Die 7 Bewusstseinsstufen

Es kann Verletzung sein, es kann aber auch Gleichgültigkeit sein. Das ist z.B. eine der Frage, die ich gerne beantwortet haben würde. Bin ich für ihn sowas wie ein Walkman, dem seine Eltern ihn verweigert haben? Und er ist lediglich wütend darüber, daß er ihn nicht bekam? Doch statt des roten, hat er nun einen weißen bekommen und alles ist gut? - Kann ja auch sein, nicht wahr? Dann ist es nichts mit Verletztheit, dann ist er höchstens angeödet und gelangweilt und lacht sich noch eins ins Fäustchen, da ich jetzt wegen ihm so "leide" .
Wenn es Letzteres wäre, würde er das wahrscheinlich zeigen. Wenn es Verletzung ist, wird er nicht wollen, dass du es weisst, daher reagiert er nicht. Ob er den Unterschied zwischen dem roten und dem weissen Walkman wahrnehmen kann, hängt wohl mit seiner Reife zusammen und seiner Empfindungsfähigkeit. Je mehr er davon hat, desto stärker wird er das Fehlen der Farbe wahrnehmen.

Ängste kann man überwinden, oder etwa nicht?
Ja, wenn es beide wollen und hartnäckig sind. Ich denke, es ist so: der falsche Partner wird sich die Arbeit nicht antun wollen und sich durch Barrieren/Ängste vertreiben lassen. Der Richtige, dem wirklich was an einem liegt, wird nicht davonlaufen, sondern sich damit beschäftigen. Somit sind Ängste ein gutes Selektionsmittel: das, was nix ist, bleibt draussen. Deswegen sehe ich Ängste gar nicht so negativ, sie können ein Schutz sein.

immerhin hätte er es jetzt mit einer ganz anderen Persönlichkeit zu tun. Er müßte jetzt eine ganz andere Rolle einnehmen/"spielen" - vielleicht hätte er oder sein Ego (?) darauf gar keine Lust.
Dann ist er sowieso der Falsche. Denn mit dem Richtigen passt's, und das andere passt eben nicht..
 
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Wenn es Letzteres wäre, würde er das wahrscheinlich zeigen. Wenn es Verletzung ist, wird er nicht wollen, dass du es weisst, daher reagiert er nicht. Ob er den Unterschied zwischen dem roten und dem weissen Walkman wahrnehmen kann, hängt wohl mit seiner Reife zusammen und seiner Empfindungsfähigkeit. Je mehr er davon hat, desto stärker wird er das Fehlen der Farbe wahrnehmen.

:)

Ja, wenn es beide wollen und hartnäckig sind. Ich denke, es ist so: der falsche Partner wird sich die Arbeit nicht antun wollen und sich durch Barrieren/Ängste vertreiben lassen. Der Richtige, dem wirklich was an einem liegt, wird nicht davonlaufen, sondern sich damit beschäftigen. Somit sind Ängste ein gutes Selektionsmittel: das, was nix ist, bleibt draussen. Deswegen sehe ich Ängste gar nicht so negativ, sie können ein Schutz sein.

Ja, für eine Partnerschaft müßten es beide wollen, daß ist wohl wahr. Ansonsten bleibt einem nur übrig für sich selbst an sich selbst zu arbeiten. Oder um in Zukunft eben bereit zu sein für einen nächsten Kontakt, ohne die selben Muster wieder zu wiederholen.

Ansonsten stimmt es schon, ist es auch eine Art Schutz, der dann das aussortiert, was sich nicht leben läßt. Vielleicht haben wir diesen Punkt einst erreicht gehabt. Mag auch sein... Aber auch das ist wieder eine Sache, die ich nicht wirklich klären kann, wenn der andere den Kontakt verweigert (wobei sich jetzt sicher so manch jemand fragt, warum mir das so wichtig ist).

Dann ist er sowieso der Falsche. Denn mit dem Richtigen passt's, und das andere passt eben nicht..

Na mal sehen..., was noch kommen wird. ;) Wenn es irgendwann paßt, werde ich es sicher merken, ja. Obgleich das irgendwie so unwahrscheinlich scheint. Nicht wegen ihm, sondern überhaupt... Auf eine "normale" Beziehung hätte ich gar keine Lust (ich nehme an, Du verstehst, was ich meine...?).
 
Ansonsten stimmt es schon, ist es auch eine Art Schutz, der dann das aussortiert, was sich nicht leben läßt. Vielleicht haben wir diesen Punkt einst erreicht gehabt.
Wahrscheinlich schon, denn sonst wäre es ja nicht auseinander gegangen.

Mag auch sein... Aber auch das ist wieder eine Sache, die ich nicht wirklich klären kann, wenn der andere den Kontakt verweigert (wobei sich jetzt sicher so manch jemand fragt, warum mir das so wichtig ist).
Weil sich ohne die Antworten die Gedankenspirale nicht abstellen lässt; es dreht sich immer um die gleichen Fragen, Unstimmigkeiten...und man findet keine Antwort. Das haben Verwicklungen so an sich. :) Man kann es aber nicht mit dem anderen klären, weil der andere keinen so tiefen Einblick bei sich erlaubt; oder was auch immer der andere für Gründe hat. Er ist zu. Klarer werden einen die Dinge aber, wenn man den anderen später wiedertrifft; das sage ich aus eigener Erfahrung. Man sieht auch klarer, wenn die blinde Verliebtheit weg ist; was nicht heisst, dass alle Gefühle weg sind...durch den geklärten Blick auf den anderen wird einen einiges klarer.


Na mal sehen..., was noch kommen wird. ;) Wenn es irgendwann paßt, werde ich es sicher merken, ja. Obgleich das irgendwie so unwahrscheinlich scheint. Nicht wegen ihm, sondern überhaupt... Auf eine "normale" Beziehung hätte ich gar keine Lust (ich nehme an, Du verstehst, was ich meine...?).
Meinst du eine "normale" Beziehung mit ihm oder eine weniger tiefgehende Beziehung mit einem anderen?
 
Klarer werden einen die Dinge aber, wenn man den anderen später wiedertrifft; das sage ich aus eigener Erfahrung.

Reichen sechs, sieben Monate? :foto:


Meinst du eine "normale" Beziehung mit ihm oder eine weniger tiefgehende Beziehung mit einem anderen?

Letzteres. Darauf würde ich mich nicht einlassen wollen. (was nicht heißen soll, daß eine solche Beziehung nicht tiefgehend werden könnte. Ich meine damit eher, eine Beziehung, die man nur eingeht, um einander irgendwas zu erfüllen und die dann abhängig davon ist).

Aber wie es aussieht werde ich demnächst vielleicht erstmal andere "Sorgen" haben. Habe grad erfahren, daß es der Person die ich betreue alles andere als gut geht. Das dürfte dann große Entwicklungen und Veränderungen mit sich bringen, sollte sie aus dieser Welt scheiden. Die Dinge passieren und verändern sich tatsächlich zu ihrer Zeit von ganz alleine.
 
Reichen sechs, sieben Monate? :foto:
Wenn sie reichen würde, wärt ihr euch schon über den Weg gelaufen, denke ich. Wenn es sein soll, werdet ihr euch begegnen, da kannst du dir sicher sein. Ich würde nur so gerne wissen, wie das "funktioniert"; wie macht das Schicksal das, dass sich zwei Leute begegnen, wenn sie es sollen? Kann das irgend jemand hier erklären?

Aber wie es aussieht werde ich demnächst vielleicht erstmal andere "Sorgen" haben. Habe grad erfahren, daß es der Person die ich betreue alles andere als gut geht. Das dürfte dann große Entwicklungen und Veränderungen mit sich bringen, sollte sie aus dieser Welt scheiden. Die Dinge passieren und verändern sich tatsächlich zu ihrer Zeit von ganz alleine.
Oje, ich hoffe, dass sich die Person wieder erholt! Aber es sieht wirklich so aus, als müsstest du dich zurzeit mit anderen Dingen beschäftigen als mit deinem Karmapartner.
 
Wenn sie reichen würde, wärt ihr euch schon über den Weg gelaufen, denke ich. Wenn es sein soll, werdet ihr euch begegnen, da kannst du dir sicher sein. Ich würde nur so gerne wissen, wie das "funktioniert"; wie macht das Schicksal das, dass sich zwei Leute begegnen, wenn sie es sollen? Kann das irgend jemand hier erklären?

Vielleicht macht es nicht das Schicksal, sondern wir selbst. Indem wir unbewußt oder auch bewußt auf Zeichen oder Worte reagieren, die uns immer wieder an diese Person, oder ein Erlebnis oder sonstiges erinnern. Z.B. fährt man nicht an die Ostsee in den Urlaub, sondern irgendwas treibt einen dazu an, in die Nähe des Karmapartners zu fahren... Die eigenen Energien werden stänig auf diese Person ausgerichtet - und am Ende werden sie wohl auch inrgendwas anziehen. Vielleicht sind gewisse Begegnungen gar nicht mal so zufällig. Vor allem dann nicht, wenn eine enegretische Verbindung besteht. Wer weiß, was man da alles so aufnimmt (unbewußt), wonach sich dann das eigene Handeln richtet.

Oje, ich hoffe, dass sich die Person wieder erholt! Aber es sieht wirklich so aus, als müsstest du dich zurzeit mit anderen Dingen beschäftigen als mit deinem Karmapartner.

Naja, in gewisser Weise war mein Job bisher auch eins der Hindernisse, weswegen es mit ihm nicht geklappt hatte. Ich wollte dort nicht wirklich aufhören, hatte Angst vor Veränderungen. Und irgendwie habe ich auch immer gedacht "halte bis zum ende durch"..., obwohl ich oftmals echt nicht mehr konnte und wollte. Habe mich die letzten Wochen öfter mit einem Jobwechsel innerlich auseinander gesetzt, doch dieses "keine-Ahnung-was-ich-tun-soll", hat mich immer zögern lassen. So wie es aussieht, werde ich dann wohl einen Neubeginn starten "müssen".

Kaji
 
Hallo Lilith, :)

Ich würde nur so gerne wissen, wie das "funktioniert"; wie macht das Schicksal das, dass sich zwei Leute begegnen, wenn sie es sollen? Kann das irgend jemand hier erklären?

Ich kann es "mir" schon erklären, ob Du was damit anfangen kannst? :confused: - Die Materie ist durchaus bereit, sich unseren Vorstellungen, Wünschen etc. zu beugen, aber sie tut das in ihrem Tempo. Sprich, Materie ist einfach langsamer und manchmal schafft sie es in einem für uns nachvollziehbaren Leben einfach nicht, die entsprechenden "Teilchen" rechtzeitig zusammenzufügen. Mit dem Begriff Schicksal kann ich persönlich nichts anfangen. :)

Lieben Gruss
Martina
 
Hallo Martina! :)

Ich kann es "mir" schon erklären, ob Du was damit anfangen kannst? :confused: - Die Materie ist durchaus bereit, sich unseren Vorstellungen, Wünschen etc. zu beugen, aber sie tut das in ihrem Tempo. Sprich, Materie ist einfach langsamer und manchmal schafft sie es in einem für uns nachvollziehbaren Leben einfach nicht, die entsprechenden "Teilchen" rechtzeitig zusammenzufügen. Mit dem Begriff Schicksal kann ich persönlich nichts anfangen. :)

Lieben Gruss
Martina
Mit Schicksal meine ich Gott, Kosmos...also, deiner Meinung bin ich da nicht, ich denke nicht, dass die Wünsche hier ausschlaggebend sind. Oder doch? Aber wahrscheinlich reicht unser Verstand nicht aus, das zu begreifen.
 
Vielleicht macht es nicht das Schicksal, sondern wir selbst. Indem wir unbewußt oder auch bewußt auf Zeichen oder Worte reagieren, die uns immer wieder an diese Person, oder ein Erlebnis oder sonstiges erinnern. Z.B. fährt man nicht an die Ostsee in den Urlaub, sondern irgendwas treibt einen dazu an, in die Nähe des Karmapartners zu fahren...
Hm, in meinem Fall traf das nicht zu, im Gegenteil, ich wollte meinen Karmapartner nicht sehen und nicht treffen. Wohl war da aber immer eine Sehnsucht nach ihm da.

Die eigenen Energien werden stänig auf diese Person ausgerichtet - und am Ende werden sie wohl auch inrgendwas anziehen. Vielleicht sind gewisse Begegnungen gar nicht mal so zufällig. Vor allem dann nicht, wenn eine enegretische Verbindung besteht. Wer weiß, was man da alles so aufnimmt (unbewußt), wonach sich dann das eigene Handeln richtet.
Zufall sind die Begegnungen auch nicht, sondern schon vom Schicksal gewollt. Aber wie das funktioniert, können wir wohl nicht erfassen.

Habe mich die letzten Wochen öfter mit einem Jobwechsel innerlich auseinander gesetzt, doch dieses "keine-Ahnung-was-ich-tun-soll", hat mich immer zögern lassen. So wie es aussieht, werde ich dann wohl einen Neubeginn starten "müssen".
So ein Neubeginn ist ja auch was Schönes, ausserdem bist du dann mit Jobsuche beschäftigt, das lenkt dich auch ein bisschen von deinem Karmapartner ab.

Kaji[/QUOTE]
 
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Hallo Lilith, :)

Lilith an Kaji: Zufall sind die Begegnungen auch nicht, sondern schon vom Schicksal gewollt. Aber wie das funktioniert, können wir wohl nicht erfassen.

an Kayamea: Mit Schicksal meine ich Gott, Kosmos...also, deiner Meinung bin ich da nicht, ich denke nicht, dass die Wünsche hier ausschlaggebend sind. Oder doch? Aber wahrscheinlich reicht unser Verstand nicht aus, das zu begreifen.

Manchmal frage ich mich, warum Du solche Fragen stellst, wo doch Deine Meinung bzw. Vorstellung von "Karmapartnern", "Schicksal" - so fest verankert zu sein scheint. Es geht nicht darum, dass Du die gleiche Meinung haben musst wie ich oder sonst wer, aber wenn Du eine Frage stellst und zwei Antworten bekommst, in denen Dir andere ihre "Vorstellungen" mitteilen, dann sagst Du postwendend sinngemäß, dass man das mit dem Verstand nicht erfassen bzw. begreifen kann....

Kann man aber! sonst hätte ich oder jemand anderes ja keine Vorstellung davon. Aber sich die Zeit nehmen, darüber nach zu denken, was andere sich vorstellen, das muss man schon, bevor man verallgemeinernt sagt, dass etwas generell nicht zu erfassen oder zu begreifen sei. Kajis Vorstellung ist nämlich auch sehr gut vorstellbar bzw. zu erfassen. ;)

Lieben Gruss
Martina
 
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