ein paar auszüge aus den medien von 2008 und später. italien und griechenland betreffend.
die medien verschweigen gar nix.
italien wie griechenland kämpfen schon seit über 10 jahren mit riesigen flüchtlingströmen und die schrecklichen dramen die sich daraus ergaben wurde nur nicht wahrgenommen von resteuropa. erst als sie in ihrer not vor eurer türe standen ging das geschrei los das wir heute erleben müssen.
auch Calais betr. sind im Spiegel Archiv jede menge artikel zu finden.
http://www.spiegel.de/suche/index.h...P&fromDate=01.01.2013&offsets=63&pageNumber=4
Italien und griechenland betr.eine kleine auswahl.
Reckinger: In Italien dürfen Migranten während des Asylverfahrens nicht im Flüchtlingslager bleiben. Sie werden vor die Tür gesetzt und müssen schauen, dass sie irgendwie überleben. Sie haben keine Papiere, keine Assistenz, keinen Job und kein Dach über dem Kopf. Sehr viele landen daher auf den riesigen Obst- und Gemüseplantagen in Sizilien, Kalabrien und Apulien. Und dort sind sie hochgradig ausbeutbar, weil sie keinerlei Rechte haben.
http://www.nachrichten.at/nachricht...echtlinge-in-regelrechten-Slums;art17,1866776
Flüchtlingsdrama im Mittelmeer: Helfer finden 150 Leichen vor Tunesien
Ein Flüchtlingsdrama im Mittelmeer hat viele Todesopfer gefordert: Vor der tunesischen Küste sind nach Angaben der Vereinten Nationen die Leichen von etwa 150 Afrikanern geborgen worden. Sie kamen aus Libyen und wollten nach Lampedusa.
http://www.spiegel.de/panorama/flue...finden-150-leichen-vor-tunesien-a-766431.html
Flüchtlingsdrama in Patras: "Wir haben gehört, dass Deutschland gut zu uns ist"
Von Peter Hell
Die griechische Hafenstadt Patras ist Schauplatz einer humanitären Tragödie: Flüchtlinge aus Afghanistan und dem Irak versuchen, von dort nach Deutschland zu gelangen. Sie gehen auf der Flucht waghalsige Risiken ein - und landen meist im Müll der Slums.
Sonntag, 27.01.2008 – 16:29 Uhr
http://www.spiegel.de/panorama/gese...dass-deutschland-gut-zu-uns-ist-a-531311.html
"Es ist Gottes Wille, wenn wir es schaffen" - Flüchtlingsdrama in Griechenland
Das Tor zur Freiheit liegt im Westen Griechenlands. Seit Jahren ist die Hafenstadt Patras auf den Peleponnes Ausgangspunkt für tausende Flüchtlinge, die es nach Nordeuropa, insbesondere Deutschland drängt. Täglich versuchen Hunderte von ihnen sich unter einen der LKW zu verstecken, die Richtung Italien eingeschifft werden. Ein menschliches Drama, für das sich bislang kaum jemand interessiert hat.
Sonntag, 27.01.2008
http://www.spiegel.de/suche/index.h...5&toDate=01.01.2012&offsets=250&pageNumber=10