Die 7 Bewusstseinsstufen

Ich weiß nicht, ob er es annehmen würde/könnte. Wenn er all das Zeug gelesen hat, was ich ihm schickte, dann müßte er es eigentlich wissen (mag es auch alles recht seltsam, vielleicht sogar unfair gewesen sein, so schwer ist es denke ich nicht, zu verstehen, was ich damit ausdrücken wollte).
Ich denke, wenn er der Richtige wäre, würde er verstehen, was du schreibst. Und wenn er der Richtige wäre, wäre es gar nicht zu solchen Komplikationen gekommen.

Im Prinzip wäre ich einfach nur froh, über ein ganz normales, klärendes Gespräch. Unabhängig von einer Partnerschaft oder dergleichen. Habe etliche Fragen, die ich ihm gerne stellen würde. Vieles, was ich nicht verstehe.
Aber genau das funktioniert eben nicht, eine Klärung. Im SV-Thread, wo es auch meist um karmische Beziehungen geht, berichten einige darüber, wie wichtig ihnen eine Klärung wäre. Aber der andere lässt es nicht zu. Auch in meinem Fall geht das nicht. Es könnte gut sein, dass der Grund dafür ist, dass man nicht auf der gleichen Ebene steht. Dann funktioniert es einfach nicht.
 
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Ich denke, wenn er der Richtige wäre, würde er verstehen, was du schreibst. Und wenn er der Richtige wäre, wäre es gar nicht zu solchen Komplikationen gekommen.

Mag sein, mag nicht sein. Wer weiß das schon? Die Träume sprachen eine andere Sprache, ist aber auch egal. Die Zeit wird es zeigen, und ich werde meinen Weg weiter gehen :) .

Aber genau das funktioniert eben nicht, eine Klärung. Im SV-Thread, wo es auch meist um karmische Beziehungen geht, berichten einige darüber, wie wichtig ihnen eine Klärung wäre. Aber der andere lässt es nicht zu. Auch in meinem Fall geht das nicht. Es könnte gut sein, dass der Grund dafür ist, dass man nicht auf der gleichen Ebene steht. Dann funktioniert es einfach nicht.

Vielleicht war es auch einfach doch keine Liebe. Sondern nur Ego und Ego und noch mal Ego (auf beiden Seiten natürlich). Darum auch die Verletzungen, darum auch so viel Stolz, darum die ganzen Ängste. Und so lange das Ego noch vorhanden ist, wird es natürlich nie und nimmer zu einer Aussprache kommen. Was aber auch zeigt, daß es in der Tat zu diesem Zeitpunkt einfach nichts werden würde.

Und dennoch, hinter dem Ego, hinter den vielen Mauern, da sitzt das, was eigentlich verbindet. Dort wartet die Liebe auf ihre Befreiung. Vielleicht deswegen eben die Trennungen, damit man sich an anderen Orten, über andere Lektionen die Hörner abstoßen kann. Vielleicht deswegen auch karmische Beziehung, oder gar Seelenpartner? Sie werden erst zusammen kommen, wenn die Oberfläche abgetragen wurde und das zum strahlen gelangt, was darunter liegt. Wenn nicht in diesem Leben, dann im nächsten. Bis sie es endlich kapiert haben :weihna1 .

Es ist ein wenig wie im Märchen. Manchmal brauchen der Hauptheld oder die Hauptheldin mehrere Anläufe um soweit "gereinigt" (vom Ego befreit) zu sein, daß er/sie im anderen das erkennt, was wirklich ist. Also ab in die Unterwelt, die eigenen Schatten bekämpfen, dann gibt es auch keine Projektionen mehr.

Kaji
 
Aber genau das funktioniert eben nicht, eine Klärung. Im SV-Thread, wo es auch meist um karmische Beziehungen geht, berichten einige darüber, wie wichtig ihnen eine Klärung wäre. Aber der andere lässt es nicht zu. Auch in meinem Fall geht das nicht. Es könnte gut sein, dass der Grund dafür ist, dass man nicht auf der gleichen Ebene steht. Dann funktioniert es einfach nicht.

Oder der "Grund" dafür ist, dass eine Klärung im eigenen Inneren ansteht. Wenn sich in mir etwas klärt, ist mir die Klärung mit einer anderen Person oft gar nicht mehr wichtig.

Also ab in die Unterwelt, die eigenen Schatten bekämpfen, dann gibt es auch keine Projektionen mehr.

Hm, kämpfen? Wie ist es mit annehmen? Damit, den Widerstand gegen den Schatten aufzugeben? Wer den "Schatten" zu sich nimmt, wird "größer" und die Neigung, den Schatten im anderen zu sehen, nimmt wie von allein ab.

Ich denke nicht, dass immer getan und gemacht werden muss, Aufmerksamkeit sich selbst gegenüber ohne Verurteilung von Verhaltensweisen, Eigenschaften etc. genügen meist völlig. Dieses Tun und Machen scheint mir mehr ein Ablenkungsmanöver vor sich selbst zu sein.

Liebe Grüße
Rita
 
GreenTara schrieb:
Oder der "Grund" dafür ist, dass eine Klärung im eigenen Inneren ansteht. Wenn sich in mir etwas klärt, ist mir die Klärung mit einer anderen Person oft gar nicht mehr wichtig.
Naja, es ergeben sich ja oft ungute Situationen zwischen zwei Leuten, die man gerne klären und bereinigen möchte. Aber statt dass es besser wird, wird es oft nur immer blöder, man verwickelt sich immer mehr. Einer hebt dann nicht mehr ab usw...diese Sachen kann man wahrscheinlich eh nicht mit dem anderen lösen, sondern man muss es selber lösen.
 
Oder der "Grund" dafür ist, dass eine Klärung im eigenen Inneren ansteht. Wenn sich in mir etwas klärt, ist mir die Klärung mit einer anderen Person oft gar nicht mehr wichtig.

Da ist sicher was dran. Bestimmte Dinge weiß aber manchmal leider nur der andere.

Hm, kämpfen? Wie ist es mit annehmen? Damit, den Widerstand gegen den Schatten aufzugeben? Wer den "Schatten" zu sich nimmt, wird "größer" und die Neigung, den Schatten im anderen zu sehen, nimmt wie von allein ab.

Ich denke nicht, dass immer getan und gemacht werden muss, Aufmerksamkeit sich selbst gegenüber ohne Verurteilung von Verhaltensweisen, Eigenschaften etc. genügen meist völlig. Dieses Tun und Machen scheint mir mehr ein Ablenkungsmanöver vor sich selbst zu sein.

Liebe Grüße
Rita

Ob nun kämpfen oder annehmen, tun oder nicht tun... Erkannt sollte auf jeden Fall etwas werden, egal, wie man den Weg nun bezeichnen mag, oder?

Kaji
 
Mag sein, mag nicht sein. Wer weiß das schon? Die Träume sprachen eine andere Sprache, ist aber auch egal.
Wenn es nach Träumen ginge, wäre meiner auch der Richtige *g*. Ich habe damals so oft von ihm geträumt wie von niemand anderen. Oft ein paar Nächte hintereinander. Wobei ich aber sagen muss, dass ich mich in ein Wunschbild verliebt habe, ich habe so viel hineinprojiziert, was er aber nicht ist. Wenn ich ihn jetzt so reden höre, denke ich mir: was redet der für einen Scheiss? In was habe ich mich damals verliebt?? Ich vermisse den Menschen, den ich damals in ihn gesehen habe.

Vielleicht war es auch einfach doch keine Liebe. Sondern nur Ego und Ego und noch mal Ego (auf beiden Seiten natürlich). Darum auch die Verletzungen, darum auch so viel Stolz, darum die ganzen Ängste.
Gute Frage: was ist dieses tiefe Gefühl? Verliebtheit schon, aber Liebe? Ich hielt es damals schon für Liebe...heute sage ich aber, dass es die Liebe zu meinem inneren Bild vom Partner war; das man im anderen sieht;

Und so lange das Ego noch vorhanden ist, wird es natürlich nie und nimmer zu einer Aussprache kommen. Was aber auch zeigt, daß es in der Tat zu diesem Zeitpunkt einfach nichts werden würde.
Das sind irgendwie die Barrieren, die da sind und die zeigen, dass jetzt nichts geht. Ist auch bei mir der Fall, da ist so viel dazwischen. Vielleicht muss man es akzeptieren, dass das so ist und es annehmen. Manche Dinge gehen eben nicht. Schön wäre dann halt aber auch, wenn die Gefühle für den anderen auch weg wären. :rolleyes:

Und dennoch, hinter dem Ego, hinter den vielen Mauern, da sitzt das, was eigentlich verbindet. Dort wartet die Liebe auf ihre Befreiung. Vielleicht deswegen eben die Trennungen, damit man sich an anderen Orten, über andere Lektionen die Hörner abstoßen kann. Vielleicht deswegen auch karmische Beziehung, oder gar Seelenpartner? Sie werden erst zusammen kommen, wenn die Oberfläche abgetragen wurde und das zum strahlen gelangt, was darunter liegt. Wenn nicht in diesem Leben, dann im nächsten. Bis sie es endlich kapiert haben :weihna1 .
Karmische Beziehunge sind wie ein trauriger Film. Liebe, die nicht gelebt werden kann, unüberwindbare Hindernisse...
 
Wenn es nach Träumen ginge, wäre meiner auch der Richtige *g*.

Bei unserer letzten Begegnung träumten wir beide in der gleichen Nacht voneinander. Jeder etwas anderes. Mein Traum war: wir spielten Mensch-ärgere-dich-nicht. Und er gewann andauernd. Dann ließ er mich auch noch freiwillig gewinnen, also tat so, als würde er verlieren, was mich im Traum auf 180 brachte.
- Und da war mir klar: so wie ich jetzt bin, bin ich ihm nicht gewachsen. Das war eine eindeutige Botschaft. Und das war auch das, was mich im wirklichen leben regelrecht "ankotzte" - das er mir immer einen Schritt voraus war (also ständig gewann) und das erkannte, was mir nicht möglich war zu erkennen. :krokodil: Mittlerweile weiß ich aber, daß er nicht alles erkannte und in einigen Dingen absolut Unrecht hatte. Und das hat sich komplett anders verwirklicht, als er es "vorausgesagt" hat.

Sein Traum war ein wenig anders, deutete aber auch auf eine Trennung hin. Trennung in dem Sinne, daß ich meinen Weg alleine gehe, ohne seine "Führung". Am Ende gab es dann allerdings eine Art Happy-End. Ob sich dieses auf dieses Leben, auf diese Ebene, auf das, was aus der Begegnung sich letzendlich entwickeln wird, oder sonstwas bezieht - keine Ahnung. Ist mir auch nicht wichtig. Ich weiß, daß wir miteinander verbunden sind, egal, ob sich das hier manifestiert oder nicht. Manchmal sträubt sich mein Ego dagegen (da es eben nicht immer leicht ist), doch eigentlich weiß ich, daß es schon okay ist, einen Sinn haben wird - so wie es ist. Ich muß es nur endlich in ein Gleichgewicht bekommen - also das die Emotionen etc. nicht wieder Überhand gewinnen. Das ich mich nicht wieder in den Abgrund ziehen lasse und meinem Schicksal weiter folge - auch "ohne" ihn.

Ich habe damals so oft von ihm geträumt wie von niemand anderen. Oft ein paar Nächte hintereinander. Wobei ich aber sagen muss, dass ich mich in ein Wunschbild verliebt habe, ich habe so viel hineinprojiziert, was er aber nicht ist. Wenn ich ihn jetzt so reden höre, denke ich mir: was redet der für einen Scheiss? In was habe ich mich damals verliebt?? Ich vermisse den Menschen, den ich damals in ihn gesehen habe.

Bei mir ist es anders rum. Ich habe meist ein Monster in ihm gesehen. Habe alles dafür getan, damit er mir ja nicht zu nahe kommt. Zumindest die meiste Zeit, glücklicherweise gab es ja auch sehr schöne Momente intensiver Nähe. Darum tät mich ja auch so interessieren, was ich wohl jetzt in ihm sehen würde. Ob das, was mich immer so abgeschreckt hat, noch da ist oder nicht. Und ob das, was ich geliebt habe, auch noch da ist.

Gute Frage: was ist dieses tiefe Gefühl? Verliebtheit schon, aber Liebe? Ich hielt es damals schon für Liebe...heute sage ich aber, dass es die Liebe zu meinem inneren Bild vom Partner war; das man im anderen sieht;

Ich weiß es nicht, was es für ein Gefühl ist. da ich ja meist alles abgewertet habe, was ihn überhaupt aus macht, kann es wohl kein inneres Bild gewesen sein, dem ich da nachgerannt bin.
Und jetzt, jetzt ist es mir nahzu egal was er macht, wie er lebt (ich weiß aber auch, das ich mir da einiges vormache ^^) - ich würde einfach nur gerne, daß er versteht. Versteht, was ich jetzt verstehe. Ich möchte ihm einfach nur vieles sagen, das, was mich bewegt, was in mir vorgeht... Meinetwegen kann er seine jetzige Freundin gerne nebenbei sitzen haben... Doch andererseits gibt es für all das eigentlich keine Worte mehr. Wo soll man da anfangen, wo soll man da aufhören? Zumal die meisten es wohl als komplett durchgeknallt sehen würden (vielleicht auch er, wäre auch nichts neues, daß er mein Inneres in diesem Sinne nicht versteht). Da ist einfach so viel passiert - wie Simi schon sagte: er brachte den Stein ins rollen.

Das sind irgendwie die Barrieren, die da sind und die zeigen, dass jetzt nichts geht. Ist auch bei mir der Fall, da ist so viel dazwischen. Vielleicht muss man es akzeptieren, dass das so ist und es annehmen. Manche Dinge gehen eben nicht. Schön wäre dann halt aber auch, wenn die Gefühle für den anderen auch weg wären. :rolleyes:

Da bin ich wohl zu sehr Stier. Wenn ich mir was in den Kopf gesetzt habe, wenn ich jemanden erreichen möchte, dann werde ich das geduldig und stur wieder und wieder versuchen. Auch wenn es total vergeblich ist. Oder scheinbar vergeblich?
Oder zumindest so lange, bis ich ein ganz klares und ehrliches Zeichen bekomme, bis einige meiner Fragen beantwortet sind. Solange ich dieses Ziehen in meiner Seele spüre, werde ich diesem Ziehen folgen und mache mich gerne zum Narren.

Karmische Beziehunge sind wie ein trauriger Film. Liebe, die nicht gelebt werden kann, unüberwindbare Hindernisse...

Nur wenn man aufgibt. :weihna1 Momentan bin ich der Meinung, daß es keine unüberwindbaren Hindernisse gibt. Vielleicht habe ich auch noch nicht genug gelitten..., kann auch sein. Vielleicht habe ich heute auch nur einen guten Tag.

Kaji
 
Ist jeder Mensch ausschliesslich für sich selbst verantwortlich, oder ist jeder Mensch auch für seine Mitmenschen verantwortlich?

Hm.. :confused: - die einen sagen so, die andern so. :D

In Esoterikkreisen scheint die Tendenz dahin zu gehen, dass sich jeder nur um sich selbst kümmert - so nach dem Motto: "alle denken an sich, nur ich denk' an mich."

Schwierig wird's dann, wenn man vergessen hat, die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und damit anderen Menschen Unrecht oder sonst was antut. Wie werden die Karten dann gemischt?

Lieben Gruss
Martina
 
Ich muß es nur endlich in ein Gleichgewicht bekommen - also das die Emotionen etc. nicht wieder Überhand gewinnen. Das ich mich nicht wieder in den Abgrund ziehen lasse und meinem Schicksal weiter folge - auch "ohne" ihn.
Was hat dich in den Abgrund gezogen?

Bei mir ist es anders rum. Ich habe meist ein Monster in ihm gesehen. Habe alles dafür getan, damit er mir ja nicht zu nahe kommt. Zumindest die meiste Zeit, glücklicherweise gab es ja auch sehr schöne Momente intensiver Nähe. Darum tät mich ja auch so interessieren, was ich wohl jetzt in ihm sehen würde. Ob das, was mich immer so abgeschreckt hat, noch da ist oder nicht. Und ob das, was ich geliebt habe, auch noch da ist.
Oweia, das ist für den anderen aber schon schmerzhaft, wenn er dir nicht nahe kommen darf. Andererseits warst du verliebt und dadurch verwundbar; deswegen hast du wahrscheinlich auch ein Monster in ihm gesehen.

Ich weiß es nicht, was es für ein Gefühl ist. da ich ja meist alles abgewertet habe, was ihn überhaupt aus macht, kann es wohl kein inneres Bild gewesen sein, dem ich da nachgerannt bin.
Wenn du alles abgewertet hast, dann könnte er deinen Schatten verkörpern. Einerseits zieht's einen zu so jemandem hin, andererseits verurteilen wir dessen Wesen, weil wir es bei uns selber verurteilen.

Und jetzt, jetzt ist es mir nahzu egal was er macht, wie er lebt (ich weiß aber auch, das ich mir da einiges vormache ^^) -
*gg* da macht man sich wirklich gerne selber was vor. :rolleyes: Die verdammten Gefühle wollen halt nicht weggehen, sie lassen sich auch nicht wegrationalisieren.

ich würde einfach nur gerne, daß er versteht. Versteht, was ich jetzt verstehe. Ich möchte ihm einfach nur vieles sagen, das, was mich bewegt, was in mir vorgeht... Meinetwegen kann er seine jetzige Freundin gerne nebenbei sitzen haben...
Bist du dir ganz sicher, dass du seine Freundin sehen wollen würdest? Oder würde es doch schmerzen?

Da bin ich wohl zu sehr Stier. Wenn ich mir was in den Kopf gesetzt habe, wenn ich jemanden erreichen möchte, dann werde ich das geduldig und stur wieder und wieder versuchen. Auch wenn es total vergeblich ist. Oder scheinbar vergeblich?
Oder zumindest so lange, bis ich ein ganz klares und ehrliches Zeichen bekomme, bis einige meiner Fragen beantwortet sind. Solange ich dieses Ziehen in meiner Seele spüre, werde ich diesem Ziehen folgen und mache mich gerne zum Narren.
Das kann ein wenig gefährlich sein, wenn der andere zurzeit keinen Kontakt wünscht. Wenn er nicht mit dir reden will, zeigt das ja, dass du ihm noch nicht egal bist; die verletzten Gefühle sollten aber geschont werden, und beim Kontakt mit dir würde er die Wunde wieder spüren. Daher würde ich dir eher raten, den Kontakt nicht zu suchen.

Nur wenn man aufgibt. :weihna1 Momentan bin ich der Meinung, daß es keine unüberwindbaren Hindernisse gibt. Vielleicht habe ich auch noch nicht genug gelitten..., kann auch sein. Vielleicht habe ich heute auch nur einen guten Tag.
Oh, die Hindernisse gibt es schon. Ängste z.B. Die blockieren alles.
 
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Was hat dich in den Abgrund gezogen?

Ich mich selbst.

Oweia, das ist für den anderen aber schon schmerzhaft, wenn er dir nicht nahe kommen darf. Andererseits warst du verliebt und dadurch verwundbar; deswegen hast du wahrscheinlich auch ein Monster in ihm gesehen.

da gab es einige Gründe...

Wenn du alles abgewertet hast, dann könnte er deinen Schatten verkörpern. Einerseits zieht's einen zu so jemandem hin, andererseits verurteilen wir dessen Wesen, weil wir es bei uns selber verurteilen.

Das stimmt zum Teil, zum Teil auch wieder gar nicht. Oder: keine Ahnung. :)

*gg* da macht man sich wirklich gerne selber was vor. :rolleyes: Die verdammten Gefühle wollen halt nicht weggehen, sie lassen sich auch nicht wegrationalisieren.

Stimmt.

Bist du dir ganz sicher, dass du seine Freundin sehen wollen würdest? Oder würde es doch schmerzen?

Ich denke, ich habe sie schon gesehen (als ich neulich mal in der Gegend war). Bin mir aber nicht sicher, ob sie es tatsächlich waren. Natürlich wäre ein Teil von mir verletzt, ein anderer aber auch nicht, da er mittlerweile um seinen Wert weiß :) . Und was die zwei da im körperlichen Sinne tun, ist eben noch längst nicht alles.

Das kann ein wenig gefährlich sein, wenn der andere zurzeit keinen Kontakt wünscht. Wenn er nicht mit dir reden will, zeigt das ja, dass du ihm noch nicht egal bist; die verletzten Gefühle sollten aber geschont werden, und beim Kontakt mit dir würde er die Wunde wieder spüren. Daher würde ich dir eher raten, den Kontakt nicht zu suchen.

Es kann Verletzung sein, es kann aber auch Gleichgültigkeit sein. Das ist z.B. eine der Frage, die ich gerne beantwortet haben würde. Bin ich für ihn sowas wie ein Walkman, dem seine Eltern ihn verweigert haben? Und er ist lediglich wütend darüber, daß er ihn nicht bekam? Doch statt des roten, hat er nun einen weißen bekommen und alles ist gut? - Kann ja auch sein, nicht wahr? Dann ist es nichts mit Verletztheit, dann ist er höchstens angeödet und gelangweilt und lacht sich noch eins ins Fäustchen, da ich jetzt wegen ihm so "leide" .

Oh, die Hindernisse gibt es schon. Ängste z.B. Die blockieren alles.


Ängste kann man überwinden, oder etwa nicht? Letztendlich sind sie vielleicht grade deswegen da, damit man sie überwindet (und das sagt eine Person, die sich absolut dagegen sträubte). Und viele von den Ängsten die einst da waren, gibt es jetzt nicht mehr. Kann natürlich sein, daß das ihm z.B. Angst macht - immerhin hätte er es jetzt mit einer ganz anderen Persönlichkeit zu tun. Er müßte jetzt eine ganz andere Rolle einnehmen/"spielen" - vielleicht hätte er oder sein Ego (?) darauf gar keine Lust.

Kaji
 
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