Arnold
Sehr aktives Mitglied
da hat Rudhyar recht, da ebenso die Sonne der Erde gegenüber steht.
Und im Horoskop ist die Sonne eingezeichnet, so dass gegenüber davon die Erde liegt und nicht die schwarze Sonne....
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Ich muss schmunzeln, wenn ich mein Horoskop betrachte, denn da gegenüber meiner Krebssonne tummelt sich der "schwarze Mond"...Und im Horoskop ist die Sonne eingezeichnet, so dass gegenüber davon die Erde liegt und nicht die schwarze Sonne....
Mit der Sonne im Steinbock H6 geht es um materielle realitätsbetont dominierende Expansion. Der Gegenpol mit der Schwarzen Sonne im Zeichen Krebs in H12 kann eine engherzige Vereinnahmung, eine Verlustamgst, eine übersensible Realitätsflucht oder eine Suche (Sucht) nach ausgleichender meditativer Geborgenheit bedeuten. Mir scheint eher das Letztere ein ausgleichend sinnvoller (Er-) Lösungsansatz zu sein.Bei der Steinbocksonne in 6 und der schwarzen Sonne Krebs in 12
Ich muss schmunzeln, wenn ich mein Horoskop betrachte, denn da gegenüber meiner Krebssonne tummelt sich der "schwarze Mond"...![]()
Ich muss schmunzeln, wenn ich mein Horoskop betrachte, denn da gegenüber meiner Krebssonne tummelt sich der "schwarze Mond"...
LG
Mondauge
Die helle Sonne verbrennt, um zu leuchten, ein typisches Egoverhalten der Ausbeutung. Das die Schwarze Sonne von den Nazis benutzt wurde, mag einen negativen Eindruck hinterlassen und das Christus als Sonnenlogos auftritt, einen positiven.Dies ist eine astrologische Suche nach der Polarität zum Sonnen-Ego
Die Sonne repräsentiert die Symbolik des Lichtes, das Sich-Öffnende, die Ausstrahlung, das ausatmende Prinzip der Schöpfung, den Pluspol in der Polarität. Der Gegenpol ist der Minuspol, der für eine Ganzheit unverzichtbar ist, das Symbol der Dunkelheit, das Vereinnahmende, die Nach-innen-Strahlung, das wieder einatmende Prinzip der Schöpfung.
Beispiel MadGirl:
Mit der Sonne im Steinbock H6 geht es um materielle realitätsbetont dominierende Expansion. Der Gegenpol mit der Schwarzen Sonne im Zeichen Krebs in H12 kann eine engherzige Vereinnahmung, eine Verlustamgst, eine übersensible Realitätsflucht oder eine Suche (Sucht) nach ausgleichender meditativer Geborgenheit bedeuten. Mir scheint eher das Letztere ein ausgleichend sinnvoller (Er-) Lösungsansatz zu sein.
Dies Beispiel kann zeigen, dass es bei der Schwarzen Sonne um eine Suche (Sucht) geht, den Ausgleich zum Sonnen-Ich durch den vitalen Gegenpol zu finden.
Für Arnold nimmt die Erde diesen Gegenpol-Platz ein. Das kann stimmen, wenn man bedenkt, wie sich viele Menschen auf der Erde als Zerstörer, Ausbeuter, Unterdrücker und machtbesessene Despoten betätigen. Allerdings wäre dies wieder eine Gut - Böse Falle, die nicht Polarität, sondern abhängige Dualität bedeuten würde. Doch hier geht es ja um eine Polarität zum Sonnen-Ich und das kann unmöglich die Erde sein. Denn der Mensch steht der Erde ja nicht in Polarität gegenüber, sondern ist dualistisch abhängig von ihr
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Die helle Sonne verbrennt, um zu leuchten, ein typisches Egoverhalten der Ausbeutung.
Wer ist denn uns? Das Ego.Ausbeutung?
Wenn die Sonne nicht scheinen (leuchten) würde, gäbe es uns nicht!
Wer ist denn uns? Das Ego.
Es ist nicht sonderlich erhaltenswert, aber es gehört zum Spiel.
Die Sonne ist eine Erscheinung im grenzenlosen Raum der Dunkelheit.
Aktuell ist die übermäßige Verbrennung auf Erden ein Problem .....und übermäßige Egos![]()
Ich halte die Idee einer Ausgewogenheit für dringend erforderlich. So ists ja auch angedacht vom Threadersteller, wenn ich das richtig verstehe.
Einen interessanten astrologischen Ansatz hat Ingrid Zinnel genommen, die Schwarze Sonne als Fluchtpunkt zu bezeichnen. Ich habe einige Sätze der Leseprobe ihres Buches herausgegriffen. Der ganze Text kann über den Link eingesehen werden.Das die Schwarze Sonne astrologisch verwendet wird erstaunt mich.
Gibts Literaturempfehlungen?