DU brauchst eine über Kindererziehung!
KINDERERZIEHUNG oder WIE MAN DIE FURCHT VOR DER LIEBE VERLIERT.
(ICH schlafe ein....)
Da Gott ohnehin weiß, dass ich neugierig bin,
sagt er es mir indirekt.
Wir gehen jetzt Deinen Garten jähten.
WAS?
Erinnere Dich an Deine beste Vision der Gegenwart.
Was hast Du gesehen?
Ich weiß nicht, ob ich Ihnen das sagen soll...
DAS machen die nie!
Du enttäuscht sie jetzt.
Ich kann nur aus meiner Erfahrung sprechen.
Von daher bin ich nur ehrlich!
Ja. Aber wir haben eine gute Chance.
Was siehst Du?
Gugging, wie es sein könnte.
Überall fließt Wasser in kleinen Gärten.
Ich sehe Zen Gärten und Wasser.
Die Gärten gefallen mir!
Wird das nun eine Lektion?
Genau!
Du gehst jetzt mit mir Unkraut zupfen.
Und mit diesen Worten steuere ich auf meinen Lieblingsstrauch zu,
obwohl ich das gar nicht so richtig will!
Er ist überdimensional gewachsen und hat sich über das ganze Blumenbeet ausgebreitet.
NICHT MEIN LIEBLINGSSTRAUCH!
Ich LIEBE meinen Lavendel!
Doch er beginnt damit Ihn abzuzupfen und freut sich dabei diebisch.
Wie ein Pferd rupft er Ihn einfach ab!
Dabei höre ich Ihn sprechen:
GEFÄLLT DIR DAS?
SO WIE ES HIER AUSSIEHT?
Bei dieser Frequenz bin ich vorsichtig.
Äh, ja, nein, kommt drauf an.
Ich weiß nicht.
Ich habe wirklich noch nie darüber nachgedacht!
DANN DENK DARÜBER NACH!
Plötzlich fühle ich mich unwohl und weiß gar nicht warum.
ICH SAGE DIR, WARUM ES HIER SO AUSSIEHT.
ICH BIN EINE AUTORITÄT, WAS DICH ANGEHT.
DU FÜRCHTEST DICH VOR MIR!
Darum sieht es hier so aus.
Es gefällt Dir nicht, doch noch viel weniger
willst Du irgendetwas verletzen, was Du liebst.
Wenn Du jemanden oder etwas verletzt, ist Dein Motiv stets das selbe:
die Angst.
Und Du fürchtest Dich davor irgendjemanden oder etwas zu verletzen, weil Du Dich vor mir fürchtest.
Du fürchtest das Leben.
Und DARUM gehen wir jetzt Deinen Garten jäten
und lernen dabei etwas über Zen.
Du weißt nicht was Zen ist, weil Du Dich noch nie damit beschäftigt hast.
Aber ZEN ist GENAU DAS, was Du jetzt brauchst.
Würdest Du die Liebe nicht haben, würdest Du nicht die Liebe sein,
bräuchtest Du Zen nicht!
Zen ist etwas für die, die an der Liebe zweifeln!
Von daher ist es DAS Heilmittel für Gugging,
den Gugging ist die Heimat der Verzweifelten.
Sie zweifeln an der Liebe.
Sie haben vergessen,
WER ICH BIN.
So wie Du.
(Jetzt klingt er wieder traurig, aber die Emotion wechselt sofort,
als ich sehe und darauf reagiere WAS er in MEINEM Garten MACHT.)
DU RUPFST IHN!!
JA. SCHÖN, NICHT?
Und jetzt bin ich es der rupft.
Nicht wahllos, aber entschlossen.
Ja! Er hat recht!
Eigentlich stört es mich, wie es hier aussieht!
Ich fühle mich ich den Garten ein und arbeite, wenn möglich ohne Handschuhe.
SIEH HIN!
JETZT kannst Du die Blumen sehen, die unter dem Strauch blühen!
Jetzt modulierst Du Deinen Garten und freust Dich an Ihm.
Und weil es Dich erfreut, erfreut es mich,
denn wir sind eins.
Ich fühle, er will gehen.
Da bin ich traurig.
Es hat soviel Spaß gemacht mit Ihm!
Und so bleibt er dann doch
zur zweiten Lektion.
Ich rupfe weiter und er sieht zu.
Was mache ich jetzt?
Da gibt es eine Stelle bei meinem Teich, die gefällt mir nicht!
Wenn ich mir vorstelle ich rupfe sie, gefällt sie mir nicht
und wenn ich mir vorstelle, ich rupfe sie NICHT,
gefällt sie mir auch nicht!
TJA. WAS KANNST DU TUN?
ICH KANN DIR NUR EINEN VORSCHLAG MACHEN:
RUPF SIE KAHL UND WARTE WAS KOMMT.
Gute Idee!
So mach ichs.
Ganz schön hässlich jetzt, aber egal.
Es wächst IMMER irgendetwas nach.
(101): (Jesus sagte):
"Wer seinen Vater nicht haßt und seine Mutter wie ich, wird mir nicht Schüler sein können.
Und wer seinen Vater nicht liebt und seine Mutter wie ich, wird mir nicht Schüler sein können.
Denn meine Mutter gab mir meinen Leib, aber meine wahre Mutter (die Göttin) gab mir das Leben."
Von der Macht des Glaubens
Die Apostel baten den Herrn: Stärke unseren Glauben!
Der Herr erwiderte:
Wenn euer Glaube (Vertrauen im mich) auch nur so groß wäre wie ein Senfkorn (würde dieser Glaube/dieses Vertrauen sich entfalten),
Ihr würdet (dann) zu dem Baum (der Euren Glauben schwächt) nur sagen:
Hebe dich samt deinen Wurzeln aus dem (meinen) Boden und verpflanz dich ins Meer!,
und er würde euch gehorchen.
(Lk 17,5-6)..(meine Ergänzung)
(10): Es sagte Jesus:
"Ich habe Feuer auf die Welt geworfen und siehe, ich hüte es, bis es lodert."
(2): Jesus sagte: " Der Suchende soll nicht aufhören zu suchen, bis er findet.
Und wenn er findet, wird er in Erschütterung geraten; und (wenn) er erschüttert ist, wird er in Verwunderung geraten
, davon aber später )