Im Sommer ging
eine Studie der ETH Zürich durch die Medien, in der es genau darum ging. Dort wird vorgeschlagen, die Waldflächen auf der Erde um ein Drittel zu vergrößern. Ein gigantisches Projekt, müsste doch eine Fläche so groß wie die USA aufgeforstet werden. Um die rund eine Billion Bäume, die dazu nötig wären, in die Erde zu bringen, müsste man über 30 Jahre lang, rund um die Uhr, pro Sekunde 1000 Setzlinge einpflanzen.
Mal abgesehen davon, dass die Studie
nicht unumstritten ist, weisen auch ihre Ersteller selbst ausdrücklich darauf hin, dass diese Maßnahme nur den schon verursachten Schaden verringern, das Problem des Klimawandels aber nicht alleine lösen könnte. Der Ausstoß von CO2 müsste trotzdem drastisch reduziert werden.
Und meine Frage an dich: Wie und von wem soll dieses Mega-, bzw. Tera-Aufforstungsprogramm finanziert werden, ohne dass du uns was von Abzocke erzählst?
Seh ich anders, wird sich langfristig hoffentlich noch rausstellen.
Ja genau, warten wir es doch einfach ab. Falls das Klima dann doch komplett kippt, das globale Ökosystem zusammenbricht, die tropischen Breiten unbewohnbar werden und Milliarden Menschen auf der Flucht vor Hitze, Hunger und Naturkatastrophen sind, dann können wir ja immer noch...
Vielleicht kannst du den Satz vervollständigen, denn mir fällt nichts ein.
Sicher - aber in 3 - 4 Tausendstel CO2 in der Atmosphäre ertrinkt(-stickt) man nicht.
Auch wenn man es noch so oft wiederholt, wird daraus kein Argument. Die Menge bzw. Konzentration eines Stoffs sagt nichts über dessen Wirkung aus.