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Die Angst hinter Dir lassen

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Trixi Maus, 9. Februar 2010.

  1. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Mai 2007
    Beiträge:
    23.788
    Ort:
    wo ich Wurzeln schlage
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    Manchmal hilft es schon, wenn man sich die Angst genau anschaut. Dann wird sie kleiner und kleiner und löst sich mit einem "Plopp" auf.
     
  2. Phönixkind

    Phönixkind Mitglied

    Registriert seit:
    20. Januar 2010
    Beiträge:
    254
    Ort:
    Ich bin überall und nirgendwo
    Das wäre schön:) Aber ich glaube das könnte auch eine Blockade im Wurzelchakra sein?:confused:
     
  3. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Mai 2007
    Beiträge:
    23.788
    Ort:
    wo ich Wurzeln schlage
    Da sollen ja auch so manche Ängste sitzen....
     
  4. dalai

    dalai Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juli 2007
    Beiträge:
    398
    Ort:
    Bayern
    Hast du wirklich vor gar nichts die geringste Angst? Dann kann man nur gratulieren, du gerhörst dann aber zu einer absoluten Minderheit. Schätzungsweise 999 von 1000 Menschen haben (zumindest kleine) Ängste. Auch wenn es sehr viele sich nicht eingestehen können.
     
  5. blue

    blue Guest

    Natürlich gibt es auch in mir noch Ängste.....wobei sie tatsächlich sehr wenig geworden sind ...
    Ich rede aber von dem Jetzt-Zustand, den man idealerweise während einer Meditation halten sollte.
    Im Jetzt gibt es keine Ängste - seitdem ich das erfahre, haben sich (im Laufe von vielen Jahren) meine Ängste im allgemeinen absolut reduziert.
    Selbst, wenn ich mal Angst (aus welchem Grund auch immer) spüren sollte (passiert höchst selten) - kann ich mich innerhalb von zwei Sekunden ins Jetzt bringen - und dann sieht die Welt völlig anders aus... - das nennt man "persönliche Realität erschaffen" .
    Etwas, was man während einer Meditation "trainieren" kann - indem man lernt, wenigstens während der Meditation im absoluten Jetzt zu sein.
    D.h. - kein analysieren, keine Gedankengänge, keine Vorstellung - nichts...
    außer evtl. einen klaren Gedanken - halten - halten - ohne auch nur einen anderen dazwischen - diesen einen Gedanken halten.....- wie gesagt - ohne ihn zu analysieren - er sollte keine Gefühle auslösen - nur dieser eine Gedanke.

    Hehe - wenn man das mehr als 30 Sekunden schafft, ist man schon ziemlich gut......:D
    Nix weiter, als Training.

    Liebe Grüße blue
     
  6. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.461
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    Manche sind also noch nicht in der Meditation an der Angst vorbei gekommen, lese ich. Und den Anderen danke ich für Beiträge. Ja, ich finde, das sind alles gute Möglichkeiten. Ich habe, glaube ich, alle genannten Ideen und Techniken bereits kennen gelernt und habe es zwar nicht unter dem Aspekt der Angst gemacht - aber ich habe das jetzt vielleicht bald mal vor. Daß ich die Techniken alle nochmal durchackere, nur dieses Mal zielgerichtet zum Thema Angst. Da habe ich Lust zu, das zu beobachten - vielleicht mache ich das Karneval. (mir fällt das Gefühl im Alltag oft auch nicht auf, daher nehme ich mir mal Zeit dafür.)

    ähm, hat denn noch jemand weitere Ideen, die mich erinnern könnten, wie ich da vorgehen sollte?

    :danke:
     
  7. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.461
    Unbedingt. ;)
     
  8. blue

    blue Guest

    ...oder sie haben ihre Ängste in den Griff bekommen - ich schrieb auch wie...

    Ich meditiere schon 30 Jahre und seit 15 Jahren verstehe ich, was es ist, wenn Menschen Angst haben.
    Man kann es auch anders ausdrücken - ich weiß jetzt, wer ich bin.
    Seitdem hat mich die Angst nur noch manchmal (selten) gestreift, aber niemals mehr während einer Meditation - es ist eine Sache des Wissens....

    bitte.
     
  9. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    48.965
    so jetzt mal was anderes zu den ängsten ..es mag ja die und die erlebnisse geben ,die angst erzeugen beim meditieren ..obwohl mir das noch nicht passiert ist ...man geht doch immer nur so weit wie man sich traut und dann hört man auf ...ich gehe hier jetzt davon aus ,dass man völlig nüchtern meditiert ...das setz ich jetzt einfach mal voraus..
    so meditation und lebensängste da wirds dioch erst interessant und da hat mich die meditation schon hunderte von malen aus allen möglichen ängsten rausgeholt und hat mein vertrauen in mich gestärkt ...wie der beton ne mauer aus stein ...:rolleyes::D
     
  10. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.461
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    Meine Frage war: wenn Du mal in der Meditation die Angst hinter Dir lassen möchtest - wie machst Du das? Welche Strategie hast Du, oder welches Verfahren wendest Du an?

    Deine Methode ist also, ins Hier und Jetzt zu gehen. Habe ich das richtig verstanden?

    lg,
    Trixi Maus

    P.s.: bevor Du in der Meditation das Hier und Jetzt erreicht hattest, hast Du dich da jemals in der Meditation mit Angst beschäftigt? Wenn ja, wäre es schön, wenn Du mir die Wege erzählen würdest, die Du damals gegangen bist. Auch Du hast ja sicher wie wohl jeder Andere auch erst in das Hier und Jetzt finden müssen. Und auf dem Weg wird doch das ein oder andere Stoolpersteinchen gelegen haben.

    P.s.2: Damit Du mal die Beziehung zu mir löst, die ich lese, erkläre ich Dir auch, warum ich mich mit Angst in der Meditation beschäftigen möchte. Und zwar bin ich genetisch zu Herzzhythmusstörungen veranlagt. Und daher arbeite ich für mich an der Grenze, an der das Herz erkrankt. Und an dieser Grenze wohnt in diesem Organ (bei mir) das Wörtlein und das Gefühl der Angst. Daher möchte ich mich damit beschäftigen. Ich merke ja auch selber, wenn ich Herzrhythmusstörungen habe, wie sich meine Motivation für meine Gedanken und Gefühle verändern, und wie Angst dann der Auslöser für mein Leben wird. Aber wie gesagt: ich bemerke es. Aus dem Hier und Jetzt heraus, möchte ich hinzu fügen, in dem ich mich wohl die meiste Zeit des Tages befinde.
     
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