Es geht mir dabei wirklich nur um das Prinzip und das Beispiel mag da unangemessen erscheinen, aber es ist keine Kategorie. Im Übrigens spreche ich wirklich von etwas das in jedem stattfindet, aber konkret eben auf andere Ängste und alle Ängste übersetzt werden kann. Und hier gehts um Schlussfolgerungen aus Erfahrungen.
Oke, .....aber deine Schlussfolgerungen treffen nicht zu. Ich bin schon von einem Hund gebissen worden und streichle und mag Hunde trotzdem und ein Moslem-Trauma habe ich nie erlebt.
Somit ist gerade dieses Prinzip auf mich nicht anwendbar. Mag aber sein, dass es Menschen gibt auf die es zutrifft. Ich weiß die ganze Zeit schon was du meinst, würde aber nie aus dem Stehgreif soetwas zu jemanden schreiben, sondern erst abwarten was sich bei einem weiteren Gespräch herauskristallisiert. Egal, ich habs eher belustigt und baff aufgefasst, wollte es aber trotzdem so nicht stehen lassen. Ich denke, das kömma jetzt so stehen lassen.
Aber wenn man Abscheu vor einer Gruppe von Menschen empfindet,
Hab ich nicht erfunden, Du hast es geschrieben.
Bitte zitiere das aus meinem Beitrag, den du verlinkt hast, denn ich kann diese Aussage nämlich bei mir in diesem Beitrag nicht finden und auch sonst nirgends finden, bevor wir weiter diskutieren.
Das ist radikal, allerdings meine ich mit radikal nicht etwas wie Gewalt, sondern einfach nur Definitionsgemäß im Sinne von "vollständig, gründlich, ganz und gar" (Duden)
Da in diesem Beitrag kritisiere ich auf der einen Seite ganz schön viel Verschiedenes und auf der anderen Seite aber doch übergreifend speziell radikal und komprimiert den Fanatismus, auch wenn er als HauptBeispiel jetzt Moslems benennt.
Nimm meinen/diesen Beitrag und setz statt Moslems Nazis ein und statt Religion Ideologie, zb. so:
@Condemn , auch wenn ich mit nicht wenigen deiner Ansichten konform gehe, so speist sich meine Abneigung
Nazis gegenüber mitnichten durch über Jahre verfasste propagandistische Beiträge der Medien. Es gibt nicht wenige Menschen, die solche Aufmachungen der Medien kritisch betrachten und hinterfragen (egal ob es sich um Putin/russische/chinesische/sonstige Belange, Islambild oder den Nahostkrieg handelt). Ich glaube so einfach mal gar nix und mache mir lieber Life oder durch Recherche (wenns mich interessiert) selbst ein Bild. Meine Abneigung speist sich aus eigenen Erfahrungen mit
ideellen Fanatikern jeder coleur auch wenn sie sich auch nicht speziell gegen einzelne Individuen oder "
die Nazis" "an sich" richtet, Die mitunter jeder für sich allein
vereinzelt "ganz lieb" sein können, so richtet sie sich gegen all das fanatisch als richtig Empfundene und Vertretene
all dieser Menschen
die ebenso denken, die es oftmals an Bigotterie kaum überbieten. Zu mir kann ein
Nazi im reallife nett sein
(vllt. weil ich blond, groß und hellhäutig bin) und trotzdem sind für ihn alle
ausländischen dunkelhäutigen Frauen Nutten und Juden sind der Teufel......und da setzt es bei mir schlicht aus......ganz abgesehen davon wenn ich nach
D zur Pegida und NSU rüberschaue. Und DA machts wiederum die Masse aus. Weiters kann ich weder die Regierungen, d
ie sich derern Mitglieder heimlich und in Kriegen bedienen, nachvollziehen, noch nachvollziehen, dass das angeblich demokratische Staaten, die die Menschenrechtskonvention unterschrieben haben, tun. Genau das Selbe denke ich über andere
ideologische Fanatiker (egal ob das Juden, Christen, Buddhisten oder Sonstige sind). Man kann ganz direkt unterscheiden ob ein Mensch autentisch ist und in seinen Glauben "rechtens" lebt oder ob er schlicht nur geprimmt und teilweise fanatisiert und fehlgeleitet in
seiner Ideologie gefangen ist. Leider begegnen mir die geprimmten und teilweise latent fehlgeleiteten Fanatisierten wesentlich öfter, eben wegen der Masse.
Ich bin mir tausen%tig sicher, dass der Beitrag so ne Menge Likes bekommen hätte und zudem ich ne breite Zustimmung. Und das Beste daran ist, dass er so verfasst, genauso für mich auch stimmt und das obwohl ich nicht mal einen Nazi kenne...........ist das nicht ein wenig absurd?
Als ob es Nazis nur in D, bei Pegida und NSU gäbe. Und als ob sich Nazis nur dadurch auszeichnen würden, dass sie sich "Nazis" nennen, schwarze Bomberjacken und Springerstiefel tragen und Glatzen haben. Ne, die können ebenso lange Bärte und Turbane tragen. Oder eben ganz normal durchschnittlich aussehen und nebenan wohnen. Und so wie der rechtsruck in Europa kritisiert wird, kritisiere ich das im Nahen Osten und überall wo das stattfindet und egal welcher Nationalität diese Masse angehört, die fehlgeleitet ist. Und da sind Moslems in der Masse halt auch kein Laberl. Da ist die Religion mehr eine politische Ideologie und richtet sich massiv gewalttätig in Handlung und
speziell auch Ansicht, die ich nicht minder als gewalttätig ansehe, gegen andere Groupierungen angeblich derselben Religion, gegen Juden, Christen und alle Andersgläubigen sowie Ungläubigen. Mehr Nazi geht im Grunde gar nicht. Natürlich gibt es da auch Einige die das ablehnen, dagegen protestieren, sich von absurden Auslegungen distanzieren und am liebsten frei von diesen Ideologen wären, wenn sie sich denn überhaupt öffentlich distanzieren dürften ohne um ihr Leben fürchten zu müssen oder zumindest den Ausschluß aus der eigenen Familie, aber das sind höchstens 10 % der 1.7 Milliarden und noch Wenigere befassen sich mit der Religion nicht als Ideologie, sondern als Religio und versuchen die Werte zu durchdringen und zu verstehen und die Masse schwimmt ebenso einfach mit. Und das genauso geprägt von tagtäglicher Propaganda. Es ist scheinbar hier niemandem wirklich klar, wie nahe da die Imame und andere Moslems am privaten leben anderer Moslems quasi teilnehmen und sich da einmischen und wieviel Macht sie aufeinander ausüben. Ein Moslem kann sich dem im Grunde nur dann entziehen, wenn ersie den Kontakt großteils abbricht und sich mit Gleichgesinnten umgibt. Was aber soviel bedeutet, dass ersie dann nicht mal mehr oft in eine Moschee um die Ecke gehn darf/kann. Und im eigenen Land geht das schon mal sowieso nicht. Für muslimische Frauen ist das nochmal erheblich schwerer.
Ich lebe hier in einer vorwiegend christlichen Welt und kann mir nicht vorstellen hier zum Christentum/Katholikentum/Evangelistentum gezwungen zu werden, obwohl das im einzelnen, Druck auf mich auszuüben, auch schon versucht wurde, als ich am Land in einem kleinen Dörfle wohnte.
Aber nochmal: Bitte zitiere aus meinem Beitrag, den du verlinkt hast, wo ich angeblich schreibe, dass ich Moslems "verabscheue", bevor wir weiter diskutieren, oder ist das schlicht einfach nur dein Eindruck, den du durch meinen Beitrag hast?