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Calais: „Es ist unvorstellbar, wie wir leiden“
Eine Mutter aus dem französischen Calais enthüllt auf einer Bürgerversammlung Angriffe auf Kinder, Vergewaltigungen und Diebstahl durch Flüchtlinge: „Es ist unvorstellbar, wie wir leiden“, so die Frau.
„Ich weiss nicht, wie es passiert ist aber eines Tages, fanden wir uns mit Tausenden von Migranten wieder. Im Moment gibt 18.000 in dem, was wir „Dschungel“ nennen ... die Polizei kann dort nicht einmal gegen die Leute vorgehen, es ist verboten“. Frau Hericourt weiter: „... jeden Tag, jede Nacht gibt es Unruhen. Sie kommen in die Innenstadt - zwei, drei, viertausend - überall. Sie schlagen Autos mit Eisenstangen, greifen die Menschen an, sogar Kinder. Es gibt Vergewaltigungen, es gibt Diebstahl, es unvorstellbar, wie wir leiden.“
Es gibt eine Art Hilflosigkeit in Calais, so Frau Héricourt, wenn Beschwerden bei der Polizei eingehen sagen sie, sie können nichts tun. „Die Polizei hat meine Beschwerden für eine lange Zeit nicht akzeptiert ... zählen sie nicht auf die Hilfe der Polizei“, bemerkte sie.
Die Flut der Migranten und deren asoziales Verhalten hat aus Calais einen Schatten seiner selbst gemacht, so Frau Héricourt.„Wenn sie in die Stadt kommen auf den Strassen von Calais, bewaffnet mit ihren Eisenstangen und ihren Molotowcocktails, aufgepasst!
Ist das jetzt Hetze oder die Wahrheit? Wenn das alles stimmt, beweist das auch die unfassbare Verlogenheit unserer Medien und unserer Politiker. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass sich diese Frau das alles ausdenkt. Aber vielleicht findet ihr noch ein paar Informationen dazu.
Wenn man sich die Verhältnisse in Frankreich anschaut, bzw. das, was man in den Nachrichten davon sieht, dann läuft hier zumindest in manchen Vierteln von Großstädten ein regelrechter Migrantenkrieg gegen die einhemische Bevölkerung ... mit brennenden Mistkübeln und Autos, mit Straßenblockaden gegen die Polizei. Auch die Berichte vom Eurotunnel waren eine Zeit lang recht chaotisch. der Tunnel dürfte aber mittlerweile vom Militär ausreichend abgeschirmt sein.
Ich kann verstehen, wenn die Menschen dort Angst haben. Auch wenn manches vielleicht medial auch überzeichnet wird, vom Grundtenor her stimmt es anscheinend.