Wenn man sich mal den Bevölkerungszuwachs allein in den letzten 120 Jahren betrachtet und das was dieser Zuwachs als Wohnraum benötigt, Baumaterial und Energielieferant, wofür wiederrum in die Natur eingegriffen und von ihr genommen wird, sie zerstört wird durch Rodungen und Bebauung, dadurch weniger CO2 durch Photosynthese in Sauerstoff umgewandelt werden kann, ...
Lebten 1900 noch 1,6 Milliarden
Menschen auf der Erde, überschritt die Weltbevölkerung nur 99 Jahre später bereits die Sechs-Milliarden-Grenze. Das heißt, dass sie sich im 20. Jahrhundert nahezu vervierfacht hat, ein in der Geschichte der Menschheit einmaliger Vorgang.
Weltbevölkerung 2019
Im Jahr 2019 hatte die Welt rund 7,71 Milliarden Einwohner. Damit hat sich die Erdbevölkerung seit
1950 mehr als verdreifacht. Im Hinblick auf die Einwohnerzahl nach Kontinenten lebt der Großteil der Bevölkerung der Welt, nämlich rund 4,5 Milliarden
Menschen, in Asien.
... und dort in zwei Ländern... in China und in Indien.
Innerhalb des 20. Jahrhunderts hat sich die Weltbevölkerung etwa verdreieinhalbfacht. 1927: 2
Milliarden, 1960 (nach 33 Jahren): 3
Milliarden, 1974 (nach 14 Jahren): 4
Milliarden, 1987 (nach 13 Jahren): 5
Milliarden, 1999 (nach 12 Jahren): 6
Milliarden und 2011 (nach 12 Jahren): 7
Milliarden Menschen.
Dann darf man auch gern hinterfragen, warum die Bevölkerung in solch einer Geschwindigkeit zugenommen hat, zunehmen konnte. Da liegen m. E. die tatsächlichen Ursachen... alles hat zwei Seiten und der Rand der Medaille wird langsam aber sicher für uns allesamt zu schmal!
Unserem Planeten geht buchstäblich die "Luft" aus und das liegt nicht, wie uns vorgegaukelt wird vorwiegend an Abgasen von Industrie und Transportmitteln.
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Auch wenn es von anderen Seiten dann Gegenwind geben wird, geben kann... von denen, die daraus Profit schlagen, dass unser Planet so auf der Kippe steht.