Der spirituelle Aufstieg in eine neue Dimension durch vegane Ernährung

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Pelisa schrieb:
Wenn du zwei Schweine hast, achte darauf, dass sie verschiedenen Geschlechts sind und züchte!

Um dein Beispiel korrekt und logisch aufzubauen, müsstest du den Baum fällen und die Schweine töten. Oder die Kirschen essen und dem Schweinchen ein Bein zum Futtern absäbeln, aber davon rate ich dringend ab.
Du kannst natürlich auch Kühe und Apfelbäume nehmen, dann kannst du Äpfel und Milch vergleichen (ausnahmsweise, ja? Bei Vergleichen muss man höllisch aufpassen).

Dem Menschen wurde der Verstand gegeben. Benutze ihn!

Entweder hab ich mich falsch ausgedrückt, oder du hast mich falsch verstanden;)

Du bist in der Natur. Hast einen Kirschenbaum mit Kirschen drauf und zweis schweine unterschiedlichen Geschlechts.

Ich bin ein absoluter Nichtswisser, ich weiss nichts vom Züchten etc.

Ich bekomme Hunger. Und ich habe diese zwei Möglichkeiten mich zu ernehren: Kirschen essen oder eins von den beiden Schweinen schlachten. Ich entscheide mich für ein Schwein.

... ich muss mir erst einmal Werkzeug zum Schlachten suchen. Dann ist dann muss ich ein Feuermachen können (habt ihr schonmal am rohen Fleisch geschnuppert? was für ein appetitliches Aroma. Zum Kotzen- etschuldigung- Erbrechen. Ich habe endlich den langen schweisstreibenden Verlauf mir das Essen zu bereiten beendet. Ich esse. (Was dann gesundheitlich passiert lassen wir bei Seite) Ab diesem Zeitpunkt war's schon mal mit der Zûchtung. Denn am nächsten Tag willst du essen aber das Restfleisch ist vergammelt und stinkt bis zum Himmel. Du entscheidest dich für den zweiten Schwein...

Was ist am dritten Tag passiert... Schwein ausgestorben, ich augestorben (Zu LeBaron ;)).

Oder ich wähle Kirschen. Das sûsslich-saure Aroma der Kirschen ist ja unappetitlicher als das Aroma des rohen Fleisches, sodass sich schon die Spucke in meinem Mund sammeln und die Kirche automatisch in dem Mund landet. Ich brauche die Kirschen nicht zu züchten, dank meinen Geschmacksnerven schmecken mir die bitteren Kerne nicht und ich SPucke sie aus... Züchtung ist natürlich ohne mein zu tun, bzw es gedeit nioch dank meiner Hilfe.

Natürlich kann man das auf unsere Zeitrechnung nicht übertragen. Fakt ist, dass ich und der Kirschbaum am Leben bleiben zumindest lânger und arbeitsarmer, als wenn ich mich vom Schwein ernähre.

Und auf das einfacher Leben steern wir doch zu, mit unserer ganzen Technik, die man immer reparieren muss, wenn sie kaputt geht, nicht so wie die unermüdliche und unkaputtbare Technik der Schôpfung;)

Ich hoffe ich muss die Sätze nicht noch mehr zerkauen, damit der Sinn dessen was ich schreib klar ist.

:liebe1:
 
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LeBaron schrieb:
Herzlich willkommen zurück bei Anstand, Edelmut und unbestechlicher Logik! :sekt:

(Hab ich was vergessen? :zauberer1)

Ob du dir damit einen Gefallen tust, weiss ich nicht, aber OK. Es ist einen Versuch wert.

Eine Frage bitte, wenn es konviniert.

Es geht das Gerücht, du seist Vegetarierin. Stimmt das?

Bis später

LB

Ja schaun wir mal, wie lange wir diese edlen Eigenschaften ertragen können!

Nach langen Diskussionen sollte es klar sein, daß ich Vegetarierein bin , und zwar sehr lange schon. Und auch, daß ich respektiere, wenn jemand denkt, er braucht unbedingt Fleisch.

Was ich nicht respektiere ist, daß es Unmengen davon sein müssen und eben Tiere in Massenhaltung dafür gehalten werden. In diesem Falle sollte weniger mehr sein.

Bis dann

Alana Morgenwind
 
Legenda, du wolltest eine rationale Antwort. Du hast sie bekommen. Nun formulierst du um (unfair!), aber Vorsicht - du bist im rationalen Land, da, wo ich daheim bin. :)

Ich beantworte dir auch die umformulierte Fassung:
Wie lange kannst du von der Ernte EINES Kirschbaums leben, Legenda? Bis zur nächsten Ernte? Sicher nicht. Tut mir leid, aber du wirst die Kirschblüte nicht mehr erleben. Wählst du das Schwein wirst du länger durchhalten und vielleicht eine neue Nahrungsquelle finden. Damit hast du die besseren Chancen als wenn du unterm Kirschbaum sitzen bleibst.

Ich wähle beides, Legenda. Ich packe die Kirschen auf die Rücken meiner Schweine und such mir einen Ort an dem sich`s besser leben lässt.

Dein Beispiel hinkt, damit die Message ankommt muss man schon sehr viel Logik ausblenden.
 
Hallo Legenda

Wie wäre es wenn Du mit dem Schlachten so lange wartest bis die beiden Schweine ein paar schweinereien miteiander gemacht haben?

Und dann schlachtest Du den Nachwuchs.

LG
Galahad
 
Galahad schrieb:
Irgendwie überkommt mich gerade das Bedürfniss dir Schmerztabletten anzubieten.

Du scheinst wirklich zwei Sachen nicht zu begreifen. Zum einem das die vegane Ernährung an sich ungesund ist, da Ihr wichtige Vitamiene/Proteiene fehlen. Um das auszugleichen greift man dann zu Nahrungsergänzungsmitteln (Pillen (Chemie)).
Zum anderem versuchst Du krampfhaft Alle von deinem Weg zu überzeugen und merkst dabei nicht mal wie Du dich selber der Lächerlichkeit preisgibst.

An deiner Stelle würde ich es einfach gut sein lassen. Ernähre dich vegan wenn Du möchtest. Mit den Folgen mußt Du selber klarkommen.
Und lasse uns einfach weiter unser Fleisch essen.

LG
Galahad



Ach, eine Frage hätte ich dann doch noch an dich, Galahad.

Ich weiß ja nicht, ob du an Gott glaubst und ihn liebst????


Doch fallst du so jemand bist, der an Gott glaubt und behauptet

ihn zu lieben,

wie kannst du dann so etwas seiner Schöpfung antun:


Venus3 schrieb:
Dies führte zu grossen Zuchtbetrieben an Meeresstränden, wo zuvor Mangrovenwälder standen. Die Mangrovenwälder haben eine wichtige ökologische Funktion: Sie dämpfen Flutwellen. Der ostasiatische Tsunami im Jahre 2004 brachte die enorme Verwüstung auch deshalb zustande, weil dort zuvor der Grossteil der Mangrovenschutzwälder für die Zuchtbetriebe gerodet wurde.Ein Beispiel: Ursprünglich gab es auf den Philippinen über 500000 Hektar Mangrovenwälder. Heute gibt es nur noch 36000 Hektar. Der Rest (rund 93%) wurde für den Weltmarkt in Krabbenzuchtbetriebe umgewandelt.
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Venus3 schrieb:
In Zentralamerika wurden innerhalb der vergangenen 40 Jahre 40% des gesamten Regenwaldes gerodet bzw. abgebrannt, hauptsächlich um Weideland zu erhalten oder Futtermittel anzubauen.
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Venus3 schrieb:
Würden z.B. die Amerikaner nur 10% weniger Fleisch essen, so könnte man mit dem dadurch eingesparten Getreide rund eine Milliarde Menschen vor dem Hungertod bewahren.
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Venus3 schrieb:
Das Kardinalproblem bleibt die Entsorgung der unaufhörlich wachsenden Menge tierischer Exkremente und menschlicher Fäkalien.»
Die menschlichen Fäkalien werden heute zum Grossteil über Kläranlagen entsorgt, die tierischen Exkremente werden jedoch immer noch auf die Felder geschüttet bzw. gespritzt. Dies hat zur Folge, dass der Stickstoff (N) in Form von Ammoniak (NH3), der heute als hauptverantwortlich für das Waldsterben gilt, zu rund 85% durch die Emissionen der Tierhaltungen verursacht wird.19
Stickstoff, eigentlich ein unverzichtbares Nährmittel für Wiesen, Wälder und Wasserlebewesen, kann bei einem Übermass zur folgenschweren Überdüngung derselben führen. Dies wurde aber sehr spät bemerkt, da bei hoher Stickstoffzufuhr die Wälder anfangs schneller wachsen und erst wenn die Böden mit Stickstoff übersättigt sind, mit den ersten Schäden reagieren.
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Venus3 schrieb:
In den USA ist die Umweltbelastung durch die Fäkalien aus den Tierfabriken 130-mal so hoch wie die Verunreinigungen durch die Menschen.
Ammoniak aus tierischen Fäkalien spielt nicht nur beim sauren Regen eine verhängnisvolle Rolle. Aus Ammoniak entstehen in der Atmosphäre auch sekundäre Aerosole, welche als Feinstaub (PM10) zur Gefährdung der menschlichen Gesundheit beitragen. Der Direktor des Schweizer Bundesamtes für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL), Philippe Roche, rechnet mit jährlich 3700 Toten als Folge des Feinstaubes in der Schweiz. Die zusätzlichen Gesundheitskosten beziffert er auf rund 4,2 Milliarden Franken pro Jahr.21 Trotz ihrem grossen Beitrag zu diesem Problem wird die Tierhaltung im Kampf gegen den gefährlichen Feinstaub kaum je erwähnt. Wie schwer es gerade Politikern fällt, dieses Thema anzusprechen, zeigt die Reaktion des Schweizer Bundespräsidenten und Umweltministers Moritz Leuenberger an der Pressekonferenz zum Thema Feinstaub vom 2.2.2006. Auf den Beitrag der Landwirtschaft zur Feinstaubbelastung angesprochen, antwortete er nur: «Ein heikles Thema.»
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Venus3 schrieb:
Zerstörung der Gewässer
Ammoniak hat jedoch nicht nur verheerende Auswirkungen auf den Wald und die Luft, sondern auch auf die Gewässer. Die Überdüngung bewirkt unter anderem ein unnatürlich starkes Wachstum der Algen, die dadurch dem Gewässer den Sauerstoff entziehen.
Die heutigen bodenunabhängigen Tierfabriken produzieren eine solche Menge an Jauche, dass dadurch das Grundwasser ernsthaft gefährdet wird.22 In der Schweiz müssen z.B. der Sempachersee und der Baldeggersee wegen Überdüngung bereits mit riesigen Sauerstoffgebläsen künstlich «beatmet» werden.
Über 50% der Wasserverschmutzung in Europa sind auf die Massentierhaltung zurückzuführen. Das Nitrat aus der Landwirtschaft ist heute schon so weit ins Grundwasser vorgedrungen, dass deshalb bereits einige Mineralwassermarken nicht mehr Trinkwasserrichtwerte erfüllen.24 In den USA ist der Anteil der Landwirtschaft an der Wasserverschmutzung grösser als der aller Städte und Industrien zusammen!
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Venus3 schrieb:
Ein direkter Vergleich macht den Einfluss des Fleischkonsums noch deutlicher:
Bei einer ausreichenden Ernährung mit 80% pflanzlicher Nahrung und 20% Fleischanteil (in den Industrienationen macht der tierische Anteil heute sogar 30–35% aus)9 beträgt der Wasserverbrauch pro Jahr 1300 m3, bei einer rein vegetarischen Ernährung nur rund die Hälfte.10
Durch den steigenden Konsum an tierischen Produkten wird weltweit immer mehr Wasser in der Landwirtschaft benötigt. In Indien muss in manchen Regionen das Wasser bereits aus über 1000 Meter Tiefe heraufgepumpt werden. Noch vor einer Generation reichten den Bauern handgegrabene Brunnen für ihre Bewässerungen. Heute sind bereits 95% der kleinen Pumpstellen ausgetrocknet.11 Auch in anderen asiatischen Ländern sieht die Entwicklung ähnlich aus.
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Venus3 schrieb:
Übersäuerung des Bodens
Seit 1970 wurden über 20 Mio. Hektar der feuchten Tropenwälder in Rinderweiden umgewandelt.
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Venus3 schrieb:
Treibhauseffekt
Für den Treibhauseffekt wurden bisher fast ausschliesslich der Verkehr und die Industrie verantwortlich gemacht. Auch hier vernachlässigte man lange fast gänzlich den Einfluss der landwirtschaftlichen Tierhaltung. Der Leiter des Wuppertal-Instituts für Klima, Umwelt und Energie, Ernst U. v. Weizsäcker, dazu: «Die Beiträge der Rinderhaltung zum Treibhauseffekt sind ähnlich gross wie die des gesamten Autoverkehrs, wenn wir die Waldrodung fürs Rind und für Futtermittel einbeziehen. […] Und die Verwandlung von Savannen in Wüsten, die Erosion in Berggebieten, der übermässige Wasserbedarf der Rinder, der gigantische Energiebedarf der Mastviehhaltung sind einige weitere Gründe dafür, dass wir mit jedem Pfund Rindfleisch der Umwelt schwer zusetzen.»27
Der Treibhauseffekt wird unter anderem durch die drei Gase Methan, Kohlendioxid und Stickstoffoxide verursacht. Alle drei entstehen in der landwirtschaftlichen Tierhaltung in grossen Mengen. Allein die weltweit gehaltenen 1,3 Milliarden Rinder (bzw. die Konsumenten ihrer Körper) sind für 12% der weltweiten Methangasemission verantwortlich.
Bei der Viehzucht entstehen jährlich insgesamt 115 Millionen Tonnen (= 115`000`000`000 kg) Methangas. Noch gravierender ist dies, wenn man bedenkt, dass ein Methanmolekül 25-mal mehr zum Treibhauseffekt beiträgt als ein Kohlendioxidmolekül..


Venus3 schrieb:
Durch die tierischen Fäkalien der mit Antibiotika behandelten Tiere gelangten diese Arzneimittel auf die Felder und verbreiteten sich somit im Ökosystem. Obwohl die gemessenen Werte unterhalb der Toleranzgrenze für menschliche Nahrung lagen, führt eine ständige Aufnahme von kleinen Mengen an Antibiotika dazu, dass diejenigen Bakterien, die man damit abtöten möchte, dagegen Resistenzen bilden können. Die entsprechenden Antibiotika verlieren dadurch mit der Zeit ihre Wirkung. Deshalb müssen immer stärkere Medikamente entwickelt werden, die immer mehr in das ökologische Gleichgewicht eingreifen.

Alle Medikamente und Hormone (z.B. in den USA weit verbreitet, um die Milch- und
Fleischleistung zu steigern), welche den Tieren verabreicht werden, landen früher
oder später über Fleisch, Milch, Eier und Fäkalien wieder in der Umwelt.
Die Langzeitfolgen davon, sind bis heute kaum absehbar.




Nein, noch besser.

Wie kannst du dann so jemanden, der FÜR seine Schöpfung schreibt,

empfehlen, es nicht mehr zu tun??????????????




http://www.vegetarismus.ch/info/oeko.htm
 
LeBaron schrieb:
Nur: wo kommen dann die zwei Schweine her?

Und warum nur zwei? Es gibt viel mehr Schweine (auch wilde) als nur zwei auf der Welt. Sofern man durch Jagen die Tierart nicht an den Abgrund des Aussterbens bringt, vermehrt sie sich, und es werden weitere Schweine geboren.

Dein Beispiel mal umformuliert: Du hast ein kleines Getreidefeld. Das erntest Du ab und backst Dir ein Brot. Getreide weg (ausgestorben)... Wo ist da für Dich (LEGENDA) der Unterschied zwischen Getreide und Schweinen.

Viele Grüße
Joey
 
Galahad schrieb:
Hallo Legenda

Wie wäre es wenn Du mit dem Schlachten so lange wartest bis die beiden Schweine ein paar schweinereien miteiander gemacht haben?

Und dann schlachtest Du den Nachwuchs.

LG
Galahad

Was Legenda sagen wollte ist, daß das Leben des geschlachteten Schweins unwiederbringlich verloren ist, der Kirschbaum aber jährlich seine Kirschen schenkt.


Und die herzlichsten Glückwünsche zum Geburtstag:foto:
liebe Grüsse

Alana Morgenwind
 
Galahad schrieb:
Hallo Legenda

Wie wäre es wenn Du mit dem Schlachten so lange wartest bis die beiden Schweine ein paar schweinereien miteiander gemacht haben?

Und dann schlachtest Du den Nachwuchs.

LG
Galahad


Bis dahin wäre sie verhungert!!!!!!
 
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Galahad schrieb:
Hallo Legenda

Wie wäre es wenn Du mit dem Schlachten so lange wartest bis die beiden Schweine ein paar schweinereien miteiander gemacht haben?

Und dann schlachtest Du den Nachwuchs.

LG
Galahad

Sie will ja nicht züchten, sie hat keine Ahnung davon... die Schweine schon, glaub ich. :D
 
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