Der von Menschen gemachte Klimawandel

Photovoltalk liegt kostentechnisch im 5 stelligen Bereich. Von "geschenkt" kann somit kaum die Rede sein.
Aber um Kosten Nutzen Rechnung geht es hier im thread ja eh nicht, da hierzulande ja nur Millionäre wohnen. :rolleyes:
Ein 250W Solarmodul kostet heute inkl. Versand 170€ und hält wie man heute weiss 35 - 40 Jahre.
Damit kann man in Deutschland jährlich 250kWh Strom "ernten".

40x250kW/h=10'000kWh

170€÷10'000=0,017€/kWh

sind also 1,7 Cent pro Kilowattstunde

Natürlich kommen noch ein paar Kosten hinzu für Wechselrichter, Reinigung, paar Kabel... und vielleicht arbeitets auch nicht an allen hellen Tageshälften im Schnitt auf 22% der Vollast, was für das obige Ergebnis nötig wäre, aber dennoch bleibt man deutlich unter 10Cent/kWh
 
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Ein 250W Solarmodul kostet heute inkl. Versand 170€ und hält wie man heute weiss 35 - 40 Jahre.
Damit kann man in Deutschland jährlich 250kWh Strom "ernten".

40x250kW/h=10'000kWh

170€÷10'000=0,017€/kWh

sind also 1,7 Cent pro Kilowattstunde

Natürlich kommen noch ein paar Kosten hinzu für Wechselrichter, Reinigung, paar Kabel... und vielleicht arbeitets auch nicht an allen hellen Tageshälften im Schnitt auf 22% der Vollast, was für das obige Ergebnis nötig wäre, aber dennoch bleibt man deutlich unter 10Cent/kWh

Problem wegen den Großversorgern, darf man nur eine bestimmte Anzahl solcher Dinger haben, und Speicher kostet tatsächliche einige 1000 Euro, sprich es ist mit sowas nicht mal erlaubt sich selber zu versorgen.

wir bräuchten für unsere Großfamilie 20 dieser Teile, erlaub sind 5.

Die muss man auch anmelden hier zu Lande, damit der Stromversorger seine Verluste kennt und um so mehr die Aufgestellt werden um so höher werden Preise des Stromversorgers für alle...sprich alles so gemacht damit es sich nicht rechnet und die Menschen das nicht nutzen.

Und das Topeye sind die Probleme hier im Land.
 
Problem wegen den Großversorgern, darf man nur eine bestimmte Anzahl solcher Dinger haben, und Speicher kostet tatsächliche einige 1000 Euro, sprich es ist mit sowas nicht mal erlaubt sich selber zu versorgen.

wir bräuchten für unsere Großfamilie 20 dieser Teile, erlaub sind 5.

Die muss man auch anmelden hier zu Lande, damit der Stromversorger seine Verluste kennt und um so mehr die Aufgestellt werden um so höher werden Preise des Stromversorgers für alle...sprich alles so gemacht damit es sich nicht rechnet und die Menschen das nicht nutzen.

Und das Topeye sind die Probleme hier im Land.
Ja ich staune nicht schlecht ab eurer Gesetzgebung, bei der man für eigens produzierten und verbrauchten Strom Umsatzsteuer zahlen muss, bis man sich nach 6 Jahren als Kleinunternehmen anmelden kann, womit wenigsten das entfällt.
Auch die Einspeisevergütung...ein Windradbetreiber ist mit 9 Cent bereits zufrieden und trotzdem gibts künftig noch weniger. Der Staat zusammen mit den Netzbetreibern bereichern sich wirklich unverschämtestens!
Die Batterien werden künftig im Preis noch stark sinken...an den Salzwasserbatterien ist ja nichts teures...ausser ev. noch gültige Patente.
Wenn die Einspeisevergütung künftig so mies ausfällt, lohnen sich Akkus künftig mehr und die gesteigerte Nachfrage wird für einen geringeren Preis sorgen
Chinesen übernehmen die Technologie der Salzwasserbatterie
...das war vor gut zweieinhalb Jahren, also dürften die Batterien demnächst deutlich günstiger werden...
 
Methanol als Langzeitspeicher:

Um es herzustellen brauchst Strom, Wasser und CO2 aus der Luft. Die Energiedichte ist mit Methanol fast 1000 mal gösser als in Batteriespeichern - braucht also für die selbe Energiemenge 1000 mal weniger Platz. Dazu ist es völlig verlustfrei und relativ ungefährlich lagerbar.
Allerdings entsteht bei der Rückverwandlung in Strom mittels einfacher thermovoltaischer Technik (Peltier-Element) 80% Abwärme, die man im Winter jedoch zum Heizen brauchen kann.
Bessere Wirkungsgrade von bis zu 62% bringt eine Brennstoffzelle, ist derzeit aber noch deutlich teurer.
Vermutlich aber braucht man im Winter ziemlich genau 80% der Energie zum heizen.

Übrigens kann man auch mit dem Schwedenofen Strom produzieren:
Das hier verwendete Peltier-element kennt man normalerweise von den günstigen Campingkühlschränkchen oder für Kühlanwendungen beim PC...da funktionierts umgekehrt - Strom wird eingespiesen, dann wird eine Seite kühl und die andere warm...und wie man oben sieht funktioniert das auch umgekehrt....ohne bewegliche oder sonst wie alternde Teile - einfach genial :)
 
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Doch die Institutionen Kirche machten Seine Worte lächerlich und verleumdeten den Propheten. Der Aufruf in der Bibel “Macht euch die Erde untertan”, katholisch und evangelisch verstanden und praktiziert, ist die geistige Ursache des Klimawandels, die der Mensch durch sein Tun und Unterlassen zu verantworten hat.



 
Methanol als Langzeitspeicher:

Um es herzustellen brauchst Strom, Wasser und CO2 aus der Luft. Die Energiedichte ist mit Methanol fast 1000 mal gösser als in Batteriespeichern - braucht also für die selbe Energiemenge 1000 mal weniger Platz. Dazu ist es völlig verlustfrei und relativ ungefährlich lagerbar.
Allerdings entsteht bei der Rückverwandlung in Strom mittels einfacher thermovoltaischer Technik (Peltier-Element) 80% Abwärme, die man im Winter jedoch zum Heizen brauchen kann.
Bessere Wirkungsgrade von bis zu 62% bringt eine Brennstoffzelle, ist derzeit aber noch deutlich teurer.
Vermutlich aber braucht man im Winter ziemlich genau 80% der Energie zum heizen.

Übrigens kann man auch mit dem Schwedenofen Strom produzieren:
Das hier verwendete Peltier-element kennt man normalerweise von den günstigen Campingkühlschränkchen oder für Kühlanwendungen beim PC...da funktionierts umgekehrt - Strom wird eingespiesen, dann wird eine Seite kühl und die andere warm...und wie man oben sieht funktioniert das auch umgekehrt....ohne bewegliche oder sonst wie alternde Teile - einfach genial :)

tolle erfindung..im sommer 40°..heize ich meinen ofen mit holz, auch wenn ein bisschen co2 dabei erzeugt wird, um meine klimaanlage in betrieb zu bekommen..:sneaky:
 
tolle erfindung..im sommer 40°..heize ich meinen ofen mit holz, auch wenn ein bisschen co2 dabei erzeugt wird, um meine klimaanlage in betrieb zu bekommen..:sneaky:
Es geht darum den im Sommer im Überfluss anfallenden Solarstrom für den Winter zu speichern oder als zweite mögliche Lösung ohne Methanol im Winter den vermindert zur Vefügung stehenden Solarstrom mit dem Ofen zu ergänzen ;)

Methanol kann auch mit wenig Anpassung (früherer Zündzeitpunkt) in herkömmlichen Verbrennungsmotoren verwendet werden mit dem wesentlichen Unterschied, dass es absolut sauber zu Wasser und CO2 (gleich viel wie zur Herstellung aus der Luft entnomnen wurde) verbrennt und weder russt noch stinkt und auch kein Kohlenmonoxid entsteht, was einen Kathalysator überflüssig macht.
Methanol liesse sich auch einfach aus Plastikabfall gewinnen, statt ihn sinnlos in Kehrichtverbrennungsanlagen zu verbrennen und so das CO2 ungenutzt in die Atmosphäre zu entlassen.
Die Umstellung auf eine Methanolwirtschaft bedürfte nahezu keiner Anpassung, die gleiche Infrastruktur (Tankstellen, Transport)
kann praktisch 1:1 übernommen werden.
Auch das Handling ist wesentlich einfacher, als das bei Wasserstoff der Fall wäre.
Heizungen oder Boiler mit Methanol statt mit Heizöl betrieben, würden nicht mehr russen und könnten alle auch gleichzeitig dezentral Strom produzieren, was einen Netzausbau überflüssig macht.
Im industriellen Massstab lässt sich aus Ökostrom mit einem 80%igen Wirkungsgrad Methanol herstellen und die Energie mit den herkömmlichen Tankfahrzeugen verteilen.

Methanol als Stromspeicher
 
Es geht darum den im Sommer im Überfluss anfallenden Solarstrom für den Winter zu speichern oder als zweite mögliche Lösung ohne Methanol im Winter den vermindert zur Vefügung stehenden Solarstrom mit dem Ofen zu ergänzen ;)

Methanol kann auch mit wenig Anpassung (früherer Zündzeitpunkt) in herkömmlichen Verbrennungsmotoren verwendet werden mit dem wesentlichen Unterschied, dass es absolut sauber zu Wasser und CO2 (gleich viel wie zur Herstellung aus der Luft entnomnen wurde) verbrennt und weder russt noch stinkt und auch kein Kohlenmonoxid entsteht, was einen Kathalysator überflüssig macht.
Methanol liesse sich auch einfach aus Plastikabfall gewinnen, statt ihn sinnlos in Kehrichtverbrennungsanlagen zu verbrennen und so das CO2 ungenutzt in die Atmosphäre zu entlassen.
Die Umstellung auf eine Methanolwirtschaft bedürfte nahezu keiner Anpassung, die gleiche Infrastruktur (Tankstellen, Transport)
kann praktisch 1:1 übernommen werden.
Auch das Handling ist wesentlich einfacher, als das bei Wasserstoff der Fall wäre.
Heizungen oder Boiler mit Methanol statt mit Heizöl betrieben, würden nicht mehr russen und könnten alle auch gleichzeitig dezentral Strom produzieren, was einen Netzausbau überflüssig macht.
Im industriellen Massstab lässt sich aus Ökostrom mit einem 80%igen Wirkungsgrad Methanol herstellen und die Energie mit den herkömmlichen Tankfahrzeugen verteilen.

Methanol als Stromspeicher

naja das wäre nicht meine erste Wahl.
ist jetzt nicht böse gemeint oder so, aber das Methanol ist giftig.
 
Ein 250W Solarmodul kostet heute inkl. Versand 170€ und hält wie man heute weiss 35 - 40 Jahre.
Damit kann man in Deutschland jährlich 250kWh Strom "ernten".

40x250kW/h=10'000kWh

170€÷10'000=0,017€/kWh

sind also 1,7 Cent pro Kilowattstunde

Natürlich kommen noch ein paar Kosten hinzu für Wechselrichter, Reinigung, paar Kabel... und vielleicht arbeitets auch nicht an allen hellen Tageshälften im Schnitt auf 22% der Vollast, was für das obige Ergebnis nötig wäre, aber dennoch bleibt man deutlich unter 10Cent/kWh
Leistung, bzw. Ertrag eines Solarmodules
Es ist in unseren Breitengraden nicht möglich, Heizung und heißes Wasser durch Solarstrom alleine in ausreichender Menge zu erzeugen.
Was auch immer du dir da zusammenrechnest, ist in der Form nicht umsetzbar.
Um dich mal wieder ein stückweit auf den Boden der Realität zurückzuholen kannst du gerne einmal bei deinem nächsten Heimatbesuch vor Ort von einem hiesigen Energieberater ausrechnen lassen, was eine moderne kombinierte Heizungsanlage mit Solar kostet.
 
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naja das wäre nicht meine erste Wahl.
ist jetzt nicht böse gemeint oder so, aber das Methanol ist giftig.
Wenn man es trinkt schon...es ist jedoch biologisch abbaubar und verbrennt zu ungiftigen Stoffen, was man von Benzin, Heizöl u.s.w nicht sagen kann...aber deine Wünsche, wenn du dich sogar an der Baumwolle in den Salzbatterien störst, sind nicht erfüllbar....wenn du weiter so stur bleibst, gibts als Quittung den Klimakollaps, wenns recht ist :sneaky:
 
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