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Der spirituelle Aufstieg in eine neue Dimension durch vegane Ernährung

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Venus3, 27. Juli 2006.

  1. GrauerWolf

    GrauerWolf Guest

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    Ich muß ehrlich sagen, bei diesem Gedanken läuft es mir eiskalt den Rücken herunter. Diese Vorstellung ist für mich als jemanden, der wildes, ungezähmtes Land als Wert an sich betrachtet, eine grauenhafte Vorstellung. Für Natur ist dann endgültig kein Platz mehr da...

    Ethnologische Quelle?

    LG
    Grauer Wolf
     
    Anevay gefällt das.
  2. hnoss

    hnoss Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Mai 2007
    Beiträge:
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    Berlin
    Moin :)

    und was ist die Lösung für das problem?

    wird nämlich zeit, dafür eine echte Lösung finden zu müssen

    das hat auch was mit dem rücken zu tun, bloss richtungsmäßig müsste sich da was ändern*sssss
     
  3. Dhiran

    Dhiran Sehr aktives Mitglied

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    Mein kosmisches Bewusstsein ist wach.
     
  4. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

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    Ein Herr des Universums, das ist schön.
     
  5. Dhiran

    Dhiran Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juni 2013
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    5.234
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    Oberösterreich
    Da stimme ich dir voll und ganz zu.
     
  6. GrauerWolf

    GrauerWolf Guest

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    Wie oft muß ich das noch schreiben: Rigoros runter mit der Reproduktionsrate von Homo sapiens, insbesondere in den vermehrungsfreudigen Regionen. Schon 7,2 Milliarden sind ein Alptraum und jeden Tag kommen 80 Millionen hinzu, soviel wie die Einwohnerzahl Deutschlands. In 2050 (was ich vielleicht gerade noch erleben könnte) sollen es 9...10 Milliarden sein. Ich wäre nicht traurig, wenn ich das nicht mehr erleben müßte... Eine Welt, in der die wilden Tiere keinen Platz mehr haben, ist auch für mich kein Ort mehr zum Leben...

    Wenn Du mit "rücken" meinst, daß in Eurasien Platz ist für die wimmelnden Massen aus Afrika oder Südostasien, dann NEIN!
    Europa ist bis auf den Hohen Norden eh überbevölkert (obgleich, wenn sich die Politik raushielte, die Bevölkerung rückläufig wäre) und Sibirien hat zum Glück wie der Hohe Norden noch große Flächen halbwegs intakter Natur (auch wenn vieles schon schwer geschädigt ist). Das muß unbedingt erhalten bleiben, insbesondere die noch verbliebenen borealen und tropischen Wälder, die lebenswichtig für den Sauerstoffhaushalt dieses Planeten sind (gleich nach den Ozeanen)! Ein Übel bekämpft man an der Wurzel, nicht damit, es zu exportieren.

    Der Mensch ist und bleibt (bis auf die wenigen noch verbliebenen, traditionell lebenden, indigenen Völker) ein Parasit, der seinen Wirt mit zunehmender Geschwindigkeit abtötet resp. ihn zu einer Modifikation zwingt, in der er nicht überleben kann. Daß dabei unzählige Arten als Kolateralschaden mit in den Abgrund gerissen werden, interessiert den Parasiten nicht. Warum auch, sind doch nur Wölfe, Bären, Löwen, Tiger, Leoparden (um mal die plakativen Arten zu nennen) und all die unzähligen herbivoren Arten, die ich teilweise nicht mal kenne... Völlig überflüssig und weg damit für Plantagen, Äcker, Weideflächen, Städte und Verkehrsinfrastruktur... Ist doch völlig egal und nach mir die Sintflut... Hauptsache, der MENSCH hat Platz genug, alles andere ist wurscht...
    Wenn das verbittert klingt, dann hat das einen guten Grund: Ich bin darüber verbittert, wie die selbsternannte Nummer Eins auf diesem Planeten wütet und die letzten Refugien zerstört...

    LG
    Grauer Wolf
     
  7. reinwiel

    reinwiel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. September 2008
    Beiträge:
    2.929
    Ort:
    In Pörtschach am Wörthersee
    Ich bin weniger verbittert als viel mehr traurig-hilflos. Ich bin mit dem Auto ein kleiner Energie-Verschwender. Ich lebe in einem Neubau in einer dicht verbauten Kulturlandschaft und bin jemand, der mit tiefer Dankbarkeit und mit großem Appetit das Fleisch ist, für das ein Tier eine kurze Zeit auf der Erde gelebt hat.

    Stellt sich die Frage: Ist es sinvoller irgendwo in völliger Entbehrung als Eremit zu leben, oder doch in gewohnter Weise so weiter zu leben wie bisher - bis ich der Welt adieu sage?
    Ich sage: Jeder Mensch hat auf seinem Platz nur das mit Liebe zu tun, was er kann. Der Mensch muss nicht wollen, was er nicht kann - er muss nur wollen, was er kann, und das mit Maß..
     
  8. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2011
    Beiträge:
    7.654
    Ort:
    Sommerzeit
    es gibt zuviel ungenutztes Land. Das ist keine Frage.

    Die reine Natur gibts nicht, wir müssen Bäume, Tiere und Pflanzen sähen, Monat für Monat, und
    sie altruistisch-hellsichtig studieren.
     
  9. hnoss

    hnoss Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Mai 2007
    Beiträge:
    8.517
    Ort:
    Berlin
    Ja, Wolf,
    glaube nicht, das mich dein schmerz unberührt lässt, oder ich keinen Grund darin sehe
    nun, aber: wenn uns die Sache ernst ist, braucht es ein bissl mehr, als bloss anklagen ins blaue hinein.

    Du hast ja deinen selbsternannten Clan,
    wer ist denn da die Nummer eins?
    und Du meinst also, die derzeitige scheinbare nummer eins, ist hier für alles verantwortlich?
    da gab es doch schon vorher, und wieder vorher jemanden der das veranlasst hat, und wann genau war der anfang dafür?

    und nun
    stell Dir mal vor, die einst selbsternannte nummer eins, würde zu Dir kommen, und sich dafür entschuldigen
    ernsthaft,

    könntest Du es annehmen?

    wer ist denn überhaupt die selbsternannte nummer eins, magst das mal eben erläutern?
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. Februar 2015
  10. GrauerWolf

    GrauerWolf Guest

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    Das bewertest Du, glaube ich, was über. Was ich als "Clan" bezeichne, sind einfach die, mit denen ich mich umgeben mag, die mir seelisch nahestehen, denen ich mich verwandt fühle und denen ich natürlich auch helfe, Tier (dazu gehören auch ein paar Wildtierarten) und Mensch (wenige, die fast alle mit Tieren leben).

    Der Mensch hält sich allen Ernstes für die Krone der Schöpfung, daher der sarkastische Begriff "selbsternannte Nummer 1" Und so, wie der Globus aussieht, trägt er die alleinige Verantwortung.
    Beispiel: Ich wollte als junger Mann als Tierphotograph nach Afrika, angelockt von den faszinierenden Bildern einer großartigen Landschaft (daß nichts draus wurde, lag an der penetranten, jämmerlichen "bleib-im-Land-und-ernähre-dich-redlich"-Fürsorglichkeit meiner Eltern). Heute würde ich die damaligen Landschaften nicht mehr wiedererkennen. Die großen Herden weg, die Löwen weg, die Leoparden weg, die Afrikanischen Wildhunde schwer bedroht, das Weiße Nashorn fast erloschen usw. usf., statt dessen Ziegen- oder Rinderherden, Teeplantagen, Ackerflächen und Menschenmassen, die sich immer weiter vermehren, wohin das Auge sieht. Die Resttierwelt eingepfercht in Nationalparks und selbst da hinein drängen Menschen, um illegal zu holzen und zu wildern.

    Angesichts des Leids, daß über die wilden Tiere kam (wie war das z.B. mit den Walen, die man abschlachtete und fast ausrottete, um Schmier- und Lampenöl zu erzeugen, nicht etwa, um zu essen?), nein. Abgesehen davon wäre ich kaum der richtige Ansprechpartner. Das zu beanspruchen, wäre Hybris. Wenn sich die Menschheit zu entschuldigen hätte, dann bei der Tier- und Pflanzenwelt, und zwar mit Taten, nicht mit hohlen Lippenbekenntnissen.

    Oben geschehen.

    LG
    Grauer Wolf
     
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