die dualität und ihr ende

Nichts und Alles sind Eins,
und Eins ist Keins.
Zu Existieren heißt Einssein verlieren,
Einssein verlieren heißt Fragmentieren.
In Ich und Du,
in auf und zu,
in groß und klein,
in grob und fein,
in jung und alt,
in heiß und kalt.
Wo Alles Eins
ist Alles Keins.
 
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Nein, ich glaube nicht, dass es einen "Plan" in dem Sinne gibt. Ich glaube eher, dass uns einfach die Möglichkeit gegeben ist, uns innerhalb der Gesetzte unseres Universums entwickeln zu können. Ja, an ein Vorleben glaube ich schon, aber nicht an diese Schuld / Unschuld - Geschichte, aus oben genannten Gründen.
wie du ja bereits geschrieben hast,,Naja, Glaube ist so eine Sache. Glauben ist ganz nett, etwas sicher zu wissen ist besser. Was weiß man sicher?

Hmm, da hast Du mich wohl erwischt. ;)

Ist das alles auf deinem Glauben begründet?

Ja, was also ist das Problem?

Hast du das irgendwoher übernommen?

Nicht bewusst.

Sie wissen, woran und weshalb, die Menschen glauben.

Und woran und weshalb glauben die Menschen?

Gruß

thunderbird2012
 
ich gehe nicht davon aus, dass die Dualität verschwindet und schon gar nicht im Jahre 2012 - ich gehe davon aus, dass unsere Wahrnehmung sich verändert und dadurch die Welt.

Verändere Deinen Standpunkt zur Welt und sie wird sich verändern. Davon gehe ich auch aus.

Und das kann noch Jahhunderte oder Jahrtausende dauern. Wie kommt es, dass immer die gerade Lebenden meinen, sie wären Auserwählte, die ganz besondere weltbewegende Veränderungen erleben würden, das ist doch nur eine Art von Größenwahn, oder Sensationshunger.

Vielleicht ist es die ewige Frage nach dem Sinn des Lebens, die manche glauben lässt, dass es irgendeinen ganz wichtigen Grund geben muss, aus dem sie gerade jetzt und hier existieren. Die Geschichten mit den "Auserwählten" und "Wissenden" halte ich persönlich für eine überhebliche Profilneurose mancher Menschen, die meinen, den Stein der Weisen entdeckt zu haben.

Liebe Grüße

thunderbird2012
 
vitella es geht hier nicht um Schattenarbeit, da ist der Prozess klar - hier geht es z.B. um die Dualität von gut und böse, wenn es kein Gut und Böse mehr gibt, dann ist für dich ein Mord weder gut noch böse.
LGInti

Nein, in der Wertung bleibt immer etwas gut oder böse, es geht dann nur darum zu erkennen, das der Mensch nicht wissen kann was gut oder böse ist, denn keiner weiss wozu eine Situation dient und welchen Sinn sie hat.
Der Schatten existiert ja gerade weil eingeteilt wird in gut und böse und man/frau daher das böse in den Schatten verdrängt, weil man sich damit nicht identifizieren will...
 
Nein, in der Wertung bleibt immer etwas gut oder böse, es geht dann nur darum zu erkennen, das der Mensch nicht wissen kann was gut oder böse ist, denn keiner weiss wozu eine Situation dient und welchen Sinn sie hat.
Der Schatten existiert ja gerade weil eingeteilt wird in gut und böse und man/frau daher das böse in den Schatten verdrängt, weil man sich damit nicht identifizieren will...

oh - dein kind wird ermordet und es ist für dich gut?

das wasser wird vergiftet und es ist für dich gut?

der planet und alle natur einschließlich wir selber fallen habgier zum opfer und es ist für dich gut?

könnte es sein, dass wir nicht mehr zwischen KERNGESUND und KRANKMACHEND genau zu unterscheiden wissen und uns das geistig aus für uns selbst bleiben lässt?

KERNGESUND befreit von: bis ins geistige mark krank und psychisch ausgeblutet und im herzen herrscht dann gähnende augenleere.

wenn mir bösartigkeit gleich wie gutartigkeit erscheint, habe ich ein problem, mich selber zu definieren und geistig eindeutig identifizieren zu können.

so wird es dann für den planeten gut gewesen sein, wenn wir uns die eigene existenzgrundlage vernichten, weil wir dann nicht mehr bösartiges krebsgeschwür unseres globalen wirtskörpers sein können.

dann kehrt wieder ERHOLSAME RUHE in der welt ein - nachdem eine krawallmachende spezie von gottes mutterbeckenboden verschwunden ist...

PETRI HEIL!
 
thunderbird ich gehe nicht davon aus, dass die Dualität verschwindet und schon gar nicht im Jahre 2012 - ich gehe davon aus, dass unsere Wahrnehmung sich verändert und dadurch die Welt. Und das kann noch Jahhunderte oder Jahrtausende dauern. Wie kommt es, dass immer die gerade Lebenden meinen, sie wären Auserwählte, die ganz besondere weltbewegende Veränderungen erleben würden, das ist doch nur eine Art von Größenwahn, oder Sensationshunger.

LGichbins

durch was verändert sich unsere-die Wahrnehmung?

gruß constantin
 
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vitella
Nein, in der Wertung bleibt immer etwas gut oder böse, es geht dann nur darum zu erkennen, das der Mensch nicht wissen kann was gut oder böse ist, denn keiner weiss wozu eine Situation dient und welchen Sinn sie hat.
Der Schatten existiert ja gerade weil eingeteilt wird in gut und böse und man/frau daher das böse in den Schatten verdrängt, weil man sich damit nicht identifizieren will...
oke du liebst die Schattenarbeit - aber Gut und Böse ist eine von Menschen gemachte Unterteilung, nicht der Baum oder der Löwe entscheidet was gut und böse ist, das macht nur der Mensch und er macht es um eine gewisse Ordnung in sein Leben zu bringen, es sind soziale Spielregeln um das Miteinander zu gestalten. Und es ist ein wesentlicher Aspekt der Dualität. Wenn die Dualität aufgehoben wird, wird auch der Gegensatz von Gut und Böse aufgehoben und schwupp gibt es weder gut noch böse. Wertungen sind immer wesentliches Kriterium für Dualität, wo gewertet wird herrscht die Dualität.

Constantin
durch was verändert sich unsere-die Wahrnehmung?
Durch Seele und Geist, durch Schlüsselerlbnisse, durch Erfahrung!

LGInti

LGInti
 
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