Die Schwarze Sonne in der Astrologie

Aktuell ist die übermäßige Verbrennung auf Erden ein Problem .....und übermäßige Egos:cautious:
Übermäßige Verbrennung fossiler Brennstoffe auf der Erde, so dass die Sonnenwärme sich staut.
Nicht die Sonne ist das Problem, sondern das Verhalten der Menschen auf Erden. Die Sonne scheint wie eh und je auf alles, was da kreucht und fleucht.
 
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Einen interessanten astrologischen Ansatz hat Ingrid Zinnel genommen, die Schwarze Sonne als Fluchtpunkt zu bezeichnen. Ich habe einige Sätze der Leseprobe ihres Buches herausgegriffen. Der ganze Text kann über den Link eingesehen werden.


Leseprobe
Schwarze Sonne: Der Fluchtpunkt der Beziehung

Die Sonne gilt als wichtigster Faktor eines jeden Horoskopes. Über sie erfahren wir, auf welche Art und Weise ein Mensch bzw. ein Paar seine Einzigartigkeit nach außen präsentiert.

Jedes Paar, jeder Mensch hat das Recht, das Vorwärtsgehen zu vermeiden, wenn ihm dies zu schwierig erscheint. Sobald die Schatten den Tag verdunkeln, besteht immer die Möglichkeit, das Gesicht abzuwenden, oder die Herzen zu verschließen. Es gibt nur einen (seelischen) Ort, an den die Partnerschaft flüchten kann, um dem Schmerz, dem Schatten zu entgehen: Er liegt in der Opposition

Der hellen Sonne auf der Tagesseite steht eine dunkle auf der Nachtseite gegenüber. Das Thema, das wir dort vorfinden (am besten zeichnen wir eine schwarze Sonne in das Horoskop ein), ist nicht die Aufgabe der Beziehung, sondern: der Fluchtpunkt vor eben dieser Aufgabe. Er stellt einen Zusammenfluss der Energien dar, die sich aussichtslos in eine Sackgasse hinein verirrten, und in ihr so lange starr und unbeweglich verharren, bis die Partner wieder bereit sind, aufeinander zuzugehen. Erst mit der Entscheidung, es weiter miteinander zu versuchen, sich wieder aufeinander einzulassen, löst sich die Starre auf und die Energien fließen auf der Achse zurück zur Sonne. Der Weg kann fortgesetzt werden.


Mein Kommentar:
Die Schwarze Sonne wird als Fluchtpunkt bezeichnet. Astrologisch ist sie hier eine Opposition. Oppositionen zeichnen sich dadurch aus, dass sie entweder als gleichwertige Polarität oder als abhängige Dualität auftreten können. Flucht vor etwas ist nie polar-gleichwertig, sondern immer dual-abhängig. Weglaufen ist nie eine Lösung. Nur gleichwertige Polaritäten können wirkliche Lösungen sein (s. Beitrag #19 von NuzuBesuch).

In Analogie hierzu würde ich beim Radix den Sonnenstand in Zeichen und Haus als 'Lebensdurchsetzung' bezeichnen. Die Polarität zur Lebensdurchsetzung ist nicht das Weglaufen vor dem Leben, sondern eine andersartige, aber gleichwertige Lebensführung.

Im Klartext: Hat die Lebensdurchsetzung nicht funktioniert, so muss ich eine andere Strategie, also eine Alternative wählen. Das Leben ist nie alternativlos. Die extremste Alternative ist die Kehrtwendung, astrologisch die Opposition, hier als Schwarze Sonne bezeichnet. Sie ist eine
Umkehr der Werte.
.
Ok, dann ist das eine sehr eigene Interpretation des Begriffs Schwarze Sonne der Astrologie, bzw. dieser Dame.
Es wäre äußerst unsinnig, sie als Fluchtpunkt kultisch zu verwenden.

Genau, nur gleichwertige Polaritäten können wirkliche Lösungen sein.
Hier wird sie aus der Sicht eines Sonnenkindes beschrieben.

Es mag daran liegen, dass das aus der Perspektive der Astrologie nicht anders geht und ich von Astrologie keine Ahnung habe, aber meines Erachtens wird der Begriff missbräuchlich verwendet ,
wieder mal.
 
Übermäßige Verbrennung fossiler Brennstoffe auf der Erde, so dass die Sonnenwärme sich staut.
Nicht die Sonne ist das Problem, sondern das Verhalten der Menschen auf Erden. Die Sonne scheint wie eh und je auf alles, was da kreucht und fleucht.
Die Sonne steht für das Ego des Menschen und seinem Verhalten in der Astrologie.
Ich würde gern @Urania02 fragen, ob der Gebrauch des Begriffs Schwarze Sonne in der Astrologie allgemein anerkannt ist, zudem auf diese Weise.
 
Wenn, dann ist die schwarze Sonne auf der Erde, weil sie auch den eigenen Schatten eines Menschen dadurch gespiegelt bekommt. Das ist der Fall, weil dieser Schatten gegenüber von der Sonne steht. Für mich eine Vermutung, da Pluto im Horoskop ebenso vorhanden ist und seine Archetypen locker die schwarze Sonne, oder den Schatten beeinhalten.
 
Die Sonne steht für das Ego des Menschen und seinem Verhalten in der Astrologie.
Ich würde gern @Urania02 fragen, ob der Gebrauch des Begriffs Schwarze Sonne in der Astrologie allgemein anerkannt ist, zudem auf diese Weise.

Mir ist für die Sonne der ausdrückliche Begriff - schwarze Sonne nicht bekannt
(mit der hier ja wohl nicht eine Sonnenfinsternis gemeint ist)
Ich habe mich hier auch im Thread nicht eingelesen und weiss daher nicht,
worum es hier wirklich geht..

Ich kann da auch nur für mich sprechen und nicht generell für die Astrologie.
Auch in der Astrologie gewinnen ja immer neue Dinge an Bedeutung und nicht
allen möchte ich mich persönlich dann auch anschliessen.

Ich habe in der Astrologie für meine Deutungen noch nie eine schwarze Sonne
vermisst - nicht mal wirklich die dunkle Seite des Mondes -Lilith- ...bin immer auch
so gut zurecht gekommen. Ich würde daher persönlich für mich auch nicht nach einer
schwarzen Sonne suchen wollen.
 
Schwarze Sonne, also ich weiß nicht......m. E. noch so ein Punkt der astrologisch verwurstet wird und der letztlich keine echten verwertbaren Lösungsmöglichkeiten aufzeigt.
Ist eigentlich bei den astrologischen Autoren Saure-Gurken-Zeit? Wäre zwar verständiglich, da bereits so gut wie jede astrologische Deutungsmöglichkeit in zig Büchern dargelegt wurde, bleiben jetzt eigentlich nur noch die erdfernsten Planetenpunkte und irgendwelche weit entfernte Gesteinsbrocken, die symbolhaft astrologisch gedeutelt werden können. Das hat für mich alles nichts mehr mit Astrologie zu tun.
I.Zinnel, die ich als Astrologin wirklich schätze, bezieht sich bei der Deutung der Schwarzen Sonne auf das Composit und damit auf Beziehungsproblematiken und nicht auf spezifische Charakterschwächen eines Menschen.

lg
Gabi
 
Mir ist für die Sonne der ausdrückliche Begriff - schwarze Sonne nicht bekannt
(mit der hier ja wohl nicht eine Sonnenfinsternis gemeint ist)
Ich habe mich hier auch im Thread nicht eingelesen und weiss daher nicht,
worum es hier wirklich geht..

Ich kann da auch nur für mich sprechen und nicht generell für die Astrologie.
Auch in der Astrologie gewinnen ja immer neue Dinge an Bedeutung und nicht
allen möchte ich mich persönlich dann auch anschliessen.

Ich habe in der Astrologie für meine Deutungen noch nie eine schwarze Sonne
vermisst - nicht mal wirklich die dunkle Seite des Mondes -Lilith- ...bin immer auch
so gut zurecht gekommen. Ich würde daher persönlich für mich auch nicht nach einer
schwarzen Sonne suchen wollen.
Ok, danke.
Eigentlich scheint es ja auch die Schwarze Sonne als altes Symbol nicht zu gebenzu geben, insofern wird sie selbst ein wenig verwendet, wie man Lust hat.
Was alt ist, ist die Sigrune, die Möglichkeit von Binderunen und die Zahl 12. Da könnte man einen Brückenschlag zur Astrologie wagen, indem sie als Raum zu sehen ist, in welchem Fokussierungen möglich sind, aber selbst das Gegenteil eines Fokusses ist.
 
Ok, danke.
Eigentlich scheint es ja auch die Schwarze Sonne als altes Symbol nicht zu gebenzu geben, insofern wird sie selbst ein wenig verwendet, wie man Lust hat.
Was alt ist, ist die Sigrune, die Möglichkeit von Binderunen und die Zahl 12. Da könnte man einen Brückenschlag zur Astrologie wagen, indem sie als Raum zu sehen ist, in welchem Fokussierungen möglich sind, aber selbst das Gegenteil eines Fokusses ist.

Davon habe ich keine Ahnung. Auch wenn Runen mir grundsätzlich ein Begriff sind.
Und Binderune hört sich für mich da nach Magie an und ein bissel nach PRF ;)
 
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Davon habe ich keine Ahnung. Auch wenn Runen mir grundsätzlich ein Begriff sind.
Und Binderune hört sich für mich da nach Magie an und ein bissel nach PRF ;)
Nee nee, verschiedene Runen werden zu einer zusammengebunden, um Kräfte zu bündeln und zu kombinieren:D
Sorry, ot :guru: (obwohl, es dient ja der Erläuterung, was m. E. die Schwarze Sonne u.a. ist.Vermutlich denke ich mir mehr dabei, als die Nazis jemals getan haben , chrchr)
 
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