Die hässliche Fratze der Fremdenfeindlichkeit

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Aber nur, wenn man von vornerein Gewalt überhaupt als Lösung ansieht.
Ich sehe Gewalt nicht als letzte Lösung an !!!!!!!!

Aber Gewalt ist die Lösung die immer gewinnt. Ist leider, auch wenn wir uns alle wünschen würden, dass es nicht so ist. Der stärkere bestimmt, derjeniger der die Macht hat. Dass einzelne Anschläge nichts bringen und nur eine Gefährdung des Rechtsstaates sind, ist leider den Extremisten (egal ob links oder rechts) anscheinend nicht beizubringen.
 
Für mich stellt sich die Frage, welche Form der Entgegnung greift. Es ist nicht einfach, Alle, die wir infomieren wollen, auch zu erreichen, zum Nachdenken, Reflektieren bewegen. öffentlich brandmarken wird Einige erreichen, Einige wiederum noch aufheizen; daß wir sie nicht gutheißen provoziert ebenfalls, weil es unsere Überlegenheit ausdrückt (unterstreicht), die die anderen klein wirken läßt. Und so weiter...

Bei unseren gesammelten WG-Kids war Schach ideell das Hilfsmittel in kniffigen Situationen. Welche Wirkung hat, kann haben die Tat, Entscheidung (=Schachzug) auf mich, was fordert sie heraus, was zieht sie nach, was bedeutet sie konkret für mich. Es hat bei uns gefunzt, aber bei unseren Freunden war eher in Ausnahmefällen angewandte autoritäre Ansage als krasser Schock zu sonst üblichem amikalen Verhalten wirksam.

Ja, über das Vorgehen kann man unterschiedlicher Ansicht sein. Da gibt es den "offenen" Ansatz, dass man seine Haltung sofort offen darstellt wie auch des andere Extrem, dass man die eigene Haltung nicht deutlich darstellt, sondern das Gegenüber "da abholt, wo er steht". Das wäre sozusagen das Extrembeispiel des "Schachspielens" und Taktierens.

Ich bevorzuge die offene Variante - es soll kein Geheimnis sein, welche Position ich einnehme, wobei ich durchaus einräume in Diskussionen manchmal auch ein wenig zu taktieren - "Schachspielen" - aber ohne, dass ich dabei irgendetwas von meiner Ansicht verheimliche. Ich will da mein gegenüber in einer Diksussion wie einen erwachsenen Menschen behandeln, der meiner Argumentation folgen kann, wenn er will, oder es sein lassen kann, wenn er nicht will... nicht wie ein kleines Kind, was ich groß abholen und an der Hand führen muss, ohne offenzulegen, wohin es geht.
 
Aber Gewalt ist die Lösung die immer gewinnt. Ist leider, auch wenn wir uns alle wünschen würden, dass es nicht so ist.
Nein, die Geschichte hat genug Beispiele von Gewaltfreiheit, die zum Erfolg geführt haben.
Wenn mehr Menschen anerkennen, dass es auch ohne Gewalt funktionieren kann , umso eher wird das Realität.
 
Nein, die Geschichte hat genug Beispiele von Gewaltfreiheit, die zum Erfolg geführt haben.
Wenn mehr Menschen anerkennen, dass es auch ohne Gewalt funktionieren kann , umso eher wird das Realität.

Ja, wenn Ideologie/Wunschdenken und Realität/Alltagsgeschehen aufeinandertreffen.... Machts meistens aber auch Bumms... Und wenns nur das BUMS im Kopf ist, welches die "Ernüchterung" bringt.
 
Irgendwie scheinst Du faschistische Ideologien und Sozialdarwinismus zu verwechseln? Wo siehst Du da die Verbindung?

Mit Internet scheinst du auf dem Kriegsfuß zu stehen, sonst könntest du dir solche Bildungsinhalte selbst verschaffen.

Aber bitte schön:

"Die sozialdarwinistische Deutung der Geschichte als Kampf zwischen verschiedenen Rassen wird als ein zentraler Bestandteil der NS-Ideologie angesehen.[86] In Deutschland bereitete der Zoologe Ernst Haeckel den Boden für den Sozialdarwinismus.[87][88] Der Soziologe Fritz Corner bezeichnete ihn 1975 als Vater des deutschen Sozialdarwinismus.[89] Neben Haeckel wurden die Biologen und Sozialdarwinisten August Weismann und Ludwig Plate Mitglieder in der Gesellschaft für Rassenhygiene, die nach Auffassung unterschiedlicher Historiker eine zentrale Rolle für den Einfluss sozialdarwinistischer Ideen auf die nationalsozialistische Rassenhygiene gespielt habe.[90][91] Gegründet worden war sie von dem Mediziner Alfred Ploetz, der zusammen mit Wilhelm Schallmayer als Begründer der deutschen Eugenik gilt. Seine Ideen verbreitete er u. a. über eine Züchtungsutopie, die seiner Auffassung nach lediglich eine bis in die letzten Konsequenzen verfolgte Darstellung der Darwinschen Theorie sei.[92] Bis 1933 hatte diese Gesellschaft 1.300 Mitglieder, unter ihnen viele Naturwissenschaftler und Ärzte und einige hohe Funktionäre der NSDAP.[93] Die Rassenhygiene stützte sich nach Schmuhl auf das monistische Axiom des Sozialdarwinismus, nach dem das gesellschaftliche Geschehen sich aus den darwinistischen Entwicklungsgesetzen erklären lasse.[94]"

https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialdarwinismus#Sozialdarwinismus_und_NS-Ideologie

Den Rest liest du bitte schön selbst und läßt ihn dir nicht vorsetzen.
 
Nein, die Geschichte hat genug Beispiele von Gewaltfreiheit, die zum Erfolg geführt haben..

ich bin auch gegen Gewalt, aber wie hättest du dich seinerzeit gegen die Nazis gewehrt?

Brigitte Gabriel:
"Es gibt heutzutage 1,2 Milliarden Muslime auf der Welt.....Die Mehrheit sind friedliche Menschen. Die Geheimdienste auf der ganzen Welt schätzen, dass die Radikalen zwischen 15 und 25% ausmachen....

Das bedeutet, dass 75% der Muslime friedliche Menschen sind.

Aber wenn man sich diese 15-25% der muslimischen Weltbevölkerung betrachtet, dann sind das 180 bis 300 Millionen Menschen, die die westliche Zivilisation vernichten wollen....

Warum sollten uns die 15-25% Radikalen Sorgen bereiten? Weil es die Radikalen sind, die töten. Weil es die Radikalen sind, die köpfen und massakrieren.

Schauen Sie sich in der Geschichte um, aus der Geschichte wissen wir, dass die meisten Deutschen friedlich waren. Dennoch haben die Nazis ihren Plan durchgezogen. Und im Ergebnis waren 60 Millionen Menschen tot, beinahe 40 Millionen in Konzentrationslagern, 6 Millionen davon waren Juden. Die friedliche Mehrheit war irrelevant"...
 
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ich bin auch gegen Gewalt, aber wie hättest du dich seinerzeit gegen die Nazis gewehrt?
Es gibt heutzutage 1,2 Milliarden Muslime auf der Welt, die Mehrheit sind friedliche Menschen. Die Geheimdienste schätzen, dass die Radikalen zwischen 15 und 25% ausmachen.

Diese 15-25% der muslimischen Weltbevölkerung sind 180 bis 300 Millionen Menschen, die die westliche Zivilisation vernichten wollen.

Babbel ! Wenn du das niemals gelesen hättest, dann hättest du niemals so eine Meinung !
Was von diesem Text ist wirklich real, was davon hast du in deinem leben erfahren, was auch nur ansatzweise diesem Text entspricht?
 
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