Der spirituelle Aufstieg in eine neue Dimension durch vegane Ernährung

  • Ersteller Ersteller Venus3
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Pelisa schrieb:
Hi Topper,

der zweite, der noch mit mir spricht, ich weiss das wirklich zu schätzen! :)

Wie Elli schon sagte, es geht nicht darum, dich hier schlecht zu machen. Mich hat`s gestört, dass du dich um das "nein, weil..." gedrückt hast. Du sagst ja, dass du meine Beiträge gelesen hast... ich mag keine ausweichenden Antworten.

Du hast Recht, wir können uns das Aufrechnen sparen, den Kindergarten brauchen wir nicht. Nur... wenn du von Doppelmoral sprichst trifft dich das auch. Vielleicht bin ich scheinheilig, wenn ich ein Kätzchen rette und ein Henderl esse, vielleicht bist aber auch du es, wenn du das Henderl nicht isst und das Kätzchen sterben lässt?

Da du ja deine Einstellung ganz gut begründen kannst, darf ich meine Frage an die Veganer an dich umformuliert weitergeben? Was ist positiv am Vegetariertum? Eine Begründung ohne Leid, ohne Aufrechnen, einfach eine positiv formulierte Erklärung bitte!

lg
Pelisa

Hallo Pelisa,

scheinbar kommen wir ohne Ignorliste miteinander aus, nasowas! :D Ja du hast das Recht dich gestört zu fühlen und gleichzeitig hat jeder auch das Recht nicht zu antworten. Natürlich bin ich ein Scheinheiliger :dontknow2 ... aber zumindest weiß ich das. Man glaubt ja irgendwie man ist soooo gut und man MUSS einfach in den Himmel kommen ... aber wir machen ganz schön viele Fehler, wenn man sich mal traut genauer hinzusehen. Es gibt viel zu tun.

Wegen deiner letzten Frage ... was ist das Positive am Vegetariertum? Das steht in meinen alten Beiträgen und spricht möglicherweise nicht für mich, wenn das nicht hervorgekommen ist :) ... hmmm ... du willst eine Begründung ohne Leid ... warum auch immer.

Der Grund für MEIN Vegetariertum hängt damit zusammen, dass es quasi eine "Investition" in mich selber ist, die ordentlich Cash liefert (= spiritueller Cash :)) ... aber es ist nur EINE Stütze eines viel größeren Gebäudes, denn wenn du dein Bewusstsein wirklich steigern willst, dann bedarf es natürlich mehr als nur deine Ernährung zu verändern.

Aber ich tu das hauptsächlich für mich ... und davon werden hoffentlich alle Geschöpfe rund um mich profitieren. Jeder Mensch kann sich immer nur selbst erlösen und wenn er dem näherkommt verändert das immer das Umfeld mit. Es geht gar nicht anders :)

lg
Topper
 
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Joey schrieb:
Und warum nur zwei? Es gibt viel mehr Schweine (auch wilde) als nur zwei auf der Welt.
Moment, Moment, Moment! Immer mit der Ruhe.

Also ich verstehe die Legende von Legenda so:

Wir leben in einem Land mit vielen Kirschbäumen, die das ganze Jahr
Früchte tragen.

Ausserdem laufen ganz viele ungezüchtete Hausschweine umher, die
sich paarweise aus noch abzuklärenden Gründen in einem Stall einfinden.

Sie bleiben für immer in diesem Stall und kein anderes Hausschweinepaar
würde je diesen Stall betreten.

Die Menschen in diesem Land sind zu dumm zum

(1) Jagen,
(2) Sammeln,
(3) Getreideanbauen,
(4) Züchten.


Und dann lautet die spannende Frage:

In jenem Land also, wie sollten sich die Menschen dort ernähren?

Ich bin sicher, genau das hat Legenda damit gemeint.

Ich finde die Frage wirklich sehr spannend und ihre Beantwortung
könnte uns Aufschlüsse über unsere eigene reale Situation geben.

Oder etwa nicht???

Gruss
LB
 
LeBaron schrieb:
Moment, Moment, Moment! Immer mit der Ruhe.

Also ich verstehe die Legende von Legenda so:

Wir leben in einem Land, mit vielen Kirschbäumen, die das ganze Jahr
Früchte tragen.

Ausserdem laufen ganz viele ungezüchtete Hausschweine umher, die
sich paarweise aus noch abzuklärenden Gründen in einem Stall einfinden.

Sie bleiben für immer in diesem Stall und kein anderes Hausschweinepaar
würde je diesen Stall betreten.

Die Menschen in diesem Land sind zu dumm zum

(1) Jagen,
(2) Sammeln,
(3) Getreideanbauen.


Und dann lautet die spannende Frage:

In jenem Land also, wie sollten sich die Menschen dort ernähren?

Ich bin sicher, genau das hat Legenda damit gemeint.

Ich finde die Frage wirklich sehr spannend und ihre Beantwortung
könnte uns Aufschlüsse über unsere eigene reale Situation geben.

Gruss
LB


Die nächste Variante.

Nönö, wir reden von EINEM Kirschbaum und ZWEI Schweinen, und basta. Und falls jemand die Gnade hätte, meine perfekte Lösung zu lesen, müssten wir nicht mehr herumdiskutieren:

Von der Ernte eines Kirschbaums wird man nicht lange genug leben um die nächste Kirschblüte zu sehen (schade drum).
Also packt die Kirschen auf die Schweine und sucht euch einen netten Ort mit elektrischem Strom und Warmwasser.
 
Venus3 schrieb:
Ach, eine Frage hätte ich dann doch noch an dich, Galahad.

Ich weiß ja nicht, ob du an Gott glaubst und ihn liebst????


Doch fallst du so jemand bist, der an Gott glaubt und behauptet

ihn zu lieben,

wie kannst du dann so etwas seiner Schöpfung antun:

Gute Fragen.

Also an den Gott glaube ich nicht. Ich bin kein Anhänger des jüdischen Glaubens oder seiner Ableger.

Aber die Götter haben nicht nur das tierische Leben geschaffen, sondern auch das Pflanzliche.
Und ich sehe in beiden das gleiche Leben. Von daher muß ich töten um selber zu überleben.
Und komme nun bitte nicht mit der Massentierhaltung. Pflanzen werden auch in Massen gezüchtet bzw. angebaut.

Währen Du aus einer verzerrten Perspektieve nur das Leben als lebenswert empfindets das laufen kann, sehe ich jedes Leben als gleichwertig an.

Von daher tust Du der Schöpfung das gleiche an wie ich. Du isst Sie.

Die Götter haben sich bestimmt etwas dabei gedacht als sie den Menschen an die Spitze der Nahrungskette gestellt haben.
Bist Du klüger als die Götter?

LG
Galahad
 
Galahad schrieb:
Von daher tust Du der Schöpfung das gleiche an wie ich.
LG
Galahad



Galahad schrieb:
Währen Du aus einer verzerrten Perspektieve nur das Leben als lebenswert empfindets das laufen kann, sehe ich jedes Leben als gleichwertig an.



Du scheinst nicht richtig gelesen zu haben Galahad!!!!!!!!!!!!!


Soweit ich dass sehe, können zum Beispiel Wälder nicht laufen!!!!!!!!








Venus3 schrieb:
Dies führte zu grossen Zuchtbetrieben an Meeresstränden, wo zuvor Mangrovenwälder standen. Die Mangrovenwälder haben eine wichtige ökologische Funktion: Sie dämpfen Flutwellen. Der ostasiatische Tsunami im Jahre 2004 brachte die enorme Verwüstung auch deshalb zustande, weil dort zuvor der Grossteil der Mangrovenschutzwälder für die Zuchtbetriebe gerodet wurde.Ein Beispiel: Ursprünglich gab es auf den Philippinen über 500000 Hektar Mangrovenwälder. Heute gibt es nur noch 36000 Hektar. Der Rest (rund 93%) wurde für den Weltmarkt in Krabbenzuchtbetriebe umgewandelt.
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Venus3 schrieb:
In Zentralamerika wurden innerhalb der vergangenen 40 Jahre 40% des gesamten Regenwaldes gerodet bzw. abgebrannt, hauptsächlich um Weideland zu erhalten oder Futtermittel anzubauen.
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Venus3 schrieb:
Würden z.B. die Amerikaner nur 10% weniger Fleisch essen, so könnte man mit dem dadurch eingesparten Getreide rund eine Milliarde Menschen vor dem Hungertod bewahren.
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Venus3 schrieb:
Das Kardinalproblem bleibt die Entsorgung der unaufhörlich wachsenden Menge tierischer Exkremente und menschlicher Fäkalien.»
Die menschlichen Fäkalien werden heute zum Grossteil über Kläranlagen entsorgt, die tierischen Exkremente werden jedoch immer noch auf die Felder geschüttet bzw. gespritzt. Dies hat zur Folge, dass der Stickstoff (N) in Form von Ammoniak (NH3), der heute als hauptverantwortlich für das Waldsterben gilt, zu rund 85% durch die Emissionen der Tierhaltungen verursacht wird.19
Stickstoff, eigentlich ein unverzichtbares Nährmittel für Wiesen, Wälder und Wasserlebewesen, kann bei einem Übermass zur folgenschweren Überdüngung derselben führen. Dies wurde aber sehr spät bemerkt, da bei hoher Stickstoffzufuhr die Wälder anfangs schneller wachsen und erst wenn die Böden mit Stickstoff übersättigt sind, mit den ersten Schäden reagieren.
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Venus3 schrieb:
In den USA ist die Umweltbelastung durch die Fäkalien aus den Tierfabriken 130-mal so hoch wie die Verunreinigungen durch die Menschen.
Ammoniak aus tierischen Fäkalien spielt nicht nur beim sauren Regen eine verhängnisvolle Rolle. Aus Ammoniak entstehen in der Atmosphäre auch sekundäre Aerosole, welche als Feinstaub (PM10) zur Gefährdung der menschlichen Gesundheit beitragen. Der Direktor des Schweizer Bundesamtes für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL), Philippe Roche, rechnet mit jährlich 3700 Toten als Folge des Feinstaubes in der Schweiz. Die zusätzlichen Gesundheitskosten beziffert er auf rund 4,2 Milliarden Franken pro Jahr.21 Trotz ihrem grossen Beitrag zu diesem Problem wird die Tierhaltung im Kampf gegen den gefährlichen Feinstaub kaum je erwähnt. Wie schwer es gerade Politikern fällt, dieses Thema anzusprechen, zeigt die Reaktion des Schweizer Bundespräsidenten und Umweltministers Moritz Leuenberger an der Pressekonferenz zum Thema Feinstaub vom 2.2.2006. Auf den Beitrag der Landwirtschaft zur Feinstaubbelastung angesprochen, antwortete er nur: «Ein heikles Thema.»
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Venus3 schrieb:
Zerstörung der Gewässer
Ammoniak hat jedoch nicht nur verheerende Auswirkungen auf den Wald und die Luft, sondern auch auf die Gewässer. Die Überdüngung bewirkt unter anderem ein unnatürlich starkes Wachstum der Algen, die dadurch dem Gewässer den Sauerstoff entziehen.
Die heutigen bodenunabhängigen Tierfabriken produzieren eine solche Menge an Jauche, dass dadurch das Grundwasser ernsthaft gefährdet wird.22 In der Schweiz müssen z.B. der Sempachersee und der Baldeggersee wegen Überdüngung bereits mit riesigen Sauerstoffgebläsen künstlich «beatmet» werden.
Über 50% der Wasserverschmutzung in Europa sind auf die Massentierhaltung zurückzuführen. Das Nitrat aus der Landwirtschaft ist heute schon so weit ins Grundwasser vorgedrungen, dass deshalb bereits einige Mineralwassermarken nicht mehr Trinkwasserrichtwerte erfüllen.24 In den USA ist der Anteil der Landwirtschaft an der Wasserverschmutzung grösser als der aller Städte und Industrien zusammen!
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Venus3 schrieb:
Ein direkter Vergleich macht den Einfluss des Fleischkonsums noch deutlicher:
Bei einer ausreichenden Ernährung mit 80% pflanzlicher Nahrung und 20% Fleischanteil (in den Industrienationen macht der tierische Anteil heute sogar 30–35% aus)9 beträgt der Wasserverbrauch pro Jahr 1300 m3, bei einer rein vegetarischen Ernährung nur rund die Hälfte.10
Durch den steigenden Konsum an tierischen Produkten wird weltweit immer mehr Wasser in der Landwirtschaft benötigt. In Indien muss in manchen Regionen das Wasser bereits aus über 1000 Meter Tiefe heraufgepumpt werden. Noch vor einer Generation reichten den Bauern handgegrabene Brunnen für ihre Bewässerungen. Heute sind bereits 95% der kleinen Pumpstellen ausgetrocknet.11 Auch in anderen asiatischen Ländern sieht die Entwicklung ähnlich aus.
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Venus3 schrieb:
Übersäuerung des Bodens
Seit 1970 wurden über 20 Mio. Hektar der feuchten Tropenwälder in Rinderweiden umgewandelt.
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Venus3 schrieb:
Treibhauseffekt
Für den Treibhauseffekt wurden bisher fast ausschliesslich der Verkehr und die Industrie verantwortlich gemacht. Auch hier vernachlässigte man lange fast gänzlich den Einfluss der landwirtschaftlichen Tierhaltung. Der Leiter des Wuppertal-Instituts für Klima, Umwelt und Energie, Ernst U. v. Weizsäcker, dazu: «Die Beiträge der Rinderhaltung zum Treibhauseffekt sind ähnlich gross wie die des gesamten Autoverkehrs, wenn wir die Waldrodung fürs Rind und für Futtermittel einbeziehen. […] Und die Verwandlung von Savannen in Wüsten, die Erosion in Berggebieten, der übermässige Wasserbedarf der Rinder, der gigantische Energiebedarf der Mastviehhaltung sind einige weitere Gründe dafür, dass wir mit jedem Pfund Rindfleisch der Umwelt schwer zusetzen.»27
Der Treibhauseffekt wird unter anderem durch die drei Gase Methan, Kohlendioxid und Stickstoffoxide verursacht. Alle drei entstehen in der landwirtschaftlichen Tierhaltung in grossen Mengen. Allein die weltweit gehaltenen 1,3 Milliarden Rinder (bzw. die Konsumenten ihrer Körper) sind für 12% der weltweiten Methangasemission verantwortlich.
Bei der Viehzucht entstehen jährlich insgesamt 115 Millionen Tonnen (= 115`000`000`000 kg) Methangas. Noch gravierender ist dies, wenn man bedenkt, dass ein Methanmolekül 25-mal mehr zum Treibhauseffekt beiträgt als ein Kohlendioxidmolekül..


Venus3 schrieb:
Durch die tierischen Fäkalien der mit Antibiotika behandelten Tiere gelangten diese Arzneimittel auf die Felder und verbreiteten sich somit im Ökosystem. Obwohl die gemessenen Werte unterhalb der Toleranzgrenze für menschliche Nahrung lagen, führt eine ständige Aufnahme von kleinen Mengen an Antibiotika dazu, dass diejenigen Bakterien, die man damit abtöten möchte, dagegen Resistenzen bilden können. Die entsprechenden Antibiotika verlieren dadurch mit der Zeit ihre Wirkung. Deshalb müssen immer stärkere Medikamente entwickelt werden, die immer mehr in das ökologische Gleichgewicht eingreifen.

Alle Medikamente und Hormone (z.B. in den USA weit verbreitet, um die Milch- und
Fleischleistung zu steigern), welche den Tieren verabreicht werden, landen früher
oder später über Fleisch, Milch, Eier und Fäkalien wieder in der Umwelt.
Die Langzeitfolgen davon, sind bis heute kaum absehbar.
 
Pelisa schrieb:
Die nächste Variante.

Nönö, wir reden von EINEM Kirschbaum und ZWEI Schweinen, und basta.
Du solltest die Sache nochmal in Ruhe durchdenken.

Denn: wo sind die zwei blöden Schweine hergekommen?

Na?

Es könnte sich so zugetragen haben:

Ein mittelloser Penner streunt durch einen Wald und
entdeckt auf einer Lichtung ein Häuschen, vor dem
ein riesiger Kirschbaum steht.

Er betritt das Häuschen und findet es verlassen vor.

Nur im Stall, da grunzen munter zwei Schweine um
die Wette.


Frage: wie sollte sich der Penner ernährungstechnisch verhalten?



Ja! Ganz klar! Das ist es! So wird es Legenda gemeint haben!

Gruss
LB
 
Alana Morgenwind schrieb:
Hallo Pelisa,

ich sprech ja auch noch mit dir und eigentlich immer lieber. ich habe ihn (LB) im übrigen wieder von der Liste genommen, bin bereit, mir sein Gefechte wieder zuzumuten.

...
Hallo Alana,

es heisst ja Hunde die bellen beißen nicht ... also braucht man vor ihnen gar nicht so zurückschrecken, als würden sie das tun, oder? Zeig ihnen einfach, dass du keine Angst vor ihnen hast, dann bekommen sie Respekt vor dir und fordern dich sogar dazu auf Indianergeschichten zu erzählen! :D

Witzig, dass mir das jetzt grad auffällt wie wichtig solche Leute wie der LB sind *nimms nicht zu persönlich LB* ... Andersdenker erfüllen eine wichtige Funktion ... auch wenn ihnen das kaum bewusst sein mag.

Howgh,

Topper hat gesprochen!
 
LeBaron schrieb:
Du solltest die Sache nochmal in Ruhe durchdenken.

Denn: wo sind die zwei blöden Schweine hergekommen?

Na?

Es könnte sich so zugetragen haben:

Ein mittelloser Penner streunt durch einen Wald und
entdeckt auf einer Lichtung ein Häuschen, vor dem
ein riesiger Kirschbaum steht.

Er betritt das Häuschen und findet es verlassen vor.

Nur im Stall, da grunzen munter zwei Schweine um
die Wette.


Frage: wie sollte sich der Penner ernährungstechnisch verhalten?


Ja! Das ist es! So wird es Legenda gemeint haben!

Gruss
LB


Ich bin skeptisch. Den Text verändern und Dinge hinzufügen darf nur Legenda. Sie meint ja, es gäbe kein Feuer, naja, in der Hütte ist vielleicht ein E-Herd.

Das ernährungstechnische Verhalten? Kühlschranktür öffnen. Kühlschrank leer? Tiefkühltruhe suchen. Öffnen. Leiche finden... ach nein, das sind jetzt wieder meine grausamen Fleischesserphantasien. Er isst die Leiche natürlich nicht. Er ruft die Polizei an und bittet sie, ihm auch eine Pizza mitzubringen. Mit Schinken oder Salami, was meint ihr?
 
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so Venus
Und nun zähle noch mal die Tonnen an Lebensmitteln auf die in der EU jedes Jahr vernichtet werden ohne das wir dafür die Wälder in Südamerika abholzen.
Du machst hier eine Milchmädchenrechnung auf. Das von dir angeführte dient eher dem Gewinn als der Ernährung und ist daher hier vom Thema her irrelevant.
 
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