Der von Menschen gemachte Klimawandel

Hier noch für technisch Interessierte Aussichten wie der Wirkungsgrad von Solarpanelen mehr als verdoppelt werden kann.
Bisher mindert Wärme den Wirkungsgrad von Solarzellen. Es gab mal den Ansatz, gleichzeitig Warmwasser mit den herkömmlichen Solarzellen zu produzieren, was bei diesen durch den Kühleffekt die Stromausbeute deutlich erhöht...scheiterte wohl daran, dass Sanitärler und Stromler nicht zusammenarbeiten wollen und Solarparks keine Verwendung für Warmwasser haben - die Module ohne Wasser dadurch viel gefragter und damit deutlich billiger sind.

Jetzt gibts aber auch thermophotovoltaische Zellen die Wärme(Strahlen) in Strom umwandeln. Sie sind es dann auch, mit welchen aus Methan am günstigsten wieder Strom gemacht wird. Brennstoffzellen verlangen bei Methan eine sehr hohe Reinheit, womit sie, obwohl sie den besseren Wirkungsgrad hätten, eher weniger in Frage kommen.

Wie hier gezeigt, werden durch Kombination der zwei Zelltypen photovoltaisch und thermophotovoltaisch künftig Wirkungsgrade von Solarzellen statt 23% neu bis zu 50% möglich.
 
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Ich hatte hier schon mal gezeigt, dass gegenwärtig gerade mal 4% der geeigneten Dachflächen genutzt sind. Würde man alles nutzen deckte das den Strombedarf alleine durch Solar mehr als doppelt.
Anhang anzeigen 71849

In dem hier genannten Beispiel (mit Salzwasserbatterien die kein Sommerstrom in den Winter bringen können) reicht die Photovoltaikanlage trotz strengen Winters nebst Strom auch noch für 73% der Wärme.
In näherer Zukunft wird das Abspeichern des im Sommer im Überfluss anfallenden Solarstroms in Form von Methanol möglich werden.
Das Grundprinzip eines Bioreaktors der das herstellen von Methanol unter Normaldruck und Umgebungstemperatur günstig ermöglicht, wurde vor gerade mal 10 Jahren erfunden:
So sind dann nicht nur 73% sondern 100% der Heizwärme (+100% Strom) möglich und die Fassadenmodule die einen relativ kleinen Ertrag abwerfen sind auch nicht mehr nötig.

In dem hier gezeigten autarken Haus, das gegenüber Methanol noch relativ aufwändig in Form von Wasserstoff die Energie vom Sommer für den Winter speichert rechnet sich die Investition nach 16 Jahren. Das aber nur, weil Wasserstofftanks relativ teuer sind und fürs Komprimieren des Wasserstoffs viel Energie gebraucht wird. Das alles wird mit Methanol viel einfacher und wenn die Technik kein Nischendasein mehr fristet, werden die technischen Komponenten im Preis massiv sinken, wodurch sich das vermutlich künftig schon nach 10Jahren amortisieren dürfte.
Hinzu kommt, dass man unabhängig vom Ausland wird und die jährlich 46 Milliarden zur Subvention fossiler Brennstoffe entfallen.

Hier noch für technisch Interessierte Aussichten wie der Wirkungsgrad von Solarpanelen mehr als verdoppelt werden kann.
Bisher mindert Wärme den Wirkungsgrad von Solarzellen. Es gab mal den Ansatz, gleichzeitig Warmwasser mit den herkömmlichen Solarzellen zu produzieren, was bei diesen durch den Kühleffekt die Stromausbeute deutlich erhöht...scheiterte wohl daran, dass Sanitärler und Stromler nicht zusammenarbeiten wollen und Solarparks keine Verwendung für Warmwasser haben - die Module ohne Wasser dadurch viel gefragter und damit deutlich billiger sind.

Jetzt gibts aber auch thermophotovoltaische Zellen die Wärme(Strahlen) in Strom umwandeln. Sie sind es dann auch, mit welchen aus Methan am günstigsten wieder Strom gemacht wird. Brennstoffzellen verlangen bei Methan eine sehr hohe Reinheit, womit sie, obwohl sie den besseren Wirkungsgrad hätten, eher weniger in Frage kommen.

Wie hier gezeigt, werden durch Kombination der zwei Zelltypen photovoltaisch und thermophotovoltaisch künftig Wirkungsgrade von Solarzellen statt 23% neu bis zu 50% möglich.




:danke: für das aufzeigen dieser wunderbaren Möglichkeiten. :danke:

:firedevil Wer oder was hindert uns noch zu beginnen? :firedevil


:schaf: Packen wir es an. :schaf:


:blume:
 
Wer oder was hindert uns noch zu beginnen? :firedevil


:schaf: Packen wir es an. :schaf:


:blume:
Was es verhindert oder erschwert ist das breitgestreute Engagement in verschiedensten Technologien.
Meiner Meinung nach sollte man Wasserstoff, Brennstoffzellen und Elektrochemische Batterien weitgehend vergessen und sich voll auf Methanol konzentrieren. Es ist so vielseitig.
Nach Rohöl ist es schon heute die zweitmeist gehandelte Flüssigkeit (abgesehen von Wasser). Bisher hauptsächlich von der chemischen Industrie verwendet um alle möglichen Kunststoffe, Lacke, Farbpigmente u.s.w herzustellen und aus dem Abfall lässt sich wiederum Methanol gewinnen bzw rezyklieren.
Mit Hilfe der Thermophotovoltaik sind künftig Wirkungsgrade bis 90% möglich:
Boost für die Thermo-Photovoltaik
Das heisst im Auto hats künftig einen simplen, schnell betankbaren Methanoltank, einen Kocher der diese TPV bzw MTPV-Stromwandler erwärmt, eine kleine Pufferbatterie und den Elektromotor.
Auf YT gibts zig deutsche Videos über Brennstoffzellen, aber kein einziges über Thermophotovoltaik...das ist ein Fehler!...denn Brennstoffzellen sind sehr empfindlich gegenüber Verunreinigungen des Treibstoffs, was auch ihre Lebensdauer einschränkt.
Die Thermophotovoltaik ist da völlig unempfindlich, da ja die Wärme durch eine Metallplatte übertragen wird und auf der anderen Seite reine Infrarotstrahlen in TPV-Zelle gelangen.
Bei Brennstoffzellen dringt jedoch direkt der Treibstoff in die Stromwandlereinheit, wodurch diese wie gesagt so empfindlich auf Verunreinigungen im Treibstoff ist.
Man sollte wirklich alle Kräfte darauf ansetzen, um vollumfänglich auf Methanol umzusteigen...seis zum Heizen, Autofahren, Stromspeichern, Abfälle zu rezyklieren u.v.m.
 
Nur zur Info (ersteres nicht zu Nachahmung empfohlen):

Die Chinesen haben um ihr Smogproblem in den Städten zu lösen angefangen aus ihrer Kohle Methanol herzustellen, um damit ihre herkömmlichen, leicht modifizierten Autos zu betreiben....ist vom CO2 her natürlich gleich schlecht wie Kohle zu verbrennen, aber immerhin bleibt so die Luft sonst sauber.

In Finnland hingegen hatten sie geothermische Kraftwerke gebaut und zunächst darauf gesetzt, damit die Aluminiumindustrie anzulocken. Nachdem das ausblieb, weil der Flugzeugbau einbrach, haben sie mit dem Überschusstrom auch angefangen Methanol herzustellen...mit CO2 aus der Luft und Wasser, womit sie sich jetzt brüsten können, das erste CO2-neutrale Land zu sein.

Man könnte also in Gegenden wo Geothermie lohnend ist massenhaft Methanol herstellen und per Pipeline bis nach Europa verteilen....man müsste es nur machen!
Statt das Methanol in Verbrennungsmotoren zu verbrennen, könnte nach und nach auf die oben beschriebene Technik mit Thermophotovoltaik und Elektromotor umgestellt werden, was den Wirkungsgrad verdreifachen würde.
Der CO2-Rucksack solcher Autos wäre deutlich leichter als bei solchen mit Lithiumbatterien, zudem könnte erheblich an Gewicht eingespart werden. Rekuperieren, also das Rückgewinnen von Bremsenergie würde soweit die kleine Pufferbatterie nicht schon voll ist weiterhin funktionieren, ohne eine kleine Methanproduktion noch einbauen zu müssen.
Okey okey....ich hör jetzt auf mit der schwärmenden Fachsimpelei ;)
 
Ich hatte hier schon mal gezeigt, dass gegenwärtig gerade mal 4% der geeigneten Dachflächen genutzt sind. Würde man alles nutzen deckte das den Strombedarf alleine durch Solar mehr als doppelt.
Anhang anzeigen 71849

In dem hier genannten Beispiel (mit Salzwasserbatterien die kein Sommerstrom in den Winter bringen können) reicht die Photovoltaikanlage trotz strengen Winters nebst Strom auch noch für 73% der Wärme.
In näherer Zukunft wird das Abspeichern des im Sommer im Überfluss anfallenden Solarstroms in Form von Methanol möglich werden.
Das Grundprinzip eines Bioreaktors der das herstellen von Methanol unter Normaldruck und Umgebungstemperatur günstig ermöglicht, wurde vor gerade mal 10 Jahren erfunden:
So sind dann nicht nur 73% sondern 100% der Heizwärme (+100% Strom) möglich und die Fassadenmodule die einen relativ kleinen Ertrag abwerfen sind auch nicht mehr nötig.

In dem hier gezeigten autarken Haus, das gegenüber Methanol noch relativ aufwändig in Form von Wasserstoff die Energie vom Sommer für den Winter speichert rechnet sich die Investition nach 16 Jahren. Das aber nur, weil Wasserstofftanks relativ teuer sind und fürs Komprimieren des Wasserstoffs viel Energie gebraucht wird. Das alles wird mit Methanol viel einfacher und wenn die Technik kein Nischendasein mehr fristet, werden die technischen Komponenten im Preis massiv sinken, wodurch sich das vermutlich künftig schon nach 10Jahren amortisieren dürfte.
Hinzu kommt, dass man unabhängig vom Ausland wird und die jährlich 46 Milliarden zur Subvention fossiler Brennstoffe entfallen.
Und ich hatte dich schon einmal gefragt, wer das alles bezahlen soll. Eigenheim besitzen heißt nicht automatisch oder zwangsläufig, das man Millionär ist, oder sich bautechnisch mal eben so umsetzen lässt.

Vom heimischen PC aus klingt vieles toll, was in der realen Welt Rechnerbeispiele bleiben.
 
Und ich hatte dich schon einmal gefragt, wer das alles bezahlen soll. Eigenheim besitzen heißt nicht automatisch oder zwangsläufig, das man Millionär ist, oder sich bautechnisch mal eben so umsetzen lässt.

Vom heimischen PC aus klingt vieles toll, was in der realen Welt Rechnerbeispiele bleiben.
Eigentlich heisst dass es sich nach 10 Jahren amortisiert, dass man die ersten 10 Jahre gleich viel zahlt wie sonst auch, "einfach" auf einmal und danach ist Strom und heizen gratis bis auf ein wenig Unterhaltskosten. Wenn man dazu einen Kredit aufnehmen muss, ist's vielleicht erst nach 12 Jahren gratis...aber alles in allem spart man...nach 24 Jahren die Hälfte und schont gleichzeitig die Umwelt.
Ein Preis für das komplette System von künftig etwa 50k€ dürfte realistisch sein...aber ich weiss wie es ist von der Hand in den Mund zu leben...ich versteh dich schon...
 
Eigentlich heisst dass es sich nach 10 Jahren amortisiert, dass man die ersten 10 Jahre gleich viel zahlt wie sonst auch, "einfach" auf einmal und danach ist Strom und heizen gratis bist auf ein wenig Unterhaltskosten. Wenn man dazu den Kredit etwas aufstocken muss, ists vielleicht erst nach 12 Jahren gratis...aber alles in allem spart man...nach 24 Jahren die Hälfte und schont gleichzeitig die Umwelt.
Ein Preis für das komplezte System von künftig etwa 50k€ dürfte realistisch sein...aber ich weiss wie es ist von der Hand in den Mund zu leben...ich versteh dich schon...
Ich habe vor 3 Monaten meinen alten Öldinosaurier gegen eine neue Heizungsanlage ersetzt. Das wäre kaum möglich gewesen, wenn ich von der Hand in den Mund leben würde. :rolleyes:

Und es ist ganz prima, wie du Finanzen dir unbekannter Menschen, hier eines ganzen Landes nebenbei am Rechner passend schusterst. So funktioniert das aber nicht.
 
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