Der von Menschen gemachte Klimawandel

Mir fällt auf, dass bei ihr bewusst das "Kindchen-Schema" angewandt wird, geflochtene Zöpfe hingegen kenne ich nur von kleinen Mädchen, auch ich lief mit 16 so nicht rum und das waren noch andere Zeiten, also nicht so modern wie heute.

Mode verändert sich, und zwar in rasantem Tempo. Die Behauptung, geflochtene Zöpfe seien ein für alle Mal eine Domäne der kleinen Mädchen, ist hochgradig albern.

Lies das hier:

Mach's wie Greta: Ernsthaft Zöpfe tragen
Die Zöpfe reichen jetzt bis zur Taille und kommen so kindlich wie ernsthaft daher. Sie erobern im Doppelpack die Mode

https://www.derstandard.de/story/2000109013119/machs-wie-greta-ernsthaft-zoepfe-tragen
 
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Irgendwie habe ich das Gefühl,
dass der Ernst dieser globalen Bedrohung
noch nicht in das Bewusstsein vieler vorgedrungen ist.

Diese endlosen
Bewertungen,
Anfeindungen,
Nebensächlichkeiten,
Kriegsschauplätze,
Streitereien,
Debatten um des Kaisers Bart,
Besserwisserei
etc. tragen nicht zur Lösung bei.


Ich habe gesprochen, How, und
ehe ich es zu hören bekomme, :blue2:
wer spricht denn vom Kuchen das du Krümel dich meldest. :brav:


:blume:
 
@Tiefensucher

Ach, gib es doch zu: du willst den Kuchen nur alleine essen, (n) aber denkste, ich will auch ein Stück davon abhaben, mir also die Kuchengabel schnappe und ein Stück jetzt klaue, aber dafür bringe ich auch Sprühsahne für deinen Kuchen mit. (y)

Das Bewusstsein für einen Klimawandel ist da, aber die Debatte ist zu emotional, was stört und darum etwas aufgelockert werden sollte.
 
Ja, das habe ich gelesen. Eine sechzehnjährige ist natürlich korrekterweise kein Kind mehr. Für mich ist eine sechzehnjährige aber auch keine junge Erwachsene und auch noch keine Jugendliche.
Mit 16 ist man mitten in der Pubertät, hormonüberflutet, beeinfluß- und manipulierbar. Für keinen Jugendlichen eine leichte Zeit.
Als Autistin hat sie eine besondere Attitüde, die sie für andere Pubertierende interessant macht.
Ich vermute das sie irgendwann aufwacht und ihr klar wird, dass sie benutzt wurde. Mit dieser enttäuschenden Erkenntis muss sie dann auch erstmal fertig werden.
 
sie bringt es auf den Punkt...eine sehr gute Rede von Frau Wagenknecht in der heutigen Klimadebatte

Genau, Frau Wagenknecht hat es auf den Punkt gebracht.

Schade, dass sie in der falschen Partei ist.

Da hört man nichts von denen, die sich Klimabefürworter nennen., mit dem Tunnelblick und wissenschaftlichen Argumenten.
 
sie bringt es auf den Punkt...eine sehr gute Rede von Frau Wagenknecht in der heutigen Klimadebatte


Ja, eine exzelente Rede!

Sie geht von der Richtigkeit der Aussagen des IPCC aus. Sie wünscht sich einen effektiven und wirksamen Klimaschutz. Und das Klimapacket, was die GroKo am Freitag verabschiedet hat, erfüllt das nicht.

Sehr gut gefallen hat mir auch, was sie ab 5:20 gefordert hat. Förderung von Innovation und Forschung. (Wofür sich auch Angela Merkel ausspricht... wovon aber leider noch nicht viel zu sehen ist).

Ich wäre der letzte, der sich gegen technische Lösungen, Innvoation oder Erforschung ausspricht. All diese Sachen werden aber wahrscheinlich Zeit brauchen - Zeit, die wir wahrscheinlich nicht haben. DARUM ist AUCH aktuell drastische Reduktion von Treibhausgasemissionen notwendig.

Der Kadinalfehler, der ab und an in derartigen Diskussionen wie dieser hier durchscheint, ist es zu sagen: "Die Maßnahmen gefallen mir nicht und haben Nachteil XYZ... also ist der Klimawandel nicht so schlimm und/oder nicht menschengemacht."

Diese falsche Schlussfolgerung erschwert effektive Maßnahmen/Diskussionen oder macht sie gar ganz unmöglich. Über den Sinn und Unsinn - Vor- und Nachteile - der verschiedenen Maßnahmen kann man wudnerbar reden und diskutieren. DAS muss man sogar. Prima Sache! Das sollte aber auf der Basis der Erkenntnis geschehen, dass ein Klimawandel aktuell stattfindet, dass dieser aktuelle Klimawandel menschengemacht ist, und dass es sehr unangenehme Folgen haben wird, wenn wir das nicht eindämmen. Diese Basis bleibt richtig, auch, wenn einem Windkraftanlagen oder CO2-Steuern nicht gefallen. Diese Basis definiert die Prioritäten.
 
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Genau, Frau Wagenknecht hat es auf den Punkt gebracht.

Schade, dass sie in der falschen Partei ist.

Da hört man nichts von denen, die sich Klimabefürworter nennen., mit dem Tunnelblick und wissenschaftlichen Argumenten.

Ich sehe NICHTS, wo Frau Wagenknecht irgendwelchen wissenscharftlichen Äußerungen widersprochen hätte. Sie behauptet z.B. NICHT, dass der aktuelle Klimawandel nicht menschengemacht wäre. Nein, sie geht von der Richtigkeit der Aussagen des IPCC aus und wünscht sich effektive und wirksame Maßnahmen zum Klimaschutz. Prima Sache! Also alles im Rahmen der Klimaforschung etc.
 
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