Die hässliche Fratze der Fremdenfeindlichkeit

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Ja und erst die Spanier, die sich über die hohen Umsätze dank der Deutschen beschweren, die oft genug ihre Renten dort verprassen, einfach furchtbar. Was sollen die Spanier bloß mit den vielen Devisen anfangen?

Das war vor 20 Jahren so. In der Zwischenzeit hat die Stimmung vielerorts deutlich umgeschlagen: Die jungen Spanier können sich kaum noch ein Grundstück mit Meerblick leisten, weil Dank der Deutschen die Immobilienpreise ins Astronomische gestiegen sind .
Und die Ballermanntouristen (denen offenbar jedes Schamgefühl fehlt) will schon lange keiner mehr haben.
 
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Das war vor 20 Jahren so. In der Zwischenzeit hat die Stimmung vielerorts deutlich umgeschlagen: Die jungen Spanier können sich kaum noch ein Grundstück mit Meerblick leisten, weil Dank der Deutschen die Immobilienpreise ins Astronomische gestiegen sind .
Und die Ballermanntouristen (denen offenbar jedes Schamgefühl fehlt) will schon lange keiner mehr haben.
Was ich auch total verstehen kann.

Andererseits haben die Spanier durch ihren Wunsch sehr früh ein eigenes Haus haben zu wollen, weil es dort eben sozialen Status bringt, sich teils so massiv überschuldet, dass ihnen die Immobilienkrise richtig Probleme bereitet hat. Das hat wiederum nichts mit Einwanderern zu tun.

Das Ballermannklientel ist einfach nur zum Femdschämen. brrr...
 
Was soll die Polemik?
*achselzuck* Für mich hat das was von einer Trotzreaktion.
Bei mir ist die Sache klar und einfach, ohne jede Politik: Ich mag keine Eindringlinge in "meinem" Lebensraum. Punkt. Das hat mit "Fremdenfeindlichkeit" (wie sie hier offensichtlich gesehen wird) nichts zu tun, sondern das ist eine Einstellung so alt, wie es territoriale resp. tribalistische Lebewesen auf der Erde gibt, also mehrere 100 Millionen Jahre. Dieser hier und heute demonstrativ zur Schau gestellte Altruismus ist nachgerade unnatürlich bis pathologisch, vor allem vor dem Hintergrund der explosiven Vermehrung der Menschenbestände. Kein territoriales Lebewesen, das ich kenne, gibt ohne Kampf seinen Lebensraum auf und "teilt" freiwillig mit Fremden. Das gibt es einfach nicht.
Und damit bin ich raus hier... Meine Zeit ist mir zu schade, mich mit Bessermenschen auseinanderzusetzen, die alles im Kopf haben, nur nicht das Wohl und die Rechte der Einheimischen oder im übertragenen Sinne des eigenen Clans, und die blind und instinktlos gegenüber den Gefahren sind, die damit verbunden sind.
Ich laufe jetzt lieber ein paar Stunden durch die Wälder, schaue mal was die Tiere draußen so machen, das bringt mir mehr als diese fruchtlose Diskussion hier.

LG
Grauer Wolf
 
Also ich werde fast täglich von Leuten, die kein Deutsch sprechen, nach dem Weg gefragt. Was daran ist jetzt besonders lobenswert an so einer Begegnung? Das ist doch ein Verhalten, was selbstverständlich wäre.

Na und? Habe ich behauptet, etwas besonders positives erlebt zu haben? Müssen Flüxchtlinge etwas besonders tolles gemacht haben? Muss ich besonders positive Erlebnisse gehabt haben, um nicht auf die Negativ-Berichterstattung a la "So sind sie" mit einzusteigen (Was in der Formulierung - und zusammen mit Deiner Forderung, dass es Mehrheiten beschreiben können soll - schon eine Pauschalisierung ist) ? Es reicht doch, wenn ich normal-höfliche Menschen erlebt habe.

Ich pauschalisiere meine Erfahrungen nicht, egal ob positiv oder negativ, das unterscheidet uns schon mal.

Ich pauschalisiere nicht. Wenn Du richtig gelesen hättest, hättest Du bemerkt, dass ich nur von den "diese Menschen, die ich getroffen habe" gesprochen habe.

D.h. Dein Vorwurf, ich würde hier pauschalisieren, ist schonmal falsch und spricht gegen Deine Lesekompetenz. Das nächste Mal bitte sinnverstehend und korrekt lesen und kein Kopfkino fahren. Danke.
 
D.h. Dein Vorwurf, ich würde hier pauschalisieren, ist schonmal falsch und spricht gegen Deine Lesekompetenz. Das nächste Mal bitte sinnverstehend und korrekt lesen und kein Kopfkino fahren. Danke.
Nö, ich habe mit dir bewust dasselbe Spiel gespielt, das hier sehr häufig mit kritischen Usern getrieben wird. Fühlt sich doof an, nicht wahr? ;)
 
Wenn du Gerüchte dingfest machen willst, musst Du sie widerlegen.

Quatsch. Flüchtlinge sind Menschen, und Menschen haben Menschenrechte. Eines der Menschenrechte ist die Unschuldsvermutung - in dubio pro reo. Unbelegte Gerüchte verletzen mitunter dieses Menschenrecht.

Und das mit demselben Maßstab, den du bei z.B. Esoterikern anlegst, damit Du ihnen ihre Behauptungen glaubst.

Auch Quatsch. Behauptungen genießen keine Menschenrechte. Behauptungen über Zusammenhänge, Naturgesetze etc. sind keine schützenwerten Entitäten. Sie sind wahr oder falsch, und wahre Behauptungen über Naturgesetze etc. schaffen es, diverse strenge Kriterien zu erfüllen.

Außerdem sind die Gerüchte die Behauptungen - eigentlich wären die Gerücht-Aufsteller dann in der Beweispflicht.

Du hast also keinen meiner Standpunkte sachinhaltlich wirklich verstanden - weder bzgl. Flüchtlinge und Gerüchten über sie noch bzgl. Behauptungen über Naturgesetze etc. Spricht nicht gerade für Deine Lesekompetenz... ;);)
 
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