Die 7 Bewusstseinsstufen

Kommt ganz drauf an. Wenn beide von den Problemen wissen, und beide bereit sind, diese in Angriff zu nehmen - dann kann es sozusagen ja losgehen. Beide wissen dann ja auch in etwa, was auf sie zukommt. Ich denke, sowas hat sehr viel mit Vertrauen zu tun. Vertrauen in diese Beziehung, Vertrauen in den Partner und Vertrauen in sich selbst. Und letztendlich mit Geduld.


Ich denke, ALLES hat mit Vertrauen zu tun.

Und es gibt nichts, was nicht mit Vertrauen zu tun hätte.

:)
 
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Was unterscheidet eigentlich den SP von den karmischen Begegnungen (so jemand wie in meinem Fall)? Denn beiden kommt man nicht aus, man kommt nicht aneinander vorbei und es passieren unschöne Sachen. Es sind ja somit beide gottbefohlen, oder?

Letzlich ist ALLES gottbefohlen.

SELBST-Verantwortung befreit.

:)
 
Schrödingers Katze;1343605 schrieb:
Irgendwann - vor langer langer Zeit - hab ich mal im allgeimeinen Forum meine Meinung kundgetan: Wenn wir alle perfekt (oberstufig :weihna1) wären, bräuchte es keine Weiterentwicklung mehr, insofern wäre jegliche weitere Form von Evolution sinnlos. Schluss. Aus. Bücher zusammenpacken. Heim gehen. Wollen wir das?


Nein, das wollen wir nicht.

Und es wird auch kein Ende geben. Niemals.

"Stufe 7" bedeutet nicht das Ende.

:)
 
Im Grunde aber dreht es sich immer um dasselbe: um Rangfolgen. Aus höherer Sicht gibt es diese nicht.

Was hindert uns daran, eine höhere Sicht zu wählen?

Aus wertender Sicht entstehen Angst, Verlangen und Mißgunst.

Also wäre es ganz sinnvoll, die wertende Sicht aufzugeben?

Die Aufgabe besteht darin, eine ethische Vorstellung von Bewußtseinsstufen zu entwickeln.

Was ist eine "ethische" Vorstellung von Bewußtseinsstufen? Und wie läßt sich diese entwickeln?

Dann ist es nicht mehr notwendig, demokratisch zu kuscheln, sondern übernimmt Verantwortung für den eigenen Entwicklungsstand.

Und was heißt das konkret, "Verantwortung für den eigenen Entwicklungsstand" zu übernehmen?

Wie verantwortlich sind wir denn für unseren "Entwicklungsstand"?

Was können wir für unseren "Entwicklungsstand" denn konkret tun?

:)
 
Naja, die Erkenntnisse über sich selber sind ja auch nicht zu verachten, auch wenn das noch keine Sicht ist. Also, wenn ich da auf mich zurückblicke und sehe, was ich damals alles falsch gemacht habe, ist das kein schöner Anblick! Aber ich konnte es damals nicht anders, mein Antrieb waren Verliebtheit und Verlustangst, und dadurch habe ich alles falsch gemacht. Das ist z.B. eine wichtige Erkenntnis, die ich aus der Sache gezogen habe: sich nie von starken Emotionen zu unsinnigem Handeln hinreissen zu lassen. Das ist der totale Untergang.


Doch, das ist eine Sicht, und zwar eine sehr gute und sehr wichtige für dich.

Und deine eigenen Erkenntnisse über dich selber sind wichtiger für dich als das, was dir ein noch so klugscheißerisch daherplappernder Guru erzählen wollen.

Du hast alles Wissen in dir SELBST!!!

:)
 
Ich werfe das Handtuch, richtig. Ich werfe alles über Bord: Konzepte, Hoffnungen, Gewohnheiten. Ich kapituliere. Und es folgen konkrete und handfeste Schritte. Und niemand wird mich davon abhalten, mich dem zu stellen und das Notwendige zu tun. Denn ich habe sowieso keine Wahl. Wer noch eine Wahl zu haben glaubt und sich mit Disziplinen aufhält, der hat sich tatsächlich noch nicht seinen Dämonen und dem Tod gestellt - er kann dies also garnicht beurteilen. Das Theoretisieren überlasse ich dann mal den echten "Esoterikern".

In diesem Sinne
 
Ich werfe das Handtuch, richtig. Ich werfe alles über Bord: Konzepte, Hoffnungen, Gewohnheiten. Ich kapituliere. Und es folgen konkrete und handfeste Schritte. Und niemand wird mich davon abhalten, mich dem zu stellen und das Notwendige zu tun.

In diesem Sinne

Hallo Jokkmokk,

was heißt das für dich: "...es folgen konkrete und handfeste Schritte.."
Wem willst du dich stellen? - Dem Leben? Und was ist für dich das Notwendige?

Für mich hörst sich das sehr richtig an, denn bei aller Inneschau finde ich es ungeheuer wichtig, die Bodenhaftung nicht zu verlieren, was leicht passieren kann, wenn man sich ausschließlich in seine geistige Welt zurückzieht.

Liebe Grüße
Gabi
 
Ich werfe das Handtuch, richtig. Ich werfe alles über Bord: Konzepte, Hoffnungen, Gewohnheiten. Ich kapituliere. Und es folgen konkrete und handfeste Schritte. Und niemand wird mich davon abhalten, mich dem zu stellen und das Notwendige zu tun. Denn ich habe sowieso keine Wahl. Wer noch eine Wahl zu haben glaubt und sich mit Disziplinen aufhält, der hat sich tatsächlich noch nicht seinen Dämonen und dem Tod gestellt - er kann dies also garnicht beurteilen. Das Theoretisieren überlasse ich dann mal den echten "Esoterikern".

In diesem Sinne
Was für ein Nonsens. Das hast du schon vor zwei Jahren behauptet, oder? Liege ich da falsch? Falls ja - nur zu, bitte korrigieren mich! Was hast du konkret in diesen zwei Jahren getan? Hast du die Reise unternommen, von der du damals schon geredet hast?

"Ich werfe alles über Bord". Nichts davon tust du. Noch nicht einmal deine Aversion gegen Disziplin wirfst du über Bord. Die Wahrheit ist frei von Disziplin und frei vom Gegenteil von Disziplin, also solltest du in dieser Hinsicht ebenso frei sein - aber das bist du nicht. Nicht einmal das.

Aber sobald du hier bisschen schärfer angegriffen wirst, tust du genau das, was ich schon vorher geschrieben habe, was du nobel als "mal hier reinschnuppern, mal dort reinschnuppern" bezeichnest, und was ich als "sofort wieder das Handtuch werfen" bezeichne: Voilà, du wirfst tatsächlich das Handtuch. (Wenn du mich widerlegen willst, bleibt dir also einzig übrig, dass du hier bleibst und das hier in aller Öffentlichkeit ausdiskutierst. Nur dann beweist du, dass du nicht einfach ein Schlaffi bist, der bei jedem geringsten Widerstand sofort aufgibt.)

Erkläre mir, warum ich dich ernst nehmen soll?
 
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Hallo Kaji! :)

Kommt ganz drauf an. Wenn beide von den Problemen wissen, und beide bereit sind, diese in Angriff zu nehmen - dann kann es sozusagen ja losgehen. Beide wissen dann ja auch in etwa, was auf sie zukommt. Ich denke, sowas hat sehr viel mit Vertrauen zu tun. Vertrauen in diese Beziehung, Vertrauen in den Partner und Vertrauen in sich selbst. Und letztendlich mit Geduld.
Gerade das Vertrauen zwischen den beiden wird ja durch die Dinge, die passieren, erstmal zerstört; da dann wieder aufeinander zugehen ist schon eine schwierige Sache...aber wie du schon sagst, wenn es beide beginnen zu wagen, ganz langsam, dann kann es funktionieren...übrigens, das ist ja eigentlich die von oben gewollte Aufgabe: das Karma zu lösen! Denn die Situation, in die beide geraten, entspricht ja der, aus der sie kommen (aus früheren Leben)! Ist das nicht beeindruckend, wie das funktioniert?
 
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