Die hässliche Fratze der Fremdenfeindlichkeit

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Wessen Ansicht soll das sein? Deine?

Deine.

Du bist hier die, die die Unschuldsvermutung im Alltag nicht als gegeben betrachtet.

Und Du bist hier die, die "So sind sie" nicht als Pauschalisierung sieht, aber unbedingt die Formulierung so gehalten haben sehen willst, dass sie auch Mehrheiten beschreiben kann (Widerspruch in sich)... denn "Es gibt auch..." ist ja Deiner Ansicht nach falsch.

Alles, was Du hier tust, ist negative Stimmungmache zu verteidigen.
 
Deine.

Du bist hier die, die die Unschuldsvermutung im Alltag nicht als gegeben betrachtet.

Und Du bist hier die, die "So sind sie" nicht als Pauschalisierung sieht, aber unbedingt die Formulierung so gehalten haben sehen willst, dass sie auch Mehrheiten beschreiben kann (Widerspruch in sich)... denn "Es gibt auch..." ist ja Deiner Ansicht nach falsch.

Alles, was Du hier tust, ist negative Stimmungmache zu verteidigen.


...und eigentlich weiß sie es auch...aber...Langeweile und ein übersteigertes Aufmerksamkeitsbedürfnis...lassen sie weiter und weiter und weiter schreiben...


Sage
 
Deine.

Du bist hier die, die die Unschuldsvermutung im Alltag nicht als gegeben betrachtet.

Die Unschuldsvermutung ist ein juristischer Begriff, der nicht auf den Alltag übertragbar ist. Ebenso wie vieles von dem Statistikgerede nicht übertragbar auf das reale Leben ist.

Im Alltag ist niemand verpflichtet, auf einen fremden Menschen zuzugehen und ausnahmslos positiv davon auszugehen: der wird mir nix tun und lieb und nett sein. Neutralität ist der Mittelweg, gesundes Misstrauen und Achtsamkeit.

Was Du meinst ist die innere Haltung, wie begegne ich Menschen generell. Da macht es Sinn, nicht bei jedem Menschen davon auszugehen, der will mir was antun. Nicht, weil es die juristische Unschuldsvermutung gibt, sondern weil ich mir den Aufwand ersparen möchte, andauernd in höchster Alarmbereitschaft zu sein.

Wenn ich aber weiß, besoffene und aggressiv brüllende Männer in einer Gruppe neigen dazu, sich unflätig zu verhalten, dann wechsel ich die Straßenseite, wenn solche Leute mir entgegenkommen. Wenn sich einer von denen nun beleidigt fühlt, ist mir das herzlich egal. :ROFLMAO:

Und was die Gerüchte angeht, so macht die Existenz von Gerüchten tatsächliche Begebenheiten nicht ungeschehen. Es gibt sehr gute Gründe gewissen Gruppen gegenüber vorsichtig und wachsam gegenüber zu sein oder in gewissen Gegenden.

Wer Gerüchte beseitigen will, muss sie widerlegen. An diesen Dingen, die dem echten Leben und nicht wissenschaftlicher Methodik oder dem Gerichtssaal entspringen, ist entsprechend pragmatisch und nicht theoretisierend-formal-juristisch-wissenschaftlich zu begegnen.
 
Alles, was Du hier tust, ist negative Stimmungmache zu verteidigen.
So ein Unsinn, weil ich dir Tipps gebe, wie man unwahren Gerüchten zu Leibe rücken kann?

Nämlich indem man sie aufdeckt und widerlegt? :ROFLMAO:

Jedenfalls nicht mit illustren Allgemeinplätzen aus der Zeitung, woraus nicht mehr hervorgeht als ein: Leute, wusstet ihr schon, es gibt Lügen, die im Netz verbreitet werden = Binsenweisheit.

Wenn wer meint, sein Elefant wurde von Flüchtlingen getötet und verspeist, da guckst Du ins Presseportal der Polizei und überprüfst das. Und wenn dir das nicht reicht, ruft man bei der zuständigen Polizei einfach mal an. Wenn die dir dann sagen, dass da nix ist, weißt Du das war erfunden. Das ist doch wirklich ganz einfach.
 
Die Unschuldsvermutung ist ein juristischer Begriff, der nicht auf den Alltag übertragbar ist.

Macht Gerüchte immernoch nicht besser.

Ebenso wie vieles von dem Statistikgerede nicht übertragbar auf das reale Leben ist.

Wenn man Formulierungen, die Mehrheiten beschreiben können, halten will, doch.

Im Alltag ist niemand verpflichtet, auf einen fremden Menschen zuzugehen und ausnahmslos positiv davon auszugehen: der wird mir nix tun und lieb und nett sein. Neutralität ist der Mittelweg, gesundes Misstrauen und Achtsamkeit

Die Unschuldsvermutung (im Alltag) bedeutet NICHT, dass man auf jeden Menschen positiv drauf zugehen muss, sondern, dass man ihm nicht schadet und kein negatives Bild (unbelegt) aufbauscht - z.B. durch Gerüchte.

Wenn Du einem Menschen oder gar einer ganzen Menschengruppe auf der Straße ausweichst... Dein Recht.

Wenn Du Selbstvertweidigumng lernst oder empfiehlst... auch. Alles kein Problem.

Wenn Du über diesen Menschen oder diese menschengruppe eine negative Aussage verziert mit "So sind sie" (und das soll auch die Mehrheit dieser Gruppe beschreiben dürfen) tätigst, malst Du ein negatives Bild, was, wenn es sich weiter verbreitet - wie es Meme gerne tun, so falsch sie auch sein mögen - diesen Menschen schadet. DAS ist schlecht und NICHT zu tolerieren.

Den Unterschied habe ich Dir schon einige Male ausführlich erklärt. Komisch, dass Du es immernoch nicht verstanden hast.
 
So ein Unsinn, weil ich dir Tipps gebe, wie man unwahren Gerüchten zu Leibe rücken kann?

Nein, weikl Du Aussagen a la "So sind sie" unbedingt tolerierbar halten willst.

Es ist eine Pauschalisierung, alleine schon dadurch erkennbar, dass Du halten willst, dass damit auch Mehrheiten bewschrieben werden können. Denn sonst wärest Du auch mit "Es gibt auch..." einverstanden.
 
Macht Gerüchte immernoch nicht besser.
Na ja, du hast damit angefangen... und ich streue z.B. keine Gerüchte, sondern belege Ereignisse bzw. schreibe dazu, wenn ich persönliche Erfahrungen gemacht habe.

Und nun?

Füll dein Thema doch mit ein wenig mehr Substanz. ;)
 
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