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Die Angst hinter Dir lassen

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Trixi Maus, 9. Februar 2010.

  1. maria45

    maria45 Guest

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    Hallo Trixi Maus,

    mh, also als jemand der keine Angst hat, schreibe ich dir. Ich hatte allerdings viele Ängste. Eine der letzten Ängste, die überwunden wurden, war die vor dem Tod. Das passierte allerdings eigentlich eher so ex post fact. Mein Herz hörte während einer Meditation ganz auf zu schlagen. Ich spürte, wie kein Puls mehr da war. Ich blieb allerdings völlig bei Bewußtsein.

    Es war so eigenartig. Kein Atem, kein Puls. Und doch völlig wach. Das erste Mal hat mich dieser Zustand wirklich überrascht. Ich dachte: "ach so, jetzt stirbst du also. Na, mal schaun, was dann kommt." Ich fing an, mich zu bewegen, prüfte mit meinen Fingern den Puls in der Hand und dann das Schlagen des Herzens in der Brust. Nichts. Ich wurde nicht unruhig. Ich öffnete die Augen und schaute auf die Uhr. Mal schaun wie lang das geht. Hörte nicht auf. Nach etwa vier Minuten fing das Herz wieder an zu schlagen und mein physischer Atem setzte sehr schwach wieder ein. Ohne Not, eher so wie nach dem Fasten, wenn man langsam und vorsichtig wieder beginnt zu essen. Es war ein anderer Atem dabei, ein Atemholen aus dem Ewigen. Ich verglich diesen Atem mit dem Senkrechten eines Kreuzes. Waagerecht der normale Atem. Senkrecht, so von oben nach unten, eine Energie, wie ein Schwert, das durch den Kopf die Wirbelsäule bis nach unten gesteckt wird und wieder hinausgezogen.

    Was mich wirklich überraschte, war dieser Stop des Herzschlags. Einfach aufhören und nichts änderte sich. Mein Atem hatte schon öfter bei Meditationen aufgehört, das war nicht neu.

    Das fiel mir grad ein, als ich deinen Text zu dem Herzen las.

    Das andere ist die Angst näher kennenzulernen und was sie genau eigentlich ist. Ich kann das körperliche Gefühl benennen, es ist ein Kleinwerden. Eng werden. Eben wie griechisch "Ange" - in die Enge getrieben. Kein Ausweg. Das ist das eine Ende der Angst. Das bedrohliche dabei ist, sozusagen zerdrückt zu werden. Druck.
    Das Grundproblem dabei ist, nicht klein genug werden zu können. Könnte ich zu "nichts" werden, kann mich niemand zerdrücken. Es könnte also so eng werden wie es wollte, es ist immer noch viel Platz für mich da. :)

    Loswerden kann man dieses Gefühl allerdings nicht. Man kann es umbauen. Ich habe es für mich umgebaut, indem ich es zum Materialisieren nutze. Angst ist die Grundlage, dieser Druck ist das Funktionsprinzip, wie Energie klein genug wird, dicht genug wird, daß sie materiell wird. Also braucht man das Funktionsprinzip "Angst" zum Materialisieren, zum Konkretwerden, zum Auf-den-Punkt-Bringen. Die Yin-Seite des Funktionsprinzips Angst.

    Angström ist herrlich. Ja, die Wellenlänge in der das Licht gemessen wird.

    Das andere Ende der Angst ist die Weite. Die Größe. Es wird immer immer größer, unfaßbar groß. Man verliert den Halt, die Fass-ung.

    Um diese Angst umzubauen, braucht es die Hingabe. Es ist die Stärke, die daraus wächst. Etwas ist da, und dieses sehr groß werden lassen. Das ist die Yang-Seite des Funktionsprinzips Angst.
     
  2. dalai

    dalai Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juli 2007
    Beiträge:
    398
    Ort:
    Bayern
    Ich glaube da sind wir uns alle einig: Das einzig Richtige ist in diesem Fall, es zu akzeptieren.

    Diese Fähigkeit des Akzeptierens kann man auch im Alltag üben.

    Jedes Mal, wenn etwas nicht so läuft, wie man es gerne hätte, kann man in Gedanken ein paar Mal wiederholen: "Es ist ok. Ich kann trotzdem glücklich sein."

    Die Methode klingt primitiv, ist aber sehr wirkungsvoll. Es hat nichts damit zu tun, sich irgendwas Unwahres einzureden. Vielmehr entsprechen diese zwei Sätze der Wirklichkeit. Jene Wirklichkeit, der man immer wieder in der Meditation begegnet.

    Aber, wie hier ja auch schon angedeutet wurde, ist es doch gar nicht so wichtig, das letzte kleine "Ängstlein" (oder "Angströmchen" ;)) loszuwerden.

    Wenn man soweit ist, dass die verbleibenden Ängste in keinster Weise mehr die eigenen Handlungen beeinflussen, ist man doch schon einen Schritt vor der Ziellinie.

    Der letzte Schritt ist dann bloß noch Perfektion.
    Man kann sicher auch ein sehr erfülltes Leben haben, wenn man diesen letzten Schritt nicht mehr geht. Natürlich spricht aber auch nichts dagegen, ihn zu gehen. :)
     
  3. blue

    blue Guest

    Ja - Du hast das gut beschrieben - und Du hast recht..

    wobei wir das weder Mantren noch Affirmationen nennen - sondern
    erschaffen...(z.B. :D)
    wir benutzen dabei auch nicht nur die Sprache, sondern das Sehzentrum (das Sehen des gesprochenen Wortes) , das Fühlen ( es bereits leben - die Akzeptanz dazu) ect.....
    es ist sehr umfassend und es steht ein absoluter Wille dahinter.

    Auf gar keinen Fall darf es zur Gewohnheit werden - also - keine Automatik!

    Ja - Du hast recht
    da ist ein Unterschied.
    Das erste habe ich ja schon beschrieben.
    Bei der Beobachtung läßt man etwas auf sich zu kommen - man läßt es geschehen - ohne Bewertung - ohne Urteil
    auch hier - ein Ausschalten von Emotionen (nochmals wiederholt, zur Vorbeugung von Mißverständnissen: Liebe, Freude, Glückseeligkeit zähle ich nicht dazu - sie sind das Elexier des Lebens)

    Na ja - die Beschreibung trifft es... - nur, daß ich es bin, was da pulsiert - nicht mein Körper...:D
    Die Wege dahin sind sehr unterschiedlich -
    es kommt nur darauf an, was man will...

    vielleicht.....

    Das ist bei mir anders...

    ich erwarte alles...:D ...allerdings keine Illusionen

    weshalb nicht? :confused:


    Ich kenne eine Frau, die ist inzwischen 101 Jahre.

    Sie geht immer noch alleine spazieren mit ihrem Krückstock, spielt Klavier und Geige - hat viele Enkelkinder, mit denen sie sich immer noch gern beschäftigt.

    Sie hat mir mal erzählt, daß ihr Leben eigentliche erst mit 67 Jahren angefangen hat und sie daher sehr viel nachzuholen hat.
    In der Zeit ist nämlich ihr Mann gestorben, mit dem sie 45 Jahre verheiratet gewesen ist und der sich im Laufe der Zeit zu einem Tyrannen entwickelt hatte.

    Nachdem sie ihn unter die Erde gebracht hatte, ist sie erst einmal auf Reisen gegangen - hat sich all das angesehen, wovon sie immer geträumt hatte.
    Mit 70 Jahren hat sie Klavier und Geigenunterricht genommen und ein neuer Traum ist für sie in Erfüllung gegangen.................
    da war noch eine Menge mehr.....

    Kennengelernt hatte ich sie auf einer großen Feier.
    Sie saß am Nebentisch und ich sah ihr fasziniert zu, wie sie am plaudern war und am lachen - und eigentlich die ganze Gästetafel allein unterhalten hat - und alle ihr angeregt zuhörten.....
    ihre Augen strahlten wie Sterne...
    sie sah zu mir rüber - stand auf - und kam zu mir...
    dann setze sie sich an meinen Tisch und fragte mich toal liebenswürdig, weshalb ich sie die ganze Zeit so anlächeln würde....

    mmmh - ich mußte erst einmal meine Tränen runterschlucken - so gerührt war ich...
    --------------------------------

    ja - war ein wenig OT -

    aber diese Geschichte wollte ich Dir zum Thema "Älterwerden" und "Träumen" erzählen.
    Solange Du Träume hast, wirst Du nicht sterben.....- erst, wenn Du ihnen keinen Glauben mehr schenkst.

    Liebe Grüße blue
     
  4. blue

    blue Guest

    Das Gefühl der Angst kennen wir doch alle zur Genüge...
    Keine Emotion wird so wunderbar von allen Menschen ausgelebt, wie die Angst.
    Würde es nicht reichen, das klare Beobachten zu lernen?

    wie oft hast Du diesen Satz schon gesagt oder geschrieben?
    Merkst Du, daß er wie eine Affirmation oder Mantra klingt?
    mmmh - vorsicht.........:)


    ...siehst Du, wie genau Du Angst kennst?
    Du mußt Dich damit nicht mehr beschäftigen - Du kannst das bereits

    (hehe - ich will nicht oberschlau klingen -
    wie gesagt - es geht uns allen so -
    es war nur grad ein so schönes Beispiel)

    Liebe Grüße blue
     
  5. blue

    blue Guest

    Ja
    Ja - so ist das allgemein
    es ist aber auch möglich, sich für etwas anderes zu entscheiden

    ...und ja - Du hast recht - man "darf" Angst haben
    ....................................man "darf" damit aber auch aufhören...;):)

    auch das ist richtig.....

    wenn man aber Angst nun durch Beobachtung und Wissen ersetzen würde.....?


    Aus der Realität kann man gar nichts entfernen - selbst, wenn man wollte....
    - aber wechseln kann man sie.....

    ...schon wieder eine Affirmation? ;):D


    Ja - ... und auf das Leben! :sekt:

    .

    Ich hatte Dir ja schon geschrieben, daß ich Dich schon ziemlich lange schätze...:kiss4:
    zu verzeihen gibt es nichts....:)

    Ich wünsche Dir sehr viel Kraft und Klarheit dazu

    Liebe Grüße blue
     
  6. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.461
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    :)
    Also ich lebe meine Angst eigentlich seltenst aus, weil ich sie verdränge. Ich tue statt Angst zu haben etwas Anderes. Das heißt aber nicht, daß nicht im Hintergrund der ängstliche Christian ist, der mit 7 Jahren seinen Vater verloren hat und sich daher diese "Marotte" angewöhnt hat. Und der will gepflegt sein, der ist wie er ist und ist nach bisherigem Verständnis veränderungsresistent, weil ein Klabautermann und ein Schalk und viel klüger als Ich als Erwachsener. Der Kleine Ängstliche in mir ist hyperintelligent und ich bin über die Jahre so dumm geworden, daß ich ihm nicht beikomme.

    :zauberer1 (kleines schalkhaftes Witzchen, mit dem Körnchen Wahrheit innendrin.)

    Du, ich denke da anders. Ich denke so: ich werde am Versagen meines Herzens sterben. Ich freu mich da richtig drauf. :)

    Es ist ja nun erwiesen, daß jeder Mensch an etwas stirbt. Und es ist noch nicht votgekommen, daß ein Mensch starb, und sein Herz dennoch weiterschlug. Nicht in meinem Sinne, so wie ich den Tod jetzt gerade verstehe in diesem Zusammenhang.

    Von daher ist mein Bemühen, sich meinem Herzen zu nähern, eigentlich nur ein allgemeiner spiritueller Weg. Mein Vater konnte sogar sein Herz zum Stillstand bringen, daran siehst Du, daß wir einen guten Zugang zu unseren Herzen haben in unserer Familie. Deshalb liest Du mich ja auch schon "so lange".

    Nun ist das ja aber so, in diesem organischen Universum hier: wo die Stärke, wo der Nutzen, da auch die Abnutzung und die Schäche. Der Energieverlust. Ergo ist in meiner heißgeliebten mir anverwandten Familie der Tod am Herzstillstand in hohem Alter bisher häufigst vertreten.

    Und: wenn ich so weiter mache, dann bleibe ich in meinem gesundheitlichen Zustand, den ich jetzt habe, oder werde vielleicht noch ein wenig gesünder. Wenn ich mein berufliches Feld wie geplant binnen 3-5 Jahren verlassen habe, dann wird es mir deutlich besser gehen, wie ich weiß. Von daher kann es sein, daß sich mein jetziges Gefühl, nicht allzu alt zu werden, noch ändern wird.

    Als es mir so schlecht ging mit dem Herzen und Allem was da dran hing, da habe ich nicht geglaubt, alt zu werden. Das gute Ding schlug dreimal und machte dann Pausen, daß mir schwindelig wurde, bis es mir einem heftigen Krampf die Arbeit wieder aufnahm. Alles Andere als schön...

    ... und in dieser Zeit habe ich mich natürlich in meine Herzessenz versenkt, daher habe ich so gesehen auch weniger Angst als viele Andere. Aber: weil ich so sensibel bin, und weil ich die Angst (mein Herz) eben so genau beobachte, bemerke ich eben auch jede Veränderung meiner Spannung im Herzmuskel und in seiner Erregung, ebenso in seinem Beutel. Und daher wird die Beschäftigung mit diesem Thema nicht vorüber sein solange, bis das Organ völlig frei in meinem Brustkorb hängt. Und das ist noch nicht soweit. :)


    Ja, ich will ja eigentlich auch darüber meditieren. Du, ich habe jetzt immer wieder Tonglen gemacht und dabei Angst ein- und ausgeatmet. Mal meine eigene Angst, mal die Angst der Welt, mal die Angst der Menschen, die mich umgeben haben in Gedanken. Und das war echt der Hammer für meinen Asthma-Brustkorb, oben herum. Seeeehr weitend, heute habe ich richtig Muskelkater in der Zwischenrippenmuskulatur, und die Muskeln an Brust und Schultern konkurrieren mit wechselnder Anspannung und Entspannung um die Position der Schultern. Prima - wo ich ja dazu neige, leicht vorneüber zu kippen. (Wirbelsäulenschäden...)

    Ich habe mal ein Gedicht geschrieben, warte mal, über Angelos Angst vor Wasser. Kommt mir grad so: *such*



    Angelos Wannenbad

    Untertitel: von der "unergründlichen" Angst des Buben vor dem Frottee-Tuche und von seinem imaginären kristallinen Freund Herrn Nasser.

    Die Tür geht auf, die Mutter ruft,
    Herr, nimm mich in Deine Gruft,
    es dreht sich mir mein Karma-Rad,
    mein Gott, es naht, das Wannenbad!

    Hätte ich kein' Angst vor Wasser,
    fühlt ich mich wie Ibn Ben Nasser.
    Und wär froh, wenn ich es hätt',
    das Wasser von Mamsell Nannett.

    Diese hat am Feuerofen stundenlang
    - und ich ward bang -
    mir das schrecklich nasse Wasser
    warmgemacht - ich schenk's Herrn Nasser.

    Ach Herr Nasser, Tuarek,
    nimm mir bitte meinen Dreck
    einfach so mit Sand herunter,
    ach, da fühlte ich mich munter.
    Solch ein Kristall-Alpha-Peeling,
    das macht mir das wahre Feeling.
    Wasser mag ich eben nicht,
    denn es wellt ganz fürchterlicht.

    Immer dieses Hin und Her-
    Rauf und Runter, Herr Nasser!
    Und von oben in Fontänen
    kommt es plupsch und's Haar macht Strähnen.

    Unhübsch steh ich pudelnudel
    und die Mamsell macht den Hudel
    mit dem Handtuch an mir rum.
    Oh, Herr Nasser, bring mich um!

    NEIN, DA GEHST DU MIR NICHT DRAN!
    ach, schon hat sie "es" getan.
    Meine Scham steigt mir herauf,
    tja, so ist Mamsellens Lauf.
    ...

    Das zu sagen war mal schön
    und ich bitt Euch, bitteschön,
    lasst die Männer bei den Männern,
    s'bleiben so die Frauen schön.
    Nimmst Du mir beim Bad die Ehre
    kommt es, dass ich mich beschwere
    und den kleinen Ringelnatz
    einklemm' wie Du mich im Latz.

    Ich bin ja, was das Einteilen der Bedingungen in Sinn und Unsinn angeht, relativ streng. Das ist ja bekannt. Auf der anderen Seite bemühe ich mich um einen lustvollen Umgang mit Wahrheiten und Unwahrheiten und versuche, mich vergnüglich zu geben. Trotz der Sinnlosigkeit manches Unterfangens. Und ihrer Hoffnungslosigkeit bezüglich des Erfolgs in der Umsetzung oder Anwendung.

    Daher bin ich - außerhalb meiner schizoaffektiven Verlegensheitphasen - gewillt, meine genetische Determinierung anzuerkennen und mich darauf einzurichten.

    Ich muß natürlich dabei sagen: wäre es nicht so, daß diese genetische Determinierung einen Herztod im hohen Alter, also im Klartext das Einschlummern im Bett meint, DANN WÄRE DAS ANDERS.

    :lachen::lachen::lachen:

    Aber so...... ist das doch einfach geil. Weißt Du, ich habe die Möglichkeit, aufgrund meiner genetischen Veranlagung mein Herz nicht weiter schlagen zu lassen. Das ist aber in der Tat auch eine Sache der Angst, dieser Prozeß der Herzentschleunigung beinhaltet sämtliche lebbare Prozesse, weil ja das Herz eben stillstehen wird und dann alle lebbaren Prozesse zum Stillstand kommen. Dann ist man in einem zwar er-lebbaren Zustand, aber man lebt im physiologischen, schulmedizinischen Sinne dann nicht mehr (lange).

    Von daher: es könnte sein, daß ich das mal übe. Aber ich glaube, so bald wird das nicht sein. Meine Pläne sind erst noch, einiges Andere zu lernen. (Und dann würde ich das vom jetzigen Standpunkt auch nur im Beisein eines Lehrers machen, der das beherrscht, und der mich durch diese Meditation hindurchleiten kann. Mein Vater ist leider tot, der kann mir das nicht mehr zeigen.)

    tja, blue. Ich lese Dich ja auch schon ewig. Jetzt sind wir also mal hier zusammen, kannste mal sehen.

    lg
     
  7. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.461
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    Was meiner Erfahrung nach auch gegen Angst hilft, ist beten. Zum Beispiel:

    "Herr, nimm mir meine Angst."

    lg
     
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